Samstag, 5. Februar 2011

Ganz Augsburg bangt um Grübl-Schmalz: Wird ihn die Geliebte auf den Opernball begleiten ...


Bild: Hoffentlich, so bangen, die Datschis, lässt diese hübsche, rassige Frau ihren Liebsten nicht allein auf den berühmten Augsburger Opernball ziehen... (Abb. Neue Szene, Weltuntergangs-Interview)

Wir können uns kein gemeineres Gerücht aus dem Augsburger Stadtteil Pfersee vorstellen: Unser bester, ehrlichster und treuster OB (OberBadman) Dr. Kurt Gribl soll angeblich ganz ohne seine vielfältige Geliebte Siggi Reinfall auf den Opernball müssen.

Schon seit einigen Wochen wurde die ehemalige Wahlkampfhelferin aus der Agentur Schmelzer & Schmarrn nicht mehr an der Seite ihres Kurtis erblickt.

Selbst die besten Privatschnüffler vom Augsburg Jourqual mussten statt dem Kurti und seiner Siggi in Opernballmontur - aus Not - den Vorgänger Wengerle aufs Titelblatt hieven. Was kann da los sein?

Ist Siggi sauer, weil sie noch immer nicht den lukrativen Auftrag für die lyrische Beschriftung der Haltestellen am neuen Kö erhalten hat?: "Ohne Baum ist der Kö ein Traum! Lebe mich, dein Aua-Burg!"

Vielleicht kommt ja die Barbara Wengerle zum Opernball 2011? Die hat ein soziales Herz für einsame Menschen und wird mit dem Lonesome Kurti ein paar Tanzrunden nach dem "Kriminal-Tango" drehen.

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Ärgerlich: Sonntagspresse düpiert Gribl samt seiner Holden!


Bild: Die Augsburger Sonntagspresse erlöste uns zwar von der Furcht, dass Grübl-Schmalz, wie ihn die Augsbürger und alle unsere Leser und Leserinnen gerne scherzhaft nennen, ohne seine Geliebte auf dem Opernball im Theater einsam umherirren würde, aber versorgte uns mit neuen Zweifeln an Augsburgs Traum-Paar. Warum die Theaterintendantin Votteler  ihn nur Grübl ohne Schmalz nennt, bleibt uns ein Rätsel ... Oder ist das ihre Rache wegen der christlichen Zensur?

Mit ihrer blassen Schönheit, dazu völlig natürlich, ohne ein Gramm Botox wie manch andere Opernball-Besucherin, überstrahlte Kurt Gribls Holde, Siggi Reinfall, alle anwesenden Besucherinnen. Selbst ihr Kurti, der mürrisch dreinblickte wie ein Knurrhahn, musste zugeben, dass die Frau an seiner Seite die heimliche Miss Opernball 2011 war. Warum nimmt ein Lüpertz nicht mal so eine strahlende Frau als Modell für eine Venus oder Aphrodite? Wir würden sie dann sogar am Kö als Brunnenfigur aufstellen, damit da irgendwas herumsteht wenn die Bäume weg sind. Sie hat ihn jedenfalls vor einer Blamage gerettet!

Kurti und Geliebte keine Promis mehr?


Bild: Wir finden es aber hundsgemein von unseren Kollegen von der gratis in und um Augsburg verteilten Sonntagspresse, dass unser OberBadman mit seinem Supergirl, nicht mehr unter den Augsburger Promis geführt wird. Nein, das Foto von Kurti und Siggi wurde ziemlich lieblos in einer Klatschspalte, so kühl abgedruckt, als wäre Augsburgs heissestes Duo in eine Gletscherspalte gestürzt. Muss man zwei Liebende, deren Herzen von der Augsburger Gesellschaft sowieso ausgegrenzt werden, so erbärmlich behandeln? 

Lemper muss vor Hunger Salzschtängla schnorren ... Ansonsten: brechtige Langeweile ....


Die Sängerin Ute Lemper, "die gerne ein Weltstar wäre, es aber nie so ganz geschafft hat", wurde beim Augsburger-Brecht-Festival in Gersthofen dabei gesehen, dass sie im glänzenden schwarzen Abendkleid den Provinzbürgermeistern aus der Umgebung die Salzsschtängla klaute.

"Leider bekommt die Lemper so wenig Gage, dass sie dazu genötigt ist", so hörten wir von Show-Experten. Sie soll durch die mickrige Gage "gezwungen sein, Mundraub zu begehen".

Wohl kennt sie von Brecht den Spruch "erst kommt das Fressen, dann die Moral ...."

Ansonsten ist bis auf einen knalligen Mozart-Bäsle-Brecht-Eklat durch den Brecht-Guru Jürgen Hillesheim alles ziemlich langweilig was beim diesjährigen Brecht-ABC, oder wie das heisst, rundrum passiert.

Halt, ein gewisser Herr Loeb widespricht: "Das Brecht-Festival ist nicht langweilig! Es ist stinklangweilig!"

PS: Wir verstehen die internationale Presse nicht, warum überlassen sie den hiesigen Medien die ganze Arbeit?

Gribl-Fans können Augsburgs Kotz-Festival Max11 nicht verhindern!


"Nun ist aber Schluss mit der Pro-Gribl Berichterstattung in der DAZ", meinen die Augsbürger. "Es reicht schon, wenn andere Augsburger Medien den CSU-OB (OberBadman) ständig für heilig erklären."


Augsburgs Insider sagen nun: "Obwohl die Augsburger Internet-Zeitung DAZ mit der Angriffsschreibe von Siegfried Zagler eine Breitseite nach der anderen auf das grösste Ausburg Kotz-Festival in der Maximilianstrasse abfeuerte, konnte die DAZ nicht verhindern, dass sich die Augsburger Gastro-Lobby mit ihrem Strohmann Heinz Stinglwagner vom Geheimdienst CIA für das Fress- und Saufspekakel durchsetzte."

Wird nun die DAZ, hervorgegangen aus den von Gribl als "nützliche Idioten" benutzten Fünffingerturm-Treppen-Gegnern, eine scharfe Anti-Gribl Linie fahren? Das kann nur eine fette CSU-Anzeige in der DAZ verhindern.



Bild: Kampf- und Dampfschreiberling Siegfried Zagler ist schwer enttäuscht von seinem Polit-Helden Grübl-Schmalz, der vor der Sauf- und Fress-Lobby einknickte. Wird Zagler in der DAZ nun dafür plädieren, dass bei Max11 Kotz-Kübel aufgestellt werden, die dann beim Hundertpunkteplan des OberBadman angerechnet werden können? Wir sehen auf dem Foto DAZ-Herausgeber Siegfried Zagler mit einer Geheim-Informantin.

Freitag, 4. Februar 2011

Ein Baum will leben! Kann ihn Gribl retten?


Bild: Augsburgs Ober-Retter Dr. Kurt Gribl ist mal wieder als Retter gefragt. Jetzt haben die Freunde der Augsburger Kö-Bäume einen Flyer herausgebracht, der helfen soll, einen verletzten Kö-Baum vor der endgültigen Tötung durch die Horror-Säge zu retten.

"Dieser Baum mit den abgesägten Gliedern ruft: Hilfe! Lieber Gribl, rette mich!"

Wir wissen das von der Baum-Expertin Doris D. Ehner, die die Gabe hat, mit dem alten Baum am Augsburger Königsplatz reden zu können.

Wir wissen ja alle, dass Bäume auch Lebewesen sind, die Schmerzen spüren. "Ich höre diesen Baum, der den Augsbürgern über viele Jahrzehnte viel frische Luft zum Leben geschenkt hat, furchtbare Schmerzensschreie ausstossen", berichtet uns Doris D. Ehner mit Tränen in den Augen.

Wir sind sicher, dass Augsburgs bester, ehrlichster und treuester OB Dr. Kurt Gribl, diesen blutenden Baum davor retten wird, dass er sein Leben verliert.

Hat unser Gribl doch schon weit unwichtigere Dinge wie die Sicht auf den Puck, Max 11, den Theater-Container, die Linie 6, den Mitternachts-Döner, die Kanu-Meisterschaft, die Hülle um das Fussball-Stadion und seine Ehe gerettet!

Donnerstag, 3. Februar 2011

Augsburgs Star-Fotograf Biskup hat Riesenärger wegen Kohl!


Bild: Der offizielle Fotograf von Helmut Kohl, ein gewisser Konrad Rufus Müller, will dem Augsburger Star-Fotografen Daniel Biskup den Prozess machen. (Abb. SZ)

Es geht um das Biskup-Foto von ex-Kanzler Kohl auf dem Cover des aktuellen Focus-Magazins. Müller behauptet, Biskup hätte die Foto-Pose von Kohl für das Foto geklaut.

Tja, mal schauen, wie dieser skurrile Foto-Skandal ausgeht. Vielleicht steckt auch Kohl dahinter, der für Biskups Fotos immer viel Lob hatte. Aber das Focus-Foto dient den Enthüllungen von Walter Kohl über seinen Rabenvater ..... Das könnte dem alten Herrn aus Oggersheim ganz schön aufstossen.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Kämpft Grab mit Homepage der Stadt Augsburg gegen Gribl?


Bild: Mit einer offiziellen Pressemitteilung kämpft Bürgermeister Peter Grab (Prost!Augsburg), Referent für Kultur und Sport, gegen seinen Boss Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl.

Laut Augsburger Allgemeine ist der Ewig-Retter, Augsburgs Badman, Kur Gribl, wohl dafür verantwortlich, dass zwei Kanumeisterschaften für seinen Polit-Sklaven Karl-Heinz Englet (ex-Prost!Ausburg) retten konnte, der ja diese Sportereignisse an der Kanustrecke am Eiskanal gewinnbringend vermarkten will.

Das wollte Grab nicht auf sich sitzen lassen. Aus seinem Referat war zu hören, dass er es satt hat wieder von Gribl kastriert zu werden und als Dauer-Watschenbaum für die Fehler seines Bosses zu dienen.

Die offizielle Meldung, die Grab angeblich heimlich als Pressemitteilung auf der Homepage der Stadt Augsburg untergebracht hat, soll in der Stadtverwaltung und beim OB-Referat eine mittleres Erdbeben ausgelöst haben.

Montag, 31. Januar 2011

Augsburgs Grüne freuen sich: Weg mit den Kö-Bäumen!


Bild: Seit ein paar Minuten werden am Augsburger Königsplatz, kurz Kö, die Bäume gefällt.

Besonders freuen sich darüber Augsburgs Grüne: Endlich kommen diese Bäume weg! Weil in den Kö-Bäumen unzählige schwarze Krähen hocken, sahen Augsburgs Grüne diese Bäume immer als "Freunde der Schwarzen" an.

Darum begrüssen Augsburgs Grüne ganz besonders das Umsägen dieser Bäume, die nach Ansicht einiger unbedeutender Augsbürger "jahrzehntelang die Freunde der Menschen in dieser Stadt waren und nun einem völlig blödsinnigen Kö-Umbau" weichen müssen."

Augsburgs Grüne kämpfen immer gern gegen das böse Schwarze!


Bild: Für Augsburgs Grüne wie Reiner Erben, Eva Leipprand, Martina Wild, Christian Moravcik, Dieter Ferdinand und Verena von Mutius sind umgesägte Bäume am Königsplatz eine wahre Freude. Auch Claudia Roth und Christine Kamm sollen schon Glückwünsche für diese edle Tat gegen das böse Schwarze überbracht haben.

Samstag, 29. Januar 2011

Brechtiger Augsburger Theater-Skandal: Gekreuzigter Affe wurde zensiert! Mischte auch der neue Bischof mit? Wurde die Intendantin zur Zensur gezwungen?


Bild: Augsburgs Theaterfans protestieren gegen Zensur und verteilen vor und nach der Premiere von "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" und beim kommenden Brecht-Festival diesen ketzerischen Flyer mit der Augsburger Intendatnin
Juliane Votteler am Kreuz der Zensur zu tausenden.
(Unser Reporter hat diesen Prostest-Flyer in der Theaterkantine erhalten!)

In dem Stück "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" von Bert Brecht sollte am Schluss ein Affe gekreuzigt werden. Zensiert!

Der Affe am Kreuz auf der Augsburger Theater-Bühne war die Idee der Regisseurin Tatjana Gürbaca. "Aber die Augsburger Intendantin Juliane Votteler verbot der Regisseurin diese Szene aufzuführen", sagen nun Theater-Leute.

Daraufhin sprach Tatjana Gürbaca von Zensur und verweigerte ihre weitere Arbeit an diesem Stück. Ebenso ihr Kostümbildner Stefan Heyne.

Beide gingen im Zorn aus Augsburg, bevor das Stück am Samstag, 29.01.2011 um 19.30 seine Premiere haben sollte. Zudem forderte Tatjana Gürbaca die Intendantin auf, ihren Namen nicht mehr im Zusammehang mit dem Mahagonny-Stück zu nennen, sonst würde sie es juristisch verbieten lassen.

Wie kam es nun dazu, dass bei diesem Brecht-Stück, das als Anklage gegen den Kapitalismus gesehen wird, die Zensur erfolgte? Augsburger Theater-Leute haben uns über das unglaubliche Theater-Gerücht informiert:

Als ein katholisches Mitglied des Ensembles sich darüber empörte, dass bei diesem Stück ein Affe auf offener Bühne ans Kreuz genagelt werden sollte, wie einst Jesus Christus, rief er beim neuen Bischof Dr. Konrad Zdarsa an.

Dieser wiederum, so haben Insider es gerüchteweise gehört, soll dann bei Augsburgs CSU-Oberbürgermeister Grüblschmalz angerufen und darum gebeten haben, dass dieses Szene nicht aufgeführt werden darf. Was wir für völlig unglaubhaft halten. Außerdem sei das ganze Stück gegen die katholische Kirche gerichtet und schmähe Papst, Kardinäle und Bischöfe, wurde intrigiert.

Daraufhin habe, so unsere Informanten aus dem Kulturreferat, der Grüblschmalz sofort bei der Intendantin Juliane Votteler angerufen und ihr befohlen diese Affenkreuzigungs-Szene unbedingt aus dem Mahagonny-Stück zu nehmen. Und möglichst auch noch alle kirchenfeindlichen Szenen. Auch dieses Gerücht ist für uns nur typischer Theater-Quatsch.

Als sich Juliane Votteler zuerst weigerte, soll Grüblschmalz - laut Gerücht - damit gedroht haben, ihren Theater-Container nicht zu finanzieren, was ja sowieso auf der Kippe wäre. Dieses Gerücht drang aus der Stadtverwaltung zu uns und dürfte sicher nicht stimmenl. Wo doch unser Datschi-CSU-OB schwer auf Brecht und dessen prnografischen Verse steht.

Daraufhin gab Juliane Votteler nach, so die Theater-Intrigangen weiter. Sie verbot der Regisseurin Tatjana Gürbaca diese Szene im Theater Augsburg aufzuführen. Liegen darum auch ihre Nerven in letzter Zeit so entsetzlich blank, fragen sich Votteler-Getreue.

Juliane Votteler war über diesen Zensur-Wunsch erbost, wird behauptet. Sie hatte ja das ganze Mahagonny-Stück schon gesehen und nichts dagegen einzuwenden gehabt, behaupten Ensemble-Mitglieder. Allerdings soll die Intendantin zu einem Vertrauten sinngemäss auch gesagt haben: Bei nächster Gelegenheit verlasse ich diesen Affenstall Augsburg samt seinem Affentheater und dem dazugehörigen Affenball.


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"Die Stadt Augsburg wollte sich sein baldiges Brecht-Festival nicht von einer Zensur-Meldung verhageln lassen und verschwieg darum den überaus peinlichen Vorgang", sagen Augsburger Theater-Insider. Nicht nur die Zensur des gekreuzigten Affen, sondern auch das Verschweigen dieser Sache, wäre ein schlimmer Skandal. "Eigentlich wird die Öffentlichkeit über den wahren Hintergrund belogen", sagen andere.

Hier ist die umstrittene "Lügenmeldung" der Stadt Augsburg über die Zensur am Theater:

"Regisseurin Tatjana Gürbaca und Bühnen- und Kostümbildner Stefan Heyne haben nach der Generalprobe ihre Arbeit an der Produktion "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" von Kurt Weill / Bertolt Brecht abgebrochen und sind bereits abgereist.

Gund hierfür ist, dass zwischen Regieteam und der künstlerischen Leitung des Hauses keine Einigung über die Inszenierung der Schlussszene der Oper zu erreichen war.

Vorhergegangen war ein langer Diskurs zwischen beiden Parteien über die Interpretation des Endes der Oper.

Die Aufführung findet nun bis zur Schlussszene wie durch Tatjana Gürbaca inszeniert statt. Danach folgt auf eine Entscheidung der künstlerischen Leitung des Hauses hin die Schlussszene in einer geänderten Version."

Bild: Die Regisseurin Tatjana Gürbaca wollte sich nicht zensieren lassen und verabschiedete sich mit ihrem Kostümbildner schnell aus der Skandalstadt Augsburg.


Info-Text vom Theater zu dem Brecht/Weill-Stück
"Aufstige und Fall der Stadt Mahagonny:


„Gin und Whiskey, Mädchen und Knaben, und eine Woche ist hier: Sieben Tage ohne Arbeit“: Drei Kleinkriminelle gründen die Stadt Mahagonny und versprechen diese paradiesischen Zustände allen, die kommen wollen, um hier ihr Vergnügen zu finden und ihr Geld zu lassen. Und sie kommen, die Gauner, Freudenmädchen und Glückssucher.

Nachdem Jimmy Mahoney, ein Holzfäller aus Alaska, ein neues Geschäftsmodell ausruft, wonach man alles dürfen darf, erlebt die Stadt einen weiteren Boom. Es wird gefressen bis zum Platzen, gesoffen bis zum Umfallen, gehurt bis zur Erschöpfung und geboxt bis zum Totschlag. Aber als Jimmy das Geld ausgeht, wird er angeklagt und soll hingerichtet werden - denn er hat einen Grundsatz missachtet: Man darf nur das, was man bezahlen kann!

Brechts Parabel auf den urbanen Kapitalismus erzählt von einer nicht lebbaren Utopie, die auf Geld gegründet ist und damit die zerstörerischen Begehrlichkeiten des Menschen freisetzt.

Nun ist das Augsburger Brecht-Festival 2011
total vermasselt!



Bild: Auch ehrenwerte Augsburger CSU-Männer wie Bernd Kränzle und Andreas Jäckel beteiligen sich an Brechts Verdammnis des Kapitalismus. Nur weil der Kapitalisten-Fresser Bert Brecht ein geborener Datschi ist ...

Mit der 1930 uraufgeführten „epischen Oper“ beschritten Brecht und Weill neue Wege im Musiktheater. Diese Opern-Revue vereint Songs, die sich am Jazz, Blues und Foxtrott orientieren, mit Zitaten und Parodien, die sich auf den tradierten Opernkanon beziehen.

Musikalische Leitung: Dirk Kaftan

Einstudierung der Chöre: Karl Andreas Mehling

Dramaturgie: Juliane Votteler, Marlene Hahn

Leokadja Begbick: Kerstin Descher

Fatty, der "Prokurist": Christopher Busietta

Dreieinigkeitsmoses: Stephen Owen

Jenny: Anna Maria Kaufmann

Jim Mahoney: Gerhard Siegel, Wolfgang Schwaninger

Jack O`Brien: Seung-Hyun Kim, Gerhard Werlitz

Bill, genannt Sparbüchsenbill: Jan Friedrich Eggers

Joe, genannt Alaskawolfjoe: Petar Naydenov

Tobby Higgins: Gerhard Werlitz, Reinhold Zott






Bild: Szenenfoto aus dem zensierten Brecht/Weill-Stück "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", das am Samstag, 29. Januar 2011, im Theater Augsburg Premiere hat. Die über die Zensur erzürnte Regisseurin musste aus allen Programmhinweisen getilgt werden.


"Ein Rätsel"

Frank Heindl schrieb in der DAZ über die zensierte Aufführung vom "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny":

"Vielen Premierenbesuchern blieb es aber ein Rätsel, warum die Intendantin das von Gürbaca geplante Schlussbild nicht haben wollte und ob es darüber zum Zerwürfnis hatte kommen müssen. Tatsächlich hätte die geplante Szene mit einer Affenmaske am zum Kreuz stilisierten Baum wohl weniger Skandal gemacht als die Tatsache der zensierten Regisseurin. Die Diskussion über die Vorfälle dominierte die Premierenfeier – schade, denn Gürbacas stark stilisierte Inszenierung mit Kurt Weills immer noch großartiger, emotionsmächtiger Musik hatten teilweise begeistert. Schade auch, dass dem Publikum vorenthalten wurde, was es gerne selbst beurteilt hätte ..."

Freitag, 28. Januar 2011

Wengert prügelt auf Gribl ein: Dilettantisch und unprofessionell ... Ist Gribl wirklich Augsburgs Untergang?


Bild: Das aktuelle Augsburg-Journal, normalerweise ein gribfreundliches Magazin bis zum Gehtnichtmehr aus dem Hause Schilffarth & Bublies, lässt den ehemaligen Augsburger OB Dr. Paul Wengert (SPD) auf den jetzigen OB Dr. Kurt (CSU) verbal einprügeln.

In einem Interview mit der Überschrift "Man schlachtet nicht die Kuh, die Milch gibt" schmäht Wengert die Politik seines Nachfolgers als "dilettantisch und unprofessionell ..." Nachzulesen im Augsburg-Journal Februar 2011. Fast noch merkwürdiger ist, dass Kulturbürgermeister, mit seinen vielen hübschen Mädels immer ein Liebling des Datschi-Hochglanz-Magazins war. Welche Abgründe tun sich hier auf? Wem hat Grab die Freundin ausgespannt?

Zudem erklärt Wengert die Gribl-Combo im Augsburger Rathaus als grösste Schuldenmacher-Partei seit langem. Er, Wengert, habe die Kasse mit einem Plus von 1,2 Millionen an seinen Nachfolger überbgeben, der nur Schulden machen kann. Seit 2009 mit 38 Millionen Euro und 2010 werden nach Wengerts Behauptung noch weitere 20 Millionen Schulden für die Stadt dazukommen. Wenn man das glaubt, dann könnte man meinen: "Gribl ist Augsburgs Untergang!"

Man bekommt direkt Angst, wenn man Wengerts Behauptungen glaubt, wie das Geld in Augsburg durch die Gribl-Gang verschleudert wird. Geld, das die Bürger erarbeitet haben. Allein durch dauerkranke Referenten geht viel Kohle futsch ... Ausgerchnet durch Referenten, die von Gribl speziell ausgewählt wurden ...

Wengert in der AJ-Umfrage fast besser als Gribl!
Schlag unter Gribls Gürtellininie!

46,8  % Augsbürger für Wengert!
53,2 % Augsbürger für Gribl!
(Differenz nur 6,4 %)


Ein Umfrage-Ergebnis des Augsburg-Journals, wen die Datschis lieber als ihren Oberbürgermeister hätten. Und als Schlag unter Gribls Gürtellinie brachte das AJ dazu die Zahlen der Stichwahl von 2008:

Wengert 44,1 %
Gribl 55,9 %
(Differenz immerhin 11,8 %)

Damit will uns das Augsburg-Journal einimpfen: Obwohl Wengert schon lange nicht mehr in Augsburg weilt, werden Gribls Zahlen immer schlechter.


Geheimes Foto: Was haben die beiden Augsburger Zeitungs-Mogule Walter-Kurt Schilffarth und Arno Loeb vor? Was sind ihre düsteren Pläne? Werden Sie mit ihrer gemeinsamen Medienmacht Augsburgs besten, ehrlichsten, sparsamsten und treuesten OB Dr. Kurt Gribl unter Dauerfeuer nehmen? Planen sie eine Anti-Gribl-Zeitung? Kann das Gribls Ende sein? Wir kämpfen für das grübelnde Schmalz!

Donnerstag, 27. Januar 2011

Augsburger Krawattenträger: Seriöser Massenmörder? Verleumdung?


Bilder: Hanz Loritz, ein Krawattenträger aus Augsburg, wird von den Linken als "Massenmörder im KZ" verleumdet. Kann ein Mann mit Krawatte ein solch übler Bursche sein, der unschuldige Menschen quält und tötet? Auf dem linken Bild ist Loritz mit Krawatte und seiner "rassisch einwandfreien" Frau Lore zu sehen.

Nachdem der Augsburger Linke Alexander Süssmair für grosses Aufsehen gesorgt hat, weil er ohne Krawatte im Deutschen Bundestag als Schriftführer aktiv sein wollte,  was viele Politiker der CDU/CSU und SPD empörte, wollen nun die Linken mit einer Ausstellung beweisen, dass die schlimmsten Menschen Krawatte getragen haben.

Auch über den Augsburger ex-Polizisten Hans Loritz der im 3. Reich der Nationalsozialisten seine Pflicht als deutscher Staatsbürger mit Krawatte in diversen Konzenbtrationslagern erfüllte, wollen die Linken - laut ihren Gegnern - in dieser Ausstellung "böses Verleumdungsmaterial" präsentieren.


Bild: Ordnungshüter und Massenmörder im Dienst der "Volksgemeinschaft": Der KZ-Kommandant Hans Loritz. Ein Buch von Dirk Riedel im Metropol-Verlag.

Laut einem Buch von einem gewissen Dirk Riedel soll der in Augsburg geborene Hans Loritz in der Zeit von 1934 bis 1945 als SS-Mann ein korrupter, rücksichtsloser Lageraufseher und  -kommandant im Dienste der Volksgemeinschaft gewesen sein, der auch vor Demütigung, Folter und Massenmord bei unschuldig eingesperrten Menschen nicht zurückschreckte.

"Ich habe zufällig erfahren, dass im Konzentrationslager ein Sturmbannführer gesucht wird, und bitte Herrn Reichsführer, mich dorthin zu versetzen. Ich glaube, dass ich diesen Dienst mit den Gefangenen körperlich und auch auf Grund meiner früheren Polizeizugehörigkeit leicht versehen kann."
(So bewarb sich Hans Loritz, Polizistensohn und Angestellter der Stadt Augsburg, im Januar 1934 um einen Posten im KZ Dachau.)

Bild: Augsburgs bekanntester Linker Alexander Süssmair: Ohne Krawatte nicht geduldet als unseriöser Schriftführer im Deutschen Bundestag.
   

Mittwoch, 26. Januar 2011

Tapferes A-Guide!


Viel Brecht zum Lesen bringt "a3kultur", eine neue Augsburger Zeitschrift, die aus dem monatlichen Kulturmagazin "a-guide" hervorgegangen ist. "a3kultur" wird uns jetzt 14-tägig über Kultur im Grossraum Augsburg mit kostenlosen Ausgaben informieren.  Es soll der schwäbische Raum von Schwabmünchen bis Donauwörth und von Wertingen bis Aichach mit Kultur-Informationen aus eben dieser Gegend abgedeckt werden.

Ein schöner Bericht ist Chefredakteur Jürgen Kannler mit "Entschleunigen" gelungen, der  über die Gaststätte im Augsburger Stadtmarkt geschrieben hat: "Auch der Oberaugsburger übt hier den Umgang mit der Öffentlichkeit und den japanischen Essstäbchen. Das war vor der Wahl so, als noch seine Frau bei ihm sass und das blieb nach der Wahl so, als ihren Platz längst eine andere eingenommen hatte ..."

Tja, so bekommt man natürlich nicht die fetten Anzeigen der Stadtwerke Augsburg, oder von der Stadtsparkasse. Dazu kommt noch erschwerend, dass auf den Kultur- und Sportreferenten Peter Grab mit dem Artikel "Dichtung zur Jugend" und "Kleines Lehrstück" eingedroschen wird. Er tut zuwenig für die Brechtstadt Augsburg, wird behauptet: Das Brechthaus präsentiert sich in einem "bedauernwerten Zustand." Den Weg dorthin kann man sich laut "a3kultur" sparen.

Wir finden es sehr tapfer, dass man den Titel dieser Kulturzeitschrift mit dem Kürzel "a3" gestaltet, der irgendwie mal ein Bergriff für Augsburg und Umgebung werden sollte, was sich eine Werbeagentur mühsam aus den Fingern gesogen hat.

Längst ist "a3" von den meisten Menschen wieder vergessen, weil kaum jemand kapiert, was das bedeuten soll. Aber vielleicht können die Leute, die hinter dem neuen Zeitschriften-Projekt stecken, doch noch was aus "a3" machen? Tapfer sind sie auf jeden Fall und wir sind gespannt was uns die neue Kulturzeitschrift noch vermelden will, wenn sie noch mehr Fleisch und Blut ansetzt.

P.S.: "a3kultur" sucht noch Redakteure für die Regionen Wittelsbacher Land und Landkreis Augsburg. Wer sich zwischen Blaskapelle und Hardrock-Openair zu Hause fühlt und eine Brettlbühne nicht für die letzten Planungsvariante des neuen Augsburger Schauspielhauses hält, ist eingeladen, sich mit einer Kurzbewerbung zu melden: redaktion@a3kultur.de

Augsburgs bekanntester Linker jetzt mit Burkha statt mit Krawatte in den Bundestag?


Nachdem auch Alexander Süssmair, Augsburgs bekanntester Linker, ohne Krawatte als Schriftführer im Bundestag abgelehnt wurde, will er jetzt mit Burkha erscheinen, weil man dann nicht mehr sieht, was er drunter anhat. Wir sind gespannt ... 

Dienstag, 25. Januar 2011

Textilmuseum sauer auf Stadtwerke ...


Unglaublich - aber wahr. Auf dem neuen Prospekt zur Tram-Linie 6 vom Kö nach Friedberg wurde das neue Augsburger Textilmuseum tim glatt vergessen. Erwähnt wird nur der Vorläufer Augsburger Kammgarnspinnerei. Jetzt sind einige Leute im tim ziemlich sauer auf die massgeblichen Leute bei den Stadtwerken.

Sonntag, 23. Januar 2011

"Ist das wirklich mein Kind?"



Dr. Markus Günther, Chefredaktuer der Augsburger Allgemeinen stellt den neuen Lesestoff "Kinder gesund & stark - das Familienmagazin" als ein nützliches Produkt der Augsburger Allgemeine vor: "Sicher kein Ratgeber für alle Lebenslagen, aber doch eine wertvolle kleine Kindersprechstunde im Taschenbuchformat."

Allerdings sieht dieses Druckerzeugnis durch das Illustriertenformat eher nach einer Zeitschrift aus. Auf dem Titel ist zu lesen: "01/2011 / 4,95 Euro" - wodurch man darauf schliessen könnte, dass es sich um eine Zeitschrift handelt, die regelmässig erscheinen soll. Allerdings lässt Dr. Markus nichts davon in seinem Vorwort anklingen. Womöglich will man erst mal testen, ob dieser familienfreundliche Lesestoff bei den jungen Familien in Augsburg und Umgebung auch wirklich ankommt?

Wir wünschen unseren Kollegen aus ganzem Herzen, dass dieses Projekt mehr Glück hat als die Kinderzeitschrift "Paula Print" die nach einigen Ausgaben wieder eingestellt wurde.



Zum Autorenteam  von "Kinder gesund und stark" gehören Thomas Hilgendorf, Angela Stoll, Birgit Müller-Bardoff, Christoph Schick, Lea Thies, Doris Wegner, Andrea Wenzel, Josef Karg, Sybille Hübner-Schroll, Marcus Bürzle, Stefanie Wirsching und Ursula Ernst.


Wir haben den originellsten Satz aus dieser neuen  Zeitschrift der AZ ausgesucht. Er lautet: "Als Vater und Mutter fragt man sich zuweilen fassungslos: Ist das wirklich mein Kind? Es ist." Stammt von Doris Wegner

Samstag, 22. Januar 2011

Was zum Glotza ...

So vernünftig meditiert der Augschburga!
Gesehen im Comic-Laden, Hermanstr.

Jetzt haben sie Schiss vor der eigenen "Geiz-ist-geil!"-Werbung bekommen
und texten auf ihrem Jubiläumstexter:
"Geil ist geil!"
Naja - das stimmt jetzt wenigstens ...

Augsburge Burner-Ladies suchen Hell-Boys:
Mailt doch mal hin: burner.ladies@gmx.de und
sagt uns, ob die wirklich so heiss sind ...
Aber Vorsicht, diese Buner-Ladies haben eine Knall!
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Hat sich die Tram aus Zürich in Augsburg verfahren?
Kein Wunder bei dem Augsburger Tram-Chaos ...

Vorstadt-Krokodile auch in Augsburg?
Auf jeden Fall in Haunstetten.

Wenn die Datschi-Weiber Fasching feiern, dann lassen Sie alle Hüllen fallen.
Das gefällt uns, auch wenn kein Fallobst dabei ist ... (Gesehen in der Jakober Vorstadt)


Äh - und wie schlüpft man in diese günstigen Augsburger Socken rein?
Woisch was i moin?
Gesehen in der Innenstadt.

Ein Maibaum für hungernde Vögel. Sehr lieb.
Gesehen beim Kino & Cafe Liliom.

Was hat jetzt dieser Lüpertz schon wieder in Augsburg aufgestellt?
Eine Aphrodite ist es höchstwahrschenlich nicht.
Aber vielleicht die Venus aus dem Silo?

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"Dieses Land ist mitleidslos, es kennt keine Rücksichten."

Curt Frenzel, Gründer der Augsburger Allgemeine über die USA.
April 1953


Freitag, 21. Januar 2011

Sind Augsburgs Bürgermeister Zocker?


Foto: Arno Loeb behauptet: Gribl und Weber zocken mit dem Geld der Stadt Augsburg, mit dem Geld der hart arbeitenden Augsbürger. Geben die beiden Herren ja selber zu. Was bedeutet das Millionen-Spiel mit Bayerngas? Wer hat davon Vorteile?

Unlöbliches über Augsburger Zocker-Geschäfte:
Eine Meldung erschüttert Augsburg: Die Stadt will ihre Anteile an Bayerngas verkaufen!
Woher bekommt Augsburg in Zukunft günstiges Gas und wird von russischen Lieferungen unabhängig?

Was meint eigentlich unser Augsburger Klatschmaul Arno Loeb
zu dem Verkauf von Bayerngas-Anteilen,
die der Stadt Augsburg 50 Millionen Euros
auf die Schnelle bringen sollen?


Arno Loeb sagt: "Wer unbedingt so tolles Personal braucht wie Kultur-Koordinator, oder Pop-Beauftragter, eine Frauenfussball-WM bei der man 30.000 Karten verschenken muss, ja, der muss natürlich mächtig Schulden machen und kommt damit in die Klemme. Die Regierung von Schwaben wird das kaum genehmigen.

Dazu kommen noch Ausgaben für eine Pro-Gribl-Kampagne beim Kö-Umbau, finanziert durch die Stadtwerke, die über 300 Millionen Schulden haben. Ich glaube, dass mit den 50 Millionen, eingenommen durch den Verkauf der Bayerngas-Anteile, die neuen Schulden abgedeckt werden sollen.

Bayerngas wurde ja extra von der Stadt München und Augsburg gegründet um an günstiges Gas zu kommen. Plötzlich wird von Gribl behauptet, mit diesem Geld würde Bayerngas ein ungeahntes Risiko eingehen, weil man nicht wisse, wie die Suche nach Gas ausgehen kann. Komisch, hat man das nicht schon gleich am Anfang gewusst? Waren das 1962 bekloppte Augsbürger die damals Bayerngas mitgründeten?  Die Münchner werden sich freuen, wenn sie mit einem Zwerg-Partner Augsburg, der wertvollen Zukunfstbesitz verschleudert, dickere Geschäfte machen können.

Und wenn jemand behauptet, dass der Gribl das nur macht, weil er mit dem Geld der Stadt Augsburg nicht zocken will, dann frage ich mich, warum dann nicht der gesamte Augsburger Anteil an Bayerngas verkauft wird? Weniger zocken, lieber Herr Gribl, ist immer noch zocken ..."

(Die Redaktion der ASZ distanziert sich von der Meinung unseres Herrn Ausgebers, der von Augsburger Kommunal-Politik keine Ahnung hat und bitten unsere treuen Leser um Nachsicht!)

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Bald macht Bayerngas beste Geschäfte:

Bayerngas Norge startet Erdgasproduktion
Aktuelle Meldung von Bayerngas

Kommunale Unternehmen starten mit der Inbetriebnahme des norwegischen Gasfeldes Vega South eigene Gasproduktion.

Das norwegische Explorations- & Produktionsunternehmen Bayerngas Norge AS, Oslo, fördert mit der heutigen Inbetriebnahme des Gasfeldes Vega South erstmals eigenes Gas.

Marc Hall, Geschäftsführer der Bayerngas GmbH in München und Chairman of the Board von Bayerngas Norge: „Wir sind on stream, was bedeutet, dass kommunale Unternehmen im Gasproduktionsgeschäft angekommen sind.“

Die Strategie der Bayerngas Norge ist, über die Beteiligung an mehreren Feldesentwicklungen die Risiken auszubalancieren.

Vega South ist das erste Feld, das in Produktion geht. In 2015 werden es nach heutiger Planung acht produzierende Felder sein.”

Vega South ist Teil des Vega-Projektes mit den weiteren Gasfeldern Vega Central und Vega North. Die Distanz zwischen den Feldern beträgt rund 10 Kilometer. Vega South wird über ein Unterwassertemplate mit zwei Produktionsbohrungen erschlossen.
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Wer ist Bayerngas?
 
 
Wer war in Augsburg eigentlich an der Regierung als 1962 das schlimme Zockergeschäft mit Bayerngas eingefädelt wurde?

Nach unseren Recherchen war 1962 ein gewisser Klaus Müller von der CSU der Oberberbürgermeister von Augsburg, als zusammen mit München das Zocker-Imperium "Bayerngas" gegründet wurde.

Müller hatte von guten Geschäften leider keine Ahnung, er war ja früher nur mal Direktor bei der Augsburger Kammgarnspinnerei und später Mitbegründer der Augsburger CSU. Und von 1947 bis 1964 wurde er irgendwie der Oberbürgermeister von Augsburg.

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"Das internationale Kapital hat schon mehrfach Proben seiner Macht gezeigt: Frankreich, Belgien, Norwegen hatten Regierungskrisen, 
als die Kabinette in entscheidenden Situationen den Interessen 
des Großkapitals zuwiderhandelten ..."

Curt Frenzel, Gründer der Augsburger Allgemeine
Dez. 1929

Wieder verspottet München die Augsburger Justiz!


Bild: Der umstrittene Anwalt Stephan Lucas ist auf dem SZ-Foto in der Mitte zu sehen, als TV-Staatsanwalt.

In der Münchner Postille Süddeutsche Zeitung wird die Augsburger Justiz als "Augsburger Puppenkiste" verspottet. Wohl ist da zynisch gemeint, dass hier die Richter und Staatsanwälte über die Fäden von höheren Mächten dirigiert werden. Man lese dazu die SZ Nr. 15 vom 20. Januar 2011. Fast die ganze Seite 3 wurde hergenommen um der Augsburger Justiz wieder eins auszuwischen.

Der Bericht über den Anwalt Stephan Lucas ist dermassen schräg geschrieben, dass der Leser auf die Idee kommen könnte, hier wollen sich Augsburger Richter und Staatsanwälte an einem unschuldigen Anwalt bitter rächen. Ausgerechnet ein Anwalt, der als Staatsanwalt in der Fernsehserie Sat-1-Gerichtshow mitwirkt und so berühmt werden will.

Die Münchner SZ formuliert hämisch über die Augsburger Justiz: "Nun ergab sich die Gelegenheit, dem Lucas  einmal zu zeigen, wo de Hammer der Justiz hängt."

Wir sind entsetzt! Wie lange will sich das die Augsburger Justiz von den Münchnern noch gefallen lassen?

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Ist doch kein Wunder, wenn an den Augsburger Gerichten die meisten Leute krank sind, wo man doch dauernd auf ihren Nerven herumtrampelt!"

Wird Ex-Bischof Mixa bald Papst?


Bild: Man kann über den ehemaligen katholischen Bischof von Augsburg, Walter Mixa, ja viel Schlimmes sagen, aber eines muss man ihm lassen: Er ist zäh wie Leder. Jetzt enthüllt bild.de, dass er Vortragsreise geht. Sicher werden dann die Zuhörer die ganze Wahrheit erfahren. 

Wir wissen allerdings noch mehr: In kirchlichen Krisen wird geflüstert, dass es im Vatikan stille Bewunderer von dem Helden der Kirche gibt und sie meinen: "Der Mixa schaffts noch bis zum Papst!"

bild.de schreibt dazu: "Augsburgs Bischof Konrad Zdarsa hat Pläne seines umstrittenen Vorgängers Walter Mixa für eine Vortragsreise scharf kritisiert ... Die Zeit des Schweigens und der Heilung ist nach Auffassung von Bischof Zdarsa noch nicht vorbei ... Zdarsa reagierte damit auf Medienberichte über Mixas Pläne für eine Vortragsreihe über Jesus und ein Buch-Projekt ... "

Donnerstag, 20. Januar 2011

Monster im Augsburger Rathaus?


Unheimliche Gestalten und diverse Monster wurden im Augsburger Rathaus gesichtet. Es waren aber nicht die Augsburger Stadträte, Referenten und Bürgermeister, nein, sondern junge Künstler und ihre Werke. Beim Ausstellungsprojekt "Freiraum" mit Bildern, Fotos, Collagen, Installationen, Skulpturen, Mode und Architektur von jungen Künstlern aus verschiedenen Augsburger Schulen war ganz schön was los im Erdgeschoss des Rathauses. Für flottrockigen Sound sorgte die Combo Frau Wohlfahrt.













Da kann man dem Augsburger Schulreferenten Hermann Köhler nur gratulieren. Sein Vorgänger Sieghard Schramm war auch anwesend! Eine grandiose Idee, die Kunst aus den Schulen an die staunende Öffentlichkeit zu bringen. Wer in den nächsten Tagen am Rathaus vorbeikommt, sollte da auch kurz reinschauen. Unbedingt! Schwöre!

Man wird total überrascht sein, wie witzig, wie hintersinnig, wie erotisch, wie verrückt, wie blutig, wie modisch, wie fantasiereich, wie wild, wie provozierend, wie horrormässig, wie flippig, wie bunt, wie kreativ Augsburgs junge Kunst ist!

Beteiligt sind an dem Augsburger Ausstellungsprojekt "Freiraum" die FOS Gestaltung und die Gymnasien Peutinger, Holbein, Stephan, Maria Stern, Stetten, Maria Ward, Anna und Maria Theresia. Noch eins vergessen?