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Dienstag, 3. März 2026

Glanz und Gloria in der Schwabenmetropole mit Eva Weber

Viel Gold am Hals von OBin Eva Weber.



Wer dieser Tage durch die Straßen der Schwabenmetropole Augsburg spaziert, könnte glatt vergessen, dass Augsburg im bundesweiten Vergleich oft das Schlusslicht bei der Kaufkraft bildet.

Von den Wahlplakaten der Oberbürgermeisterin Eva Weber strahlt uns nämlich eine goldene Aura entgegen, die eher an den Hof von Versailles als an ein verarmtes Rathaus in Bayerisch-Schwaben erinnert.

Es funkelt und glitzert so gewaltig, dass die Passanten auf der Maximilianstraße beinahe eine Sonnenbrille benötigen, um nicht vom puren Goldglanz geblendet zu werden.
​Es ist ein faszinierendes psychologisches Experiment.

Während der durchschnittliche Bürger beim Blick in den Geldbeutel eher gähnende Leere vorfindet, setzt die Stadtspitze auf optische Opulenz.
Viel Gold an den Händen von Eva Weber.



Vielleicht ist das Gold auf dem Weber-Plakat auch als diskreter Hinweis zu verstehen. Wenn schon kein echtes Gold in den Kassen der Stadt flimmert, dann soll es wenigstens auf dem Papier so aussehen.

Es ist das visuelle Versprechen einer Goldreserve, die leider nur aus Druckerschwärze besteht.

​In der Bert-Brecht-Stadt Augsburg hätte der Namensgeber sicher seinen Spaß an dieser Inszenierung gehabt. Er hätte vermutlich ein kurzes Gedicht darüber verfasst, wie der Glanz des Goldes die Schlaglöcher und die kaputten Schulen und endlosen Baustellen und das Elend in den Vorstädten überstrahlt.

Während die Mieten steigen und die Gehälter und Renten eher trüb ausfallen, lächelt uns die geballte Pracht entgegen. Man fragt sich unwillkürlich, ob das Plakat mit einer speziellen Blattgold-Beschichtung versehen wurde, um die Wertigkeit der Versprechen zu unterstreichen.

​Eventuell ist es aber auch ein pädagogischer Ansatz. Die Bürger sollen sich am Anblick von Reichtum derart satt sehen, damit sie den Mangel im Alltag besser ertragen können.
Brille mit Goldrahmen und kostbare Perlen am Ohr: Eva Weber mit ihrem
schönen Schmuck auf dem Wahlplakat



Augsburg zeigt sich hier von seiner glänzendsten Seite, auch wenn der Lack an vielen Ecken bereits bröckelt. Es bleibt die Hoffnung, dass nach der Wahl nicht nur das Plakatgold übrig bleibt, sondern vielleicht auch ein wenig echter Wohlstand in der Schwabenmetropole ankommt. Vielleicht dürfen wir im Goldenen Saal was abkratzen?

Waren wir nicht mal die Stadt der Goldschmiede?

Wie immer in Augsburg: Wir waren mal gut!

Sonntag, 16. August 2020

Unsere heiße Bademeisterin lässt Wasser verdampfen!

Warum ist plötzlich das Lechhauser Freibad so beliebt, dass sich eine schier unendlich lange Besucherschlange davor bildet?



Wir verratens: Das kann nur an der neuen Bademeisterin Eva liegen!

Sie ist so sexy und heiß, dass ständig neues Wasser ins Becken gepumpt werden muss, weil es so schnell verdampft.


Jetzt hoffen wir, dass auch bald die Bürgermeisterin Martina als ehrenamtliche Bademeisterin im Natufreibad Göggingen im knappen Blumen-Bikini auftaucht.

Für die Frauen könnte sich Bürgermeister Bernd mal in seiner Tarzan-Badehose und mit braunem Edelköprer ehrenamtlich im Familienbad engagieren.

Juhu - so macht uns der Augsburger Bade-Sommer Spaß!

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Schade, dass unsere Eva so stark abgenommen hat, jetzt steigt das Wasser im Becken leider nicht mehr so hoch und wir kratzen nun bei der Schwimmerei mit dem Bauch am Boden rum!"

Alles verkauft, nix gerettet!

    Wenn der Cappuccino den Catwalk räumt ​In der Schwabenmetropole Augsburg vollzieht sich am Rathausplatz ein modisches Trauerspiel. Eine...