![]() |
| Dirigent Florian Freund ist leider nicht auf dem Bild! |
Florian Freund von der Augsburger SPD hatte diesen einen magischen Moment der Erleuchtung, als er bei der Wahl am 8.3. in einer Gögginger Schule versehentlich in einer maroden Toilette eingeschlossen wurde und der herbe Duft der 1970er Jahre seine Sinne vernebelte, woraufhin der Kämpfer der Augsburger SPD beschloss, dass nur eine radikale Keramik Offensive den Sieg gegen Eva Weber bringen kann.
Dat macht er wahre Freundensprünge vor Begeisterung, während er in ganz Augsburg seine Pläne für goldene Spüldrücker präsentiert, es ist ein echter Freundschaftsdienst für die Jugend in Augsburg, wenn er verspricht, dass kein Kind mehr die Luft anhalten muss, dabei zeigt er sich stets freundstrahlend und verteilt kleine Seifenstücke in Form seines Kopfes, damit die Wähler in Augsburg beim Händewaschen immer an ihren liebsten Freund denken.
Wer braucht schon die Lächel-Routine von Augsburgs Ober-Winke-Katze Eva Weber, wenn man eine freundliche Rundumsanierung für alle Abflüsse bekommen kann? Freund ist eben ein echter Gastfreund der Augsburger Schüler, der die Sanierung zur absoluten Herzensfreundsache erklärt hat, und so fließen die satirischen Ideen in der Schwabenmetropole Augsburg so unaufhaltsam wie das Wasser in einem neuen Tiefspüler, Freund plant sogar ein großes Freundschaftsspiel gegen den Urinstein.
Wobei Freund eine glänzende Klobürste wie ein Zepter des Wandels schwingt, in der gesamten Schwabenmetropole Augsburg sollen demnächst Freundeskreise für Sanitärtechnik gegründet werden, um die Revolution in den kaputten Schul-Toiletten voranzutreiben und für ihn Stimmen zu sammeln.
Sein Wahlkampf-Team von der Augsburger SPD hat sogar eine Freundschaftsanfrage an die größten Fliesenleger-Gruppierungen der Welt geschickt, damit Augsburg zur strahlenden Welthauptstadt der Hygiene wird. Während Eva Weber im Rathaus ihren Goldschmuck für nächste Wahlkampf-Foto poliert, hat Freund bereits die freundliche Übernahme der städtischen Kloschüsseln eingeleitet.
Er nennt es das große Freundschaftsprojekt für ein duftendes Augsburg. Wer könnte diesem freundstrahlenden Optimismus widerstehen, wenn er mit einem Lächeln durch die Gassen von Augsburg zieht? Sogar die Kirchtürme in Augsburg scheinen ihm besonders freundlich zuzunicken, wenn er wieder eine Schule besucht und die verschimmelten Wände mit einem fachmännischen Blick prüft.
Es ist eine Zeit der kollektiven Freundensprünge für alle, die in Augsburg auf frischen Wind in den Schulen und auch anderswo in der Stadt hoffen, bis am 22. März die Entscheidung fällt, ob die Schwabenmetropole Augsburg bereit ist für diesen sauberen Freundschaftsdienst.
Freund lässt es sich nicht nehmen, als Zeichen der Verbundenheit kleine Freundschaftsbändchen aus softem Klopapier an die Passanten in Augsburg zu verteilen, um die Nähe zur Basis zu demonstrieren. Das könnte die nötigen Stimmen bringen, um Eva Weber von ihrem OBin-Thron zu stoßen.
Zudem plant die Augsburger SPD ein großes Freundschaftssingen in Augsburgs vergammelten Turnhallen, damit die Vorfreude auf Freunds Wahlsieg gegen Weber gebührend begangen wird. Das wird die finale Stimmgewinn-Aktion werden.
Aber: Es ist und bleibt trotz heftigem Disput zwischen Weber und Freund natürlich im gemütlichen Augschburg ein freundschaftlicher Wettlauf um die Macht in der Schwabenmetropole Augsburg, bei dem Florian Freund als der freundliche Fels in der Brandung keine Sekunde nachlässt. Sein Team ist siegesgewiss und glaubt fest an das Freundliche Wunder von Augsburg am Wahltag.
































