Freitag, 18. Oktober 2019

Tote Zoo-Giraffe geistert durch die Politik


Gnadenhof statt Zoo!
Weniger Tierbabies und 3-D-Brillen lösen auch Parkprobleme

Die Debatte über Parkplatzgebühren oder gar ein Parkdeck beim Augsburger Zoo überlagerte die Meldung zum Tod von Giraffe Gaya, die es bereits vor Jahren wegen „seltsamen Ticks“ in die Schlagzeilen schaffte. 

Grund genug für die Augsburger V-Partei³, sich zum Umgang mit städtischen Mitteln, zur Parkplatzdiskussion aber auch grundätzlich zum Zoo zu Wort zu melden.


Kopfschütteln löst die jüngste Debatte der Beteiligten des Bau- und Konversionsausschusses,welche sogar in die groteske SPD-Idee eines womöglich 10-Millionen-Euro teuren Parkdecks mündet, bei der V-Partei³ aus. Trotz „Friday-for-future“ spielen Klima- und Umweltschutz bei allen politischen Akteuren offenbar immer noch keine Rolle. Dabei wäre das jetzt die Chance, über mutige, innovative und wirklich sinnvolle Veränderungen zu sprechen.


Bei ca. 600.000 Besuchern jährlich und 868 vorhandenen Parkplätzen beim Augsburger Zoo gilt es zum einen, den ÖPNV (die V-Partei³ fordert Kostenfreiheit!) und die Radanbindungen so attraktiv wie möglich zu gestalten und hinsichtlich den PKW-Parkplätzen vor allem die Besucherspitzenzeiten zu entschärfen!


Gerade um die Osterzeit werden von der Zoo GmbH gezielt Familien mit Kindern mit den dafür gezüchteten Tierbabys angelockt, was dann zur schwierigen Parksituation auch im angrenzenden Wohngebiet führt. 


Die für die Besucherströme gezüchteten Tiere können jedoch gar nicht alle im Zoo untergebracht werden, weswegen viele nach wenigen Wochen geschlachtet und den Löwen oder Tigern zum Fraß vorgeworfen werden. 


Diese Realität wird den Familien und Kindern vorenthalten, das passt nicht ins Bild der heilen Welt. In dieses Bild passt auch nicht die Wahrheit, dass Wildtiere wie Elefanten, Tiger, Bären, Kängurus, Giraffen, Eisbären oder Menschenaffen in Gefangenschaft niemals artgerecht gehalten werden können! Sie können im Augsburger Zoo ihre natürlichen Instinkte und soziale Interaktionen nur unzureichend leben und bringen das auch mit Verhaltensstörungen in ihrem eintönigen und abgestumpften Leben zum Ausdruck.


Wenn schon jährlich Steuermittel wie z.B. die 1,1 Millionen Euro aus dem Jahr 2017 für den stets defizitären Augsburger Zoo als Zuschuss eingesetzt werden, sollte das künftig nur noch für echten Tierschutz erfolgen! Die V-Partei³ regt daher an, den Augsburger Zoo in einen Gnadenhof umzuwandeln, um dort den Besuchern und vor allem den Kindern wertschätzenden Umgang mit Tieren zu vermitteln.


Wissen und Eindrücke über Wildtiere oder einfach nur süße Tierbabies lassen sich auch mit sogenannten „Virtuell-Reality-Brillen“ (in allen Häusern wie z.B. im Elefantenhaus) vermitteln. Dafür spielt weder die Jahreszeit noch das Wetter eine große Rolle, was zusätzlich das Parkplatzproblem entschärfen würde. Die Umwandlung zu einem derart innovativen Gnadenhof würde der Umweltstadt Augsburg gut zu Gesicht stehen und wohl weltweit für positive Schlagzeilen sorgen.

Und selbstverständlich ist es daneben auch sinnvoll, für bereitgestellte Parkplätze eine familienfreundliche Parkgebühr zu erheben, wie das überall in der Stadt Augsburg mit erhöhtem Parkdruck der Fall ist und sicher den einen oder anderen auch dazu motiviert, umweltfreundliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Zwei Beispiele für Gnaden(Lebens)höfe:


Mit freundlichen Grüßen

Roland Wegner
Bundesvorsitzender

Dienstag, 15. Oktober 2019

Augsburgs Fischer engagieren sich bei der Wahl




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Die Augsburger Skandal-Zeitung deckt auf: 
So wurde Dirk Wurm der OB-Kandidat der SPD!
Mithilfe der Petrijünger! 
Unglaublich!

Angeln sie gemeinsam den OB-Fisch?

Montag, 14. Oktober 2019

Ätschibätsch!

Das ist die Bahnhofs-Halle in Lübeck. Tja, Lübeck hat Pech und nur rund 215.000 Einwohner. So erbärmlich ärmlich wird unsere neue Augsburger Bahnhofs-Halle sicherlich nicht ausschauen. Wir haben ja die Zukunft auf unserer Seite, gell.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Verlotterte Nymphen

Wiederherstellung der Parkanlage mit dem schönen Nymphenbrunnen in der Langenmantelstraße beim Plärrer-Gelände

Völlig verwahrloster Nymphenbrunnen in der berühmten Wasserstadt Augsburg: Eine wahre Schande.


Von den insgesamt über 100 Brunnen in unserer Stadt genießt nur ein Teil die entsprechende Aufmerksamkeit und Pflege, wie z.B. die prächtigen Monumentalbrunnen der Renaissance in Augsburgs Prachtstraße, der Maximilianstraße. Etliche andere bemerkenswerte Brunnen fristen dagegen ein Schattendasein, werden nicht (mehr) gepflegt, haben aufgehört zu plätschern, modern und rotten vor sich hin, wie z.B. der Nymphenbrunnen, 1928 durch Fritz Beck an der Südseite des Telegrafenamtes, Langenmantelstraße 1 errichtet.


Es darf nicht sein, dass die Stadt Augsburg so lieblos mit diesem kleinen Juwel umgeht, zumal die Anlage unter Denkmalschutz steht.

Nachdem Augsburg 2019 den Status eines Weltkulturerbes Wasser verliehen bekommen hat, steht es auch in der Pflicht nicht nur seine Prachtbrunnen zu erhalten und zu pflegen, sondern sich auch um die weniger renommierten Brunnen zu kümmern.

Gerade in Zeiten des Klimawandels, in denen auch die Menschen Schutz vor Sonne und Trockenheit benötigen, ist es nicht nachvollziehbar, dass diese "Oase" zunehmend verrottet und nicht für die Bürger gepflegt wird. Plätze wie diese, die einem kleinen Park ebenbürtig sind, sind zu erhalten und zu pflegen. Hier wirken städtebauliche Aspekte, Naturschutz, Baumschutz und Feuchtigkeit durch Wasser vorbildlich zusammen.

Die Stadt Augsburg weiß schon seit vielen Jahren, dass der Nymphenbrunnen und das Wasserbecken vor dem ehemaligen Fernmeldeamt in einem schlechten Zustand sind. Schon der Umweltreferent Rainer Schaal hatte seinerzeit das Thema angestoßen. Leider wurde unter seinem Nachfolger, Reiner Erben, das Thema nicht mehr verfolgt. Neuerlich angestoßen wurde das Thema durch einen Leserbrief in der Augsburger Allgemeine, wo sich der Verfasser über den schlechten Zustand zu Recht beklagt.

Trauerweiden beim ehemaligen Fernmeldeamt, am Holzbach, neben dem Plärrergelände. 

Angeblich bereiten der Stadt die Kastanienbäume "Kopfzerbrechen", die eine Sanierung zu einer teuren Angelegenheit machen würden. Hierzu lässt uns Baureferent Gerd Merkle wissen: „Wir setzen uns schon länger mit einer angemessenen Restaurierung beziehungsweise Neugestaltung des Nymphenbrunnens auseinander.“ Merkle weiter: „Für Sanierungsmaßnahmen der Brunnenanlage müsste in diesen Baumbestand massiv eingegriffen werden.“

Die vom Baureferenten angesprochene "Neugestaltung" ist aber schon aus Gründen des Denkmalschutzes nicht realisierbar. Die Anlage ist als Bestandteil des ehemaligen Telegraphenamtes unter der Nummer D-7-61-000-606 beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege als Baudenkmal gelistet. Abgesehen davon ist eine "Neugestaltung", womöglich noch verbunden mit einem aufwändigen Wettbewerb, in keiner Weise wünschenswert. Hier soll vielmehr eine, damals mit viel Weitsicht geplante Anlage als Bestandteil des Baudenkmals Fernmeldeamt, erhalten und nicht durch einen überflüssigen "Neubau" verschandelt werden.

Uns erschließt sich in keiner Weise, warum die Kastanienbäume einer Erhaltung/Sanierung des Brunnens und des Wasserbeckens im Wege stehen sollen. Wir haben vielmehr den Eindruck, dass die Argumentation des Baureferenten nur vorgeschoben ist, um sich auch die nächsten Jahre vor einer adäquaten Sanierung der Parkanlage zu drücken und die Parkanlage weiterhin vergammeln zu lassen.

Unsere Forderungen

Wir kommen nach unserer Begehung zu der Ansicht, dass es nicht viel Aufwand bedarf, die Anlage mit Brunnen, Wasserbecken, den beiden Figurengruppen, Natursteinmauer mit Sitzgelegenheit und den Park mit Bäumen wieder annehmbar zu gestalten und so eine kleine "Oase" für die Augsburger Bürger wieder herzustellen. In erster Linie geht es lediglich um Pflege- und Reinigungsarbeiten.

Das Ziel sollte sein, die Anlage wieder in ihren ursprünglichen Zustand, wie auf dem zeitgeschichtlichen Foto (Bild: Fernamt_Front_Bildquelle_Architektur_Museum_Schwaben.jpg) gut dokumentiert, herzustellen.

– Das Wasserbecken muss sofort von Müll und Bewuchs gereinigt werden und der Abfluss am Südende funktionsfähig gemacht werden, damit sich kein Wasser ansammeln kann.

– Auch müssen die Sinkkästen des Gehwegs am Beckenrand gesäubert werden, damit das Regenwasser abfließen kann. Erst dann können die möglichen Schäden und Undichtigkeiten des Wasserbeckens diagnostiziert werden und Klarheit über den Reparaturaufwand gewonnen werden.

– Etwaige undichte Stellen im Wasserbecken müssen saniert werden. Dies sollte mit entsprechenden Kunstharzen in der heutigen Zeit kein Problem darstellen.

– Säuberung der Beckeneinfassung mittels Hochdruckreiniger mit Wasser.

– Die beiden Figurengruppen der reitenden Kindlein müssen gereinigt werden.

– Die ursprüngliche äußere Einfassung aus einer niedrigen Natursteinmauer (Reste noch erkennbar) mit Sitzgelegenheiten muss wieder hergestellt werden.

– Austausch der asphaltierten Wege durch wassergebundene Decken damit die Bäume besser an Wasser und Luft kommen.

– Auflockerung und Belüftung des Erdreiches im Bereich des Baumbestands als unterstützende Pflegemaßnahme falls erforderlich.

– für den Fortbestand der Kastanien scheint ein Kronenschnitt erforderlich, der auch das gesamte Erscheinungsbild der Bäume verbessert.

– Vor allem die Kastanien zur Straße hin bedürfen dringend der jahrelang versäumten Pflege. Um mehr Erdreich für die äußeren Kastanien zu gewinnen, kann ggf. der Fußweg verschmälert werden, sowie dies an einigen Stellen bereits der Fall ist.

– Die Streusandkiste muss entfernt werden, da der Kies mit Salz gemischt ist und dieses für die Bäume eine zusätzliche Verschlechterung der Lebensbedingungen darstellt, ganz abgesehen davon, dass der optische Gesamteindruck der kleinen Parkanlage hierunter leidet.

– Die ursprünglichen Trauerweiden (siehe Bild: Trauerweiden_fernmeldeamt_1982_Bildquelle_Privat. jpg), die als zeittypische Architekturbäume damals gepflanzt wurden, müssen ersetzt werden.

– Abschließend ist das Pumpwerk des Brunnens zu reparieren. Nachdem der Brunnen erst 2 – 4 Jahre nach dem Becken entstanden ist, scheint er technisch unabhängig vom Wasserbecken gebaut worden zu sein:

Es ist sichtlich kein Rücklauf (mit Schwerkraft) vom Beckenwasser in einen Tank in einer Brunnenstube vorhanden, der auch bei Starkregen einen Überlauf bzw. bei Wassermangel einen automatischen Zulauf von Frischwasser bietet. Bei der Größe des Wasserbeckens und der Wassermenge darin, dürfte das auch nicht erforderlich sein. Erkennbar ist ein Rohr (Abfluss?) auf Höhe des Bodens des Wasserbeckens mittig am Fuß des Figurensockels sowie ein kleiner Eisendeckel hinter dem Sockel im Gehweg. Hier dürfte sich eine Pumpe befinden, die Wasser aus dem Becken direkt zur Figurengruppe und dem Wasserspeier (Fisch) hochpumpt.

Außer einem Elektroanschluss benötigt diese Technik keine Installationen. Es könnte damit also ausreichen, den Elektroanschluss den aktuellen Vorschriften gemäß neu zu installieren, sowie eine sicherlich erforderliche neue Pumpe mit Zeitschaltuhr einzubauen. Wahrscheinlich ist auch ein neuer, dichter Schachtdeckel erforderlich.

Im Herbst kann dann das Wasser vollständig abgelassen werden, damit das Becken vom Kastanienlaub ordnungsgemäß gereinigt werden kann und keine Frostschäden entstehen können.

Nachdem derzeit das ehemalige Fernmeldeamt saniert wird und der Park mit Brunnen Bestandteil dieses Ensembles sind, ist jetzt sicherlich der geeigneter Zeitpunkt die Wiederherstellung der Parkanlage anzugehen.

Mit freundlichen Grüßen


Baum-Allianz Augsburg, der Vorstand




i.A. Christian Ohlenroth

Der attraktive Nymphenbrunnen vor dem ehemaligen Fernmeldeamt, als es hier noch gepflegt aussah. Damals war Augsburg noch keine UNESCO-Welterbe Wasserstadt. 


Vergebliche Stacheln

Nachher: Wunderschönes Rigips-Dach.

Die Deutsche Bahn (DB) spart weder Kosten noch Fantasie wenn es um die Verschönerung der Südhalle des neuen Augsburger Hauptbahnhofs geht:

Nachdem die schmucke Wasserleitung aus teurem Edelstahl von den Tauben entdeckt wurde, kamen die aufgeklebten Metallstacheln zum Einsatz. Jetzt verschwindet das Ganze unter einem schrägen Vordach aus aufwändigem Rigips. Leider zeigen die Stadtwerke das noch nicht im Rahmen ihrer Tunnelführungen. Die Durchgeführten wären sicher begeistert.
Vorher- Wunderschöner Taubensitzplatz.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Sonntags-Bildla


Neueste SWA-Regelung für Tram-Fahrgäste: "Einstieg nur für Barzahler!"
Merke, wer kein Bargeld dabei hat, muss draußen bleiben! Ihr könnt Euch eure Kreditkarten sonstwohin schieben ...

Wenn das die Taubenmarie auf dem Stadtmarkt mitbekommt. Oder wird die auch verboten?

In mancher Augsburger Garage ist ein Künstler-Atelier versteckt ...

Wunderschöne Fahnen vor dem Augsburger Landratsamt.
Da hat die hässliche Augsburger Fahne zu Recht keinen Platz mehr!
Wo sind wir hier? Ist alles so schön grün.
Dann sicher nicht in der Augsburger Fußgängerzone!

Was hat er in seinem Rucksack? Riechts komisch raus?

Sind die Haare blau, ist der Kopf drunter vielleicht schlau.

Im nächsten Leben werden wir Schilder-Hersteller.
Aber wo sind die Schilder für Bärenkeller, Hammerschmiede, Firnhaberau, Jakobervorstadt, Hochzoll, Haunstetten, Ulrichsviertel?


Klar ist Augsburg die kommende Fahrradstadt: Jetzt soll sogar statt der Zirbelnuss eine Speiche ins Stadtwappen kommen.

Wir lieben Eingänge in die Einsamkeit.

Endlich entfernt, der lange Schlauch, auf dem die Augsburger Stadtpolitiker stehen.

Immer am Puls der Zeit: der Augsburger Stadtmarkt.
Foto vom 30.09.2019!

Nur cool mit Stuhl?

Der zukünftige Augsburger Stadtrat will was loswerden:
"Wozu brauchen Augsburgs Schwimmer ein 50-Meter-Becken? Wir brauchen das Geld für bessere Dinge, wie zum Beispiel die kleine Putten. Sollen die Schwimmer doch in den Eiskanal steigen, der ist sogar länger als 50 Meter!"

Donnerstag, 3. Oktober 2019

Dienstag, 1. Oktober 2019

40 Millionen Miese bei SWA - Car-Sharing ist nicht schuld



Die überregionale Zeitung "Die Welt" beschäftigt sich mit dem Car-Sharing in Augsburg:


In Augsburg haben sich die Betreiber, die Stadtwerke Augsburg (SWA), vorgenommen, durch die Flatrate beim Car-Sharing „mehr Fahrgäste zu gewinnen und kein höheres Defizit aufzubauen“, sagt Stadtwerke-Chef Casazza.

Nahverkehr sei generell ein Zuschussgeschäft – das gelte allerdings nicht für den Carsharing-Bereich. In Augsburg beträgt das Defizit des ÖPNV rund 40 Millionen Euro jährlich bei Kosten von rund 100 Millionen Euro, sagt Casazza: „Auf das Defizit wird die Flatrate keine Auswirkungen haben.“

Durch Marktforschung fanden die Stadtwerke Augsburg heraus, welchen Preis Nutzer zu zahlen bereit sind. Dabei ergab sich eine Bandbreite zwischen 79 und 109 Euro je nach Carsharing-Nutzung, sagt Casazza: „Das deckt gerade unsere Kosten. Verdienen können wir an der Flatrate nicht.“ 

Die ersten Buchungen habe es schon gegeben – bis zum Jahresende rechnen die Augsburger mit etwa 2000 Bestellungen für die Flatrate.

Um noch mehr Kunden anzulocken, planen die Stadtwerke weitere Stationen für Car-Sharing und Fahrradverleih, auch die Flotte soll wachsen. 

Derzeit verteilen sich rund 200 Fahrzeuge auf 70 Stationen in Augsburg. Dazu kommen 175 Räder an 30 Stellplätzen.


Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Die Räder sind ein Schmarrn. Aber wo bleiben bei diesem SWA-Angebot eigentlich die E-Roller, Vespas, Ballone und Flugzeuge?"

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Hier ist der Welt-Bericht zu lesen.

Buntes für Preis


Leere Schaufenster lassen sich in Augsburg wunderbar zum Plakatieren vermarkten. Bald
wird hoffentlich auch die Annastraße mit ihren vielen leeren Läden so schön bunt, wie diese Plakatwand bei der Neuen Stadtbücherei. Damit wird unsere Innenstadt wieder viel attraktiver. Das könnte dann wieder irgendeinen dubiosen Marketingpreis geben, gell.

Heidzdag


Blick aufs Duramichale ganz nah: aus dem dem Auto. Heidzdagderfschnedbledsei!

Montag, 30. September 2019

Danke!


Ein tolles Dultgeschenk an die Anwohner Vogelmnauer-Jakoberwall: während der Dult dürfen nur sie noch reinfahren, dafür aber jetzt mit Tempo 50km/h . Die Begrenzung auf 30km/h wurde aufgehoben! Da sagen wir Auto-Fans unter den Dult-geplagten Anwohnern doch gerne mal danke!

Sonntag, 22. September 2019

Sonntags-Bildla

Die Alternative zum SUV: Flottes Münchner Fahrzeug vor der Coq-Kneipe im Augsburger Lechviertel. Bei diesem Fahrzeug fällt natürlich die Gebühr der Verwarnung fürs Parken ohne Erlaubnis nicht ins Gewicht, weshalb sie erst gar nicht ausgestellt wird.
Oh Gott, wo tun wir jetzt unsere ausgekauten Kaugummis hin?

Bemaltes Haus - nie ein Graus?

Wir finden die Nacht der Wohnungslosen noch spannender.

Musik auf dem Rathausplatz - hör mal hin mein Schatz!

Oma, was ist Schweinebraten?

Endlich mal einer in Augsburg, der nicht aus dem Rahmen fällt.

Was macht dieses Transport-Auto vor dem Krankenhaus Vincentinum?
Wir verratens: GO = Gute Organe! 

Wurzel-Vladimir wartet auf sein Taxi zum Flughafen.
So werden in Augsburg die Kunden angelockt.

Donnerstag, 19. September 2019

Mittwoch, 18. September 2019

Neue Serie: Augsburgs schönste Parkplätze

Wer will hier, bei Plärrergelände und Familienbad nicht gern parken? Ein Paradies für ruhende Blechkisten.

Dienstag, 17. September 2019

Freie Wähler: Mordsfight um Platz 60 auf der Kandidaten-Liste!

Der Journalist Peter Hummel wurde OB-Kandidat der Freien Wähler und begoss das mit einem
Urhell in einer Kneipe am Kö.

Bei der Aufstellung der Kandidaten-Liste der Freien Wähler (FW) zur Wahl für den Augsburger Stadtrat im März 2020 in der Neuen Augsburger Stadtbücherei, wurde um einige Plätze schwer gekämpft. 

Nachdem Peter Hummel als OB-Kandidat einstimmig mit 43 Ja-Stimmen auf Platz 1 landete, gab es ein wildes Hauen und Stechen um Platz 3, um Platz 5 und um Platz 60.

Angelika Lippert aus Oberhausen konnte sich Platz 3 schnappen, den auch Hans Wengenmair haben wollte. Später trank der aber friedlich ein Bierchen im Commerzienrat am Kö mit ihr. War alles nur wohl kalkuliertes Theater um die Veranstaltung spannender zu machen?

Wir sind jedenfalls froh, dass dieses Duell ohne Blutvergießen abging.

Gefährlicher wurde der Kampf um Platz 5. Der Kleber-Clan aus Göggingen beanspruchte diesen für sich mit dem Stadtplaner und Verleger Dieter Kleber, dessen Frau auf dem Podium als Wahlmanagerin und die Tochter auch als Kandidatin mitmischten. 

Rainer Schönberg, Mitbegründer der Freien Wähler Augsburg, der auch Platz 5 belegen wollte, kapitualierte vor dieser Gögginger Übermacht und verzichtete daraufhin auf einen Listenplatz. Wobei aber auch erwähnt werden muss, dass der Augsburger Stadtteil Haunstetten von den Freien Wählern schon fast ganz okkupiert ist.

Ebenso nahm sich der FW-Stadtrat Volker Schafitel ganz aus dem Rennen, obwohl er für Platz 10 vorgeschlagen wurde. Wir fragen uns daher: "Kann er denn wirklich ohne die allzeit löbliche Berichterstattung in den Augsburger Medien zu seine politischen Aktionen existieren?"

Unser stockdoofer Verleger, Arno Löb, der sich unserlöserweise auf Platz 60 der FW-Liste einschleichen wollte, wurde durch geschicktes Taktieren von Schönberg, der doch wieder nach Überredungskünsten von Hummel auf die Liste wollte, enttarnt und musste sich mit  dem unbeliebten Platz 59 zufrieden geben. Schönberg konnte also den begehrten Platz 60 belegen. Wie hatte das der Schönberg geschafft?

Wir verraten es: Harley-Fahrer Schönberg hat dem Löb eine Fahrt von Augsburg zum Garda-See mit dem Kult-Bike versprochen, wenn er auf Platz 60 verzichtet! Schönberg: "Die Letzten sind die Besten!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Komisch, ein Rätsel, dass der bekannte Stadtrat Volker Schafitel auf Platz 10 der FW-Liste vorgeschlagen wurde und dann darauf verzichtete."

P.S.: Uns bleibt unerklärlich wie Hummel nach der Listenaufstellung erklären kann: "Wir haben die jüngste Liste von allen Augsburger Parteien", wo doch einige uralte Säcke drauf sind.

Rainer Schönberg, neben Angelika Lippert, lieferte sich mir Arno Löb einen gnadenlosen Fight
um Platz 60 auf der FW-Liste.

Sonntag, 15. September 2019

Sonntags-Bildla


Floßbau am Kuhesse:
Werden sie beim Flößerparkt in Lechhausen anlanden? Ist das eine Test-Fahrt für
Floß-Gaudi mit Bier und Musik von der Kühbacher Brauerei?

Ketten im Augsburger Schulgebäude?
Eine gute Lösung für unruhige Schüler?

Wenn das nicht charmant ist ....

Schaut mal, so sollen die Augsburger Nonnen ihre Weißwurst essen.
Wollen wir auch von der LEW!
Abkürzung für Lecherliche Esel Werbung?

Nackte zur Werbung: Der verschlafene Augsburger Stadtmarkt soll mit Strip-Shows
belebt werden.

Wo sollen wir sie hinschicken?

Ein Laden aus der Römerzeit macht in Augsburg zu.
Wo soll jetzt die Ur-Oma einkaufen?
Wo bleiben die Laden-Retter?
Neue alte Mauern tauchen beim Theater auf.
Wir haben gehört unser Stadtbaurat Murksle will hier den ersten
Abenteuerspielplatz in der Stadtmitte eröffnen.
Da freuen sich Augsburgs Kinder ganz toll.



Wer hat da seine Brotzeit-Tasche
beim Rundgang durch Datschiburg vergessen?
Und können Zirbelnüsse wirklich gefuttert werden?

Löblicher Arno: 
"Bald Gratis-Fahrten in der Augsburger Innenstadt mit Bus und Tram? 
Tja, wieder mal sind die Augsbürger in den Stadtteilen außerhalb der Innenstadt
angeschissen, glauben sie. 
Doch ich sage: 
Fahrtkosten sparen und laufen oder radeln nützt doch der Gesundheit!"


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Es war einmal ...