Dienstag, 18. Juni 2019

Gribl-Gerüchte immer verlogener: Geht er echt zu Thüga?

Immer wieder muss unser Dornröschen-Aufwecker OB Gribl gegen falsche Gerüchte kämpfen.
Wo er doch keine Zeit für so einen Blödsinn hatte.
Seine bekanntesten Fusionen fanden doch eher mit Frauen statt.

Wir gönnen unserem bisherigen ehrlichsten und treuesten CSU-Oberbürgermeister, Dr. Kurt Gribl, seinen heldenhaften plötzlichen Ausstieg aus der Kommunalpolitik. Es war ja eigentlich ein Sisyphus-Job unser verschlafenes Datschiburg aus seinem Dornröschen-Schlaf zu wecken.

Da hatte es im Jahre 1985 der SPD-OB Hans Breuer viel leichter: dem fiel die 2000-Jahrfeier Augsburgs rein historisch in den Schoß und Augsburg wurde weltbekannt. Das ist der große internationale Durchbruch für Augsburg, jubelten alle hiesigen Medien. Damals ...

Allerdings war es wohl dann der von seiner OB-Wahl völlig überraschte Bücherwurm Dr. Peter Menacher von der CSU, der das Ruder in Augsburg übernahm und daran auch samt der ganzen Stadt einschlief. Hat der Gribl allerdings nicht mitbekommen, er schlief in seiner Anwaltskanzlei und bei seinen Tiefgaragen-Plänen wohl mit ein ...

Nun entspannt sich also unser CSU-OB Dr. Kurt Gribl und kann sich mit seiner jungen Frau tag und nacht vergnügen, was wir ihm herzlich vergönnen. Unendliche Lust und Liebe, soll er für seinen Verdienste um die ärmste Stadt Bayerns ernten. Arm an Geld, guten Jobs und bezahlbaren Wohnungen, aber reich an Liebe und Schulden! Kinder hat er ja schon genug gezeugt. Damit wären wir wieder mal bei den Gerüchten um OB Gribl.

Es gibt ja so Klugscheißer in unserem schönen Augsburg, die behaupten, der Gribl sei nur von seinem Posten geflüchtet, weil ihn hier bald eine schreckliche Schuldenwelle überrollen würde.  Das will er lieber seine naiven CSU-Freundin Eva Weber ausbaden lassen. Gribl und seine Sigi legen sich lieber auf einen Liegestuhl bei der Kulperhütte an die beschauliche Wertach und relaxen.



Jetzt kommt's aber knüppeldick: Das schlimmste Gerücht, das wir seit ein paar Minuten zu hören bekommen, das lautet: ex-OB Dr. Kurt Gribl geht zu Thüga! Wegen fetter Kohle!

Wir Datschiburger Demenz-Heinis erinnern uns vielleicht: Wollte Gribl nicht einst die Augsburger Stadtwerke über Erdgas Schwaben mit Thüga fusioniern? Manche Meckertanten behaupteten damals schon Gribl würde mit einem fetten Posten bei Thüga für seine Fusions-Mühen belohnt. Hat aber nicht geklappt. Die Aktion von Otto Hutter und Benno Marcon, "Wer fusioniert wird ausgeschmiert", war überzeugender.

Zudem sitzen im Aufsichtsrat der Thüga Holding GmbH & Co. KGaA schon genügend Oberbürgemeister wie Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Ralf Claus, Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim, Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden und Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. Die machen das aber alle sowieso nur ehrenamtlich, oder?

Gut, der Maly hört ja, genauso rätselhaft wie der Gribl, als OB in Nürnberg auf, da müsste er sich mit dem Gribl bei der Thüga nicht so langweilen. Ein schönes verbindendes Thema der beiden wäre ja die Nürnberger Tucher-Brauerei, die bei Hasenbräu in Augsburg eingestiegen ist.

Unser ewiger Quertreiber-Stadtrat Volker Schafitel, der ja - Gott sei dank - auch aufhört, behauptete bei dem Fusions-Fight sogar: Der Oberbürgermeister von Nürnberg, Dr. Ulrich Maly (SPD) rührt für die Kooperation der Augsburger Stadtwerke mit der Thüga kräftig die Werbetrommel. Es gäbe seines Erachtens keinen besseren Partner als die Thüga. 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Damit ist das Gerücht mit Gribl zu Thüga doch sofort erledigt: Warum sollte Gribl von der Thüga mit einem Superhonorar-Job belohnt werden? Gribl hat doch bei dieser fast schon vergessenen Fusions-Aktion doch total versagt!"


Montag, 17. Juni 2019

Blattsparer


Der Sparzwang macht selbst das Augsburger Amt für Ordnung statt Grün jetzt kreativ: um die Kosten für die Entsorgung des Herbslaubes zu senken werden aktuell erste Versuche mit blattlosen Alleebäumen gemacht. Im Innovationspark soll dann eine ganze Anlage so gestaltet werden.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Kanu-Held Englet: Bombe zum Geburtstag?

Zwei brisante Geschenke durfte der Augsburger Kanu-Held Englet am Eiskanal in Empfang nehmen. 

Zwei Geschenke mit großer Anspielungskraft erhielt der Augsburger Kanu-Held, Karl Heinz Englet, zu seinem Geburtstagsfest am Eiskanal: Eine blaue Gedenkstein-Torte mit dem Cover seines Buches "Der Mann des Feuers" und einen kleine Holzapfel.

Insider mit gutem Gedächtnis können sich über diese beiden merkwürdigen Geschenke amüsieren: War es nicht ein gewisser Stadtrat Holzapfel, der gegen einen Gedenkstein für die Verdienste von Karl Heinz Englet am olympischen Eiskanal war, der jetzt seinen 50., oder 60., oder 70. oder gar schon 80. Geburtstag mit dem Sound der Lechtown Knee Oilers in der eigentlich schon geschlossenen Schaller-Gaststätte über dem Eiskanal mit seiner Familie und vielen Freundinnen und Freunden feierte.

"Ist das eine Lunte?", wollte der gefeierte Jubilar von der Geschenke-Gang, eine politisch brisant zusammengewürfelten Truppe aus Tobias Schley, Karl Heinz Schneider, Rainer Schaal und Ulrich Wagner wissen, als er den Stiel des Holzapfels betrachtete.

In Englets Biographie "Der Mann des Feuers" mit "33 Storys – 66 Jahre Kanu-Leidenschaft – 77 Jahre Leben", das zu den ehrlichsten Biographien eines Sportlers über sein Leben in Augsburg gezählt werden darf, erfahren die Leser auch einige unbekannte Hintergründe aus dem gesellschaftlichen Leben in Augsburg.





Sonntag, 9. Juni 2019

Sonntags-Bildla

Genialer Trick des Amts für Ordnung statt Grün: damit die Platanen am Kö
nicht geklaut werden, wurden sie an Abfalltonnen angekettet.
Unser Kö wird immer hübscher.


Wem dieses Augsburger Auto wohl gehört?
Henker oder Zimmermann?

Schon wieder einige Christen und Moslems am Judenberg gesichtet ...

Augsburgs Baustellen werden immer schöner.

Vorbild Umwelt-Stadt Augsburg: Plastikfreie Drogeriemärkte.

Ratlose Frauen suchen in der Wasserstadt Augsburg einen innerstädtischen Swimming-Pool.
Immerhin solls bald einen Sandstrand mit Beach-Volleyball geben.
Dann sind wir halt eine Sandburg.

Kaiser Augustus bekommt lebendige Brunnenfiguren.

Starbuck-Kaffee aus der Tanksäule?

Freitag, 7. Juni 2019

Baum-Killer Erben hat die beste Idee gegen Plastik!

AUGSBURGER GRÜNE SAGEN KABELBINDERN
AN BÄUMEN DEN KAMPF AN:

Reiner Erben: Er hat die besten Umwelt-Ideen in Augsburg.

Was meint unser Ober-Grüner Reiner Erben dazu?

„Pack den Seitenschneider und die Leiter ein - Mach auch DU mit.“

Im Anschluss an die Europawahlen ruft der Grünen Landtagsabgeordnete Cemal Bozoğlu zum Schutz der Bäume in Augsburg zu einem Aktionstag auf, bei dem die Kabelbinder von den Bäumen entfernt werden. An der Aktion sollen nicht nur GRÜNE Parteimitglieder teilnehmen. Alle Bürger*innen mit einem Herzen für Bäume sind aufgerufen mitzumachen.

Die Aktion startet am Samstag, den 08.06.2019, um 10.00 Uhr beim GRÜNEN Büro in der Katharinengasse 34; am Königsplatz. 



Interessierte Personen werden gebeten nach Möglichkeit Seitenschneider & Leitern mitzubringen.


Wir haben unseren Ober-Grünen im Umweltreferat zu dieser tollen Anti-Plastik-Aktion befragt.

Reiner Erben: "Viel zu viel Aufwand für das bissle Plastik an den Bäumen. Meine Grünen sollten sich lieber auf das massenhafte Plastik in den Drogeriemärkten konzentrieren."

ASZ: Wollen Sie garnix gegen die Kabelbinder tun? 

Reiner Erben: Sicher, aber geht doch viel einfacher: Ich lasse die Bäume fällen und schwuppsdiwupps sind damit auch die Kabelbinder verschwunden!"

Hier bestens zu sehen: Erbens Anti-Kabel-Binder-Aktion am Augsburger Herrenbach.

Mittwoch, 5. Juni 2019

Herausgeber Kannler beleidigt ohne jegliches Mitleid den Professor Ignaz Walter

Aufpassen, Herr Kannler! Der Ignaz kann bei Beleidigungen schon mal stocksauer werden ...

Ziemlich unfein springt Jürgen Kannler als Herausgeber und Schreiberling in seinem Augsburger Blatt "a3kultur" mit dem großen Augsburger Kultur-Mäzenaten, Prof. Dr. Dr. Ignaz Walter, um. Nachzulesen in "a3kultur" auf Seite 02, in der Ausgabe Juni 2019. Der Professor hat in seinem Museum und seiner Galerie wunderbare Kunst im Glaspalast für uns kulturhungrige Bürger ausgestellt. Warum stellt Kannler den einstigen Baulöwen uns trotzdem so vor, als wäre der ein ganz besonders ekliger Kotzbrocken?


Wir zitieren hier die üblen Walter-Beschimpfungen durch Kannler in "a3kultur":

Este fette Walter-Beleidigung:  Ignaz Walter hat zu wenig dafür getan, seinen Glaspalast zu einem einladenden Kulturort und nicht nur zu einer sprudelnden Einnahmequelle zu formen. 
Zweite fette Walter-Beleidigung: Die von Walter vorgehaltene Bewirtschaftung im Eingangsbereich genügt nicht den Anforderungen an eine zeitgemäßen Museumsgastronomie. 
Dritte fette Walter-Beleidigung:  Zuweilen agiert der Unternehmer und Kunstsammler Walter wie ein Mann, der um seine Platz in der öffentlichen Wahrnehmung für seine Person fürchtet. 
Vierte fette Walter-Beleidigung:Großmut und Gelassenheit scheinen nicht zu seinen Grundtugenden zu gehören. 
Fünfte fette Walter-Beleidigung: Jedes Vermögen selbstironischer Betrachtung ist ihm offenbar fremd. 
Sechste fette Walter-Beleidigung: Statt wirkungsvolle Kooperationen mit den Nachbarn einzugehen, verwehrte er schon den kleinsten gemeinsamen Nenner und setzte sein dickes »Walter« weit über alle anderen kulturellen Mitspieler im Glaspalast (Foto).
Siebte fette Walter-Beleidigung: Mehr als 600.000 Euro jährlich zahlt die Stadt Augsburg pro Jahr an Miete und Unterhalt für die Zweigstelle der Pinakotheken und das H2 – Zentrum für Gegenwartskunst. Eine stolze Summe und ein glänzendes Geschäft für den Eigentümer der Immobilie, Ignaz Walter. 
Mensch, Jürgen Kannler, wir sollten doch unendlich froh sein, in Augsburg einen Mann wie Walter zu haben, der sich vom kleinen Maurer zum insolventen Baumogul hochgeschuftet hat. Trotz der Pleite seiner Baufirma soll er noch alle Handwerker ausbezahlt und keinen Cent selber behalten haben. Zudem steckte Walter in die Augsburger Künstler wie Otto Geiß und Klaus Zöttl einige Millionen. 
Oder wie war das? 
Walter kaufte der Augsburger Allgemeinen das wegen Lärm unbrauchbare alte Büro- und Druckerei-Gebäude in der Ludwigstraße ab und übernahm den maroden Glaspalast. Außerdem lud er auch den Bundeskanzler Schröder mit seiner Gattin Doris in die Villa in Siebenbrunn ein, die er viel schöner gestaltete, als es der Denkmalschutz wollte. Auch mit Augsburgs schönsten Spielsalons beglückt er uns in den ehemaligen Ludwig-Passagen und Augsburg-Arkaden.
Und will der Walter uns nicht auch noch eine gigantische Tiefgarage schenken?
Unsere ukrainische Putzfrau warnt: "Vorsicht, Jürgen, gell, sonst droht dir der Ignaz vielleicht auch noch ein paar Watschen an, wie einst dem Journalisten, der behauptete Ignaz habe bei seinem selbst veröffentlichten Mathe-Nachhilfebuch abgeschrieben."


Montag, 3. Juni 2019

Neue Sex-Erkenntnis: Leopold Mozart trieb es mit dem Bäsle!


Journalist Frieder Pfeiffer bringt neue Sex-Geheimnisse der Familie Mozart ans Licht.

Vermutet haben wir es ja schon immer: die Anna Maria Thekla, das Augsburger Mozart-Bäsle, triebs schlimm und schlimmer. Jetzt haben wir den Beweis schwarzweiß auf der Hand: die Augsburger Tourismusbehörde hats dem Journalisten Frieder Pfeiffer für seinen Bericht bei der Sparte "Kunst & Kultur" im Magazin "Der Spiegel", Nr.  23, Sonderteil "Starkes Land Bayern"  über den 300. Geburtstag von Leopold Mozart, dem Vater des berühmten Musikers Wolfgang Amadeus, endlich verraten:  Sie trieb's mit dem Vater Leopold, nicht mit dem Sohn Wolfgang Amadeus! Mit ihr hat also der Leopold zum ersten Mal von den "Freuden der körperlichen Liebe gekostet".

Da staunt nicht nur Mozart-Experte und Kulturreferent Thomas Weitzel, sondern auch Simon Pickel, der künstlerische Leiter des Mozart-Jahres in Augsburg. Wer kann das auch glauben, das wir jahrzehntelang über diesen äußersten wichtigen Mozart-Sex belogen wurden? Man machte uns glauben, dass es der Wolfgang Amadeus mit dem Bäsle sündig trieb. Danke, Frieder Pfeiffer, für diese längst fällige Aufklärung.

Auszug aus der Pfeiffer-Enthüllung.

Wir können jetzt nur hoffen, dass diese überraschende Wendung im Liebesleben der Familie Mozart, die ihren Ursprung in unserer Gegend hat, auch im Mozart-Haus berücksichtigt, wird, falls dieses endlich mal wieder geöffnet wird. Komisch: auch hier weiß Pfeiffer mehr als wir. Es wird ein neues Mozart-Museum seine Tore öffnen. Uns hätten da schon Türen gereicht.

Wir zitieren hier mal den Wolfgang Amadeus zu den Porno-Erlebnissen, oder war das schon Inzest? - seines Vaters mit der Kusine Maria Anna Thekla Mozart: "wenn ich etwa schon bin weck, bekomme ich statt einen brief einen dreck. dreck! – – dreck! – o dreck! – o süsses wort! – dreck! – schmeck! – auch schön! – dreck, schmeck! – dreck! – leck – o charmante! – dreck, leck! – das freuet mich! – dreck, schmeck und leck! – schmeck dreck, und leck dreck!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Die Mozarts waren halt schon rechte Schweine! Wie halt alle Musiker!"

Neue Erkenntnis: Das Augsburger Mozart-Bäsle hatte wohl mit Leopold Sex.

Sonntag, 2. Juni 2019

Sonntags-Bildla

Tina Schüssler, die ehemalige Boxweltmeisterin, jetzt Sängerin, verbockt nix, aber verrockt alles, oder wie?

Gut geparkt.


Der nächste OB-Kandidat - hinter Gitter?

Von Lenin geklaut?
Nur eins ist sicher: Dass nix sicher ist!

Japanische Schreibweise? 


Gestatten, wir sind Augsburgs Zukunft.
Zumindest war es mal so - in der Vergangenheit.
  
Nach einer Klimawandel-Demo?
Stones for Future?
Oder hat hier mal wieder so ein bescheuerter Augsburger Immobilien-Fritze eine Straßensperre aufgebaut?

Aha - Kartoffelkiste - will da mal wieder jemand mit dem Namen der Augsburger Puppenkiste seinen Umsatz erhöhen?

Kaffee tanken?


Das ist gelebte Zeitgeschichte: Solche Graffitis treiben uns Tränen der Nostalgie in die Augen.


Dehner hat sich mächtig ausgedehnt ....


Kein Wunder, dass in Augsburg Chaos bei Tram und Bus herrscht, wenn der Experte, Herbert König, in seinem Bahnhof in Schmiechen ewig lang Frühstück macht.

Modenschau am Kaisersee?
Nee, so viel Stoff wurde da noch nie gesehen.

Sonntag, 26. Mai 2019

Tierisches zur Augsburg-Wahl 2020


Da ist der Wurm drin

Jetzt ist in der Augsburger OB-Wahl 2020 doch noch der Wurm drin. Wer weiß, wer weiß, vielleicht mutiert der Wurm im zweiten Bürgermeister*innenglied zum Weberknecht, jenem Spinnentier mit sechs 160 mm langen Beinen und laut Wikipedia mit Stinkdrüsen und einem echten Penis (!)

Unseren Augsburger Wurm, erkennt man spätestens, wenn er heuer wieder im Fribbe entlang des Wassers spaziert, denn er hat bei weitem die längsten Augsburger Referentenbeine und die buntesten Socken in den elegantesten Schuhen. 

Da muss sich die hübsche Anna Tabak ganz arg in Acht nehmen, dass bei ihrer Kandidatur nicht auch noch der Wurm drin ist. 

Ja und dann winden sich sogar die Grünen wie Würmchen um drei Kandidat*innen. Hoffentlich fällt bald die Entscheidung, welche der für Menschen ganz und gar ungefährlichen grünen Huschspinnen, um im Spinnenbild zu bleiben, bei der Wahl 2020 ins Netz geht.

Macron ...






















... oder Marcon?


Wer wie polemixta die Augsburger*innen kennt, ist sich sicher, die echte Konkurrenz für Weber, Wurm und grüne Hirngespinste heißt Bruno Marcon, klingt sein Name doch wie Macron, womit wir beim französischen Präsidenten wären.

Und weil Marcon und Macron zumindest lesetechnisch leicht zu verwechseln ist, stimmen alle naiven, promigeilen Augsburgerinnen bestimmt für Marcon, weil sie diesen Bruno mit Emmanuel verwechseln und dazu der stillen Hoffnung sind, endlich einen bildschönen Mann als Stadtoberhaupt zu bekommen.

Halt!

Dann könnte es sogar auf eine Stichwahl zwischen Bruno Marcon und Dirk Wurm hinauslaufen, und die arme Eva Weber muss auf ihren Weberknecht verzichten und mit den grünen Huschspinnen ein reißfestes Spinnennetz fabrizieren, in dem sich der Wurm verfängt.

Ihr polemixta!

Dazu präsentieren wir den passenden Song.

Dienstag, 21. Mai 2019

Im Buchladen wohnen

Die Wohnungsnot in Augsburg wird immer größer: Jetzt vermieten schon Buchhandlungen wie Pustet ihre Räumlichkeiten für Menschen, die eine günstige Bleibe suchen. Wir hoffen, das macht bald in ganz Augsburg Schule. Wenn wir an die vielen, vielen Läsen, Büros und sonstige Räume denken, die oft schon ab 18.00 Uhr in der Augsburger Innenstadt leer stehen. Könnten alle als Wohnungen auf Zeit genutzt werden. Unter tags sind die meisten sowieso in der Arbeit und nicht in der Wohnung. Früher haben sich ja die Ärmsten oft sogar nicht nur die Wohnung sondern sogar das Bett geteilt. Also, der oder die eine schlief von 8-18 Uhr, der oder die andere von 18-8 Uhr. Wir müssen einfach mit unseren Leerräumen effektiver umgehen.

Samstag, 18. Mai 2019

Europa-Ferber platzt bald als Tafel-Test-Esser!


Ganz schön aufgeblasen, dieser Europa-Ferber. Wann platzt er?

Schon als die ersten Plakate mit Markus Ferber drauf in Augsburg auftauchten, beschäftigte uns die Frage: Warum sieht der Bursche, der für uns in Europa aktiv sein soll, so satt ausschaut.

Manche Lästermäuler meinen: "Der Ferber sieht ja direkt wie gemästet aus!"

Wie kann das sein? Was ist mit Ferber passiert? Wir haben den Fall recherchiert. Ferber musste im Auftrag seiner Parteikollegin, der bayerischen CSU-Ernährungs- und Landwirtschafts-Ministerin Michaela Kaniber als Teste-Futterer zur Verfügung. Die Kaniber will nämlich die beste Tafel in Bayern prämieren.

Weil sich Prinz Charles bei seinem Besuch in Bayern leider weigerte, den armen Teufel das Essen wegzunehmen, und sie ihre Model-Figur nicht ruinieren will, wurde Markus Ferber durch einen Losentscheid als Test-Futterer bei allen bayerischen Tafeln bestimmt.




"Jetzt kann er auch zu zeigen, dass ein Europa-Abgeordneter sich auch um die Belange der sozial schwachen Menschen kümmert und nicht nur in Brüssel blöde Gesetze für Gurkenkrümmung, Schweinespielzeug und Apfeldurchmesser mitschmiedet", grinste der bayerische Ministerpräsident Markus Söder.

Weil unsere bayerischen Tafeln mit den Lebensmitteln, von Schweinshaxen bis  Geräuchertes, geradezu üppig beladen sind, hat Markus Ferber innerhalb kurzer Zeit bei seiner Test-Futterei wahnsinning zugenommen.

Ein CSU-Spezialist für Wahlplakate ließ uns wissen: "Wir hatten große Probleme, den umfangreichen Ferber noch aufs Plakat zu bekommen. Hoffentlich platzt er nicht, bevor der Europa-Wahlkampf für ihn vorbei ist."

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Ich verstehe garnicht, warum sich unsere Augsburger Textil-Heilige Sina Trinkwalder über den Tafelwettbewerb-Idee der Kaniber so aufregt. Die Trinkwalder verdient sich doch dumm und dusselig mit ihrer Hungertuch-Produktion!

Sie wollte sich an den üppigen Tafeln nicht ihre Figur verderben.
Michaela Kaniber ist Schirmherrin des Tafel-Landesverbandes, zu dem 170 Vereine gehören.
7.000 Helfer engagieren sich hier, um mehr als 200.000 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen.
Trinkwalder: "Für mich ist das Wohlstandsverwahrlosung. Das reichste Bundesland in Deutschland kürt die
beste Tafel. Nach dem Wohlstand
kommt die Barbarei, oder: Wenn fremdschämen nicht mehr reicht."

 

Freitag, 17. Mai 2019

Revoluzzer Che als CSU-Mitglied


Wir haben es ja geahnt, die Augsburger CSU ist doch ein Revoluzzer-Club. Sie wollen endliche die konservative Revolution, ausgerufen von ihrem CSU-Unterhäuptling, Alexander Dobrindt, durchführen. Dafür braucht's natürlich Experten. 

Stolz präsentieren drei Augsburger CSU-Orstvereins-Vorsitzenden darum ihr neues Mitglied, Che Guevara, den Revolutionär aus Südamerika, der sich hier noch wegen ein paar Migrations-Unstimmigkeiten im Aufnahmeformular im Hintergrund halten muss. 

Im Vordergrund (v.l.n.r.): Matthias Fink (der "Augsburger Spitzenkandidat" der CSU für die Wahl zum Europaparlament und CSU-Ortsvorsitzender von Göggingen, Bernd Zitzelsberger von der CSU-Pfersee und Rolf Schnell von der CSU in Kriegshaber. 

Das Datschiburger Revoluzzer-Trio hat sich schon mal einen Spruch von Che in ihr CSU-Büro gehängt: "Man trägt die Revolution nicht auf den Lippen um von ihr zu reden, sondern im Herzen um für sie zu sterben!"

Donnerstag, 16. Mai 2019

Eine Frau wie der Augsburger Hauptbahnhof: Anna Tabak

Drohung oder Versprechen? Die OB-Kandidatur der Anna Tabak.

Die Augsburger Oberbürgermeister-Kandidaten schießen hervor, wie der Spargel aus dem Schrobenhausener Boden. Wir können sie kaum noch zählen. Nach Bruno Marcon von der Bürgerpartei "Augsburg in Bürgerhand", hat auch Anna Tabak  ihren Hut in den Ring geworfen. Sie möchte nach Kurt Gribl, die neue Oberbürgermeisterin in Augsburg werden.

Damit ist sie nach Bürgermeisterin Eva Weber von der CSU die zweite Frau, die dieses wunderschöne Amt als Schuldenbetreuerin, nun anstrebt. Vielleicht kommt noch eine weibliche Kandidatin bei den Grünen dazu? Es gab schon mal eine weibliche Kandidatin bei der CSU: Margarete Rohrhirsch-Schmid, die aber noch während ihres Wahlkampfs abgesägt wurde.

Leider muss Anna Tabak im Wahlkampfjahr 2020 dann auch gegen einen Mann antreten, Markus Bayerbach, OB-Kandidat der AfD, mit dessen Gnaden sie früher Geschäftsführerin einer Fraktionsgemeinschaft werden wollte.

Aber Anna Tabak hat unsere volle Bewunderung. Sie hatte es ja nicht leicht als Kind von einfachen Eltern, bis sie OB-Kandidatin wurde.

Wir erinnern uns: Ihre Vorfahren sollen aus Russland gekommen sein, dann soll sie in Augsburg irgendwann mal in die CSU eingetreten sein, dann ging sie zu Pro Augsburg. Weil ihr Kollege, Peter Grufti, den sie als Polit-Genie sehr verehrt - der sich schon gern mal scheintot in den Sarg platziert, oder mit Sex-Abenteuern in die Schlagzeilen - bei denen gefeuert wurde, gründete sie mit ihm den kämpferischen Bürger-Verein WSA, was nicht Wir sind Angstgegner, sondern Wir sind Augsburg heißt.

Diese WSA-Truppe hat es in kurzer Zeit geschafft zu einem angefeindeten Girls-Club in der Augsburg zu werden. Sie bekamen Prügel wegen Zusammenarbeit mit der AfD und finanzstarke Mitglieder verließen sie deswegen. Der katholische Journalist Peter Hummel richtete eigens eine AfD/WSA Beobachtungs-Seite auf Facebook ein um auf WSA-Übeltaten und -Täter aufmerksam zu machen.

Und weil ihr Kollege Peter Grufti bei einem Landtagsabgeordneten der Freien Quäler im Augsburger Landkreis schuften muss, hat er Anna Tabak nun an die Polit-Front geschickt um sie im Wahlkampf zu verheizen. Heiß genug soll sie ja sein.

Wir vergleichen Anna Tabak mit dem Augsburger Hauptbahnhof. Das hat was mit der Straßenbahn zu tun, die unterm Bahnhof durchgehen soll.

Keiner weiß bisher, wohin sie nach dem Bahnhof fahren soll. Und bei Anna Tabak ist es ähnlich, sie ist zwar OB-Kandidatin, aber keiner weiß, ob sie wirklich gewählt werden kann. Erst muss ihre WSA noch die nötigen 470 Unterstützungsunterschriften aufs Augsburger Bürgeramt bringen, wozu die Unterstützer persönlich mit Ausweis dort erscheinen und unterschreiben müssen. Kein leichtes Unterfangen.

WSA könnte bald bedeuten: "Wir sind Ausgesondert".

Pressefoto von OB-Kandidatin Anna Tabak:
angefertigt von WSA-Schriftführer Andreas Elstner (Elan-Fotografie).

Daran könnte die Teilnahme der WSA e.V. und damit auch die Anna Tabak scheitern. Wie vielleicht auch die Tram-Linie unter dem Augsburger Bahnhof am Größenwahn womöglich scheitern wird. Dann können Anna Tabaks Freundinnen die Blumen, die womöglich von der Bestatterin Anita Ponzio, Mitglied bei der WSA, stammen, auf ihr politisches Grab gelegt werden.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Darum kapiere ich auch, warum die Tabak sich über die hohen Friedhofsgebühren so aufregt!"

Mittwoch, 15. Mai 2019

Parkplätze wie Sand am Meer!

Wunderschöner Parkplatz in der Augsburger Innenstadt.

Wir verstehen es nicht, dass so viele Autofahrer immer jammern, sie würden keinen Parkplatz in Augsburg finden. Wir haben mal kurz nachgeschaut. Hier seht Ihr unsere besten Parkplatz-Tipps. Und das funzt sogar ohne Semmeltaste!

Herrlicher Parkplatz bei der Bahnbrücke nach Göggingen.

Gribls Zukunfts-Geheimnis wird verraten: Nix Popeliges!


Gribl auf Jobsuche. 


Nach qualvollen Spekulationen über die Zukunft unseres bisherigen Datschiburger CSU-OB Dr. Kurt Gribl, kann die ASZ endlich Licht ins Dunkle bringen. Unser Undercover-Agent Fritz Naseweis kann mit eindeutigen Bildern belegen: Unser König Kurt wird Präsident für die germanischen Werwölfe. Wow was für ein Karrieresprung! Wir sind begeistert. 

Mit seinem  super Richtmikrophon konnte unser Herr Naseweis heute auf dem Stadtmarkt auch noch folgende Sätze mitschneiden: "Und wann kriege ich endlich die mir seit 2 Wochen versprochenen geilen Klamotten?" "Die neugierigen Datschiburger habe ich mal wieder ganz schön verarscht, ich bin doch nicht blöd und geh nach Berlin, Bonn sowieso nicht und zu dem Schleimer von Röser erst recht nicht." 

Dann legte Gribl fröhlich nach: "Für popelige 280.000,00 Euro Jahresgehalt mich bei der Landesbank langweilen ist erst recht nicht mein Ding. Da gehe ich ja noch lieber zurück zur Feuerwehr in Kriegshaber. Ich freue mich jedenfalls auf meinen neuen Job bei den Wölfen, wo ich so richtig die Sau raus lassen kann.“

Sonntag, 12. Mai 2019

Sonntags-Bildle - Alles in Butter mit unserer Mutter?


Wir stellen zum Muttertag vor: Helene Weigel, die mit dem Augsburger Theatermacher Bert Brecht verheiratet war und in seinem Theater-Stück "Mutter Courage und ihre Kinder" eine Marketenderin spielte, die mit dem Krieg, in dem sie ihre Kinder verliert, ihren Lebensunterhalt verdient.

Heutzutage könnten damit Menschen gemeint sein, die mit Waffen, Panzern, Bombern und ähnlichem Kriegsmaterial ihr Geld verdienen. Sie müssen sich ja nur immer fest sagen, dass es ja nur dem Frieden oder wenigstens einem Verteidigungskrieg dient. Und warum sollten wir nicht unser Land in Russland, auf dem Balkan, in Afrika - oder in Afghanistan verteidigen? Und wenn es noch ein einträgliches Geschäft ist, warum nicht? Was sind wir froh: In der Friedensstadt Augsburg wird kein Kriegsgerät oder Zubehör dafür hergestellt!

Und wir hoffen noch mehr, dass mit diesem gefährlichem Zeug, das ja Gott sei Dank nicht aus Augsburg kommt, nirgendwo auf der Welt eine Mutter verletzt oder gar getötet wird. Gilt auch für zukünftige Mütter.

Dieses Brecht-Stück mit der Mutter Courage spielt im 30-jährigen Krieg, den die Herrscher und Kapitalisten wie die Fugger angezettelt hatten. Auch bei vielen anderen Kriegen ist das Muster ähnlich.

Helene Weigel, die zwei Kinder mit Brecht hatte, spielte bei der ersten Aufführung 1949 in Berlin die Mutter Courage mit dem Planwagen in dem sie ihre Waren für die Landknechte verstaut hatte. Sie, Helene Weigel, als Mutter Courage, hätte ein Denkmal bei uns verdient. Eher als irgendein langweiliges Manzu-Mädchen am Kö, oder ein doofer Prinzregent beim Bahnhof.

Aber immerhin hat die Augsburger Autorin Martha Schad ein Kochbuch verfasst, das sich mit Rezepten von Helene Weigel befasst: "Komm und setz dich, lieber Gast".



Wir empfehlen Euch aus Mutter Weigels Kochbuch das Gericht "Blumenkohlpudding" das Ihr Eurer Mutter heute machen könnt, damit sie einen schönen Sonntag genießen kann, wenn Ihr verlotterten Blödmänner- und frauen mal Eurer Mutter nicht auf die Nerven geht und sie nicht schon wieder erbärmlicherweise um Geld anbettelt.




Augsburger Muttertags-Erinnerung: Übrigens wurde es verboten, das Buch "In Baals Welt" über die Jugend Bert Brechts in Augsburg, im Augsburger Brecht-Haus - wie viele andere Brecht-Bücher - zu verkaufen. Geschrieben hat es der bekannte Biograph Hans Christian Kirsch. Viel zu anstößig fanden Augsburger Brecht-Fans darin: eine träumerische Inzest-Szene mit dem jungen Bertolt Brecht und seiner Mutter, Wilhelmine Friederike Sophie.