Montag, 30. September 2019

Danke!


Ein tolles Dultgeschenk an die Anwohner Vogelmnauer-Jakoberwall: während der Dult dürfen nur sie noch reinfahren, dafür aber jetzt mit Tempo 50km/h . Die Begrenzung auf 30km/h wurde aufgehoben! Da sagen wir Auto-Fans unter den Dult-geplagten Anwohnern doch gerne mal danke!

Sonntag, 22. September 2019

Sonntags-Bildla

Die Alternative zum SUV: Flottes Münchner Fahrzeug vor der Coq-Kneipe im Augsburger Lechviertel. Bei diesem Fahrzeug fällt natürlich die Gebühr der Verwarnung fürs Parken ohne Erlaubnis nicht ins Gewicht, weshalb sie erst gar nicht ausgestellt wird.
Oh Gott, wo tun wir jetzt unsere ausgekauten Kaugummis hin?

Bemaltes Haus - nie ein Graus?

Wir finden die Nacht der Wohnungslosen noch spannender.

Musik auf dem Rathausplatz - hör mal hin mein Schatz!

Oma, was ist Schweinebraten?

Endlich mal einer in Augsburg, der nicht aus dem Rahmen fällt.

Was macht dieses Transport-Auto vor dem Krankenhaus Vincentinum?
Wir verratens: GO = Gute Organe! 

Wurzel-Vladimir wartet auf sein Taxi zum Flughafen.
So werden in Augsburg die Kunden angelockt.

Donnerstag, 19. September 2019

Mittwoch, 18. September 2019

Neue Serie: Augsburgs schönste Parkplätze

Wer will hier, bei Plärrergelände und Familienbad nicht gern parken? Ein Paradies für ruhende Blechkisten.

Dienstag, 17. September 2019

Freie Wähler: Mordsfight um Platz 60 auf der Kandidaten-Liste!

Der Journalist Peter Hummel wurde OB-Kandidat der Freien Wähler und begoss das mit einem
Urhell in einer Kneipe am Kö.

Bei der Aufstellung der Kandidaten-Liste der Freien Wähler (FW) zur Wahl für den Augsburger Stadtrat im März 2020 in der Neuen Augsburger Stadtbücherei, wurde um einige Plätze schwer gekämpft. 

Nachdem Peter Hummel als OB-Kandidat einstimmig mit 43 Ja-Stimmen auf Platz 1 landete, gab es ein wildes Hauen und Stechen um Platz 3, um Platz 5 und um Platz 60.

Angelika Lippert aus Oberhausen konnte sich Platz 3 schnappen, den auch Hans Wengenmair haben wollte. Später trank der aber friedlich ein Bierchen im Commerzienrat am Kö mit ihr. War alles nur wohl kalkuliertes Theater um die Veranstaltung spannender zu machen?

Wir sind jedenfalls froh, dass dieses Duell ohne Blutvergießen abging.

Gefährlicher wurde der Kampf um Platz 5. Der Kleber-Clan aus Göggingen beanspruchte diesen für sich mit dem Stadtplaner und Verleger Dieter Kleber, dessen Frau auf dem Podium als Wahlmanagerin und die Tochter auch als Kandidatin mitmischten. 

Rainer Schönberg, Mitbegründer der Freien Wähler Augsburg, der auch Platz 5 belegen wollte, kapitualierte vor dieser Gögginger Übermacht und verzichtete daraufhin auf einen Listenplatz. Wobei aber auch erwähnt werden muss, dass der Augsburger Stadtteil Haunstetten von den Freien Wählern schon fast ganz okkupiert ist.

Ebenso nahm sich der FW-Stadtrat Volker Schafitel ganz aus dem Rennen, obwohl er für Platz 10 vorgeschlagen wurde. Wir fragen uns daher: "Kann er denn wirklich ohne die allzeit löbliche Berichterstattung in den Augsburger Medien zu seine politischen Aktionen existieren?"

Unser stockdoofer Verleger, Arno Löb, der sich unserlöserweise auf Platz 60 der FW-Liste einschleichen wollte, wurde durch geschicktes Taktieren von Schönberg, der doch wieder nach Überredungskünsten von Hummel auf die Liste wollte, enttarnt und musste sich mit  dem unbeliebten Platz 59 zufrieden geben. Schönberg konnte also den begehrten Platz 60 belegen. Wie hatte das der Schönberg geschafft?

Wir verraten es: Harley-Fahrer Schönberg hat dem Löb eine Fahrt von Augsburg zum Garda-See mit dem Kult-Bike versprochen, wenn er auf Platz 60 verzichtet! Schönberg: "Die Letzten sind die Besten!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Komisch, ein Rätsel, dass der bekannte Stadtrat Volker Schafitel auf Platz 10 der FW-Liste vorgeschlagen wurde und dann darauf verzichtete."

P.S.: Uns bleibt unerklärlich wie Hummel nach der Listenaufstellung erklären kann: "Wir haben die jüngste Liste von allen Augsburger Parteien", wo doch einige uralte Säcke drauf sind.

Rainer Schönberg, neben Angelika Lippert, lieferte sich mir Arno Löb einen gnadenlosen Fight
um Platz 60 auf der FW-Liste.

Sonntag, 15. September 2019

Sonntags-Bildla


Floßbau am Kuhesse:
Werden sie beim Flößerparkt in Lechhausen anlanden? Ist das eine Test-Fahrt für
Floß-Gaudi mit Bier und Musik von der Kühbacher Brauerei?

Ketten im Augsburger Schulgebäude?
Eine gute Lösung für unruhige Schüler?

Wenn das nicht charmant ist ....

Schaut mal, so sollen die Augsburger Nonnen ihre Weißwurst essen.
Wollen wir auch von der LEW!
Abkürzung für Lecherliche Esel Werbung?

Nackte zur Werbung: Der verschlafene Augsburger Stadtmarkt soll mit Strip-Shows
belebt werden.

Wo sollen wir sie hinschicken?

Ein Laden aus der Römerzeit macht in Augsburg zu.
Wo soll jetzt die Ur-Oma einkaufen?
Wo bleiben die Laden-Retter?
Neue alte Mauern tauchen beim Theater auf.
Wir haben gehört unser Stadtbaurat Murksle will hier den ersten
Abenteuerspielplatz in der Stadtmitte eröffnen.
Da freuen sich Augsburgs Kinder ganz toll.



Wer hat da seine Brotzeit-Tasche
beim Rundgang durch Datschiburg vergessen?
Und können Zirbelnüsse wirklich gefuttert werden?

Löblicher Arno: 
"Bald Gratis-Fahrten in der Augsburger Innenstadt mit Bus und Tram? 
Tja, wieder mal sind die Augsbürger in den Stadtteilen außerhalb der Innenstadt
angeschissen, glauben sie. 
Doch ich sage: 
Fahrtkosten sparen und laufen oder radeln nützt doch der Gesundheit!"


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Es war einmal ...

Samstag, 14. September 2019

Vom Plärrer zum Hochablass? Wie geht denn das?

Die Augsburger Gastro-News melden ein merkwürdigtes Gerücht: Wiedemanns Doppelbock-Holztempel soll vom Plärrer-Gelände verschwinden und am Augsburger Hochablass aufgebaut werden.

Helmut Wiedemann will seine Doppelbock-Alm vom Plärrergelände entfernen und als Hochablass-Gaststätte aufbauen? Er darf sie am Plärrer-Gelände nicht stehen lassen, sagt die Stadt Augsburg. Allerdings ist Auf- und Abbau für Wiedemanns Plärrer-Bau zu teuer.

In weiser Voraussicht soll Wiededemann schon einen Bauantrag für seinen Holztempel am Hochablass gestellt haben. Viele Stadträte sollen von dieser Idee begeistert sein und die Genehmigung durchwinken. Schon im Frühjahr 2020 will Wiedemann mit den Aufbauarbeiten am Hochablass beginnen.

Wiedemanns Argument: Jetzt wo das Lokal über dem Eiskanal geschlossen wurde, braucht Augsburg wieder ein schönes Ausflugslokal am Hochablass ...
Einst stand am Hochablass ein großes Gasthaus. Dann kam das Lokal bei der Kanu-Olympia-Strecke am Eiskanal.

Freitag, 13. September 2019

Kill ... äh ... grill die Heilige!


Augsburgs heißeste Serie: Was treiben unsere OB-Kandidaten?
Heute: Eva Weber von der CSU
Rauchwolke oder Heiligenschein?


Das Eva-Problem hat Weber-Dressierer Ritschie Görlich, Ex-Kneipier, Ex-Pseudopunker, Ex-Gribl-Helferle, gut erkannt: Ihr Polit-Lächeln ist wie eingefroren. Was hilft da besser als eine gewisse Auifwärmung? Schon haute er die PR-Aktion "Grill die Weber" raus?

Jetzt sind wir am Rätseln, was der helle Schein auf dem Weber-Foto auf ihrer Homepage https://www.evaweber.de/ an ihrem hübschen Hinterkopf bedeuten soll. Ist es nur der aufsteigende Rauch vom Weber-Grill?

Oder hat ihr Ritschie, der Ex-Werbeagent, per Phtotoshopping einen Heiligenschein verpasst, damit sie trotz ihrem Schuldenberg mit der Hilfe höherer Mäche die Wahl gewinnt, wenn sie auch noch den letzten religiösen Wähler aus dem Beichtstuhl locken kann?

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Wenn ich mir das Foto genauer anschaue, dann muss ich sagen: vorsicht ihr CSU-Männla, eure Tage in der Augsburger Hochpolitik sind gezählt, die Weberin will euch nicht im Team!"

Donnerstag, 12. September 2019

Schau, schau, der Schaub wird 80! Wer kennt seine Bier-Skandale?


Servus, Augsburg, ich bin der Brauerei-Boss Eberhard Schaub aus Landshut und ich bringe Euch gutes Bier!
Natürlich wurde er  in Augsburg von braun-, blond- und rothaarige Frauen pausenlos verfolgt, wie auch auf unserem Foto leicht zu erkennen ist. Nur wir wissens warum:
Er soll für hübsche Ladys immer Bier-Gutscheine einstecken haben ...

Als Eberhard Schaub aus dem niederbayerischen Landshut kam und der Chef von Hasenbräu wurde, verbesserte er erstmal das Bier. Mit seinem "Extra" kredenzte er dann in den vielen Hasenbräu-Lokalen in Augsburg ein richtig gutes Hopfentröpfchen, mit dem er erfolgreich den bis dahin schlechten Ruf des dünnen Hasenbieres erfolgreich bekämpfte.

Geboren wurde Eberhard Schaub am 12. September 1939 im niederbayerischen Landshut, wo er als junger Mann Feldhandball bei der TG Landshut und Fußball bei der Spvgg. Landshut spielte. Nach dem Studium der Braukunst und der Betriebswirtschaft an der TU München, begann seine Brauerei-Karriere, die ihn dann auch nach Augsburg führte. Auch bei Bürgerbräu und Tucher war er bis 2002 im Vorstand.

Brauerei-Direktor Schaub verbesserte das Hasen-Bier eminent.
Mit seiner damaligen kreativen Truppe von Rudi Glashauser bis Klaus Berkowsky und Uli Hoppert brachte er auch weitere gute Biere wie das Weizen "Weißer Hase" in die Gläser der begeisterten Biertrinker zwischen Lech und Wertach und bis Italien.

Der Schaub war ein Brauerei-Direktor wie im Buche: vital, lebenslustig und einer auf dessen Wort und Handschlag sich jede Wirtin und jeder Wirt absolut verlassen konnte. Auch für die Sportler - von Fußball bis Kanuten - hattest du nicht nur ein offenes Ohr und großes Herz, sondern auch einen eigenes dickes Extra-Fach im Hasen-Geldbeutel.

Schaub bei der Promi-Elf Datschiburger Kickers.

Schaub, der zupackende Bier-Herkules, war auch für die Kultur aufgeschlossen und machte mit bei riesigen Events wie "Festival der Poesie" Moskau-Augsburg" und freute sich mit dem zahlreichen Publikum über Veranstaltungen in seiner Brauerei zwischen den kupfernen Sudkesseln mit Lisa Fitz und Jörg Hube. Als Hasenbräu das Gelände in der Augsburger Innenstadt verließ übernahm Schaub die Immobiliengeschäfte der Brauerei.

Zum Festival der Poesie Moskau-Augsburg beteiligte sich Schaubs Hasenbräu mit 10.000 Bierflaschen die dieses freche Brecht-Etikett von Mike Loos bekamen, mit 100.000 Bierdeckeln mit diesem Motiv und mit einer schönen Brauerei-Besichtigung für die
begeisterten Poesie-Gaste aus Moskau.
Jetzt wird Eberhard Schaub 80 Jahre alt und wir können  leider keine Skandal von ihm berichten. Schaub war eine mitreißender Genießer, in jeder Hinsicht, der aber auch schweigen konnte, wenns drauf ankam. Das konnte im Hasenbräustüble bestens getestet werden, wenn der Hopfensaft die Zungen allseites lockerte ...

Seit ein paar Tagen ist der frühere Hasenbräu-Boss Schaub, der sein Quartier in der Adenauer-Allee hatte, in seine Heimat nach Landshut zurückgekehrt.

Wir vermissen ihn jetzt schon in Augsburg: solche Prachtburschen, die mitten im Leben stehen und die Menschen begeistern können, haben wir nicht viele hier.

Proscht, Eberhard!

Unsere gesamte Skandal-Redaktion, wahre Bier-Gourmets, trinkt ein Faß Hasenbier auf Dich! Mindeschtens ...

Und wenn ein Werbespruch auf Dich persönlich passt, dann: "Einfach, ehrlich, echt!"

Eberhard, unser schwäbischer Biertrinker-Dank
aus Augsburg wird dir ewig nachschleichen,
wenns sein muss, bis ins niederbayerische Landshut!

Arme Autos, dummer Baum!


Beim Parken Reifen dreckig geworden.

Muss das sein? Immer wieder beschweren sich Augsburger Autofahrer über den freien Boden um die Stadt-Bäume herum. Wer da parken muss, dessen Reifen werden sowas von dreckig, dass man am liebsten das Auto wegwerfen würde.

Hallo, Herr Umweltreferent, Reiner Erben, können Sie da nicht was machen? Am besten den Boden über den Baumwurzeln zuteeren, -pflastern oder -betonieren? Augsburgs Autofahrer werden es ihnen danken! Vielleicht auch die Radler?

Bei diesem Augsburger Baum kann nix mehr dreckig werden.

Mittwoch, 11. September 2019

Augsburger Stadtmarkt verbietet Umweltfreundlichkeit!

Radfahren verboten in der Fahrradstadt Augsburg? Auf jeden Fall im Augsburger Stadtmarkt. Erlaubt ist nicht mal das Schieben von Fahrrädern durch den Stadtmarkt. Wir wissen aber nicht, wie man mit seinem Rad von der Annastraße zur Fuggerstraße durchkommen soll. Allerdings gibt es Privliegien und Ausnahmen: Wir haben zum Beispiel den Chefredakteur einer Augsburger Zeitung mit Karacho durch den Stadtmarkt radeln sehen. Und Ordnungsreferent Dirk Wurm sahen wir sein rotes Speichenflitzerle sogar rücksichtsvoll durch den Stadtmarkt schieben.

P.S.: Manche dürfen sogar ihr Auto im Stadtmarkt abstellen. Sicherlich E-Cars, oder?

Montag, 9. September 2019

Muss Augsburg für Figur nochmal 150.000 Euro locker machen?



Sensation!!!!! Noch ein verschollener Putto aus der Augsburger Annakirche gefunden: 
auf einem Grabstein auf dem Protestantischen Friedhof. Die zwei vorherigen haben der Stadt ja nur 300.000 Euro gekostet. Weil die jungen Künstler so wenig Geld brauchen, war die Kohle halt noch übrig. Also, sofort kaufen, damit die Augsburger Kunst vollständig ist.

Samstag, 7. September 2019

Stadtmarketing ... schnarcht nicht, sondern blickt in die Zukunft!


Einige Lästermäuler in Augsburg behaupten ja, nach einer Werbeseite von Augsburg-Marketing, veröffentlicht am Samstag, 7. September 2019, das wäre ein sicheres Zeichen für die verschnarchte Schlafmützigkeit von Augsburg-Marketing. Es zeigt nämlich auch ein Foto, bei dem rote Café-Stühle auf dem Fuggerplatz zu sehen sind. Obwohl dieses Cafe dort schon einige Monate geschlossen hat. Dort stehen keine Café-Stühle mehr rum, wie uns dieses Marekting-Foto verkünden will. Höchstens ab und zu einige bunte Plastikteile, die nicht in die Sondermülltonne passen.


Die wollen uns sicher nicht verkackeiern! Ja, Mensch, Leute, unsere Marketing-Truppe blickt halt voraus in die Zukunft. Wie das in Augsburg immer gern getan wird. Darum freuen wir uns auch so über den zukünftigen Oberbürgermeister. Also, du hirnverbrannter Leser, so wird der Platz irgendwann in der Zukunft wieder bestuhlt sein. Kapiert?

Sie blicken halt auch bei Cafe-Stühlen in die Zukunft: Das Augsburger Marketing-Team:
Ekkehard Schmölz & Heinz Stinblwagner & eine Ausgeschiedene.
(Dokushot: Presse Augsburg)

Auch unsere Marketing-Truppe entdeckt in Augsburg immer wieder irgendwas ....

Na, gut, auch wenn unsere Marketing-Truppe nicht alles sofort entdeckt,
so können sie doch hervorragend Englisch.
Das braucht der Datschi unbedingt, sonst versteht er nix.
Ist doch auch was, oder?
Hm? Sag mal Cornelia Böhm, gehört der Fuggerplatz beim Maximilianmuseum,
 noch zur Augsburger Innenstadt?

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Augsburg Marketing wurde 2017 als neue Stadtmarketing-Abteilung gegründet und agiert selbstständig innerhalb der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH als abgegrenzte Funktionseinheit mit entsprechenden Ziel- und Aufgabendefinitionen. Augsburg Marketing vereint die Themen Innenstadt- und Einzelhandelsentwicklung, Veranstaltungen und Kulturmarketing unter einem Dach und hat die Aufgabe, die Innenstadt als öffentlichen Raum weiter zu stärken und die Kunden- und Besucherfrequenzen zu steigern. Durch die Übernahme der Mitarbeiter der City Initiative Augsburg im Januar 2018 werden alle strategischen wie operativen Maßnahmen unter dem Dach von Augsburg Marketing gebündelt, veranstaltet und beworben. Weitere Informationen unter www.augsburgcity.de/augsburg-marketing

Montag, 2. September 2019

Pfeif auf Tinder!

Leute, wer da nicht zugreift, der bleibt ewig Single! An der Gögginger Brücke mehr Info dazu!

Sonntag, 1. September 2019

Glyphosat-Alarm in Augsburg? Krebeserregendes auf unseren Schienen?

Augsburgs Bahnkunden bibbern vor Angst wegen Krebs-Glyphosat auf den Gleisen.
Wer kann sie retten, oder ist alles nur eine Lüge aus Hamburg?

Wieder mal versucht das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" uns braven Augsbürgern Angst und Schrecken einzujagen. Und zwar mit seiner Story über gefährliches Glyphosat auf den Bahngleisen.

Angeblich versprüht die Deutsche Bahn pro Jahr rund 67 Tonnen (2017) des umstrittenen Pflanzengiftes Glyphosat, mit dem "wahrscheinlich krebserregenden" Diuron, auf seinen Gleiskörpern gegen dort mehr oder weniger wachsende Pflanzen.

Auch durch Augsburg und den Landkreis Augsburg führen einige Kilometer Bahngleise. Doch der Spiegel schweigt sich darüber aus, ob hier bei uns mit einer Sondergenehmigung das umstrittene Herbizid Glyphosat gesprüht wird, das in den USA schon Prozesse gegen den Hersteller Monsanto/Bayer auslöste, die gewonnen wurden.

Manche deutsche Politiker behaupten sogar: "Glyphosat tötet – erst alles Grün auf dem Acker, dann gelangt es in unsere Böden, Gewässer und letztlich in unsere Lebensmittel. Sogar in der Muttermilch wurde Glyphosat bereits nachgewiesen." Aber wir wissen ja, was von Politiker-Behauptungen zu halten ist.
Keine Angst, dieser Mann versprüht unterm Augsburger Bahnhofho kein Glyphosat.
Wir warnen ausdrücklich vor angstmachenden Gerüchten.
Hoffentlich erwischt diesen Bahn-Kunde kein Glyphosat-Sprüher.
Wäre schade, wenn seine Sonnenblumen Krebs bekämen.



Ein Augsburger Politiker kämpft tapfer gegen das böse Glyphosat.
Aber hilft da die korrekt gebundene Krawatte?

 Wir vertrauen unserer Deutschen Bahn bis in den Tod:
Sie warnt uns vor jeder Gefahr, warum dann nicht auch vor Glyphosat?
Nein, keine Sorge, nochmal, dieser Mann sprüht echt kein Glyphosat im Augsburger Bahnhof.
Wäre ja doof, unterm Bahnhof wächst doch nix.



Wir werden das überprüfen und die Gleiskörper in unserer Heimat in den nächsten Tagen abschlecken, dann sehen wir ja, ob wir Krebs bekommen oder nicht. Natürlich wäre es uns lieber, wenn Freiwillige von den Augsburger Grünen oder Veganen diesen Glyphosat-Test übernehmen. Aber Vorsicht, Reiner Erben, Menschen die das Unkraut zwischen den Gleisen mit der Hand jäten, werden von der Bahn angezeigt!

Der Augsburger CSU ist das sicherlich wurscht, die "sind froh, wenn die Bauern vom Glyphosat einen schönen Krebs bekommen", dann müssen sie nicht mehr so viel Subventionen zahlen und können das gesparte Geld für die Raumfahrt ausgeben", meint eine Umwelt-Expertin.

Sollen wir die Augsburger SPD danach fragen, ob uns die "Deutsche Bahn" mit Glyphosat belästigen will? Gelegenheit wäre dazu bald: Im roten Eck, der neuen Augsburger SPD.-Themenwerkstatt, Jesuitengasse 1, steigt am 9.9.2019 um 19.00 Uhr, zum Thema "Natur findet Stadt!" ein Diskussion über Umweltgifte.

Sicherlich werden uns dabei dann der OB-Kandidat Dirk Wurm und der Fraktionschef Florian Freund klarmachen, dass das Glyphosat-Gerede auf Augsburger Bahngleisen nur eine völlig unbegründete Panikmache der AfD ist.

Bei geparkten umweltfreundlichen Fahrrädern im Augsburger Bahnhof ist die Bahn viel strenger als mit Glyphosat, das Abstellen von Rädern ist dort nämlich verboten!

Bericht im Magazine "Der Spiegel" über das umstrittene Glyphosat auf den Gleisen:
Ausgabe Nr. 36, 31-8.2019: "Sind wir noch zu retten?"