Freitag, 15. Mai 2009

Sagt Gribl nicht die Wahrheit?

Bild: Warum geht bei Gribls Homepage nix vorwärts? Internet-Terror? Lüge? Susannes Rache?

*** Sicherlich sind es arglistige atheistische Hacker, die dem christlichen Augsburger OB Gribl seine offizielle Homepage zerstören. Wie könnte es sonst sein, dass die Homepage von Augsburgs beliebtesten Prolitiker seit Monaten als reparaturbedürftig angezeigt wird. Peinliche Sache! Böswillige sprechen da gleich von typischer Gribl-Unwahrheit. Wir nicht, weil wir wissen: unser Dr. h.c. (hunde clo) Gribl spricht immer die Wahrheit, oder?


Bild: Warum greift die Wikipedia-Redaktion unseren Datschi-OB so grausam an?

*** Noch schlimmer ist die Wikipedia-Seite über Gribl. Dort wird verleumdet, dass sich die Balken biegen. Wer ist dafür verantwortlich? Sauerei! Dieses viel gelesene Internet-Lexikon unterstellt unserem Datschi-OB, dass er einen Verleumdungs-Prozess wegen einem Unehelichenkindergerücht einstellen musste. Schade, dass der Obama Guantanamo schliessen will. Dorthin gehören solche üble Schmutzfinken!



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Datschi-Schicksale!


Das Foto zeigt Gerd Feigl, der in der Donauwörtherstr. lebte, bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Loch in Bauch reden. Die meisten Augsburger Musiker haben ein nettes Feigl-Loch im Bauch!

*** Gerd Feigl, der legendäre Inhaber eines Musikladens in der Donauwörther Str., der einst seine Gitarren containerweise in Korea einkaufte, ist nun zur zu Janis Joplin auf Wolke 9 verschwunden. Manche wissen noch, dass Feigl in München eine große Nummer war und seinen ersten Augsburger Laden in der Jesuitengasse eröffnete. Einer seiner Verkäufer war damals der blonde Musiker Harry Lin. Am schönsten konnte Feigl immer davon erzählen, wie er einst mal dem Hendrix bei einem München-Konzert die Saiten aufziehen musste.

*** Willi Singer, Augsburgs bekanntester Radrenner, über den schon der Spiegel einen Bericht schrieb, hat sich verkleinert. Jetzt hat er eine Werkstätte in einem Innenhof, gegenüber von Ruperts Duftshop, wo er die Tretmaschinen bestenes repariert.

*** Gestern wollte eine Frau von der Gleisbrücke am Oberhauser Bahnof vor die Tram springen und ihrem Leben ein Ende machen. Jedoch konnten eine Psychologin und einige beherzte Polizisten das Leben der Frau retten. Komische Sache. Meistens springen am Oberhauser Bahnof nur die Flaschen-Fans von ihren Bänken, wenn mal wieder das Bier aus is.


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