Sonntag, 31. Januar 2010

Fälschung von Experte enttarnt: Brecht-Foto aus Augsburg ist nicht echt!

ASZ-Exklusiv: Brecht-Experte Jürgen Tittenheim hat dieses Foto, das Bert Brecht in Augsburg zeigen soll, als Fälschung enttarnt! Seine Expertise sagt: Der Kopf von Brecht wurde in ein Bild der Augsburger Maximilianstrasse nachträglich hineinmontiert.

Deutlich zu erkennen ist die Foto-Fälschung an den Umrissen des Kopfes, des Rückens, der Hutkante und speziell beim Nasenrücken.

Nach dem Einkleben des Brecht-Kopf-Fotos, das ausgeschnitten wurde, in das Strassenfoto, wurde der Rand nachgezeichnet. Aber auch an den falschen Perspektive zwischen Vorder- und Hintergrund ist die Fälschung zu erkennen.

Grund für die Fälschung: Man hatte kein Foto, das Bert Brecht vor einem typischen Augsburger Hintergrund wie Rathaus oder Perlachturm zeigte. Also griff man zur Fälschung!

Erstaunlich: Seit Jahrzehnten wirde dieses gefälschte Bild von vielen Medien

Roddy: Rein in die Galerie am Rhein!

Erst kratzt der Augsburger Künstler Roddy die Bilder von den Litfass-Säulen, dann stellt er sie irgendwo aus. Zurzeit können seinen Werke in der Galerie Krell in Weil am Rhein bestaunt werden. Tolle Sache.

Solche Augsburger Künstler machen mit wenigen Mitteln und mit wenig Kohle, aber mit vielen Ideen und besten Aktivitäten für die Bekantheit unseres Datschiburgs mehr als so mancher überbezahlte Marketing- und Kulturzipfel in Amt und Würden, oder?

Samstag, 30. Januar 2010

Augsburgs oberster Kurti vernarrt in Zahnspangen-Teenie?


Bild: Endlich wissen wir die volle Wahrheit über Augsburgs bewegendste Liebesgeschichte aller Zeiten. Das neue Augsburg Journal scheute schändlicherweise nicht davor zurück in die Herzen und Betten von Sigrid-Kids und Semmel-Kurti zu schlüpfen um für die neugierigen Datschis nicht nur die Hintergründe aufzudecken. Auch wenn sich Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl noch so tapfer mit Hilfe von Pressesprecher, Kaffeeholer Hermann Weber, Rechtsanwälten und Klagen gegen das Eindringen in sein Privatleben wehrte. Tja, manche Journalisten, auch Schmierfinken genannt, können hemmungslos sein, wenns um die Wahrheit und die Liebe geht.

Unsere Abbildung zeigt das Titelbild des Hochglanzmagazins Augsburgs Journal, Ausgabe Februar 2010, das von Walter Kurt Schilffarth und Wolfgang Bublies, zwei ehemaligen Redakteuren der Augsburger Allgemeinen, monatlich mit viel Gefühl und Spürsinn fabriziert wird.


Warum lieben ältere Männer Zahnspangen-Frauen?

Wir haben den legendären Sexual-Therapeuten Prof. Dr. B. Loed über die Vorliebe älterer Männer zu Zahnspangen-Trägerinnen befragt.


Gerücht? Trägt die OB-Geliebte wirklich eine Zahnspange? Sieht sie darum so traumhaft schön wie ein Teenie aus? Hoffentlich wird sie nicht von Heidi Klum entdeckt, dann hat sie als Supermodel sicher keine Zeit mehr ihrem Kurti zum Frühstück frisches Obst zu kredenzen, mit dessen Hormone, äh, Vitamine, der Datschi-Boss nicht nur zu wahrhaft geistigen Höhenflügen in der Lage ist.


Frage: Warum lieben ältere Männer Frauen mit Zahnspangen?

Antwort: Wenn sich Frauen um ein paar Jahrzehnte jünger machen wollen, dann lassen sie sich Zahnspangen einsetzen, wie sie nur Teenies tragen.

Frage: Waum denn das?

Antwort: Damit wollen sie die Männer über ihr wahres Alter täuschen. Was ihnen ja auch oft gelingt.

Frage: Könnte dies auch auf Augsburgs OB und seine neue Geliebte zutreffen? 

Antwort: Ich glaube kaum, diese Frau trägt ja keine Zahnspange.

Frage: Nicht?

Antwort: Nein, sehen Sie eine?




Packendes Bild: Die Sprache der Hände: Wir gehören für immer zusammen! Die Sprache des Ausschnitts: Vegetarier bevorzugt? Die Krawatte: Fleckenlose Seele! Was soll mit dem Halstuch versteckt werden? Verbotener Augsburg-Journal-Gribl-Privat-Bericht.




Bild: Kämpften diese hübschen Augsbürgerinnen auch um die Liebe eines OB? Verloren sie gegen die Vielfalt der Gefühle? Das Augsburg Journal behauptet jedenfalls nicht, dass es an den einfältigen Liebesbriefen gelegen haben könnte, wie manche neidischen Werbetexter in Augsburg behaupten.


Bild: "Langer Prozess" einer rührenden Datschi-Love-Story, schreibt das Augsburg Journal. Kann man wohl sagen. Aber waren es nicht Prozesse? Auf jeden Fall ist es ein äußerst löblicher Bericht über den Kampf zweier liebender Herzen, die sich durch einen Dornen-Dschungel der Gerüchte schlagen mussten, um bald ganz in Schwarz, äh, Weiß vor den Traualtar treten zu können.

Unsere Leser strawanzen mit der Digi durch Datschiburg!

Gabriele vom Klexx-Theater plakatiert persönlich im Kulturhaus Abraxas für ihr neues Programm "Die neugierige kleine Hexe". Digi-Foto von Johann R.

Freies Tibet im unfreien Augsburg. Ist in Datschitown die Zensur schlimmer als im chinesisch besetzten Tibet?
Digi-Foto von Walter W.

Augsburg: Stadt der Ordnung und der Liebe .... Digi-Foto von Ali K.

 Augsburger Goldschmiede: Kein verhunzter Wittelsbacher Diamant weit und breit. Bravo! Digi-Foto von Hedwig S.

Augsburgs Geschäftemacher wie Marc Aurel mit seinem nostalgischem Plunder am Ulrichsplatz kennt die besten Werbe-Tricks, wie zum Beispiel tausende von angeklebten Zetteln am Schaufenster! Aussen! Diese werden dann weggezogen und weggeworfen und versperren dann leider in der Maximilianstrasse als riesige Müllhalden den kebapfutternden Nachtschwärmern der Weg! Digi-Foto von Klaus U.

Ein paar Augsburger Wirte wollen etwas Besonderes sein!

Bild: Das Logo für Augsburgs spezielle Gastronomen.

Bild: Diese Datschi-Gastronomen scheuen nicht zurück, mit ein bisschen Umweltschutz
eine Riesenwerbekampagne zu fahren. Ein mürrischer Augsburger Disko-Besitzer meint verwirrt: "Soll ich jedtzt Bio-Funk in meiner Disko spielen, oder was?"

Bei der Aktion "umweltfreundliches Gastro-Gewerbe" in Augsburg stecken dahinter:

Michael Hingerl (Anna), Robert Friedl (Bayerischer Wirt), Markus Geirhos (nuno / Parkhäusl), Robert Thiel (Café Sowieso), Uli Keitz (Ulis Kaffeehaus), Monika Luger (vis à vis) und Gabrielle Hoffmann (Werthmanns).

 Mehr zu diesen Augsburger Lokalen: www.augsburger-gastro-news.blogspot.com

Freitag, 29. Januar 2010

Offener Brief an Augsburger Stadträte beklagt Stadtbad-Vernichtung!


Augsburgs schönstes Gebäude in Gefahr!

Offener Brief an die Stadträte der Stadt Augsburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Augsburger Zeitung haben wir erfahren, dass die Stadt Augsburg in Erwägung zieht, das alte Stadtbad aus finanziellen Gründen zu verkaufen.

Es ist bekannt, dass die Stadt Augsburg aufgrund der Finanzkrise enorme Steuerausfälle zu verkraften hat. Dass die Stadt deshalb sparen muss, ist selbstverständlich. Dass aber ein derartiges kulturelles Juwel, wie das alte Stadtbad. das zusätzlich von vielen Augsburgern zur Gesundheitsvorsorge und -Nachsorge genutzt wird zur kommerziellen Nutzung freigegeben werden soll, ist in keinster Weise verständlich.

Stadien, Bibliotheken, Theater, Schwimmbäder sind unverzichtbare Einrichtungen in Städten, die die lebensqualität in einer Stadt maßgeblich prägen. Um allen Bürger den Zugang zu ermöglichen, hat eine Stadt die Pflicht und die Verantwortung, diese Stätten zu pflegen und für die Einwohner zu erhalten. Dafür zahlen wir Steuern. Dass dabei nicht alle Bürger auch alle Einrichtungen nutzen ist unerheblich.

Sollten Sie nun tatsächlich das Bad verkaufen, haben wir nun die Befürchtung, dass die Eintrittsgelder enorm ansteigen werden, das Bad unter Umständen einem anderen Zweck zugeführt wird (z.B. Spaßbad), ein enormes kulturelles Erbe aus den Händen der Stadt gegeben und zur freien Disposition freigegeben wird, die Pächterin des Cafes und des Wellnessbereiches um viele Jahre ihrer engagierten Arbeit gebracht wird und schließlich die Beschäftigten unter erheblich schlechteren Bedingen arbeiten werden.

Wir kommen seit vielen Jahren ins alte Stadtbad zum Schwimmen und in die Sauna. Wir genießen diesen einzigartigen Flair des Bades und die Möglichkeit, in Ruhe zu schwimmen zu können. Mit uns sind es vor allem ältere Menschen, die diese Möglichkeit nutzen. Natürlich sind seid der Schließung der Sauna die Besucherzahl signifikant zurückgegangen. Sie werden aber sofort einen Anstieg der Badegäste feststellen, sobald die Sauna wieder in Betrieb ist.

In den letzten Wochen war viel von "Kuspo", also der Verbindung von Kultur und Sport die Rede. Wenn irgendein Projekt oder Gebäude tatsächlich etwas mit Kultur und Sport zu tun hat, dann ist es das alte Stadtbad. Vielleicht wäre das Streichen der noch geplanten Kuspo Projekte und das Überführen des dafür vorgesehenen Betrages in die Renovierung des alten Stadtbades bereits eine Teillösung des Problems. Das Bad könnte in der jetzigen Form erhalten werden und "Kuspo" hätte tatsächlich eine Berechtigung und einen Bezug.

Wir bitten Sie als Vertreter der Augsburger Bürgerschaft dringend - behalten Sie das alte Stadtbad und geben Sie dieses Juwel der Stadt nicht zur Verramschung frei!

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Zerbe und Angelika Kratz

Rubensstr. 2
86169 Augsburg
Tel. 741142

Typische Augsburger Faschings-Katastrophe?

Porno-Toilette in Augsburgs Prachtmeile?

Wir sind entsetzt. Und viele andere harmlose Augsbürger auch: Kaum ist das Döner-Verbot in der Augsburger Prachtmeile Maximilianstrasse gekippt worden, werden die Wirte immer frecher. Jetzt zeigt eine Augsburger Wirtin Porno-Kunst auf der Toilette. Wir bekamen dazu anonym zwei Bilder zugemailt.

Seit einigen Tagen soll sich Gott sei Dank eine Bürgerinitiative gegen diesen schamlose Toiletten-Porno gebildet haben. Die Wirtin Anna M. meint grinsend: "Das hat doch was Prächtiges!"

Wir berichten weiter!

 
Bild: In dieser Augsburger Kneipen-Toilette geht's schamlos rund ....

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Donnerstag, 28. Januar 2010

Frankfurter beklauen Augsburger! Schlimm!

Bild: Die Klauratzen von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) fabrizieren schamlos "Herzblatt-Geschichten".

Bild: Hier haben die Kollegen von der Augsburger Allzufeinen mal eine gute Idee: "Gemischte Gefühle." Richtig toller Privat-Klatsch, über den wir sie sehr beneiden.

* Unverschämtheit: Da haben unsere schreibenden Kollegen von der Augsburger Allzufeinen mal eine hervorragende Idee und bringen endlich lustigen Privat-Klatsch, nicht nur über unseren OB Zwibl-Übl, sondern auch mal über richtige Promis aus Film, Funk und Fernsehen! Und schon gehen die verkommenen Kollegen von der FAS (Frankfurter Allgemeine Zeitung am Sonntag) her und klauen diese wunderbare Idee!

In welch schlimmer Zeit leben wir, wo die Kollegen-Diebstähle immer dreister werden?
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Gribls Semmel-Jäger?


Unglaublich, aber wahr: in Augsburg wurde vom CSU-Oberbürgermeiser Prof. Grübl-Schmalz, eine Horde städtischer Semmel-Jäger auf die Suche geschickt.

Nun muss jeder, der seine Parkzeit mit einer alten Semmel zahlen will, damit rechnen, dass er die abgenommen bekommt. Der Semmeljäger betastet sie zuerst und wenn sie zu bröseln beginnt, dann kostet das arg Strafe! Augsbürger aufpassen!

Damit die Semmeljäger erfolgreicher sind, werden sie jetzt immer einzeln auftauchen. Hoffentlich werden dann die weiblichen Semmeljäger nicht alle weggeheiratet? Einer namens Ali, mit einem Rolly Roice, hat schone eine Parkplatz-Biene erfolgreich abgeschleppt, vor den Trau-Altar!
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Mittwoch, 27. Januar 2010

Döner-Verzerrer gefoppt?


* Ganz Deutschland ist glücklich, weil nun wir Augsbürger wieder nach Mitternacht einen Döner kaufen können und dann im Freien, unterm Licht der Sterne und des Mondes den leckeren Türken-Happen wieder straffrei verspeisen können.

* Doch leider, leider freuen sich alle zu früh! Warum? Ist doch klar, der Döner macht schöner, sagt man. Besonders der nach Mitternacht aus dem Arkadas-Imbiss ins Freie gezerrte!

* Wie werden sich nämlich die Bürger von Köln, Berlin, Hamburg, Stuttgart und München ärgern, und gegen uns vorgehen, wenn die Augsbürger, die verhauten Datschis, immer schöner werden und bei der Heidi Klump alle Titel abstauben. Tja ... erst denken, dann freuen.

* In diesem Zusammenhang wundert es uns nicht so, dass auch Semmel-Kurti mit seiner neuen Flamme Sigri-Kids die Nachmitternachts-Döner am einst vorgesehen Platz für die Schönheitsgöttin Aphrodite feste futtern. Dort soll auch bald ein Döner-Denkmal entstehen.

* Die Augsburger Skandal-Zeitung ruft hiermit alle Künstler dieser Stadt zum Wettbewerb für das schönste Döner-Denkmal auf! Bitte Entwürfe sofort einsenden: augsburger.skandalzeitung@yahoo.com. Jeder Entwurf wird mit einem Döner nach Mitternacht belohnt!

* Unsere ukrainische Putzfrau grinst dazu satanisch: "Die können sich zentnerweise Döner reinhauen, bei den beiden hilft das nichts mehr...."

Bilder: Hilft bei den beiden Menschen wirklich kein Döner mehr? (Bilder aus einem Film von Radio-Augsburg über den Augsburger Opernball)

* Aber bald kommt leider der Gegenschlag der genialen Augsburger Stadtjuristen, die der Bevölkerung zwischen Lech und Wertrach immer ein paar Paragraphen voraus sind. Auch unsere oberste Stadtspitze ist ja Jurist und weiß, wie man Gesetzesfallen richtig auslegt .... Die Augsburger Stadtväter wollen vernünftigerweise schließlich keinen Schönheitskrieg mit anderen Metropolen anzetteln.

* Ob es da um Hausdurchsuchungen gegen Internetjournalisten, Unterlassungserklärungen, Prozesse auf Kosten der Stadt, Domainabmahnungen, Treppenkorruption oder sowas geht, unsere Zirbel-Juristen sind normalerweise absolut topp - obwohl sie kaum was verdienen, sozusagen knapp am Ehrenamt vorbeischrammen.

Bild: Augsburgs CSU-Rebell Volker Ullrich will das grösste Döner-Festival der Welt organisieren. Mit Allem!

* Sensation: Wir haben gehört, dass Augsburgs progressivster CSU-Knabe, dieser Volker Ullrich, nicht nur Freudentänze aufführt, weil er mit der Dönerverbots-Aufhebung seinen kleinlichen Willen gegen seinen Boss Gribl-Schmalz durchsetzen konnte, sondern nun auch jedes Jahr ein gigantsiches Döner-Festival  in Datschiburg veranstalten will. Nicht nur mit viel Kultur, sondern mit Allem!

* Auf jeden Fall werden die Super-Stadtjuristen die Sperrzeit der Augsburer Lokale verkürzen wollen, damit sie dem siegreichen Arkadas-Türken mal zeigen können, wie der deutsche Amtsschimmel wiehert. Genau hinhören!


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Das Pro-Döner-Urteil:

Weil sie Betreiber von Imbissgaststätten mit Verkauf über die Straße unzumutbar belastet, ist die Sperrzeitverordnung der Stadt Augsburg zum Teil unwirksam. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat entschieden, dass die Stadt den Beginn der Sperrzeit für die Abgabe von Speisen und nichtalkoholischen Getränken über die Straße nicht hätte auf ein Uhr vorverlegen dürfen. Damit war ein Normenkontrollantrag von zwei Gastwirten erfolgreich, die nicht damit einverstanden waren, dass ihre Kunden nach ein Uhr keinen Döner mehr ins Freie mitnehmen dürfen. Die Abgabe von alkoholischen Getränken über die Straße war nach Angaben des VGH nicht Gegenstand des Verfahrens.

Der Verwaltungsgerichtshof betont, die Augsburger Sperrzeitverordnung sei, soweit sie die Abgabe von Speisen und nichtalkoholischen Getränken über die Straße betreffe, weder aus Gründen des Lärmschutzes noch aus Gründen der öffentlichen Reinlichkeit oder aus beiden Gründen gemeinsam gerechtfertigt. Die Stadt dürfe zwar grundsätzlich für den von der Verordnung umfassten Innenstadtbereich zur Bekämpfung schädlicher Umwelteinwirkungen in der Zeit zwischen ein und fünf Uhr nachts eine Sperrzeitverordnung erlassen. Die konkrete Ausgestaltung sei aber unverhältnismäßig, da sie in unzumutbarer Weise die Betreiber von Imbissgaststätten mit Verkauf über die Straße belaste.

Zudem habe die Stadt das von ihr verfolgte legitime Ziel des Nachtruhe- und Gesundheitsschutzes stark relativiert. Gaststätten ohne Verkauf über die Straße dürften bis fünf Uhr früh geöffnet haben und Alkohol ausschenken.

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 25.01.2010, 22 N 09.1193

Weltbild betriebsratsverseucht? Fitz komm raus ...

Die Mitarbeiter von Weltbild, einer der größten deutschen Verlage und Buchhandlungen, mit Sitz in Augsburg, Lechhausen, hat sich einen Betriebsrat gewählt.

Die meisten Stimmen bekam Peter Fitz.



* Wir nehmen an, dass Peter Fitz, vor der diesjährigen Betribsratswahl ein paar schöne Kerzen im Ausburger Dom gespendet hat. Zur Bestechung der himmlischen Mächte beim fröhlichen Betriebsratverseuchen. Wir haben nämlich gehört, dass Weltbild folgende Gesellschafter als Eigentümer hat: 14 katholische Diözesen und die Soldatenseelsorge Berlin.

* Betriebsratsverseucht: Unwort des Jahres?  Naja. Gibt es eine bessere Seuche?

Auf die weiteren Plätze kamen:
1. Peter Fitz (758 Stimmanteile)
2. Visnja Bernhard (379 Stimmanteile)
3. Josef Trutt (253 Stimmanteile)
4. Hedwig Zogler-Hasanaj (190 Stimmanteile)
5. Peter Reichert-Meissl (152 Stimmanteile)
6. Tina Ederer (136 Stimmanteile)
7. Dolores Sailer (126 Stimmanteile)
8. Timm Boßmann (107 Stimmanteile)
9. Rosemarie Martin (97 Stimmen)
10. Lyudmila Katzmeier (95 Stimmanteile)
11. Peter Neidlinger (84 Stimmanteile)
12. Charmaine Müller (76 Stimmanteile)
13. Raimund Wegemer (69 Stimmanteile)
14. Michael Ferentschik (68,9 Stimmanteile)
15. Michael Haugg (68 Stimmanteile)
16. Sabine Rath (63 Stimmanteile)
17. Johannes Ihmenkamp (58 Stimmanteile)

Unser Fehler: Sigrid abgeschlagen hinter Susanne! Korrupte Putzfrau?

Keine Schnee-, sondern eine Mail-Lawine hat uns verschüttetet. Ganz Augsburg beteiligt sich unglaublich rührig an unserer wahnsinnigen Casting-Aktion:


Augsburg sucht für seinen OB Kurt Gribl


die hübscheste und intelligenste Frau!


Wer gewinnt?


Sigrid oder Susanne?




 

 Das war ein Riesenfehler von uns, dass wir unsere ukrainische Putzfrau die Stimmen für Augsburgs schönste und intelligenste OB-Partnerin-Wahl auszählen ließen. Sie hat da was durcheinandergebracht. Korruption? Wahlfälschung? Diese erste Auszählung ist also total falsch:

* 12.044 Stimmen für Sigrid
* 1 Stimme für Susanne


Es war genau andersrum:

12.044 Stimmen für Susanne
1 Stimme für Sigrid.

Inzwischen sind weitere Stimme zu dieser Wahl eingegangen.

Das wahre Zwischenergebnis sieht nun so aus:


* 198.443 Stimmen für Susanne
* 2 Stimmen für Sigrid 

Es hat sich doch ausgezahlt, dass die mutige Sigrid trotz unqualifiziertem Getuschel auf dem Opernball im Theater neulich, fleissig mit ihrem Kurt das Tanzparkett quälte. Sie konnte ihre Stimmen um 100 % verbessern! Juhu!

Wir hoffen, morgen kann auch Sigrid, die etwas abgeschlagen hinten liegt, noch ein paar Stimmen einheimsen! Ausnahmsweise dürfen auch ihre früheren Männer und Agentur-Kollegen mitmachen! Dann müsste schon noch was kommen. Wir halten auch ihr die Daumen und sonstwas!

P.S.: Die Abstimmung dauert noch bis zum 22.2.2222!

Samstag, 23. Januar 2010

Orientale Rituale?


Bild von Udo: Ein besonderes Angebot im Augsburger Schwabencenter für orientale Rituale.

Freitag, 22. Januar 2010

Augsburger Politiker von Polizei peinlich ertappt? Öffentlicher Geschlechtsverkehr? Ordnungsstrafe?

Furchtbar, furchtbar, kaum kommen die üblsten Gribl-Gerüchte zur Ruhe, soll nun - laut einer verbreiteten bösen Lüge - ein ziemlich hoher Augsburger Politiker in Gersthofen von der Polizei beim "öffentlichen Geschlechtsverkehr" ertappt worden sein. Oder wars gar eine sexgierige Politikerin?




Bild: Hat Augsburger Politikerin (Politiker?) Ballon-Museum mit Kondom-Museum verwechselt?

* Weil das angeblich in den Augen der Gersthofer Polizei ein "öffentliches Ärgernis" dargestellt haben soll, soll das fleißige Datschi-Sex-Duo (vielleicht mit dem schönen  Motto: Alles was uns bewegt!) mit einer saftigen Ordnungsstrafe belegt worden sein.

* So lautet jedenfalls ein unglaubliches Gerücht, das uns aus empörten christlich-katholischen Kreisen in Bayerisch-Schwaben zu Ohren kam. Diese moralischen Leute wollen den Politiker nun auch von seinen diversen einträglichen Posten davonjagen. Wegen Unzucht und so. Es soll - so weitere Gerüchte - schon Gebetskreise in Augsburger Kirchen dafür geben! Auch im Internet!

* Wobei wir unsere Leser ermahnen, dies nicht sofort alles zu glauben. Es dürfte sich hierbei nur um ein Gerücht von religiösen Gegnern handeln. Baghwans?

* Wird alles nicht stimmen, sonst hätten wir ja davon schon längst in den gut informierten Augsburger Medien gehört, gelesen und gesehen, oder?

* Wir glauben auch nicht, dass der angebliche "öffentliche Geschlechtsverkehr" eines Augsburger Politikers deswegen schief gelaufen sein soll, weil der Chaotisch Sexuelle Unhold, das Ballon-Museum mit einem Kondom-Museum verwechselt haben soll, so schilderte es jedenfalls eine sauschlecht informierte Insiderin...

* Wissen da unsere Augsburger Leser, unsere besten Informanten bei der Justiz, in den Ämtern, bei den Politikern, bei den Rechtsanwälten und bei der Polizei mehr? Bitte, mailt uns zu dieser Datschi-Sex-Komödie, weitere Gemein.., äh, Feinheiten und lasst uns endlich die Augsburger

Fragen aller Fragen klären:

1. Ist das wirklich passiert?
2. Welcher Politiker (Politikerin?) soll das gewesen sein?
3. Passierte der öffentlichkeitswirksame Akt mit Ehegatte, oder?
4. Wie hoch war die Ordnungsstrafe?
5. Wie lange kann sich der Chaotisch Sexuelle Unhold noch auf seinen Posten halten, falls es so war?

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Bild: Gut terminiert ist in diesem Zusammenhang natürlich die Übergabe des Augsburger Geschlechtsverkehrs-Werkes in Washington!

Killer Pilze: Fans belogen, keine Plattenfirma mehr - und sonst?

Bild: Die Killer-Pilze, nette Punkrocker aus Dillingen, auch mal beim Augsburger Wettbewerb "Band des Jahres" sehr erfolgreich, legen in der Süddeutschen Zeitunag
ihre erschütternde Beichte ab.
 Sind sie am Ende?

Bild: Die Killer-Pilze wollen den Sprung von Teenie-Punkern zu Seriös-Punkern schaffen. Beweisen wollen sie das auch mit einem Live-Konzert am 26. März 2010 in der Kantine, Kulturpark-West, Augsburg.



* Killerpilze gründete sich 2002 in Dillingen an der Donau: Johannes Halbig (Gesang) und  Andreas Schlagenhaft (Gitarre) aus Zusamaltheim und Fabian Halbig (Schlagzeug). Dann kam Maximilian Schlichter (Bass) aus Emersacker dazu.

* Aufmerksam machten die Killer-Pilze auf sich 2005 als Sieger bei dem Wettbewerb der Neuen Szene Augsburg: Band des Jahres - der mal auch von einem gewissen Datschi-Dödel namens Aaron Bloed ins Löben gerufen worden sein soll.

* Im Windschatten von Tokio-Hotel wollten die Schwaben-Punker aus Dillingen die Charts erobern. Was ihnen auch teilweise gelang. Allerdings waren sie ein wenig spät dran mit Nachmacher-Songs wie "Richtig scheiße (auf ’ne schöne Art und Weise)" (2006), was eine freche Mädchen-Combo wie Tic Tac Toe schon lange vor ihnen, nämlich 1995, bissle frecher rausgehauen hatte mit "Ich find dich scheiße".


Tic Tac Toe-Scheisse-Hits: Doku aus Wikipedia.

* Killerpilze-Bassist Andreas Schlagenhaft durchschaute schon 2007 die Musik-Marketing-Maschine, die ihn aufrieb, und stieg aus. Er schob dafür seine Schule vor.

* Allerdings war der ganzke Killerpilze-Werbefeldzug ein teurer Spass und sie mussten sich für Magazine wie Bravo als Teenie-Stars vermarkten lassen. Natürlich schnallten die Killerpilze irgendwann, dass man mit ihnen die fette Kohle machen wollte, aber nicht mit ihrer Musik, ihren Songs, ihren Texten, sondern mit einem schnuckeligen Punk-Image und hysterischen Mädesl in der Pubertät, die jeden Scheiss von der Boy-Band aus Dillingen kaufen sollten. Dafür stopfte man die armen bayerisch-schwäbischen Jungs in schön schräge Klamotten und drehte lustige Video-Clips mit ihnen und steckte sie voll ins Marketing-Hamsterrad.

* Dann sank langsam das Killerpilze-Schiff. Auch manipulierte Großauftritte in Frankreich und Fanpages konnten die Musiker nicht retten. Der Plattenabsatz ging zurück und ihre Plattenfirma hatte mit ihnen kein Mitleid und gab ihnen als Umsatzkiller einen kommerziellen Arschtritt.

* Die lustige Story von der Entstehung ihres Band-Namens, so beichteten die Killerpilze-Musiker jetzt in der SZ, sei halt marketingtechnisch erlogen und erstunken. So stehts bei Wikipedia: "Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keinen festen Bandnamen. Der endgültige Bandname entstand bei einem gemeinsamen Essen. Fabian Halbig, Schlagzeuger der Killerpilze (damals 9 Jahre alt), bestellte sich eine Pizza Funghi und kommentierte: Die sind ja Killer, die Pilze! Basierend auf diesem Satz soll der Bandname entstanden sein."

* Gemanagt wurden die Killerpilze bis 2007 von Maximilians Vater Karl-Ludwig Schlichter, der an der Realschule Wertingen als Lehrer tätig ist.

* Der weitere Weg der Killerpilze ist leider schon wieder irgendwie mit dem Kopieren von anderen Ideen verbunden und wird nach Meinung von Augsburger Punkmusikern "direkt ins Verderben führen!" Die Killerpilze nennen ihre Konzertreise "Lautobahn-Tour" und ihr neues Album dazu soll heissen: "Lautonom". Tja, kennen wir schon irgendwie von den Toten Hosen und ihrem Album "Mach mal lauter".

* Aber vielleicht ist es ja eine Punk-Hommage von den Killerpilzen an ihre Vorbilder? Und soll heissen, die Dillinger Band will zu ihren Wurzeln zurück?

* Die einzigen Sorgen, die wir uns machen, die betreffen nur ein paar wissenshungrige Kinder in Afrika. Das war ja wohl keine Marketing-Idee von der bösen Plattenfirma, oder: Im Winter 2006 waren die lieben Killerpilze in Äthiopien, bauten dort eine Schule auf und weihten sei ein. Wir hoffen die Killerpilze können auch weiterhin die braven Schüler in ihrer Killerpilze-Schule mit einem kleine nPausesnack - sagen wir mal eine handliche Schnitte Pizza Champignon - zu Höchstleistungen durchfüttern!









Donnerstag, 21. Januar 2010

Augsburg: Die Zumacherstadt?


Bild: Weltbild plus, die Buchhandlung in der Augsburger Maximilianstrasse macht bald zu.


Bild: Hilfe! Wo ist unser Woolworth geblieben mit seinem netten Personal?


Bilder: Augsburgs Lieblingskaufhaus, Woolworth in der Annastrasse, hat für immer zu. Obwohl Augsburgs Politiker so wild engagiert für das Personal gekämpft haben!



Bild: Augsburgs grosser Esoterik-Laden am Fusse des Perlachberes ist verschwunden. Hier war mal Frau Mika (ex-Stoffschnäppchemnarkt) mit Gongs, Engeln, Tarot, Aura-Fotografie und so tätig. Aber: Jetzt kommt wohl ein Möbelladen rein, der "Wohnlich" heisst, wie zus sehen ist. Achtung: Ist nicht der mit dem roten Stuhl!

Clown Fabio ist auch Frechstarrix!



Bild: Clown Fabio zeigt seine interaktive Clownshow am Samstag, 23. Januar schon ab 15 Uhr im Kulturhaus Abraxas, Augsburg-Krigshaber, Sommestr. 30. Alle Menschen ab 4 Jahre dürfen kommen und sich ganz toll bei den mitreissenden Spässen von Clown Fabio amüsieren. Man kennt Clown Fabio auch mit seiner mittelalterlichen Feuershow und als Gaukler Frechstarrix.

* Noch ein schnell ein Original-Witz von Clown Fabio: "Liegen zwei Kekse Backofen. Sagt der eine: "Mann, hier isses aber wahnsinnig heiss! Huch!, sagte der andere erschrocken, ein sprechender Keks!"

Jean Paul sauer auf Gribl-Schmalz? Hitler der erste Grüne?


Augsburgs originellster und fleissigster Literat Jean Paul M. will nichts mehr von OB Übl-Zwibl wissen! Jean Paul M. giftete vor ein paar Minuten öffentlich: Den Silvano hätte ich viel besser ersetzt als dieser Datschi-Grübl: "Ich bin jetzt nämlich mit Didi-Hallervorden in bestem Kontakt. Der hat mich nach Berlin-Neukölln eingeladen! Mit meinem neuen Kabarett-Programm: "War Adolf Hitler der erste Grüne?"

Muss Gribl-Schmalz bald Geisterfahrer ersetzen? Die Augsburger Humor-Sensation!



Fotos: Ganz Augsburg staunt und lacht über die beiden Humor-Helden,
die sich wie ein Ei dem anderen ähneln!


*  Nach der neulichen Humor-Attacke von Augsburgs-Datschi-Boss Dr. Gurt Gribl-Schmalz, bei einer Buch-Präsentation, sind alle zwischen Lech und Wertach vom seinem Witz total begeistert. Selbst überkritische Journalisten-Kollegen schwärmen von einem neuen Clown-Märchen in Augsburg!

* Weil Augsburgs berühmter Mini-Bäcker Wilhelm-Peter Ihle, in Zusammenarbeit mit Claudia Eberle, Stadträtin und Vorsitzende der CSU Augsburg-Göggingen, beim Neujahrsempfang ihres Ortsverbandes, seine Minibäckerei-Erfolgs-Story nicht erzählen konnte - er hatte bei einer Schlittenfahrt Wichtigeres zu tun - sprang zur Überraschung des Publikums im Gartensaal der Hessingburg unser so genannter "Semmel-Kurt" (Erfinder der Augsburger Semmel-Taste!) für den abwesenden Ihle ein.

* Gribl-Schmalz soll die armen Zuhörer zuerst in Angststarre versetzt haben: „Es ist immer schwierig, bei Empfängen in Augsburg gute Laune zu verbreiten, wo doch jeder weiß, dass wir in schmierigen Zeiten leben. Besonders ich und die Sigrid!"

* Dann drehte Gribl-Schmalz aber tüchtig auf und zog einen Mega-Witz aus der Tasche, den ihm seine neue Texterin, die Geliebte Sigrid Einfalt zur Einweihung des Augsburger Textil-Museums in die Tasche gesteckt haben soll. Allerdings hat er sie dann nicht mehr gefunden, als er nur noch daran dachte, welch süße Sextilien seine süße Sexterin unter der Oberbekleidung extra für ihn angezogen haben soll. Ein Ehrengeschenk vom Textilmuseum: Ein Augsburger Wunder-Korsett von 1866.

* In der Hessing-Klinik fand Gribl den Textil-Spass-Zettel in der Jackentasche wieder und las dort den vergessenen Einfalts-Witz vor: "Früher wal ich. ein echter Augsburger, ab und zu mit meiner Susi zusammen und kenne daher das Wesen des Augsburgers ganz genau. Wir standen mal in der Maximilianstrasse vor einem Modegeschäft: „Meine Frau sagte plötzlich zu mir: Des Kleid is aber o net ganz wüscht, odrr? Ich antwortete: Moinsch?“

* Das Publikum wiherte und kugelte sich vor Lacherei und Toberei vergnügt auf dem Boden des Hessing-Saals. Stundenlang. Gribl-Schmalz musst den Witz mehrmals wiederholen!

* Unterm Publikum sass auch Gitti Messerle, die Chefin der Augsburger Konzert-Agentur und war total begeistert von unserem Gaudi-Burschen aus Kriegshaber, der allgemein nur als staubtrockener Jurist galt.

* Jetzt will sie Gribl-Schmalz anbieten, den Datschi-Geisterfahrer Sille Pfuiach zu ersetzen, der besonders durch seine Augsburg-Witze über nichteheliche Drillinge und die teuerste Rolex der Welt berühmt geworden sein soll.

* Den halbitalienischen Kabarett-Geistefahrer (übrigens auch lange Zeit Kriegshaber) Tuiach plagen seit einiger Zeit nicht nur künstlerische Zweifel, sondern auch die Bandscheibe. Es soll daher schon eine Veranstaltung mit ihm ausgefallen sein! Katastrophe!  Weitere sind gefährdet.

* Gitti Messerle: "Vom Charakter-Kopf her die beiden ja nicht so verschieden und als Humor-Knaller übertrifft Gribl ja den Pfuiach um das mehrfache!"

* Unsere jüdischer Bügler meint: "Dann muss die Gitti die hunderttausend Tuiach-Plakate ja nicht neu drucken, weil man die beiden vom Kopf her sowieso nicht auseinnanderkennt!"


Bild: die Augsburger Künstler-Agentin Gitti Messerle hat für die neue Gaudi-Karriere von Gribl-Schmalz schon die erste Marketintg-Massnahme ergriffen!

Vertragen die Augsbürger nix Scharfes?



Bild oben: Ein paar Augsburger Jungs, haben  sich was richtig Scharfes im Internt bestellt und sind daran fast eingegangen. Haben wir doch schon immer gesagt, dass die Augsbürger
nix Scharfes vertragen. 

Ausnahmen bestätigen diese Datschi-Regel: Unser OB Gribl, der hat sich ja die Schärfste überhaupt geschnappt. Und bisher musste er noch nicht eingeliefert werden ... oder?

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Bild unten: Die Schärfegeschädigten sollen diese Realschule in Augsburg besuchen. Wir plädieren dafür, dass man an dieser Schule künmftig eine Aufnahmeprüfung durchstehen muss, bei der man von Pfeffer bis Chillil alles essen muss, ohne dass einem die Tränen kommen! Dann kann sowas nicht mehr passieren!


Donnerstag, 14. Januar 2010

Brechtiges Schmerzensgeld für Ostermaier?



Bild: Als Schmerzensgeld erhält der Münchner Dramatiker Albert Ostermaier, von Augsburgs Kulturbürgermeister Peter Grab entlassener  Brecht-Festival-Leiter, den Bert-Brecht-Preis. Ein mickriges Trostpflaster, das sich irgendwo um die 100.000 Euro bewegen soll.  Schließlich soll das abc-Festival-Etat um die 400.000 Euro gewesen sein.

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Was hätte Bert Brecht, der dichtende Augschburger, dazu gemeint?

"Wirst du mal entlassen,
sollst du sie nicht hassen.
Nimm das Geld,
Und vergnüg dich mit der Welt!"