Freitag, 19. Januar 2018

Heißes Gerücht: Medienprofis planen neues Nachrichtenprojekt für Augsburg

Wer steckt hinter dem zukünftigen Nachrichten-Projekt "Gazetta"?

Eins ist ziemlich sicher: das neue Nachrichtenprojekt mit unabhängigem und kritischem Journalismus über die Geschehnisse in Augsburg und Umgebung soll "Gazetta" heißen.

"Gazetta" soll sich als Online-Magazin genossenschaftlich finanzieren, wie die taz. und dadurch gewährleisten, dass in Augsburg endlich ohne jegliche Abhängigkeit von Anzeigenkunden frei berichtet werden kann. Auch ohne jegliche Angst vor dem Augsburger Establishment.

In den nächsten Tagen soll bei den Augsbürgern für "Gazetta" dafür geworben werden, dass sie sich als kleinere oder größere Verleger am Projekt "Gazetta" beteiligen.

Zu den Initiatoren der "Gazetta" sollen bekannte Augsburg-Profijournalisten gehören.

Eigenwerbung: "gazetta" berichtet informativ, meinungsstark und hintergründig über das Geschehen in Augsburg. In regelmäßigen Kolumnen werden von verschiedenen Autor/-innen Entwicklungen dargestellt und Themen über längere Zeiträume verfolgt.
"gazetta" produziert keine Schnellschüsse und ist keine Tageszeitung. gazetta bietet fundierte und umfangreiche Berichterstattung!

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Wir können nur hoffen, dass unsere bekloppten Leser schnellstens auf dieses Intelligenz-Medium umsteigen, bevor ihnen die Grauezellen-Pest den letzten Funken Verstand gelöscht hat!

Wir enthüllen: Warum die Tarifreform bei Bus und Bahn vermurkst wurde

Stadtrat Benkard bei geheimer Aktivität.

Unser arnonym aufgetauchtes Foto zeigt den bekannten Augsburger Stadtrat Dieter Benkard im Oktober 2017. Er weckte da gerade die empfindlichen Gehirne seiner Stadtrat-Kollegen für den Winterschlaf ein. Sie müssen geschont werden, damit sie ab und zu was Vernünftiges produzieren. Allerdings konnte durch die Abwesenheit der Stadtratsgehirne im Einweckglas ja nur Quatsch bei den neuen Bus- und Tramtarifen rauskommen, gell.
Hallo, Dieter, hol doch die Hirne von denen bald wieder raus, sonst passiert noch mehr Blödsinn zwischen Lech und Wertach in der Augsburger Deppenkiste ...

Endlich wieder was Frauenfeindliches ...


Hure? Geliebte? Wie langweilig ist eine korrekte Welt? Sehr! Darum sind wir schon froh, dass in Augsburg ab und zu mal was Unkorrektes auftaucht. Wie zum Beispiel ein frauenfeindliches Graffiti in der Fußgängerunterführung in der Haunstetter Straße beim Uni-Viertel. Schlimm, aber auch schön. Wir schämen uns mächtig.

Unsere ukrainkische Putzfrau meint dazu: "Wir Frauen können es eben nicht jedem recht machen."