Sonntag, 24. Juni 2012

Sonndagsbildla ....


Uns kommen die Tränen (literweise!): Augsburgs flotteste Band aus Friedberg mit dem schönen Namen "Frieder kommt" soll sich aufgelöst haben. Wo die Jungs doch so mitreissende Augsburgs-Songs komponiert haben und der Radiosender RT1 sie bekannter als die Beatles machen wollte ... Total  versagt hat hier auch mal wieder der Pop-Beaufragte ....


Jogi Löb traniniert die Bewohner der Fuggerei auf halbierten Autos, die nur die Hälfte Benzin brauchen.


Augsburg spinnt weiter .... Aber Textil war doch mal der Untergang, oder?


Netter Werbespruch in der Augsburger City-Galerie. Aber wer hat die Kokosnuss jetzt geklaut? Die Affenbande - oder dieser Augsburger Politiker, hm, wie heisst er gleich wieder?


Auch ein Super-Werbespruch ... irgendwo in Pfersee .... 


Du siehst hier eine engagierte Gärtnerin: Jeannette Grünthaler. Im multikulturellen Garten im Kulturpark West sorgt sie zur Freude aller Beteiligten immer für Regenwasservorräte. 


Die Augsburger Grufti-Combo Eycromon behauptet Augsburg habe zwei Kulturhäuser.


Was ist jetzt mit der Augsburg-Blume als Augsburg-Logo? Man hört und sieht nix mehr von der Marketing-Wunderfrau Ursula Baier Pickartz, die Augsburg mit der SW-Blume weltweit ... naja ... sagen wir mal bis Stätzling ... bekannt machen wollte. 


Isabell Münsch, musikalisches Augsburger Multitalent, präsentierte mit ihren Männern in der Kleinkunst-Kneipe "Brechts"  eine esoterisch angehauchte Cover-Version des Impotenz-Punk-Songs
"Schnuten an die Macht!"


Augsburgs Obercasanova, Walter Käsmaier, der Schwarzweissfotounidozent, hat mit seiner Fotokunst wieder ein paar attraktive Mädels aus dem Augsburger Bistro La Luna für sich begeistert. http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/KaesmairWalter 


Kennt die drei  Maiers noch jemand? Sie waren einst die New-Wave-Speerspitze in Augsburg. Anfang der 1980er. Sie gründeten viele Bands. Ihre bekannteste war die Formation Schatten unter Eis. Sind damit auf Youtube zu hören. Einer solle heute im Filmgeschäf sein, einer macht immer noch Musik und jobbt in der Haifischar und einer könnte als Beamter bei der Polizei sein. So spielt das Schicksal.


Genau nach Vorschrift der Augsburger Stadtverwaltung hat ein neues Srassencafé eröffnet.
Na, also, es geht doch ... Immer diese Meckerei der Wirte.