Donnerstag, 30. Juni 2016

Die Geschichte von Victor aus dem Bierdorf - Habedieehre in Oberhausen!

Victor und sein Kollege Quasim aus Syrien.

Victor kocht afrikanisch nach dem Rezept seiner Mutter.

Victor kocht und spült und räumt auf am afrikanisch-persischen Food-Stand bei "Sommer am Kiez", auf dem Helmut-Haller-Platz vor dem Oberhauser Bahnhof - einem Stadtteilfest in Augsburg-Oberhausen.

Victor kommt aus Nigeria und wohnt nun in dem Bierdorf Kühbach bei Aichach. Wie kommt er nun zu seiner Arbeit in Augsburg, die ihm die Augsburger Arbeitsagentur unbürokratisch vermittelt hat. Wir haben Victor einfach mal gefragt.

In der Frühe radelt Victor von Kühbach nach Aichach zum Zug, dort steigt er in den Zug nach Augsburg und steigt an der Haltestelle Oberhausen aus. Dann kocht er tolle Sachen, die ihm seine Mama in Nigeria beigebracht hat. Und wenn dann so um 22 Uhr rum das Oberhauser Fest "Sommer am Kiez" aus ist, besteigt Patrick wieder den Zug nach Aichach, steigt dort aus und radelt wieder zu seinem Zimmer in Kühbach.

Nicht schlecht Herr Specht, gell.

Das ist die Geschichte von Victor aus Nigeria, der nicht nur sympathisch ist, gerne lacht und auch als voll flexibel für unsere Arbeitswelt bezeichnet werden darf. Zusammen mit Quasim aus Syrien ist er ein Topkoch-Duo.

P.S.: Außerdem spricht Victor schon super deutsch und lernt von seinen begeisterten Gästen auch schöne Dialekt-Grüße wie "Habedieehere!"

Unsere ukrainische Putzfrau sagt da nur: "Grüaßdie Victor, schön, dass hier für uns kochst!"

In diesem bunten Stand kocht Victor bei "Sommer am Kiez" und den Gästen schmeckts hervorragend.

Mittwoch, 29. Juni 2016

Wenn das Allah von der City-Galerie wüsste ...

Augsburgs shoppende Muslime sind empört über City-Galerie-Manager Sascha Schönherr. Mit dem bayerisch katholischen Gruß "Grüß Gott" begrüßt er die Leser seiner Werbezeitung. Augsburgs Ober-Islamisten vermissen bei Sascha Schönherr die ihnen gebührende Inschallah-Begrüssung. "Wir kaufen doch auch viel ein in der City-Galerie, nicht nur die Christen", regen sie sich auf. 

Augsburgs Muslime wollen nun zusammenlegen und neben die City-Galerie auf das ehemalige Gelände der Neuen Augsburger Kattunfabrik eine Moschee bauen.

Wahre Freundschaft kann nicht wanken - AfD und WSA immer noch zusammen - Anna Tabak ist eine treue Seele

Wen Anna Tabak mal liebt, dem bleibt sie treu bis zum bitteren Ende.
Und für die Schmutzarbeit soll sie sogar einen Gebäudereiniger in ihrem Freundeskreis haben.

"Wahre Freundschaft kann nicht wanken" ist wohl das Motto von der Anna Tabak (ex-Russland, ex-CSU, ex-Pro Augsburg), die die Augsburger Zwergen-Partei "Wir sind Arschburg" (WSA) anführt. Da können die Medien von einer Trennung der AfD mit der WSA schreiben was sie wollen. Die Realität sieht anders aus.

Immer noch sehen wir bei der Homepage der Augsburger AfD, dass die WSA und die ausländerunfreundliche AfD zusammen sind. Das freut uns doch sehr, denn auch wir sind der Lüge aufgesessen, dass sie sich leider trennen mussten, weil ein paar Türken sich darüber aufgeregt haben und ihre keinen Gratis-Döner mehr geben wollten.

Doku-Shot vom 29.06.2016.



Was sind wir froh, dass Anna Tabaks Hirn wohl in ihrem Busen angesiedelt ist. Da ist genügend Platz um viel über die richtige Kommunalpolitik nachzudenken.

Mehr Info zur Ausschussgemeinschaft AfD/WSA dazu hier. Wurde nach unserem Bericht entfernt.

Die irr-sinnigsten Fotos aller Zeiten sind in Augsburg aufgetaucht - Das Duo Mardaus schickt Besucher in den Wahnsinn! Nacktheit schockiert total!


Augsburgs irrationalster Fotograf aller Zeiten: Frank Mardaus.
Er nimmt keine Rücksicht auf unsere Augen und Hirne.
Seine Fotos an der Wand sind wie Hämmer auf den Kopf.
Was sagen uns die Mardaus-Fotos?
Und was sagt Frank Mardaus zu den Fotos?

Alles Wirre kommt von unten.
Welche Dinge da unten?
Vom ersten Stock im Holbeinhaus, sehen wir diese Dinge da unten.

Augsburgs schärfster Kunst-Kritiker, Alois Knoller, wütet völlig unkontrolliert und will die Mardausstellung wohl vernichten: "Paadla scheint eine Epoche der Vereinzelung gewesen zu sein, jeder lebt für sich, igelt sich ein oder geht geschäftig achtlos am anderen vorbei. Sei es auf einer verdreckten Straße in der Karibik, sei es im blockigen Eigenheim unserer Breiten oder sei es der einsame Radler, der sein Stahlross über tote Bahngleise eines Industrieviertels schiebt. Jaagarahu zeigt die Menschen als versonnene Wesen, als in sich gekehrte Träumer und Visionäre. Sehr sympathische Typen in Phasen des Übergangs, alte Leute aus einer vergangenen Zeit ebenso wie jüngere, die dem neuen Licht entgegensehen..."

Mardaus x 2 = Irr-Sinn ohne doppelten Boden.
Ein dynamisches Duo ohne Tabus.
Das harmloseste Foto in der ganzen irr-sinnigen Ausstellung.

Augsburgs irr-sinnigster Fotograf darf im Holbeinhaus eine Ausstellung machen: Frank Mardaus! Wir sind total verblüfft, getroffen, betroffen. Man spricht von einer künstlerischen Katastrophen-Revolte. Wir haben darum natürlich hingeschaut was dieser Frank Mardaus mit seiner Künstler-Gattin und Autorin Caroline Mardaus für abstrus-verrückte Fotos dort ausstellt, von denen die Besucher erschreckt und entsetzt behaupten, sie hätten in Augsburg noch nie was Irrationaleres gesehen.

Merkwürdigkeiten über Merkwürdikeiten, wie durch außerirdische Augen betrachtet, hat die Linse von Frank Mardaus total schräg festgehalten. Ja, ja, stimmt, was alle Ausstellungs-Besucher sagen: "Die viele Nacktheit ist kaum auszuhalten!"
Das Mardaus-Buch ist voll der Horror.
Und die ominös-magischen Texte von Caroline Mardaus (translated von ihrer Zwillingsschwester Christina) an der Wand wirken wie gemeißelt in Marmor und auch darum wilder aufs Hirn wie die stärkste Droge, die von einem Geologen erfunden sein könnte.

Der Betrachter weiß bald nicht mehr, ob im Hirn, in der Erde oder sonstwo rumgewühlt wird, wenn die Wirkung der Fotos und Texte sich im Körper unheimlich ausbreitet.

Achtung! Achtung! Wir raten vom Besuch dieser Foto-Ausstellung unter dem Titel "Dinge da unten" (tHINGS fROM hERE bELOW) dringend ab. Einige Besucher sollen nämlichen nach dem Betrachten der über 80 Wahnsinns-Foto mit einem Koller und dem Rettungswagen im BKH gelandet sein.

Ort: Holbeinhaus, Augsburg, Holbeinplatz
Zeit: bis 22.7.2016 / Geöffnet täglich außer Montag von 17.30 bis 21.30 Uhr


Wer wird das nächste Opfer des Mardaus-Foto-Wahnsinns?



Unser Quiz mit Hauptpreis: 
Flug-Reise für 2 Personen nach Paadla in das beste Hotel ür 1 Woche und mit Vollpension!!!
Nenne uns bis 1. Aug. 2016 drei Fotos von Frank Mardaus, die in Augsburg gemacht wurden.





Dienstag, 28. Juni 2016

Gans schrecklich?


Können Tiere den Umsatz ankurbeln? Ein Juwelier in der Augsburger Maximilianstraße versucht das jedenfalls. Dazu sperrte er Gänse hinter sein Schaufenster. Ist das jetzt ein Tierquälerei, oder hat er sie vor dem Schlachten gerettet? Müssen wir mal reingehen und fragen ...

Montag, 27. Juni 2016

Friede, Freude, Eierschaukeln

Vorab eine kleines Jubelbildle zu unserem kommenden Augsburger Friedensfest.

Neues von unserem Brecht Bertl

Brechtiges im Spiegel Nr. 26.

Neues altes Gedicht von B.B.
"Es hat nicht Sinn, sich drob zu giften,
wenn einer, weil er muß, halt schifft ..."





Sonntag, 26. Juni 2016

Mach dir keine Sorgen - Unser Simmi lebt noch ...


Unser Simmi geht mal wieder zu Tante Emma shoppen. An der Kasse wundert ihn der etwas hohe Betrag für seinen Einkauf doch ein bisschen.

Ja, was hat denn der Hobby-Koch Simmi alles im Einkaufswagen um sich leckere Gerichte zuzubereiten? Viele Augsbürger kennen ihn ja noch als Wirt im Grünen Bäumle, wo seine Kochkünste viele Gäste anlockten.
Neulich hat man Augsburgs beliebtesten Radio-Moderator aller Zeiten, Michael "Simmi" Symolka mal wieder ein bisschen shoppen sehen. Lauter leckere Sachen legte er sich dabei in seinen Einkaufswagen. Vor einigen Monaten wurde er noch im Bayeischen Fernsehen als der ärmste Bürger in Bayerns ärmster Stadt, Augsburg, den Zuschauern präsentiert. 

Michael "Simmi" Symolka wurde auch als Autor bekannt. Er gehörte zur Dichtergruppe des Magazins "Sprachlos". Er verfasste den Gedichtband "Innereien" und durfte das berühmte "Hippie-Lexikon" verfassen. Darum war er auch schon mindestens 47 Jahre nicht mehr beim Frisör. 

Viele seiner ehemaligen Freunde, Freundinnen und Kollegen machten sich nach der Fernsehsendung, in der er von Schicksalsschlägen (junge Weiber?) berichtete, die ihn runiniert hatten, daraufhin große Sorgen um ihn. Aber die können nun beruhigt sein. Unser Simmi lebt noch und kocht sich die leckersten Menüs. Diese transportiert er dann mit seinem Radl in sein Quartier im Georgsviertel. 

Obwohl er von diversen Traumatas geplagt wird, bezeichnet er sich als einen "Depressiven, der alles positiv sieht." 

Mehr Information zu Michael "Simmi" Symolka im Augsburg-Wiki.


Super: Ganz Augsburg eine Disko! Beste Idee mobile Ausnüchterungszelle bei Sommernächte. Jetzt Sauferei bis zum Untergang möglich!

Sommernächte-Kultur: Soundpower total.

Die gefühlvolle Gestaltung der Sommernächte begeistert uns echt.

Diese originelle Bude bei Sommernächte finden wir toll.

Diese originelle Bude bei Sommernächte finden wir noch toller.

Ist das die originellste Bude bei Sommernächte?
Diese Bude haut uns um vor Originalität.
Absolut originell.
Leider mehr frustriert als originell.
Irgendwann reichts, gell. liebe Kollegen.
Die beste Idee bei Sommernächte: Eine mobile Ausnüchterungszelle.
Hier ist uns wohl ein Foto aus Oberhausen reingerutscht. Oder sehen wir hier eine krass designte Ghetto-Zone auf dem Rathausplatz als Sommernächte-Highlight?
Werbung, Werbung, Werbung - macht jedes Fest erst richtig schön.

Und noch mehr Werbung machts noch schöner.

Das ist der alleroriginellste Stand bei Sommernächte.

Wumms, Bumms, Wumms, Bumms! Augsburg hat einen neue Stadthymne. Da kann der Ballermann heimgehen. Bei den Augsburger Sommernächten ist die ganze Stadt in eine nächtliche Disko mutiert. Super. Keine langweiligen Konzerte, Liedermacher oder Jazzer auf der spätnächtlichen Bühne. Nur noch DJs die es richtig wummsten und bummsen lassen. So gefällts uns, aber leider wird noch viel zu wenig gesoffen.

Geiles Motto für Sommernächte: "Wir kotzen uns in die Zukunft!"


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"Betreutes öffentliches Komasaufen"

Die bösen Kollegen von der DAZ wollen die "Augsburger Sommernächte" kaputt machen und schreiben:

Kritischer sieht das der Grüne Stadtrat Cemal Bozoglu, der das Treiben zwischen Moritzplatz und Ulrichskirche als “Ballermann” bezeichnete. „Versprochen wurde ein hochwertigeres Stadtfest, bekommen haben wir Maxfest-Light“, so Bozoglu. 

Ins gleiche Horn bläst Stadtrat Volker Schafitel (FW). Das Gedöns auf der Maxstraße sei völlig unkoordiniert gewesen, die Discos standen zu nahe beieinander, so dass das Ganze als ein einziges Gewummere wahrgenommen wurde. „Das war fast ausschließlich ein Fress- und Sauffest und keine kulturelle Veranstaltung“, so Schafitel, der jeden Tag vor Ort war. 

Massenhaft betrunkene Menschen, die durch die Maxstraße torkelten, bemerkte Jürgen Gebhardt (KUKI), der das Treiben auf der Maxstraße als „betreutes öffentliches Komasaufen“ bezeichnete.

Ist hier die Zentrale der Wumms-Bumms-Agentur zur Kaputtmachung der Augsburger Sommernächte?

Samstag, 25. Juni 2016

Geheimfoto von Cabaret auf Freilichtbühne


Probe für Cabaret-Premiere.
Ein Riesenzeppelin ist im Hintergrund zu sehen, wenn auf der Augsburger Freilichtbühne am Roten Tor das Musical "Cabaret" aufgeführt wird. Wir zeigen das erste Foto, das unsere Spionin Agatha Flitzi dort heimlich gemacht hat.

Intendantin Votteler und ihre unbekannte Begleitung gehen warm angzogen zur Cabaret-Probe. Wir hoffen, sie hat auch genügend Sicherheitskleidung dabei, wenn dort auf dem maroden Bauwerk einiges zusammenkracht.

Pech am Lech


Notarzt, Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr Riesenaufregung am Lech. Freitag, 24.06.2016, 18.00 Uhr rum am Lech bei der Lechhauser Ulrichsbrücke. Rauferei? Schlägerei? Messerstecherei? Schießerei? Schwerverletzte? Tote? Einer in Handschellen abgeführt. Zwei menschliche Körper auf Tragen abtransportiert. Später landet noch ein Rettungshubschrauber auf der Berliner Allee, die von Feuerwehrautos abgesperrt wird.

Das erinnert uns an die Halbstarkenszeit in Augsburg. Als sich unsere Jugendlichen mit den frisierten Kreidler- und Zündapp-Mopeds in den Lechwiesen noch mit dem "Amis" und den "Itakern" um die Mädels stritten.

Wir nehmen nicht an, dass man sich hier um die zu vergebende Gaststätte im Flößerpark gestritten hat. Jeder Augsburger Gastronom will sie haben. Man hat nicht nur wenige Plätze zu bedienen und nur paarhundertausen Euro Beteiligung zu zahlen, sondern muss wenig bedienen, da die Gäste ihre Brotzeit selbst mitbringen dürfen. 

Ein Polizist scheint sich um den kleinen herrenlosen Hund eines Opfers zu kümmern.

Freitag, 24. Juni 2016

Woll ma

 Moderner City-Schäfer in Augsburger Innenstadt

Schrecklicher Reit-Unfall im Herrenbach

Stefanie Müller reitet am Kuhsee vorbei.

Stefanie Müller liegt im Haunstetter Krankenhaus. Gestern war kein guter Tag für sie. Nach über 20 Jahren hat sie sich mal wieder entschieden reiten zu gehen. Das war ein großer Fehler. Sie ist auf's Pferd gestiegen und langsam los geritten. Dann ein bisschen schneller und schneller und dann so schnell wie das Pferd galoppieren konnte. 

Es war zu schnell für Stefanie und sie ist runter gefallen, aber leider im Steigbügel hängen geblieben. Das Pferd hielt nicht an, ist weiter im Kreis gerannt und hat sie hinter her gezogen. 

Gott sei Dank kam der Kaufland-Manager und hat den Stecker vom Karussell gezogen, wer weiß, ob Stefanie das sonst überlebt hätte.

Unten rum kühl bleiben


Hallo Augsburg, wo kann man bei hohen Sommertemperaturen am besten ein Selfie mit Hund knipsen? Zum Beispiel in der Wertach. Motto: Immer schön kühl bleiben.

Donnerstag, 23. Juni 2016

Blonder atv-Star - einfach nur dick oder doch schwanger?

Dürfen wir Angie schon gratulieren?

Augsburgs Medien-Welt rätselt über das neue Bäuchlein der hübschen, klugen und redegwandten atv-Moderatorin Angie Stifter. Ist sie nur dick, oder vielleicht doch schwanger?

Um 2011 begann die Blondine aus Günzburg bei atv noch als Angie Roß ihre Karriere. Schnell bewies sie, dass schwäbische Blondinen sogar tanzen können.

Tunnelschock für Augsburger Radler - Fahrverbot für die Speichenritter im teuren Tunnel unterm Bahnhof! Radler sind dagegen! Wird es Tote im Tunnel geben?


Auf unserem Foto sind die ersten Augsburger Radfahrer zu sehen, die neulich ausprobieren wollten, ob man durch das über 200 Millionen teure  Bahnhofstunnel auch radeln kann.

Zerplatzt durch den Tunnelschock für die Pedaler nun der schöne Traum von Augsburg als Radler-City?
Sieht so aus.

Was wird passieren, wenn die radikalen Radler im Tunnel nicht absteigen und schieben, wie gewünscht, sondern einfach durch die Fußgängerscharen weiterradeln?

Kommt das große Chaos im Tunnel?
Testfahrt der ersten Radler im Tunnel unterm Bahnhof geht brutal zu Ende.
Sie werden von einer Betonwand gestoppt.


Augsburgs Fahrradbeauftragter Thomas Hertha sieht das alles nur als Vorteil: "Dann ist doch im Straßentunnel nach Pfersee mehr los. Dort sind so schöne Bilder für die Radler hingemalt." 

"Bis vor einigen Tagen glaubten noch viele Augsburger Radler, dass der Spruch von der Fahrradstadt Augsburg die Zukunft unserer schönen alten Stadt ist", äußern frustriert die Augsburger Fahrradfreunde.

Jetzt ist ihr Traum wie eine Seifenblase zerplatzt. Die Stadtwerke Augsburg gaben bekannt, dass im Tunnel unterm Bahnhof keine Fahrradfahrer erwünscht sind. Da kommen neben den Tramgleisen nur Fußwege rein, sagen Experten. Fahrräder dürfen dsann höchstens durch das über 200.000.000 Euro teure Tunnel geschoben werden. Sonst würden die Fußgänger im Tunnel angefahren und verletzt werden.

Wenn wir keinen Fahrradbeauftragten in Augsburg hätten, dann dürften wir das Fahrrad nicht mal durch den Tunnel schieben, sondern müssten es zu den Zügen tragen", sieht ein Radler in die schlimme Zukunft der hiesigen Speichenritter.

Ein hoher Augsburger Fahrradfunktionär: "Wir werden im Tunnel nicht von unseren Rädern steigen, sondern aus Protest durchpreschen. Augsburger Radler steigen nicht ab, nur wegen einem Schild. Sieht man zum Beispiel auch auf dem Hochablass!"

Wir hoffen nur, die rabiaten Tunnel-Radler werden in der Zukunft niemanden tot fahren! Keiner weiß nämlich bis jetzt wie dort unten die Leichen mit einem Fahrzeug entsorgt werden können.

Augsburgs Sicherheitspolitiker bibbern jetzt schon:
"Wie viele Radlerleichen wird es in diesem Horrorloch unterm Bahnhof geben?"
Und wie können sie dann fortgeschafft werden? Mit der Bestattungstram?
Augsburgs Radler beginnen jetzt schon diesen Tunnel zu hassen.
Also, das Radfahren scheint in Augsburg keine Megatrend der Zukunft zu sein.
Radfahren ist in Augsburgs teuerstem Tunnel verboten.
Da darf auch dann auch nicht der Obergrüne
Reiner Erben mit seinem schwarzen E-Bike durchbrausen, selbst wenn hinten drauf seine Claudi im Bikini hockt.