Mittwoch, 22. August 2018

Augsburgs Ex-Bürgermeister im Sarg will mit seinem WSA-Verein Kohle erklagen!

Mit Hilfe der klugen und hübschen Augsburger Juristin Anna Tabak will der einstige Sarg-Bewohner, ex-Kuspo-Bürgermeister und jetzige Stadtrat von WSA,  Peter G. (Rapsch?), ein paar Euros einklagen. 


Die Facebook-Seite WSA-AfD-Watch deckte den Sargfoto-Skandal schonungslos auf.
(Doku-Shot)
Ein ehemaliges WSA-Mitglied und Sponsor, Thomas Milasevic, das Anna Tabak und ihr Peterle sich durch ihre Zusammenarbeit mit der Augsburger AfD verprellt hat, verbreitete im Internet angeblich ein Foto, das die Bestattungsunternehmerin Anita Ponzio, WSA-Lady Anna Tabak und Helmut Bauer, Chef einer Hausmeisterservice-Firma, in der Gruft des Augsburger Doms zeigen soll. Sie umringen das blasse Peterle im Sarg. Eine Horror-Szenerie, die irgendwie lächerlich rüberkommt.

Wir wissen allerdings nicht, was der Dom-Mesner zu dieser Aktion meint, bei dem ein Bestattungsunternehmen einen Sarg in die Dom-Gruft mit Inhalt für ein komisches Foto hinunterstellt.  

"Wir dachten zuerst, es ginge hier irgendwie um die Fotos aus einem nekrophilen Sex-Film, weil die Frauen am Sarg so lüstern nach Peterle greifen, aber wir haben uns gewaltig getäuscht", sagten manche interessierte Beobachter enttäuscht. 

Es ging eher um einen April-Scherz des Vorstandsmitglieds Peterle beim WSA-Wahlverein: Motto: Totgesagte leben länger. Oder?

Trifft ja auf Peterle nicht zu: Sogar in der OB-Zeitung "Augsburg direkt" kam neulich ein wunderschönes Portrait über ihn, obwohl ja Dr. Kurt Gribl ihn absolut nicht leiden kann. Behaupten jedenfalls manche im Stadtrat. Wegen dem verpfuschten Eis-Stadion? Wegen Ärger mit Theater-Container? Wegen dem Kuspo-Schmarrn? Wegen der abgehauenen Kultur-Managerin Iris Steiner?

Warum Peterle, dessen Vater mal eine große Nummer bei einer Augsburger Baufirma  gewesen sein soll, bei der Augsburger Marketing-Organisation CIA nicht mehr Geschäftsführer sein durfte, haben wir leider nicht voll mitbekommen. Und wie war das mit dem Streit um das Max-Fest-Logo? Wissen wir nicht. Ist schon zu lange her. Hauptsache ist doch, dass er für seine vielen Kinder immer sehr viel Zeit hat. Außer, er muss mal wieder zum Rechtsanwalt. Wie einst bei seinem Schreiben an das Magazin Neue Szene, die daraufhin einen Bericht über ihn teilweise schwärzen musste.

Über sein Privatleben, von dem manche annehmen es habe einen jüdischen Hintergrund, soll er ja ganz offen reden - ist jedenfalls ab und zu zu lesen. Naja, Ausnahmen bestätigen die Regel. Was sind schon private Seitensprünge? Mit Folgen? Gibts da welche? Mehrere? Geht uns doch nix an! Euch auch nicht! Viele freuten sich über den so genannten intimen "Waschlappen-Chat" von Peterle mit einer  Frau aus Augsburg, der dann leider aus dem Internet verschwunden ist. Wo das doch so herrlich privat war. 

Und wie der Prozess wegen sexuellem Missbrauch ausging, wissen wir leider auch nicht so genau. Wir haben uns aber mächtig über Peterles Sieg gefreut. Da war absolut null mit Drogen oder Missbrauch, oder Anal-Verkehrs-Verletzungen.  

Schade ist nur, dass wir ihn nicht mehr beim Presseball treffen können. Warum? Keine Ahnung.

Und was sein ehemaliger "Mit-Durchfütterer" bei Pro Augsburg, der Kajak-Experte Karl-Heinz Englet, in seinem Buch "Der Mann des Feuers" über Anna Tabaks Schützling Peterle schreibt, das muss ein Missverständnis sein: "Er war mit seinen Ämtern überfordert!"

Völlig unbekannt sind uns die Gründe warum Peter Grab "Pro Augsburg" verließ, bei denen er als Geschäftsführer bezahlt wurde, und zu Tabaks WSA überlief. Ebenso wissen wir kaum was über Peterles WSA-Einstiegs-Flop bei den Freien Wählern. Irgendwas soll nicht gestimmt haben.

Übrigens: Die wunderhübsche blonde Bestattungsunternehmerin Anita Ponzio von Pius kam vor einiger Zeit ins Gespräch, weil sie sich mit dem Bürgermeister von Dinkelscherben um Arbeiten auf dem dortigen Friedhof herumstritt, was der Friedhofsruhe recht gut tat.

Aber wie soll man ohne Geld einen Verein laufen lassen? "Der ehemalige Sponsor Thomas Milasevic soll nun auf dem juristischen Weg durch die angeblich unerlaubte Verbreitung  der Peterle-Sarg-Fotos zu Zahlungen angeregt werden", sagen manche.

Die WSA (Wir sind Augsburg?) berichtet auf ihrer Homepage nicht über diese Sache mit den Sark-Fotos. Warum? Weil sie so transparent sind?




Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Der Herr Bauer ist ja leider zu geizig, der braucht sein Geld für teure Oldtimer. Da würde es auch nichts nützen, wenn die Anna Tabak ihn per Selfies pausenlos umgarne."




Die 1000-Euro-Rechnung des WSA-Anwalts für die Sarg-Fotos.
Aufgenommen wurden diese Fotos vom Fotografen Andreas Elstner (Elan-Fotografie), der im WSA-Vorstand ist. Elstner hat die Rechte an diesen gruseligen Fotos laut Anwaltshaus Hoppert & Hannemann an den WSA-Verein übertragen.


Steigt Frauenschwarm Peterle lieber ins Bett oder in den Sarg?


Die Facebook-Seite "WSA-AfD-Watch" kommentiert: 

"Jetzt macht WSA die Skandalbilder zu Geld! Viele Augsburger empfanden die Fotos des WSA-Vorstandes mit einem Sarg der Firma "Pius Bestattungen" in der Krypta des Augsburger Mariendoms als geschmacklos. Sie wurden auf der Facebook-Seite von WSA veröffentlicht. Jetzt sollen sie die klamme WSA-Kasse aufbessern. 

Dem Facebook-Nutzer Thomas M. ging ein Schreiben des WSA-Anwalts zu, in dem er aufgefordert wird, 300 Euro Schadenersatz an WSA zu zahlen, weil auch er die Fotos auf seiner Facebook-Seite geteilt hat. Dies verstoße gegen das Urheberrecht und nur WSA dürfe die Lichtbilder öffentlich zugänglich machen. 

Wir fragen uns: Gibt's bald eine Ausstellung mit den Bildern? Und: Wird demnächst das Opferlamm Peter Grab in der Synagoge fotografiert?"

Immer wieder wird in Augsburg versucht, Peterle unter der Gürtellinie zu schaden.


Thomas Milasevic meint: "Dieser WSA-Witz mit den Sarg-Fotos wird sicher noch sehr lustig!
Das ist ein Zwergenaufstand!"
Er hat jetzt die Anwaltskanzlei von Dimpfl und Partner beauftragt um die "absurde" WSA-Geld-Forderung in den Papierkorb wandern zu lassen.

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Was kassierte und kassiert Peterle von der Stadt Augsburg?
(Über seine gesamten Einkünfte als ex-Bürgermeister und Sport- und Kulturreferent erfahren wir trotz versprochener WSA-Transparenz leider nichts.)

Wir zitieren frei nach WSA: Als Stadtrat erhält Peterle – wie alle anderen Augsburger Stadträte auch – eine monatliche und teilweise zu versteuernde Aufwandsentschädigung, derzeit in Höhe von 1.600 Euro. Diese ergibt sich aus Art. 20a i.V.m. Art. 23 der Gemeindeordnung: Satzung der Stadt Augsburg über Entschädigungen an Stadträte. Des Weiteren erhält er eine Geschäftskostenpauschale, die pro Stadtrat zur Zeit monatlich 399 Euro beträgt und deren ordnungsgemäße Verwendung nachgewiesen werden muss.


Wer ist Augsburgs It-Girl Nummer Eins?


Carina  präsentiert auf ihrer Facebook-Seite auch Brautmoden von Gantner.
Foto: Klick-Foto, Valterio D'Arcangelo
Viele hübsche und interessante junge Frauen aus Augsburg und Umgebung drängen sich über die neuen Internet-Medien wie Blogs, Facebook oder Instagram ins Rampenlicht. Genannt werden diese Selbstdarstellerinnen It-Girls. Zu den international bekanntesten gehören solche wie Paris Hilton, Jenny Elvers, Micaela Schäfer, die Katzenberger, Verena Feldbusch/Poth oder Kim Kardashian.

It-Duo: Michaela und Anna fehlen fast auf keinem Fest oder Party.

Wer ist nun in Augsburg das It-Girl Nummer Eins?

Um diesen begehrten Titel kämpfen seit einiger Zeit: die attraktivsten Frauen wie Anna Tabak, Michaela Große, Inge Sommerreisser, Elena Clea Moser, Silke Stoll und Carina Tuffentsamer zwischen Lech und Wertach. Meistens mit Fotos.

Inge: Kurvt mit ihren Hunden in großen Autos durch die Gegend und organisiert auch Events.

Silke Stoll und Carina Tuffentsamer allerdings präsentieren sich in letzter Zeit vermehrt auch mit Filmen. Silke Stoll ist als Artistin mit Musik und Feuer unterwegs, während uns Carina Tuffentsammer die Shops und Lokale in Augsburg und Umgebung vorstellt. Das verhilft den beiden zu steigender Bekanntheit.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Des bin doch i, oder it?"

Silke: Mit ihrem Partner Fabio künstlerisch voll aktiv.


Und welche heiße Datschi-Lady sollte da noch erwähnt werden?


Und sie, die bekannte Boulevard-Reporterin, Marion Buk-Kluger, dürfen wir als Mutter aller Datschiburger-It-Girls rühmen.

Ein Platz zum Sterben?


Hinter dem Augsburger Stadttheater entsteht aktuell und in aller Stille der zukünftige "Reiner-Erben-Platz". Statt der ehemaligen Großbäume wird hier ein Biotop gestaltet, anders als Bäume steht es dann unter dem
Schutz des Amtes für Ordnung statt Grün. Wie Insider herausgefunden haben, sollen hier die beim Bau des Stuttgarter Bahnhofs vertriebenen Juchtenkäfer eine neue Bleibe finden.