Mittwoch, 7. Dezember 2016

Wer trägt für Augsburgs Theaterviertel-Zukunft die schönsten Schuhe? Und machen Schulden dick?

Fälschung oder Wahrheit?
Was verbirgt sich unterm grauen Pullunder des Oberbürgermeisters von Bayerns ärmster Stadt?
Schuhlden?
Geht er mit der Theaterviertel-Idee schwanger?
Natürlich quetschen seine flachen Schuhe gewaltig den Bauch gegen Brustkorb.


Sprechen Sie mit. Reden wir. Worüber? Übers Augsburger Theater? Ach was, kalter Kaffee, vergammelte Käse. Wir berichten über die einzig interessanten und wichtigen Dinge aus der Diskussion übers neue Theater. 

Viel Begeisterung gabs über die hübschen Schuhe der Darsteller. Dem Durst des Slam-Moderators Horst Thieme, schenkte man auch ein paar Gramm Beachtung. Besonders als er unseren Superstadtverbaumeister als "Herr Beton" ansprach.


Was unser OB Gribl zugenommen hat, hat der kommende Augsburger Theater-Intendant
André Bücker wohl abgenommen. Macht Vorfreude dünn?
Oder trägt er so teure Budapester Stiefelchen, dass er sich nix mehr zum Essen kaufen kann?



Slam-Moderator Horst Thieme hat einen guten Zug drauf.
Die Frauen wurden ganz nervös, als sie seine riesigen Schuhe sahen.

Aber auch einiges Geqatsche über die starke Gewichtszunahme unseres Oberbürgermeisters flirrte durch den roten brechtigen Container, dem bald der Garaus gemacht wird. Manche nannten unseren OB Grübl auf der Bühne schon "gefüllte Weihnachtsgans im Pullunder" was wir ganz gemein finden. Füttert ihn seine liebevolle Gattin nur noch mit dicken Marzipan-Löbkuchen?


Stundenlang wurde im Brecht-Container darüber diskutiert, wer die tolleren Schuhe anhatte:
Kulturreverennt Thomas Weitzel oder Stadtverbaumeister Gerd Murksle?

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ein bissle geredet wurde auch über Stadtbaumeisters Murksles unharmonisches Feeling zu seinem Chef. Vielleicht hat der ihm vorgeworfen, dass er zwar ein Theater für 200 Millionen Euro umbauen will, aber eine hässliche Treppe vom Fünffingerlesturm nicht wegkriegt?"

Alle blickten zum Augsburger Theater der Zukunft hoch - falls Gundremmingen bald hochgeht.
Da braucht man dann auch keine Schuhe mehr.

Aus Krokodilen werden Menschen.
Einer trägt sogar einen Schuh auf dem Kopf.

Die freien Theatermacher kuscheln mit dem Kulturreferenten.
Na, da wirds bald 5 Euro mehr Zuschuss geben. Seidel wird sich damit ein Paar Schuhbändel kaufen können, damit sich seine Schauspieler aufhängen könnnen, wenn mal wieder das Honorar zu mickrig ist.


Augsburgs Schauspieler waren als Demo-Darsteller schwer gefragt, weil sie ja die allerwichtigsten sind bei
der Zukunft des Theaters. Vorne sehen wir auch den Rollstuhl-Stadtrat Benedikt Lika, der für barrierefreie Schuhe im Theater ist.

Löbensweisheit: Vom vielen Reden ist noch keiner redlich geworden.

Preiskampf um Jim Knopf! Augsburger Eltern über Wucherei bei Puppenkiste-Marionette entsetzt!

Den billigsten Jim Knopf gibts in Augsburg in der "Spiegelburg"!

Augsburgs Eltern sind geschockt: Ein unglaublicher Preiskampf tobt in der Spätzlemetropole zwischen Lech und Wertach um die bekannte Marionette des Faden-Knaben Jim Knopf, der den Lokomotivführer Lukas auf dem Dampfross Emma begleitet. 

--- Diese Jim-Knopf Marionette kostet im "Shop der Augsburger Puppenkiste" in der Spitalgasse
 58,90 Euro. 

--- Nur ein paar Meter entfernt, im Spielwarenladen "Spiegelburg" in der Bäckergasse gibts die gleiche Marionette für schlappe 
50,90 Euro. Also rund 8 Euro weniger.

--- Den Vogel schießt der Holzspielzeugladen Holzwurm am Fuße des Perlachbegs, Metzgplatz, ab, der fette 
69,90 Euro für den gleichen Jim Knopf verlangt. Also fast 20 Euro mehr als in der Spiegelburg. 

Manche Eltern schimpfen: "Das ist ja unglaublicher Wucher!"

verlangen Augsburgs Läden total veschieden viel für die berühmte Marionette, die aus dem Buch von Michael Ende stammt und von F. J. Tripp gezeichnet wurde. Bekannt geworden durch die Augsburger Puppenkiste, mit den einstigen sonntäglichen Fernsehsendungen im Bayeris ... äh ... verkehrt ... im Hessischen Rundfunk, denn Augsburg liegt Augsburg ja in Hessen, oder? Zumindest auf der Landkarte des Bayerisdchen Rundfunks. Obwohl, die glauben ja, Augsburg liegt hinter dem Mond.

Sauteurer Jim Knopf versteckt sich aus Scham im Holzwurm hinter Holzzeugsel.

Die aus Holz gefertigte Marionette Jim Knopf mit rotem Pulli, blau-gelber Schirmmütze und nur knielanger hellblauer Jeans mit einem echten angenähten Knopf, ist ca. 28 cm groß. Der Kopf, die Beine und die Arme können mit 7 schwarzen Fäden über das kindgerechte Spielkreuz mit gut bewegt und leicht geführt werden. Sie kann an einem Haken aufgehängt werden, damit sich die Fäden nicht verwirren nach dem Spielen. Manche Kunden bemängeln noch, dass die Fäden an den Knien nutzlos sind. 

Jim Knopfs dunkle Haut mit den Segelohren machen die Marionette unvergleichlich.
Ansonsten ist diese Marionette auch hervorragend für Erzieher/-innen und Lehrer/-innen geeignet, die Geschichten von Jim Knopf  vorzuspielen. Vielleicht mögen auch einige Talentierte die Marionette nutzen, um Themen wie "Andere Kulturen", "Andere Länder", "Wenn dieser Junge in unserer Klasse wäre...", "Spricht Jim Knopf die deutsche Sprache?" aufzugreifen und der Phantasie der Kinder freien Lauf zu lassen ...
Jim Knopf - ohne Fäden auf dem Spielplatz.

Natürlich lässt sich Jim Knopf zudem als Aufhänger für interkulturelle Seminare einbringen.
Und wem dies alles nicht reicht, der kann "Jim Knopf" im Kinder-, Wohn- Klassenzimmer oder im Gruppenraum einer Kindertagesstätte als Blickfang, sozusagen als "eye-catcher" platzieren.

Wir haben gehört Augsburgsw Integrationsbeauftragter Rainer Erben von den Grünen übt schon seit Monaten mit dieser Marionette die Flüchtlingskinder von einer Insel mit zwei Bergen zu begeistern.

Hergestellt wird diese hölzerne Puppe an Fäden, daher Marionette genannt, an einem unbekannten Ort.  Das wird schamhafterweise nicht auf dem Produktzettel der Marionette verraten. Lass die Arbeit in deiner Stadt gilt hier nicht! Auf jeden Fall wird diese Marionette nicht in Augsburg hergestellt, haben wir gehört. Vielleicht in der Tschechei, vielleicht in der Puppenstadt Prag? Immerhin werden die Eltern auf Tschechisch gewarnt: Pozor!

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"Achtung! Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen!", wird in deutscher Sprach auf der Gebrauchsanweisung für die Jim-Knopf-Marionettte gedroht. 

Warum? 

Tja, mit den Fäden kann man KInder, aber auch Erwachsene erwürgen. So kann man es auch in dem Augsdburg-Krimi von Peter Garski nachlesen: "Panik in der Puppenkiste".

Der Augsburg-Krimi mit Killer-Marionetten.




Und vergib uns unsre Schuld ....

Grüß Gott, lieber König ...
(Wir danken Herrn Gribls engstem Verbündeten für die Zusendung dieses Fotos!)

Wenn die städtischen Mitarbeiter leuchten

Endlich auch im Dunklen zu erkennen: Städtische Mitarbeiter.

Seit einiger Zeit wird in Augsburg ein Sicherheitsleuchtband getestet. Wie auch von Ludwig Gabriel, einem zuständigen Mann für Augsburgs Altpapierentsorgung mit den grünen Tonnen. Wir trafen ihn an einem dämmrigen Morgen auf einer Augsburger Straße.

Normalerweise hätten wir ihn bei seiner Arbeit, also beim Entleeren von grünen Tonnen, in morgendlichen oder abendlichenDämmerung, nicht gesehen, sondern womöglich umgefahren, hätte er nicht das leuchtende Halsband getragen.

Das leuchtende Halsband soll vor Unfällen schützen. Ludwig Gabriel legte dazu sogar ein Protokoll an, das darüber positiv berichtet. Er ist von diesem Leuchtband derart begeistert, dass er es für alle städtischen Mitarbeiter empfiehlt.

Unser ukrainische Putzfrau meint. "Toll wäre es natürlich, wenn auch die städtischen Angestellten in ihren Büros so ein Leuchtband tragen würden. Damit man sie besser bei ihrer Arbeit erkennen kann. Super wärs natürlich, wenn das Halsband je nach Arbeitseinsatz leuchten würde. Also, je fleißiger desto stärker. Da könnte man sich für das eine oder andere städtische Büro vielleicht gar die normale Beleuchtung sparen!"

Edler von Viermetz darf nicht beschmutzt werden

Viermetz: Ein Mann des Geldes, der uns nur noch als Wohltäter der Menschheit in Erinnerung bleibt.

Es gibt Menschen, ganz schlimme, die schrecken vor keiner Untat zurück: Jetzt beschmutzen sie auch noch das Andenken eines großen Augsburger Mäzens: Kurt Viermetz. Der soll laut gemeinen Medienberichten in dubiose Machenschaften der Hypo Real Estate Bank verwickelt gewesen sein, bei der Millionen und Milliarden irgendwie verschwanden.

Die Medien lügen und lügen: "Nach der Beinahe-Pleite des inzwischen verstaatlichten Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate Bank im Herbst 2008 hatten der damalige Chef Georg Funke und weitere Vorstände ihre Posten räumen müssen. Auch der damalige Aufsichtsratschef Viermetz trat zurück. Bei einer Razzia durchsuchten Ermittler später sowohl Geschäfts- als auch Privaträume - unter anderem wegen des Verdachts auf Marktmanipulationen."

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Schön, dass wenigstens einige Viermetz-Millionen in Augsburg aufgetaucht sind. Mit seiner großen Bankiers-Kunst hat er auch dafür gesorgt, dass die Armen in Augsburg immer reicher werden. Das muss man doch mal sagen dürfen, oder?"

Kurt Viermetz wurde mit seinem großen Herz und seinem fetten Mäzen-Geldbeutel, im Sinne der alten Fugger und Welser, einer der wunderbarsten Augsburger Ehrenbürger. Sogar für den Helmut-Haller-Platz vor derm Oberhauser Bahnhof soll er einen goldenen Abfalleimer spendiert haben.

Kein Wunder, dass dieser verdienstvolle Augsburger Ehrenbürger, da gerne verstirbt, wenn die so auf ihm rumhacken. Wir werden auf seinem Grab gerne ein Vergissmeinnichtlein pflanzen.