Freitag, 1. Februar 2019

Hammergut: Augsburgs Schulkinder kommen in Sicherheits-Käfig !!! - Brutal oder super? Warum sind die Roten gegen diese Käfighaltung?

Endlich hinter Gitter gesperrt: Augsburgs Schulkinder.
Juhu! Augsburger Stadtrat will unsere Schulkinder hinter Gittern sperren - zur Sicherheit - super!

Wir fragen einen Schulpsychologen: "Löst das Hysterie, Angstzustände, Depressionen und Verfolgungswahn bei unseren Kindern aus?" Unserer ukrainische Putzfrau mit ihren 13 Schulkindern ist das zu wenig: Sie will vergitterte Schulzäune mit Stacheldraht und Selbstschussanlagen

Unglaublich: Wir haben gehört die Augsburger Roten im Stadtrat unter ihrem neuen Fraktions-Boss, Florian Freund, sind gegen die Einzäunung der Schulkinder. Spinnen die? Wollen sie unsere Schulkinder weiterhin fröhlich und frei in den saugefährlichen Augsburger Schulen leben lassen? Mäggi Heinrich, die Ex-SPD-Stadtrats-Anführerin, hätte bei dieser Sache sicher einen Käfig von ihrem Freund, dem Tiger-Dompteur, Christian Walliser, zum sicheren Einsperren unserer ungesicherten Schulkinder ausgeliehen.

Aus dem Augsburger Stadtrat
Sicherheit an Schulen - Unterstützungsleistungen der Stadt Augsburg als Sachaufwandsträger: Umzäunungen

Beschlussvorlage BSV/19/02720 öffentlich 

Die Verwaltung der Stadt Augsburg wird beauftragt, eine von den Schulen und der Polizei zu unternehmende Überarbeitung der schulischen Sicherheitskonzepte vor allem in Bezug auf einen weiteren Ausbau der Gebäudesicherheit hin zu begleiten und die Umzäunung von Schulgrundstücken im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu realisieren.

Begründung:

Die tragischen Ereignisse an der Wittelsbacher-Grundschule am 24.10.2018 haben zu einer intensiven Diskussion darüber geführt, ob die Sicherheitskonzepte und -standards an den Schulen ausreichend sind, um Vorfälle dieser Art verhindern oder ausschließen zu können.

Sowohl Eltern als auch die Schulen selbst haben sich an das Bildungsreferat/Schulverwaltungsamt gewandt und um Einleitung von Maßnahmen zur Verbesserung der technischen und baulichen Infrastrukturen ersucht. Das Staatliche Schulamt hatte kurzfristig zu einer Erörterung der Situation zusammen mit dem Polizeipräsidium und der Schulverwaltung geladen, um die bestehenden Optionen zur Erhöhung der Sicherheit auszuloten.

Der Freistaat Bayern bzw. das Staatministerium für Unterricht und Kultus hat die Kompetenzen in Sachen Sicherheit an Schulen im Rahmen seiner „Bekanntmachung über die Krisenintervention an Schulen vom 10. Juli 2013 (KWMBl. S. 255), geändert durch Bekanntmachung vom 16. Januar 2018 (KWMBl. S. 76)“ fixiert:

Ziel dieser Richtlinie ist es, „Ereignissen an Schulen wie schweren Unfällen, einem plötzlichen (Unfall-)Tod von Schüler/innen oder Lehrkräften, Suizidversuchen, Amok- und Gewalttaten“ mit besonderen Maßnahmen der Prävention und Intervention zu begegnen, um die Handlungsfähigkeit der Schule zu gewährleisten und eine gesundheitliche Schädigung von Lehrkräften, Schüler/innen und weiteren Mitgliedern der Schulgemeinschaft so weit wie möglich zu vermeiden.“

Jede Schule ist verpflichtet, in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Schulaufwandsträger ein Sicherheitskonzept, das sicherheitstechnische Maßnahmen und Verhaltensweisen in Gefahrenlagen einschließt, zu entwickeln und kontinuierlich zu aktualisieren. Jede Schule nimmt hierzu Kontakt mit der Polizei auf und lässt sich bei der Erstellung ihres Sicherheitskonzepts unterstützen. Über die Umsetzung der sicherheitstechnischen Maßnahmen entscheidet die Schule anschließend im Einvernehmen mit dem zuständigen Sachaufwandsträger.

Das Schulverwaltungsamt hat sich – wie in der Vergangenheit – in dieser Thematik bereits intensiv eingebracht und zusammen mit Schule und Polizei ein „Muster-Sicherheitskonzept“ auf den Weg gebracht, das seither anderen Schulen als „Blaupause“ zur Sicherstellung einer grundsätzlichen Systematik und Struktur derartiger Aufbereitungen an die Hand gegeben wurde. Soweit nunmehr zur weiteren Verbesserung der Sicherheitssituation an den Schulen eine Veränderung/Anpassung der baulichen und technischen Infrastrukturen angestrebt wird, bedingt dies zunächst einer unter den drei Akteuren Schule, Polizei und Schulverwaltung abgestimmten Neufassung der jeweiligen Konzeptionen. 

Im Raum stehen vor allem der konsequente „Verschluss“ der Schulgebäude, deren Umzäunung und eine Ertüchtigung/Modernisierung der vorhandenen Rundsprechanlagen. Während die Ausstattung der Schulen mit Türöffnern, Gegensprechanlagen und Rundsprechanlagen bzw. die Ertüchtigung bereits vorhandener Anlagen vom Stadtrat befürwortet wurde, bestand bezüglich der Umzäunung der Schulgebäude noch Beratungsbedarf.

Die Einzäunungen von Schularealen verfolgen das Ziel, unter Abkehr der bis dato gegebenen offenen Zugänglichkeit einen Zugewinn an Sicherheit zu generieren, aber auch dem ganz erheblich gestiegenen Vandalismus und den regelmäßig zu vergegenwärtigenden „Verunreinigungen“ an Schulen effektiv entgegenzuwirken. Von verschiedenen Schulen liegen bereits Anträge auf die Errichtung neuer Umzäunungen vor, die – neben der technischen und finanziellen Machbarkeit – auch planungsrechtlich auf ihre Zulässigkeit hin zu prüfen sind. 

Regelmäßig war die Offenheit entsprechender Arrangements gewollt, so dass Änderungen einer ausdrücklichen Zustimmung bedürfen. Maßgeblich sind insofern zunächst die Festlegungen aus den Bebauungsplänen. 

Ob, wo und in welcher Ausgestaltung Schulen „eingezäunt“ werden sollen, wird von der Schulverwaltung im Zusammenwirken mit Schule und Polizei untersucht. Nach entsprechenden Grobschätzungen werden sich die Kosten für Umzäunungen auf ca. 100 Euro pro Meter belaufen. Daneben gilt es aber auch, die teilweise schadhaften Einfriedungen einer umfassenden Sanierung zuzuführen.

Finanzielle Auswirkungen ?

Stadt Augsburg

25.01.2019 Referat 4 Hermann Köhler, berufsm. Stadtrat

- - -



Unser jüdischer Kleiderbügler meint dazu: "Nanu, ich lese und höre immer, dass die Lehrerinnen und Lehrer durch gewalttätige Schüler bedroht und gefährdet sind. Sollte nicht besser um sie Zäune gebaut werden?"

Unser Herr Ausgeber Arno Loeb wünscht sich: "Unsere Schulkinder sollten von ihrer Haustüre bis zur Schule im Panzerwagen gebracht werden."

Viele Schuleltern von der AfD (Aktion frecheres Deutschland) schreiben uns: "Wir wollen lieber gesicherte Kinder hinterm Gitterzaun, als solche, die frischföhlich durch die Welt springen!"