Montag, 28. März 2016

Wird Augsburg von der Theaterneubauschulden-Lawine verschüttet?

 Geheime Unterlagen der Theater-Neubau-Rebellen entdeckt:

Unter http://theater-neubau.de/ hat sich eine Bürgerinitiative gebildet mit dem Ziel, die Neuausrichtung des Theaters nicht nur auf ein solides finanzielles sondern auch auf ein solides konzeptionelles Fundament zu stellen. Wenn ein 230 Millionen teures städtisches Kulturprojekt ohne vorgeschaltetem Konzeptwettbewerb und städtebaulichen Ideenwettbewerb sowie eines qualifizierten Architektenwettbewerbs realisiert werden soll, wird es Zeit, dass sich die Stadtgesellschaft einschaltet.

Experten nehmen an, dass die Baukosten für das marode Theater auf 400 Millionen Euro und mehr steigen können. Wird Augsburg dann von der Schuldenlawine verschüttet?  Kommt das Theater daher  in das billigere Gaswerk?

Und wer steckt hinter den Theaterneubau-Rebellen mit der ominösen Homepage?

Wir fragen nur:
Wird der Kampf gegen das sauteure Schuldentheater Gribl stürzen?

Lies dazu mehr hier.

Überfleißige Beamte?

Kann ja nicht sein, was da zu lesen ist, wir wissen ja, unsere Finanzbeamten sind total überlastet, oder?


Rauferei vor dem Augsburger Finanzamt. Gehts ums Geld? Zu hohe Steuern?


Finanzbeamte kassierten mit Nebenjobs zehntausende Euro aus der Wirtschaft 

"Es ist unfassbar: Steuerbeamte aus dem Bundesfinanzministerium haben mit Nebentätigkeiten zehntausende Euro pro Jahr aus der Wirtschaft kassiert. Besonders skandalös: Das Geld stammt teilweise von einflussreichen Beratungsgesellschaften wie Ernst & Young oder PriceWaterhouseCoopers, die Großkonzernen bei der Steuervermeidung helfen. Ihre lukrativen Honorarvorträge müssen sich die Staatsdiener nicht einmal genehmigen lassen. Wir haben uns umgehört, Augsburger Finanzbeamte sind da nicht dabei. Vor unserem Finanzamt stehen keine Porsche, Ferraris oder Rolls-Roice.

Sehr viel strenger sind die Regeln dagegen, wenn ein Beamter in seiner Freizeit kellnert oder als Aushilfskraft in einem Laden arbeitet. Was zunächst klingt wie ein Scherz, führt die Bundesregierung in ihrer Antwort als reales Beispiel für die Nebentätigkeiten von zwei Beamten in der Finanzverwaltung auf. Ihre Feierabendjobs in der Gastronomie und im Einzelhandel ("Regale aufräumen, Waren sortieren") mussten sich die Staatsdiener vom Ministerum erst genehmigen lassen."

Mehr dazu:
Steuerbeamte kassierten mit Nebenjobs zehntausende Euro aus der Wirtschaft

Wenn Lügen stinken


Sämtliche  Lügen über den Augsburger Bahnhof auf sämtlichen Bahnsteigen. Die Fahrgäste finden das wohl zum Kotzen. Willkommen in Kotzburg?