Sonntag, 2. Oktober 2011

Zauberspiegel im Möbelhaus ...


Faszinierende Werbung für einen Zauberspiegel Marke "Gucksdu" ist an der Endhaltestelle der Linie 4 im Norden von Augsburg, an der Grenze zu Gersthofen, aufgetaucht.

Gespräch mit Arno Loeb: Versucht CSU-Bürgermeister Weber seine Kohle zu retten?



"Ich nenne das Zukunft Weber!"

Interview mit dem Augsburger Polit-Experten Arno Loeb zu den wahren Hintergründen der Flügelkämpfe, Intrigen, Zerstörungswut, Lügen und Trennungen in der krisengeschüttelten Augsburger CSU.



Bild: Arno Loeb, der feige Hund, spuckt mal wieder Provokationen und Beleidigungen über Augsburgs ehrlichste und treueste Politiker aus und hat Angst, dass er dafür kräftig auf den Deckel bekommt. Selber schuld!



Frage: Herr Loeb, was sagen Sie zur Trennung der Stadträte Uschi Reiner, Claudia Eberle, Dimitrios Tsantilas, Wolfgang Kronthaler und Rolf Rieblingersamt dem CSU-Bürgermeister Hermann Weber von der Augsburger CSU? Diese Abtrünnigen wollen nun einen Verein aufmachen, der sich als eigene Stadtratsfraktion "Zukunft Augsburg" nennen und mitregieren will.

Arno Loeb: Für mich ist das der Verein "Zukunft Weber".

Frage: Wie kommen Sie da drauf?

Arno Loeb: Ganz einfach. Es geht nur um die Zukunft von Hermann Weber. Und um sein Geld.

Frage: Das müssen Sie uns genauer erklären.

Arno Loeb: Hermann Weber hat vor seiner jetzigen Tätigkeit als 2. Bürgermeister und Finanzreferent als freischaffender Architekt wenig verdient. Er hat viele seiner Aufträge gegen Vermittlungsgebühr von anderen Architekten machen lassen. Da bleibt nicht viel hängen um für eine gute Altersversorgung gewappnet zu sein.

Frage: Aber jetzt verdient er doch als Bürgermeister ganz ordentlich, oder?

Arno Loeb: Richtig. Aber was ist, wenn Weber in der nächsten Wahlperiode nicht mehr Bürgermeister wird? Er müsste 10 Jahre Bürgermeister sein, um dann hinterher mit einer Bürgermeister-Pension super versorgt zu werden.

Frage: Und was wollen Sie damit sagen?

Arno Loeb: Wenn also ein angestaubter alter CSU-Mann Hermann Weber von den jungen CSU-Leuten nicht mehr auf einen guten Listenplatz bei der nächsten Wahl gestellt wird, dann kann er seine Bürgermeister-Pension mit dem Ofenrohr im Gebirge suchen. Die jungen CSU-Leute wollen nicht mehr hinnehmen, dass Halbtote wie Hermann Weber in irgendwelchen Hinterzimmern ihre Machtgelüste austoben und nur ihnen gefällige Leute auf spezielle Posten bringen. Auch mit Lügen. Die jungen CSUler um Schley wollen, dass auch in der Politik Leistung zählt und nicht Arschkriecherei, wie es unter der Ägide von Ruck geschehen konnte. Nur so wird eine Partei auch wieder für junge Leute attraktiv.

Frage: Sie meinen, Herr Loeb, das ist also die Ursache für den ganzen Ärger um die Stadträte, die sich von ihrer Mutterpartei CSU trennen wollen?


Bild: Loeb behauptet: Sie kämpfen in der CSU mit allen Tricks gegen die Jungen um ihre Existenz: OB Dr. Kurt Gribl und Bürgermeister Hermann Weber von der CSU. Teilweise haben Gribl und Weber es mit schrägen Methoden geschafft die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen. Wie lange noch?

Arno Loeb: Es geht nur um die Zukunft Webers. Da schwitzt er mächtig. Und jetzt muss halt seine Kreatur, der Augsburger Oberbürgermeister auch ran und für Weber einige Kohlen aus dem Feuer holen. Weber hat ihn einst als Mr. X zum Kandidaten der CSU bei der OB-Wahl gegen Paul Wengert entdeckt. Dafür muss ihm Gribl nun dankbar sein. Weber hat auch Gribls Seitensprünge gedeckt und ist ihm juristisch über die Kasse der Stadt beigestanden, als man mit Prozessen einige journalistischen Kritiker von Gribl mundtot machen wollte. Und es bei einigen leider auch geschafft hat. Das ist nicht demokratisch. Das ist Willkür. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal in meiner Heimatstadt erlöben muss.

Frage: Sie meinen auch Gribl steckt hinter der Trennung der CSU-Stadträte von ihrer Mutterpartei?

Arno Loeb: Logo, Gribl muss Weber auf Gedeih und Verderb zur Seite stehen. Weber weiß alles um die Liebschaften und Kinder von Gribl. Wenn Weber auspackt, kann Gribl einpacken.

Frage: Und die anderen Stadträte, was sollten die für ein Interesse haben, sich mit viel Getöse aus ihrer Mutterpartei zu verabschieden um eine Konkurrenzpartei aufzumachen?


Bild: So sieht ein hinterhältiger Original-Datschi aus, der immer nur im Dreck wühlt, um andere brave Mitbürger mit stinkendem Mist zu bewerfen!

Arno Loeb: Die Abtrünnigen haben gemerkt, dass sich der Wind gedreht hat. Er bläst ihnen nun ins Gesicht. Das gefällt denen nicht. Vorher war alles so bequem. Sie trauern ihrer Hängematten-Demokratie nach. Neue Leute mit dem Anspruch auf echte und erarbeitete Demokratie sind in die CSU gekommen. Man wird nicht mehr gewählt, weil man brav alles abgenickt hat. Diese Stadträte, die von einigen Medien tränenreich bemitleidet werden, haben nichts mehr zu verlieren. Es ist eine reine Verzweiflungstat, was die da anstellen. Die haben nichts mehr zu verlieren, das ist klar. Die Abtrünnigen sagen sich: Wenn wir in  der CSU bei der nächsten Wahl auf keinen vorderen Listenplatz mehr kommen, dann versuchen wir es eben mit einer eigenen Partei. Da können wir uns ja selbst auf die vorderen Plätze bringen.


Bild: Warum hat sich der junge CSU-Rambo Tobias Schley mit den eingerosteten Stadträten angelegt? 

Frage: Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl bleibt ja bisher noch bei der Mutterpartei CSU. Wird er auch wieder der OB-Kandidat der CSU bei der nächsten Wahl?

Arno Loeb: Keine Ahnung. Das wird spannend. Er befindet sich jedenfalls in einer gefährlichen Zwickmühle. Aber inzwischen wird ja von Augsburgs einflussreicher Zeitung, der Augsburger Allgemeinen, schon ein neuer OB-Kandidat der CSU langsam aufgebaut ...

Frage: Ehrlich? Wen meinen Sie da?

Arno Loeb: Also in der Augsburger Allgemeine wird ein gewisser Volker Ullrich, ein sogenannter junger Wilder aus der CSU, der gerade als überaktiver Ordnnugsreferent durch unser Datschitown wirbeln darf, als möglicher zukünftiger Oberbürgermeister-Kandidat der Augsburger CSU ins Gespräch gebracht.

Frage: Was sagen Sie zu dem CSU-Mann Johannes Hintersberger aus Lechhausen, der die CSU in Augsburg wieder einigen soll?

Arno Loeb: Ich kenne wenige Politiker in Augsburg, die so fair sind wie Johannes Hintersberger. Er hätte damals für Gribl der OB-Kandidat der CSU sein sollen. Dann hätte es keine Gerüchte um Liebschaften und uneheliche Kinder von Gribl mit seiner Wahlkampfhelferin und keine falschen Aussagen gegeben.  Hintersberger hat durch seine ehrliche politische Arbeit schon längst die Herzen der Augsburger erobert. Das wird einem tricksenden Gribl nie gelingen, der immer das Gegenteil von dem macht, was er vorher gesagt hat. Von der Marketinghexe an seiner Seite mal ganz abgesehen.

Frage: Beruhigen Sie sich. Mit seiner Freundin, die aus einer Werbeagentur kommt, hat Gribl doch eine hervorragende Beraterin?

Arno Loeb: Finden Sie? Diese Frau hat halt gemerkt, dass Kurti-Schatzi wie Wachs in ihren Fingern ist. Meiner Meinung nach benutzt sie ihn nur, für ihre eigene Karriere. Wie eine Voodoo-Puppe. Und wenn er nicht mehr OB ist, wird sie ihn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Wie vorher ihren Ehegatten, ein harmloser Architekt, als sich ihr die Chance bot mit einem Oberbürgermeister das gemeinsame Buhlschaftsbett in eine Karriereleiter zu verwandeln.

Frage: Jetzt reichts aber, das ist gar nicht löblich, sie sind ja das schlimmste Lügen- und Lästermaul weit und breit. Können Sie unseren Leserinnen und Lesern auch was Vernünftiges mitteilen?

Arno Loeb: Ich hätte da eine Löbensweisheit ...

Frage:Und die wäre?

Arno Loeb: Vom vielen Reden ist noch keiner redlich geworden!

Frage: Dankeschön für Ihre Märchenstunde Herr Loeb, wir hätten Sie am liebsten eigentlich nicht nicht zu diesem Thema gefragt, damit Sie hier Ihren Unsinn breittreten können, aber weil Sie leider unser Herr Ausgeber sind ... naja.


Bild: So würden Augsburgs OB Gribl und Bgm. Weber das alte Lästermaul Arno Loeb am liebsten sehen. Wir auch!

Leider ...


Zu jung zum Sterben ...