Montag, 15. Juli 2013

Bushido: Ich schiess auf Claudia Roth ... Und wir scheissen auf ihn .....


Gegen die Politiker Serkan Tören (FDP, Niedersachsen) und Claudia Roth (Grüne, Augsburg) legen Bushido und sein Partner Shindy auf einem neuen Rap-Album "Stress ohne Grund" so richtig krass fett geil los:  "Ich mach Schlagzeilen, fick deine Partei und ich will, dass Serkan Tören jetzt ins Gras beißt. Was für Vollmacht, du Schwuchtel wirst gefoltert. Ich schieß auf Claudia Roth und sie hat Löcher wie ein Golfplatz."

Der soll nur aufpassen, der Bushido, diese Rotznase, wenn unsere Datschi-Claudi tief reinlangt in ihre Kleidertruhe, "dann zieht sie sich was über, dass dem Bushido die Augen erblinden, dann nur noch zwei armselige Löcher sind, in denen irgendwelche Vögel, die wir Dreckspatzen heissen, sein leeres Hirn vollscheissen" ... rappt jetzt unsere ukrainische Putzfrau.

Durch unser Orakel aus der Curt-Frenzel-Strasse wissen wir seit vorhin, dass Roy Blacks Geist sich die beiden Rap-Zipfel mal tüchtig an die Brust nehmen will ... Schliesslich hat sich unser Roy schon immer für die Datschi-Ladys besonders eingesetzt ... 

Kommt die Tram-Linie 9?



Sowas, plötzlich ist ne Abriss-Lücke in der Augsburger Altstadt zu erkennen, genauer gesagt im Lech-Viertel? Wurde das historische Haus für die Tram-Linie 9, die hier durchgehen soll, weggerissen?

Man weiss ja nix mehr so Genaues was bei uns in Augsburg so passiert. Muss man sich nicht wundern, wenn eines Tages bei dir oder bei mir die Bagger-Schaufel von oben durchs Dach durchbricht und das Früchstücksei mitnimmt.



Eine grüne Jammertante: CSU-Boss Kränzle vergleicht uns mit Nazi-Propaganda!

Doku-Bild: "Wir werden von der CSU-Truppe Bernd Kränzle,  Claudia Haselmeier und Peter Uhl (Arschloch-Hörer) in die Nazi-Ecke gestellt" behauptet tränenreich eine überempfindliche Augsburger grüne Maus. 

Jetzt scheint der kommunale Krieg in der Datschi-Politik ausgebrochen zu seine. Auf eine Anzeige der Augsburger CSU, für die Bernd Kränzle veranwortlich zu sein scheint, reagiert nun eine Grüne völlig - unnötig - erbost: "Der Kränzle spricht davon, dass wir Propaganda-Schilder aufstellen und unsere Neubürger in Ghettos sperren, wie die Nazis einst die Juden. Den sollte man anzeigen, das ist pure Hetze!"

Diese grüne Gutfrau, nein, Claudi Roth ist es mal nicht, hat wohl vergessen, dass Bernd Kränzle immer noch der gnadenlose Draufhauer ist, wenns in Augsburg um politische Gegner geht. Manche sagen von ihm: "Wenn er auch sonst nicht viel kann, das kann er!" 

Bernd Kränzles Motto soll ja sein: "An den Worten sollt ihr mich erkennen!"

Foto: Kränzle, normalerweise als mächtiger Mann von hübschen Frauen umschwärmt, scheint mit einer Grünen gerade in den Clinch zu gehen. 

Bernd Kränzle schämte sich auch nicht, in den frühen 1970ern, die Jusos von der Augsburger SPD in Zeitungsanzeigen zum Wahlkampf als RAF-Sympathisanten zu bezeichnen.
Bild: Tolle Anzeigen-Aktion der Augsburger Wirtschaftsreferentin Eva Weber in Münchner Zeitungen:  Willkommen in Augsburg, liebe Luxus-Veronika aus München.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Also, liebe Gutgrüne, da kommt ihr Neubürger-Hasser doch noch gut weg, oder?"


Bild: Power-Kränzle, der protestantische CSU-Macho, lupft mal wieder eine überempfindlichen Grüne aus dem Augsburger Polit-Sattel.

Foto: Die grünen Propaganda-Schilder-Halter, die sich als Enthüllungs-Team bei der Ghetto-Aktion outen: Xaver Deniffel, Thomas Weiand (Mieterverein), Christine Kamm, Simon Pflanz, Marianne Marianne Weiß, Holger Melzer


Foto: Augsburgs Grüne erklären jetzt die Luxuswohn-Gegend auf dem ehemaligen Gelände der Hausenbrauerei zur "Reichenhausgasse". 

Soll diese Propaganda-Aktion der Grünen jetzt witzig sein? Nur weil da die Armenhausgasse ist und weil die reichen Münchner jetzt den betteligen Augsbürgern die schönen Wohnungen wegschnappen? Also, Christine Kamm, das bist doch du auf dem Foto?, wir können darüber nicht lachen, ehrlich!

Wir würden diese Gasse viel lieber "Eva-Weber-Prominade" nennen. Was meinst jetzt Du?

Veruntreut Frau Weber?
Christine Kamm hat immer das letzte Wort:
"Das Problem ist ein Augsburger Referat für Wirtschaftsförderung, das seine Aufgaben nicht verstanden hat. Es soll sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Stadt Augsburg und die Verbesserung der Marktchancen hiesiger Wirtschaftsunternehmen einsetzen. Hierzu gehören definitiv nicht das Anheizen hiesiger Bestandsmieten und das Herbeiführen eines angeheizten und unausgeglichenen Mietmarkts. Die Anzeigen – im niedrigen 4stelligen Bereich – sind ärgerlich und stellen eine Veruntreuung knapper städtischer Mittel dar. Der „niedrige“ 4 stellige Betrag wird im Kultur-, Sport- und Jugendbereich dringend benötigt."


Endlich geht Augsburg gegen den Laub-Bläser-Terror vor !

Augsburgs aktuelle Stadtregierung hat sich viele Gedanken gemacht, wie man gegen den Terror des Laub-Bläsers-Lärm vorgehen könnte. Nun hat man endlich die Lösung gefunden: Man fällt alle Bäume in Augsburg, dann fällt auch kein Laub mehr und dann ... ? Genau! Dann werden auch keine Laubbläser mehr eingesetzt und die Datschibürger haben ihre gesegnete Ruhe.

Weil ja Stadtbaumeister Gerd Merkle irgendwie und irgendwo eine Tram-Linie unter dem Hauptbahnhof durch und dann irgendwie bei Pfersee über die Wertach bauen will, fängt man mit der Baumfällerei da gleich an.

Ganz schrecklich sind ja die Laubabfälle in der Rosenaustraße vor der WBG-Zentrale. Wer da im Herbst parkt, der findet oft sein Auto nicht mehr unter dem Laub. Merkle sucht schon mal per Ausschreibung die besten Baumfäller. 

Auch wenn Volker Schafitel meint, er solle doch erstmal das Tram-Tunnel unter Bahnhof bauen und sich dann mal überlegen, wie die Tram-Linie unten durch und dann weiter geht. 

Unsere ukrainische Putzfrua fragt: "Aber, lieber Herr Schafitel, mal ehrlich, schauen Sie mir in die Augen! Ist doch nur Wahlkampfgetöse von Ihnen, denn was hat das jetzt alles mit den schrecklichen Laub-Bläsern zu tun, die wir möglichst schnell loshaben wollen? Besonders ich! Sie können sich gar nicht vorstellen, was das für eine Arbeit macht, wenn die Leute das nasse Laub, das an den Schuhsohlen klebt ins Haus reinschleppen."