Sonntag, 26. Juni 2016

Mach dir keine Sorgen - Unser Simmi lebt noch ...


Unser Simmi geht mal wieder zu Tante Emma shoppen. An der Kasse wundert ihn der etwas hohe Betrag für seinen Einkauf doch ein bisschen.

Ja, was hat denn der Hobby-Koch Simmi alles im Einkaufswagen um sich leckere Gerichte zuzubereiten? Viele Augsbürger kennen ihn ja noch als Wirt im Grünen Bäumle, wo seine Kochkünste viele Gäste anlockten.
Neulich hat man Augsburgs beliebtesten Radio-Moderator aller Zeiten, Michael "Simmi" Symolka mal wieder ein bisschen shoppen sehen. Lauter leckere Sachen legte er sich dabei in seinen Einkaufswagen. Vor einigen Monaten wurde er noch im Bayeischen Fernsehen als der ärmste Bürger in Bayerns ärmster Stadt, Augsburg, den Zuschauern präsentiert. 

Michael "Simmi" Symolka wurde auch als Autor bekannt. Er gehörte zur Dichtergruppe des Magazins "Sprachlos". Er verfasste den Gedichtband "Innereien" und durfte das berühmte "Hippie-Lexikon" verfassen. Darum war er auch schon mindestens 47 Jahre nicht mehr beim Frisör. 

Viele seiner ehemaligen Freunde, Freundinnen und Kollegen machten sich nach der Fernsehsendung, in der er von Schicksalsschlägen (junge Weiber?) berichtete, die ihn runiniert hatten, daraufhin große Sorgen um ihn. Aber die können nun beruhigt sein. Unser Simmi lebt noch und kocht sich die leckersten Menüs. Diese transportiert er dann mit seinem Radl in sein Quartier im Georgsviertel. 

Obwohl er von diversen Traumatas geplagt wird, bezeichnet er sich als einen "Depressiven, der alles positiv sieht." 

Mehr Information zu Michael "Simmi" Symolka im Augsburg-Wiki.


Super: Ganz Augsburg eine Disko! Beste Idee mobile Ausnüchterungszelle bei Sommernächte. Jetzt Sauferei bis zum Untergang möglich!

Sommernächte-Kultur: Soundpower total.

Die gefühlvolle Gestaltung der Sommernächte begeistert uns echt.

Diese originelle Bude bei Sommernächte finden wir toll.

Diese originelle Bude bei Sommernächte finden wir noch toller.

Ist das die originellste Bude bei Sommernächte?
Diese Bude haut uns um vor Originalität.
Absolut originell.
Leider mehr frustriert als originell.
Irgendwann reichts, gell. liebe Kollegen.
Die beste Idee bei Sommernächte: Eine mobile Ausnüchterungszelle.
Hier ist uns wohl ein Foto aus Oberhausen reingerutscht. Oder sehen wir hier eine krass designte Ghetto-Zone auf dem Rathausplatz als Sommernächte-Highlight?
Werbung, Werbung, Werbung - macht jedes Fest erst richtig schön.

Und noch mehr Werbung machts noch schöner.

Das ist der alleroriginellste Stand bei Sommernächte.

Wumms, Bumms, Wumms, Bumms! Augsburg hat einen neue Stadthymne. Da kann der Ballermann heimgehen. Bei den Augsburger Sommernächten ist die ganze Stadt in eine nächtliche Disko mutiert. Super. Keine langweiligen Konzerte, Liedermacher oder Jazzer auf der spätnächtlichen Bühne. Nur noch DJs die es richtig wummsten und bummsen lassen. So gefällts uns, aber leider wird noch viel zu wenig gesoffen.

Geiles Motto für Sommernächte: "Wir kotzen uns in die Zukunft!"


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"Betreutes öffentliches Komasaufen"

Die bösen Kollegen von der DAZ wollen die "Augsburger Sommernächte" kaputt machen und schreiben:

Kritischer sieht das der Grüne Stadtrat Cemal Bozoglu, der das Treiben zwischen Moritzplatz und Ulrichskirche als “Ballermann” bezeichnete. „Versprochen wurde ein hochwertigeres Stadtfest, bekommen haben wir Maxfest-Light“, so Bozoglu. 

Ins gleiche Horn bläst Stadtrat Volker Schafitel (FW). Das Gedöns auf der Maxstraße sei völlig unkoordiniert gewesen, die Discos standen zu nahe beieinander, so dass das Ganze als ein einziges Gewummere wahrgenommen wurde. „Das war fast ausschließlich ein Fress- und Sauffest und keine kulturelle Veranstaltung“, so Schafitel, der jeden Tag vor Ort war. 

Massenhaft betrunkene Menschen, die durch die Maxstraße torkelten, bemerkte Jürgen Gebhardt (KUKI), der das Treiben auf der Maxstraße als „betreutes öffentliches Komasaufen“ bezeichnete.

Ist hier die Zentrale der Wumms-Bumms-Agentur zur Kaputtmachung der Augsburger Sommernächte?