Dienstag, 20. Januar 2015

Eine reißerische Wölfin fällt über unsere Augsburger Medien her ....


Die geheimnisvolle Journalistin Carla Wolf soll bald bei einer Augsburger Zeitung schreiben. Aber -bei welcher?

Wir dachten bisher diese Carla Wolf, die sich auf Facebook herumtreibt mit mehr oder weniger irrsinnigen Kommentaren zum Geschehen auf der Welt oder in Augsburg, soll nach Gerüchten aus der Medienwelt zwischen Lech und Wertach jetzt sogar eine eigenen Kolumne in einer Augsburger Zeitung bekommen. 

Wir können uns nicht vorstellen wer diesen Schmarrn von der Lady mit der giftigen Feder freiwillig lesen soll. Besonders gehasst wir ihre Seite, die sich mit dem internen Geschehen in einem Augsburger Medienhaus beschäftigt. Manches Insiderwissen, lässt einige Journalisten in Augsburg vermuten, dass es sich um einen gegenwärtige oder einstige Mitarbeiterin in der AA handeln könnte.

Viele in Augsburg, die das komische Zeug von der Wolf lesen, fragen sich:
Wer ist die Herrin von Dänemark?
Wer ist der Fotograf Don Silvio`
Wer ist der Kommentator Lord Marks?
Wer ist die Hofdame Lady Zissi?


Auf der Internet-Seite "Augsburg Alles Theater" wird von Carla Wolf auch gegen die besten Augsburger Medien-Menschen grundlos gelästert. Diese Frau will um jeden Preis Karriere machen.


Jetzt hat diese Wolf sich sogar mit total plattem Humor über einen Bericht der beliebten Augsburger Nightlife-Reporterin Miriam Zissler hergemacht, die auf rührende Weise das harte aber auch zielstrebige Leben der Augsburger Nachwuchspolitikerin Anna Tabak beschrieben, die ihr großes Vorbild leider nur platonisch lieben darf. 

Wir würden uns niemals über so eine romantische Beziehung lustig machen. Nur wenn sie mal zusammen aus dem gleichen Hotelzimmer kommen würden. 

Wir sind jedenfalls gespannt, wo diese Schmierantin offiziell auftauchen soll.


Bei diesem harmlosen Foto würde Carla Wolf wohl heftig abstänkern:"Wir sehen hier zwei  Beine. Da ist doch jeder Mann froh, wenn er von der Besitzerin dieser Beine nur platonisch geliebt wird, oder?" Wann müssen wir braven Augsbürger sowas Mistiges wo lesen? Wird das Gerücht bald Realität? Um wen handelt es sich bei Carla Wolf wirklich? Und welcher  zielstrebigen Augsburger Jungpolitikerin gehören diese Beine?

Zukunft bleibt immer Zukunft - außer man gräbt ein Tunnel dahin!


Das neue Gestaltungskonzept für die Werbung zum Horror-Loch unterm Bahnhof, wie es das Volk nennt.

SWA-Insolvenzchef Paparazza zielt mit seinem aktuellen PR-Konzept für den „Neuen 
Hauptbahnhof“ jetzt auf die kommende Generation, die Zukunfts-Generation. Schließlich wird für sie der Tunnel unterm Augsburger Hauptbahnhof gebaut und wahrscheinlich werden auch nur die heute 4 bis 8-Jährigen die Fertigstellung vielleicht noch erleben. 

Deshalb jetzt das Bilderbuch „Bahnhof frohe Zukunft“. Die zuständige Werbeagentur, M-M (MIES MINUS MALADE), geht inzwischen völlig neue Wege: Erstmals zeigen Bilder die volle Wahrheit über die Zukunft. Die Agenturkosten sollen besser abschätzbar sein, als die Tunnelkosten. Das sei schon mal ein wesentlicher Fortschritt.

Nachdem die Augsburger durch die veredelten Visionsbilder völlig andere Erwartungen entwickelt hatten, wurde der vollendete Kö für viele zur schlimmen Enttäuschung. Für das Titelbild des Kinderbuchs hat OB Kurt Grübl ein Foto aus seiner Kindheit beigesteuert, es soll den Kleinen deutlich machen, wie Karriere und Politik einen Menschen verändern. 

Die Texte stammen von Mikel Määh, der als Eisenbahnexperte seit Jahren bei der AA (Augsburg Allgemein) die Weichen stellt und grüne Lichter gibt. 

Zum Thema Reisen und Historie erzählt Tourismusdirektor Bock über Mozart und Brecht, die Augsburg dauerhaft verlassen haben, von Goethe und Napoleon, die bald wieder abgereist sind und dem modernen Angebot für den zeitbewussten Touristen: augsburg in three hours.

Augsburg wieder mal ganz vorn: bald das Zentrum der Güterzüge.