Mittwoch, 29. Oktober 2014

Eine Frau klagt an ...Was hat Peter Grab wirklich getan? Was sagen Augsburgs Medien zu den Vorwürfen?


Manuela B. warf einem Augsburger Politiker vor, sie sexuell missbraucht zu haben. Was war geschehen? Wenn man der Unterhaltung zwischen dem Augsburger Politiker und Manuela B. Glauben schenkt, dann muss da einiges  passiert sein im Bett des Politikers.
Wird Manuela B. den Augsburger Politiker wegen sexuellem Missbrauch anklagen? Oder gar wegen Vergewaltigung? Er soll ihr nach ihrer Aussage ihre Augen verbunden haben und sie ans Bett gefesselt haben.

Einige Leute, die sich wie der Augsburger Politiker im Internet bewegen, behaupten, dass dieser Mann schon öfters diverse jüngere und ältere Frauen mit mehr oder weniger eindeutigen Angeboten angebaggert habe. Manchmal sogar ziemlich heftig und nervig. 

Manuela B. erwartete am 21.10.2014 eigentlich ein schönes erotisches Abenteuer mit einem charmanten Mann.

Manuela B. wartet nun nur noch auf einen Bescheid vom Arzt, ob sie bei diesem ungewollten sexuellen Akt mit dem Augsburger Politiker womöglich noch mit Aids angesteckt wurde. Sie will in den nächsten Tagen gegen ihn bei der Augsburger Staatsanwaltschaft eine Anzeige machen.
Nach Aussage von Manuela B . soll der Augsburger Politiker jedenfalls nicht beschnitten gewesen sein.

Die Augsburger Medien berichten darüber:

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Augsburgs Medien fallen über Peter Grab her: Was hat Peter Grab wirklich getan?
Doku-Shot: presse augsburg über Peter Grab und Sex-Skandal.

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Doku-Shot: DAZ (Die Augsburger Zeitung) über Peter Grab und schwerwiegende Beschuldigungen.

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Doku-Shot: Augsburger Allgemeine über Peter Grab und den sexuellen Missbrauchsvorwurf.


Doku-Shot: Süddeutsche Zeitun (SZ) berichtet über einen Stadtrat von Pro Augsburg unter Verdacht, Peter Grab.

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Doku-Shot: Die Augsburger Stadtzeitung berichtet über Peter Grab und stelt die Klägerin in ein dubioses Licht. Eine Vorverurteilung?


Augsburger Hooligans gestehen ihre Gewaltbereitschaft zur Liebe ..


Die Süddeutsche Zeitung hat aus aktuellem Anlass (Hooligan-Demo in Köln gegen Salafisten)
das Interview von Marcus Ertle mit zwei Hooligans (Erstveröffentlichung in der Neuen Szene, Augsburg) herausgebracht, das für viel deutschlandweites Aufsehen sorgt.

Die Überschrift lautet: "Hooligans - Es geht nicht darum, andere ernsthaft zu verletzen!"

Es bietet einen Einblick in das dubiose Denken dieser Szene, die sich auch für die Liebe mit Gewalt einsetzen würde. Oder?

Dass es sich um einen Augsburger Hooligan bei dem Ertle-Gespräch mit anonymen Hooligans handeln muss, ist aus der Vereinsfarbe des FCA bei der Hooligan-Maske zu ersehen. 

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Kleiner Auszug aus Ertles heißem Hooligan-Interview:

Ertle: Fehlen euch die Chancen, sich als Mann zu behaupten, also im Wettkampf?

Hooligan Kevin: Körperlich auf jeden Fall, das ist ja auch nicht erwünscht.

Hooligan Tim: Früher gab es Wirtshausschlägereien, wenn es im Stadion passiert, ist die Aufregung groß. Es geht uns nicht darum, andere ernsthaft zu verletzen.
  
Ertle: Ihr seht es also als eine Art Sport?

Hooligan Tim: Nein, Sport ist es auch nicht.
  
Ertle: Wieso nicht?

Hooligan Tim: Es ist schon mehr, es hat was Verbotenes und Gefährliches. Wir tragen keine Boxhandschuhe oder Kopfschutz.
  
Ertle: Wie weit geht das kalkulierte Risiko?

Hooligan Tim: Man hofft, dass man sich nichts bricht.

Da kann Weltbild ruhig zumachen ....

Wir haben einen neuen Online-Shop in Augsburg entdeckt. Er ist noch im Aufbau, aber wird wohl mit Textilien der besten Qualität, Bio, nachhaltig und mit Wasserkraft und Solarstrom hergestellt, die globalen Märkte bald erobern. Da kann Weltbild ruhig zumachen.