Dienstag, 13. Dezember 2011

Schon wieder mal mit dem Holzhammer auf den armen Bürgermeister Grab !


Foto: Peter Grab kann an Ausländerfreundlichkeit noch einiges von seinem Boss Gribl lernen, der auch gerne in Gasthäusern von Gastronomen mit Migrantenhintergrund verkehrt, wie hier im Weissen Hasen.

Jetzt kommt das Augsburger Magazin Neue Szene daher und behauptet, der Bürgermeister Peter Grab (Prost Augsburg), zuständig für Sport und Kultur, würde sich nun auch in Angelegenheiten der Augsburger Ausländer einmischen. Ja, Grab würde nach unbewiesenen Gerüchten sogar verhaftete Personen wie Ahmet Akcay, Leiter des Augsburger Integrationsbeirates, vor dem die Augsburger Polizei angeblich schon heftig warnte, engagiert schützen. Obwohl ja Grab eher jüdisch orientiert ist und Akcay bei einer Demo angeblich ganz schlimm gegen Israel geschimpft haben soll.

Wir hoffen, Peter Grab wehrt sich mit allen Mitteln dagegen. Mein Gott, dieser Mann kann doch nicht für jeden Blödsinn in Augsburg haftbar gemacht werden, oder?

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Mir ist zum Beispiel nix bekannt, dass unsere Peterle jemals eine Ausländerin geschwängert hat!"

Die Neue Szene allerdings legt völlig hemmungslos gegen Grab los. Methode Holzhammer: "Über die Gründe von Grabs Wohlwollens gegenüber Akcay wird jedenfalls seit längerem spekuliert, es gibt Stimmen, die sagen, Grab habe womöglich darauf gesetzt, Akcay als Kandidaten für seine Pro-Augsburg-Liste zu gewinnen und mit ihm die Stimmen vieler Bürger mit türkischem Migrationshintergrund. Wohlmeinendere sagen, Grab wollte einem jungen Mann nicht wegen einer Jugendsünde die Chance nehmen sich in der Integrationspolitik zu engagieren."


Kann das sein? Schwule Theologie-Studenten in Augsburg ...

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Der Schwulenbeauftragte der Augsburger Studenten, Martin Frieb, behauptet im Stadtmagazin Neue Szene: Augsburgs katholische Theologiestudenten sind schwul. Riesenaufregung in den höheren Kreisen der Kirche. Wird Frieb verklagt?
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