Samstag, 7. Januar 2012

Paar Bildla zum Wochen-Finale ...


Das war noch Augsburger Radio-Werbung ...

Am schönsten sind doch die Torten durchs nächtliche Schaufenster, wenn die Konditorei (hier Eber, am Rathausplatz) schon geschlossen hat ...


Romantisch und gemütlich, wenn Lokale mit echtem Feuer geheizt werden, wie hier im Asia-Imbiss Cuu Long, in der Augsburger Wertachstrasse.
Auch wenns aus der Gasflasche hinter dem Ofen ist ...


Niedrige Umzugskosten durch Augsburgs kleinsten Transportunternehmer ....


Diese Hand will uns in Augsburg zeigen, wo's langgeht.
Sicher eine neue tolle Idee vom Projekt Augsburg.


Wieder mal ein Beweis aufgetaucht, dass unser Schlager-Held Roy als Halbstarker schon immer auf Lederjacke und Nietenhose gestanden war ...


Wenn dieser Aufkleber überall in Augsburg kleben würde, dann ....


Hier siehst du irgendwo in Kriegshaber eindeutig das Zeichen für frische Fische ...


Das neue Logo vom Augsburger Weltbild-Verlag?


Eine Apotheke in der Augsburger Innenstadt präsentiert in einem Schaufenster immer Augsburger Künstler. Sicher eine gute Medizin gegen Langeweile. 


The Thunderstrings gehörten in den frühen Sechzigern zu den besten Augsburger Rock-Bands. Hier sehen wir eine ihrer Schallplatten mit dem aufreizenden GoGo-Girly Sandy. Die auch für die Nachfolger-Band The Jackpot Five als Show-Tänzerin in den Ami-Clubs für die nötige Hitze der Jungs sorgte. Produziert wurde die Scheibe 1969 von Charly Held und seinem Tarantel-Label. Zu den Thunderstrings gehörten Siegfried Liepert, Georg Eichlinger, Dolf Beutner, Jens Becker, Bernd Großmann, Peter Hannemann, Adolf Mokosch. Bei Jackpot Five kamen dann Dieter Schwedes und Erwin "Tich" Neuhäusler dazu.
P.S.: Gogo-Girl Sandy hiess mit richtigem Namen Ingrid Heinzelmann.


Diese Lechhauser, mal so, mal so ...


Im Hintergrund von Edgar Mathe (WBG-Augsburg) sind die Symbole für seine wahren Vorlieben zu entdecken ...


Bei diesem Immobilen-Hai, äh, Karpfen, am Wertachbrucker Tor bekommt
man eine gewisse Farbe ins Gesicht ...


So wahnsinng hochtechnisch ausgestattet machen Augsburgs
Top-Manager die besten Geschäfte ....


Augsburgs Kippa-Träger Nummer Eins: Manfred Blank. Er war und ist Bassist bei diversen Combos (wie Mephisto, Troubadix, Adler Chaos Orchester, Waxx) und hat einen Hang zu Uraltrockern wie Uriah Heep. Inzwischen sympathisiert er auch mit der jüdischen Kultur und setzt seine runde Hinderkopfbedeckung, die Kippa,
die auch für die religiöse Andacht gedacht ist, nie mehr ab. Allerdings wissen wir nicht, ob er schon das Beschneidungsmesser an sein edelstes Teil herangelassen hat.