Mittwoch, 20. Februar 2013

So werden Augsburgs Mägen getestet ...



Lange wurde überlegt, wie man die Augsburger Mägen auf ihre Strapazierfähigkeit testen könnte. Jetzt meldet uns das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel-sicherheit ein Geschäft in Augsburg, bei dem wir Datschiburger endlich diesen Härte-Test durchführen können: die "FruKon Handels GmbH" in der Eichleitnerstr. 5. 

Schließlich müssen die Datschiburger Verdauungsorgane nicht nur mit Schweinepest und Pferdefleisch klar kommen.

Dieser Magen-Test beinhaltet bei Frukon auch: 
"Beim Essen von Rindfleischteilen und verarbeitetem Rindfleisch (Hackfleisch, „Köfte“), das zum menschlichen Verzehr ungeeignet ist; lt. LGL-Gutachten vom 19.01.2013 ergaben sich erhebliche sensorische Abweichungen bezüglich Aussehen und Geruch sowie ein mittel- bis hochgradiger Gehalt an Keimen und Bakterien (Pseudomonas spp., Hefen, Enterobacteriaceae und säureliebende Keime)".


Mehr Information zu Frukon und Ekel-Essen in Augsburg


Neue Anti-Entlassungs-Kampagne bei Augsburger Papierfabrik ...



Da kommen irgendwelche Doofköpfe (Arbeiter, Angestellte, Gewerkschaftler) von der Augsburger Papierfabrik und fordern die Entlassung der Chef-Etage, die doch nur viel Geld kostet, aber ziemlich uneffizient und ideenlos dahinwirtschaftet. 

Manche sagen gar: "Was brauchen wir die Chef-Etage? Unsere Maschinen arbeiten auch ohne die."

Das hat nun die Chef-Etage der Papierfabrik auch mitbekommen und sofort eine Anti-Enlassungs-Kampagne für sich gestartet. Das Ergebnis ist auf unserem Bild zu sehen. Das Motiv mit dem packenden Slogan soll als Anzeige, Flyer und Poster die Öffentlichkeit für dieses Problem sensibilisieren.

P.S.: Da hat es der Haindl-Clan, die vorherigen Besitzer der Papierfarbik, schon gut, die müssen sich ganz andere Sorgen machen: Was stellen wir mit den 3,5 Miliarden Euro an, die wir für die Papierfabrik erhalten haben?


Doku: Jawoll, das ist der richtige Weg.