Freitag, 27. Februar 2015

Das Fernsehen kommt: Die Fusions-Rebellen werden gefilmt ....

Star-Fotograf Bernd Müller konnte uns durch seine Superkontakte zum Fernsehen rechtzeitig über die Ankunft der TV-Kameras in Augsburg informieren.

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Das Bayerische Fernsehen kommt am Samstag, 28. Februar 2015 um 13.15 Uhr mit ihren Kameras und Reportern zum Capitol am Augsburger Moritzplatz. 

Warum? 

Sie wollen dort für die Sendung "Quer" die unverbesserlichen Thüga-Fusions-Rebellen aus dem anarchistischen Ulrichsviertel aufnehmen.  Da sollen diese Unruhestifter aus den roten Reihen sogar einen Unterschriftenstand gegen die Thüga-Fusion aufgebaut haben.

Angeblich kommen dahin dann auch alle anderen die gegen die Thüga-Fusion sind. Das wird ein richtiger Volksauflauf. Schon über 6.000 Augsbürger sollen gegen die Thüga-Fusion unterschrieben haben und bald sollen es noch mehr sein, wird uns von Attac (Bruno Marcon) verraten.

Augsburgs Grüne haben allerdings von ihrer obersten Energieleitung Unterschriftsverbot bekommen. Sie sollen sich erstmal mit selbstgebackenem veganen Kuchen um die Tonnenmänner kümmern, denen Rainer Erben angeblich die Wurstsemmeln weggefuttert hat.

OB Gribl auch kommt wissen wir nicht, weil der ja nur Zeit für den Augsburger hat und nicht für die Münchner TV-Mafia.

Wir können nur hoffen, dass die Augsburger Stadtregierung endlich was gegen diese Dagegen-Meute unternimmt, die uns mit verbotenen Bürgerbegehren die Millionenwerte kaputt machen, die uns Thüga-Leute mit der Hand auf die Bibel versprechen.

Da reicht es doch nicht, wenn die SPD-Einpeitscherin Maggie Heinrich nur auf die AfD eindrischt. Da muss sie endlich auch mal in ihren eigenen Reihen für volle Fusions-Disziplin sorgen. 

Wie schaut denn das dann im Fernsehen aus, wenn wir Datschiburger da als ewige Quertreiber bei tollen Sachen dastehen? Ganz Bayern wird entsetzt sein.

Darf der so frech lachen? Wir haben gehört, dass die Anführer der Aufstands-Sozis gegen die gewinnbringende Thüga-Fusion aus dem roten Ulrichsviertel kommen sollen. 
Man sagt auch voller Schreck: "die Mardäuse greifen an!"


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"Ist das noch legale Korruption?"

OB Gribl ist auch Aufsichtsratsvorsitzender von Erdgas Schwaben/Thüga:
Wem hält Herr Dr. Gribl die „Treue" ?

Eingequetscht.
Der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg ist nicht nur der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Augsburg sondern seit Dezember 2014 auch der Thüga Tochter Erdgas Schwaben. 

Dieses neue Aufgabengebiet wurde von der Bürgerinitiative aus einem Eintrag im Bundesanzeiger und einem neuen Bestellformular von Erdgas Schwaben entnommen.

Diese Funktion und seine Aufgabenstellung stehen im eindeutigen Widerspruch zu den Behauptungen von Herrn Dr.Gribl, dass er bezüglich der Fusion der Stadtwerke GmbH mit der Erdgas Schwaben/Thüga „ergebnisoffen“ sei. Denn durch den Aufsichtsratsvorsitz bei der Thüga-Tochter hat er sich der „Treuepflicht" dem Konzern gegenüber unterzogen. Er ist zur Loyalität gegenüber Erdgas Schwaben verpflichtet. 

Gribl hat sich am Gesellschafterinteresse zu orientieren. 

Das Gesellschafterinteresse von Erdgas Schwaben mit der Thüga AG ist jedoch die Fusion mit Teilen der Stadtwerke Augsburg.

Diese Verpflichtung dem Kapitalunternehmen gegenüber bedeutet einen eindeutigen Interessenskonflikt. Kapitalinteresse steht dem Gemeinwohl gegenüber. So könnte sich erklären, dass mit offensichtlicher Billigung des Aufsichtsratsvorsitzenden Gribl Erdgas Schwaben und Stadtwerke eine mit umfangreichen Geldmitteln finanzierte Kampagne für die Fusion fahren, während der Stadtrat erst im April überhaupt über eine mögliche Fusion abstimmt. Damit diktiert die Wirtschaft der Politik, was zu tun ist. 

Ein ungeheuerlicher Vorgang, der jegliches demokratisches Grundverständnis aushebelt.

Aufgrund der Treueverpflichtung der Thüga-Tochter gegenüber ist der Oberbürgermeister in der gesamten Fusionsdebatte „befangen". Der Widerspruch zu seiner Neutralitätspflicht als Oberbürgermeister halten wir für offensichtlich. Aufgrund des andauernden Interessenskonfliktes und um die Glaubwürdigkeit des Amtes als Oberbürgermeister aufrechtzuerhalten und schweren Schaden für das Ansehen dieses Amtes abzuwenden, fordern wir Herrn Dr.Kurt Gribl auf, sofort seine Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender bei der Thüga-Tochter Erdgas Schwaben niederzulegen, (Text von ATTAC)

Griechische Pein....


Also, manche Datschis trauen sich ja was.

(Wir sind ja gespannt wann unsere griechischen Kollegen von der Neuen Szene mal was über die Gierigen in ihrer Heimat bringen.)