Freitag, 23. August 2013

Gaudi, Action und baggern ohne Ende ...

Bald kommt er wieder: Augsburgs grösster Anbaggerplatz: Der Plärrer. 
Wir zeigen hier paar Bildla kurz vor der Eröffnung. Und dann können die Jungs und Mädels dort zwischen Riesenrad, Bierzelt und Autoscooter ihre Kontakte knüpfen ...

 Vorbesichtigung ...

Mit mir kann nix schiefgehen ...

 Neu: Beach-Jumping, drauf- und drüberhüpfen ...

 Hoffentlich wirds kein Friergarten ...

Man fischt sich dies und das ...

Eigentlich ist schon genügend Kies da, aber wo bleibt das Moos? 

Große Bierdeckel für die Riesen-Bierkrüge ... 

Natürlich in der passenden Farbe ... 

Das Anbagger-Zentrum im romantischen Holz-Design, Geweihe für die Ehemänner werden auch zur Verfügung gestellt ...

Extra für Peter Grabs (Wahlverein: Proscht Augschburg!)  Manneskraft in Sachen Schwangerschaft gebraut: Dunkler Fruchtbarkeitstrunk ... oder Furchtbarkeitstrunk?

Da gehts rund ...


Augsburger Plärrer

Schwabens größtes Volksfest, eine Veranstaltung der Stadt Augsburg, nahe dem Stadtkern, mit allen Verkehrsanbindungsmöglichkeiten, öffnet vom 23. August bis 8. September 201

wieder seine Pforten. Von Hightech- bis Nostalgiekarussellen, gepflegter Gastronomie mit Biergarten und Bierzelten, mit einer Kapazität von 500 bis 2500 Sitzmöglichkeiten, wird dem Besucher alles geboten.


- - -

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag
12.00 bis 23.00 Uhr

Freitags
12.00 bis 23.30 Uhr

Samstags
10.30 bis 23.30 Uhr

Sonn- und Feiertags
10.30 bis 23.00 Uhr

- - -

Und los geht's!

Das Plärrer-Programm
Herbstplärrer 2013

Freitag 23.8. | 17 Uhr
Eröffnung mit traditionellem Fassanstich im Festzelt Schaller

Samstag 24.8. | ca. 12 Uhr
Grosser Plärrer Umzug mit 2440 Teilnehmern. ACHTUNG, geänderter Streckenverlauf: Göggingerstrasse – Hermannstrasse – Schaetzlerstrasse – Klinkerberg zum Plärrer. Special Guests: Ministerpräsident Horst Seehofer, Minister Merk, Staatsminister Pschierer und Kreuzer, Generalkonsul von Amerika Herr Moeller.

Dienstag, 27.8. | ab 14 Uhr
Seniorennachmittag der Stadt Augsburg im Festzelt der Fam. Binswanger & Kempter

Mittwoch, 28.08. | bis 20 Uhr
“Kinder- und Familientag” mit ermässigten Fahrpreisen und Sonderangeboten an allen Geschäften.

Donnerstag, 29.08.
“Tag der Tracht” sowie Tag der Betriebe

Freitag 30.08. | ca. 22:30 Uhr
Romantisches Musik-Feuerwerk

Sonntag, 01.09. | 10 Uhr
Evangelischer Zeltgottesdienst in der Hühnerbraterei Ebert-Miller

Mittwoch, 04.09. | bis 20 Uhr
“Kinder- und Familientag” mit ermässigten Fahrpreisen und Sonderangeboten an allen Geschäften.

Donnerstag, 05.09.
RT1 Medientag sowie Tag der Betriebe

Freitag, 06.09. | ca. 22:30 Uhr
Grosses Brilliant-Höhenfeuerwerk
Da hauts dir den Vogel raus!

Onkel Dagobert lässt grüssen ....


Drei Buben im Augsburger Stadtteil Kriegshaber zählen an der Ampel ihr Geld. Dann springt der älteste von ihnen über die Strasse und kauft beim Lechbäck an der Ecke Reinöhl-, Saarburgstraße leckeren Kuchen für das gesamte Trio. Gut gemacht Jungs!

Donnerstag, 22. August 2013

Sie werden immer dreister ... Grill-Freunde entsetzt ...


Augsburgs unzählige Grillfreunde sind entsetzt. Man will ihnen nicht mehr die Würstel, Burger, T-Bones, Haxn, Chicken Wings, Steaks und Koteletts auf dem Grill gönnen. Bei jedem Biss in das Fleisch sollen die Grill-Fans an das grausam gezüchtete und geschlachtete Tier denken, bis es ihnen hochkommt. Noch im Schlaf.

Die Veganer in Augsburg werden immer dreister und plakatieren schon neben dem Schlacht- und Viehhof ihre menschenverachtenden Propaganda-Plakate, die den Grillfreunden ein schlechtes Gewissen und Magen machen soll. Das ist doch Psycho-Folter, meint die Augsburger Fleischer-Innung. Nur weil ihr blöder Veggie-Day nicht durchkommt.

Was wäre denn unser schönes Bayern mit einer Tofu-Semmel statt Leberkäs-Semmel? Oder wie wär's mit einer Lederhose aus Pappkarton? Mit diesem Argumenten wehren sich die Grill-Gurus gegen die Veganer-Bande.

Pfui! Wir sagen NEIN zur Psycho-Folter durch Veganer! Oder handelt es sich um Ausserirdische Weganer?

P.S.: Da wären uns ja die Mädels vom Strassenstrich noch lieber - zum Anschauen ....
Der Augsburger Autor Benedikt Maria Kramer hat ein Gedicht über sein wildes Leben im nächtlichen Augsburg verfasst:


In Memorian

Keine Straße, keine Kreuzung
kein Platz ist vor mir sicher.
Parks und Hinterhöfe sind besetzt
von Küssen und Tränen.

Auf den Stufen vor der Haifischbar
auf den Barhockern im Thing
auf der Tanzfläche im Schwarzen Schaf
überall lauert nicht nur eine Geschichte.

Aber ich kann nicht mehr.
Es sind zu viele
zu viele Erinnerungen an betrunkene Mädchen
verschwitzte Hände und leuchtende Augen.

Ich wünschte, ich wäre in New York
oder L.A. oder Mexiko City.
Ich würde aufstehen und an der nächsten Ecke
Tortillas zum Frühstück essen.


- - -


Hier mehr zu Benedikt Maria Kramer.

Mittwoch, 21. August 2013

Brechtig, Brechtig? - oder wars mal wieder Keiner?



Der Augsburger Theatermacher, Lyriker und Schriftsteller Bert Brecht hat über 30 Jahre hinweg, von 1926 bis zu seinem Tod, Geschichten vom Herrn Keuner verfasst und ab und zu veröffentlicht.


Und wer den Augschburger Dialekt unseres Brecht Bertsl bissle kennt, der weiss, dass der Bert aus der Bleich mit Keuner "Keiner" meint. Also den Herrn Niemand. Im Sinne von: "Wer war des?" - "Keuner!"

Jetzt hat der Autor Ulrich Schulte auf Brechts literarischen Spuren auch ein Werk herausgebracht, dass sich mit einem ähnlichen Menschen befasst: dem Herrn Keiner.

Seit Anfang April 2011 erscheinen die "Keiner-Geschichten" von Ulrich Schulte als Kolumne im Luxemburger „Tageblatt“, die als zweitgrößte Tageszeitung des Landes ca. 55000 Leser hat.

„Doch je weiter ich mit dem Erzählen meiner Geschichten vorankomme“, sagte Herr Keiner, „desto mehr bemerke ich, dass meine Geschichten denen des Herr Keuner nicht standhalten. Nicht, weil sie schlechter sind, sie sind in vieler Hinsicht anders ausgefallen. 


"Herrschaftszeiten" hat Ulrich Schulte sein Werk mit den "Geschichten von Herrn Keiner" benannt.

Herr Keiner, der Protagonist in Ulrich Schultes ungewöhnlichen Geschichten, ist einer, der wissen will, was die Welt im Innersten zusammenhält. Darum ist er unzufrieden mit den gewöhnlichen Medien, die detailreich zu berichten wissen, was in der Welt passiert, nicht aber zu ergründen versuchen, warum es geschieht. Weil also "zu viel abgebildet und zu wenig nachgedacht" wird, macht Herr Keiner sich daran, die Gründe dafür zu ermitteln, warum Menschen beispielsweise bei einer Massenparty oder beim Ölbohren zu Schaden kommen.

Bei seinen Nachforschungen stößt Herr Keiner auf ein Phänomen namens "gutgläubiges Denken", das dazu führt, dass viele der betroffenen Menschen "nicht zu Kritikern der Logik des Systems, sondern zu Kritikern seiner (vermeintlichen) Unlogik" werden, indem sie nicht das wirtschaftliche Management, sondern das Miss-Management kritisieren. In den folgenden Geschichten unternimmt es Herr Keiner, das gutgläugige Denken zu dekonstruieren, indem er darlegt, dass das Marktwirtschaftssystem gar nicht den Zweck hat, für das Wohlergehen der Menschen zu sorgen. Anschaulich vorgeführt wird dieser menschenunfreundliche Sachverhalt in der Geschichte "Grenzwertiges Ernähren": In Verhältnissen, in denen "auch die Lebensmittel ein Geschäftsmittel sind", könne man sich unmöglich gesund ernähren, weil es selbst die Bio-Branche mit der Qualität ihrer Waren nicht so genau nehme, und zwar mit Rücksicht auf ihre Rendite, wobei ihr die staatlich verordneten Grenzwerte gute Dienste leisten.

Über das bloße Meinen" heißt jene Geschichte, in der Herr Keiner die allgegenwärtige Unsitte, Gedanken als Meinung vorzutragen, aufs Korn nimmt, wobei er das hochgelobte Recht auf Meinungsfreiheit in Misskredit bringt: "Eine schöne Freiheit ist das! Sie wird einem von denen gewährt, die ihrerseits klar zum Ausdruck bringen, dass ihre Äußerungen nicht mit einer Meinung zu verwechseln sind. Sie haben die Macht und machen Gesetze. Da gibt es kein 'bloß' und nichts Subjektives; was sie zu sagen haben, ist keine Ansichtssache. Die Äußerungen der Oberen nehmen für sich in Anspruch, objektiv gültig zu sein."

Das könnte dieser Ulrich Schulte sein, oder gar der Herr Keiner?

Ulrich Schulte gelingt das, was Theodor W. Adorno stets für unmöglich gehalten hat: erzählend Argumente darzulegen, die beim Leser Denkprozesse initiieren können, deren Ergebnisse den Verblendungszusammenhang durchbrechen, der das warenproduzierende Marktwirtschaftssystem als Natur und somit als unveränderbar erscheinen lässt.

Übrigens fordert der Autor im Nachwort seine Leser dazu auf, sich in das "Projekt K." produktiv einzumischen, indem sie Stellung nehmen zu den Gedanken, die er in seiner Streitschrift über die herrschenden Verhältnisse äußert. Dergestalt könnte die Hegemonie der wohlmeinenden Meinungen zur Marktwirtschaftsdemokratie, die hierzulande das kritische Denken blockiert, ein wenig ins Wanken geraten.

- Das Buch "Herrschaftszeiten" von Ulrich Schulte  kann in jeder Augsburger Buchhandlung bestellt werden.

- Aber auch im Internet.

Noch was: Hier ist der Blog von Herrn Keiner und Ulrich Schulte.

- - -

Und schon flattert uns für diesen Buch-Tipp eine Drohung ins Haus:


Hallo Leute,

eure freundliche Werbung für die Keiner-Geschichten fand ich ausgesprochen gut, doch möchte ich darauf hinweisen, dass der von euch recherchierte Ulrich Schulte nicht derjenige ist, der für die taz das Parlament beobachtet.

Wenn ihr unbedingt neben der Geschicht des Herrn K. auch noch dessen Gesicht anschauen wollt, so findet ihr dieses unter "Neues von Herrn Keiner" in dem Eintrag "Ende September 2012" in einem Interview mit dem Luxemburger "Tageblatt" zum Thema "Lese-Rechtschreibschwierigkeiten". 

Das ist lesenswert, weil es die so verbreitete wie verkehrte Psychologisierung ganz gewöhnlicher Lese- und Schreibfehler aufs Korn nimmt.

Grüße aus Dortmund,

F. Oswald

- - -

Mein Gott, dann machen wir das halt auch noch:

Sag jetzt bloss keiner: das ist der falsche Schulte!

- - -


Schädliches Lebenselixier?

Gefährliches Tier gesichtet ...

Der Hochzoller Musiker und Maler Jokel Blue Beyschlag hat im Kuhsee ein merkwürdiges Tier entdeckt: Eine Schnaps-Schildkröte? Wir rätseln noch über das Aussehen des gefährlichen Wasserviechs, nur die Größe des unheimlichen Tieres wissen wir jetzt. 


Jokel vertraulich zu uns: "Wenn ich das Biest im Kuhsee fange, mache ich damit ein paar klasse Fischsemmeln für meine Freunde in Gisis Kneipe. Mit viel Zwiebeln!"

Leckere Fischsemmeln a la Jokel.

Dienstag, 20. August 2013

Supertapfere Andrea Nahles ... Wie hat sie nur Oberhausen überlebt?


Foto: Andrea Nahles mit Ulrike Bahr und Dieter Benkard neben unserem aufdringlichen Reserve-Redakteur. Aufgenommen am Oberhauser Bahnhofsvorplatz. Sie findet auch Ulrike wählBahr.

--- telegramm --- start --- heute spürte andreas nahles, wichtigste frau der deuschland-spd (generalsekretärin, bitte, gell!) unseren reserve-redakteur aaron bloed, mitten in oberhausen auf, augsburgs gefährlichstes viertel --- sie drohte ihm sogar: "wenn sie mir nicht sofort einen augsburg-krimi von peter garski verkaufen, dann müssen sie jetzt häuserwahlkampf mit der bundestags-kandidatin ulrike bahr und dem stadtrat dieter benkard machen" --- natürlich erfüllte er ihr diesen Wunsch sofort und legte noch einen hunderteuro-schein als lesezeichen dazu --- "überlöben ist hier alles!" verabschiedeter er sich allzu hurtig von andrea nahles, die bei einem bierchen in bobs kneipe am oberhauser bahnhof noch länger darüber nachdachte ob sie jetzt an ruhr und emscher, oder an  wertach und lech ist --- telegramm --- ende ---

Unsere kleine Nahles-Reportage aus Augsburg
Peter C. (ehrenamtlicher Body Guard): "Wehe, einer redet die Andrea in Oberhausen blöd an, dann schepperts!"



Völlig vergeblich versuchte die Augsburger CSU mit ihren mickrigen Plakaten den Auftritt von Andrea Nahles ungesehen zu machen. 


 Gertrud Lehmann: "Dumm gelaufen, alle sagen heute ich würde irgendwie der Claudia Grün, äh, Roth, ähnlich sehen. Aber ich habe halt in der Hetze für die Begrüssung der Andrea meinen roten Schal nicht gefunden, reichen rote Haare nicht?"


 Die blaue Jacke von Andrea Nahles harmonierte wunderbar mit dem Schaukasten der Augsburger Kommunalpolitik.

 Als Andrea Nahles diese Bild an der Bahn-Unterfjührung sah, erschrak sie fürchterlich: "Da sind ja auch der Peer, die Angela und der Horst hier!"

Wir dachten zuerst, hier läuft jemand Werbung für den erfolgreichen Baumarkt. Aber da haben wir uns schwer getäuscht, merkten wir jedenfalls, als wir uns die Brillen aufsetzten.

Linus Förster und Harald Güller sangen für Andrea Nahles ein ergreifendes Ständchen: "Oh du mei wildes Augschburg ..." und sie stimmte fröhlich mit ein.

Andrea Nahles in der Diskussion: "Also Leute, viel Zeit habe ich nicht, wann krieg ich jetzt endlich den von Peter Garski signierten Augsburg-Krimi? Ich habe nämlich gehört in dem "Kuhsee-Krimi" werden ein paar Herrschaften von der CSU  verhaftet." 

 Der Maler Mike M.: "Hier bringe ich schon mal paar Stimmen der Augsburger Künstler für Ulrike Bahr. Wir finden's nämlich ganz toll, dass sie uns als gewählte Bundestagskandidatin ihren Papierkorb im Berliner Büro bemalen lassen will!"

 Ulrike Bahr: "Uff, ich packe jetzt den Garski-Krimi, den letzten den ich noch in der Oberhauser Bahnhofsbuchhandlung für die Genossin Andrea erwischt habe, sicher in meinen Kofferraum. Klar hab ich bahr bezahlt, nur Bahres ist Wahres!"

Es war einmal ...



Tja, Leutla, das war halt noch eine gute Augschburger Währung, gell ...

Montag, 19. August 2013

Vorsicht: Lächel-Terror!


Eine neue Bewegung startet leider, leider ausgerechnet in unserem schönen ernsten Datschiburg: Der Lächel-Terror!

Die Lächel-Terroristen meinen: "Stellen Sie sich vor, dass alle Menschen in Augsburg einander anlächeln. So verwandeln wir unsere Stadt in einen Ort der Wut und des Hasses.

Lächeln ist so einfach und bewirkt bei den Datschiburgern so viel Negatives bei uns und unserem Gegenüber."
Wer steckt hinter den schlimmen Lächel-Terroristen, die uns quälen wollen?


Die Hintergründe: Augsburger Lächel-Terror.

Wer hat sich das alles ausgedacht? Rebellion an der Wand?


Eine große freie Seite eines hohen Hauses an der Augsburger Klinkertorstrasse wurde bemalt. Zu sehen ist der Kopf eines liegenden Riesen, in dessen Ohr diverse Menschen bestimmte Botschaften flüstern, damit er sich endlich gegen das Unrecht dieser Welt wehrt.

Neulich ging ein Mann vorbei, der meinte: "Muss man jedes Haus bemalen?"

In diesem Augsburger Haus, Nr. 12, befindet sich nicht nur die Wärmestube für Menschen in Not, sondern auch der SKM (katholischer Verband sozialer Dienste) mit den beiden Vorständen Pfarrer Günter Mäder und Dr. Bernd Görlitz. Hier erhalten Leute ohne Kohle einige wichtige Dinge von Rechtsberatung bis Sträflingshilfe.

Motto:
 



"Die Tätigkeit des SKM Augsburg orientiert sich an der individuellen Situation der Hilfebedürftigen. Maßgeblich für unsere tägliche Arbeit ist ein ganzheitlicher Ansatz, der professionell sowohl materiell-wirtschaftliche Unterstützung als auch geistig-seelischen, psychisch-sozialen und pädagogischen Beistand beinhaltet."

Die originellen Hausbemaler sind: Captain Borderline-Crew mit A. Signl, B. Shanti und Dabtar.

Die fleissigen drei Künstler suchen noch freie Stellen auf der SKM-Hauwand. (von Chris Menkel fotografiert)

Sonntag, 18. August 2013

FREUDE & FRIEDE & EIERKUCHEN

Das Wort zum Sonntag: Natürlich freuen wir uns über den Einsatz der Friedensstadt Augsburg bei dem Gemetzel in Ägypten. Besonders glücklich sind wir über die Reden unserer Politiker, die mal wieder beweisen, dass man sie an den Taten erkennen soll. Vobildlich auch das Verhalten unserer Augsburger Friedenspreisträger, die dafür sorgen, dass da in Kairo und Umgebung alles nicht so schlimm wird. 

P.S.: Unser Oberfriedensfestler Dr. Peter Grabl will jetzt sogar einen Friedens-Koordinator einstellen.

Wir sollten in den Bürgerkrieg am Nil mal ein paar friedliche Beobachter aus Augsburg hinschicken, oder?

Sonntagsbildla ...

 Sieht aus wie ein Augsburger Gedenkstein für unseren verfetteten Herr Ausgeber ...

 Neuer Hut-Salon in Augsburg? Oder ein alter Hut?
Wir sind jedenfalls auf der Hut.

 Ein gutes Motto seit über 30 Jahren für den FussballClubAugsburg.

 NSA in Augsburg?

 Man sieht schon den bayerischen Einfluss bei den Bewohnern von Lechhausen.

 Aus unserer Serie Helden des Alltags.

 Nix wie hin ...

 Lummerland mit Hauptstadt Datschiburg.

Ent-lich mal wieder SSV statt Sale. 

 Hier ist wohl das Zentrum für Steinigungen ...

 Sind ja gespannt wann das Brot für Geschiedene kommt.
frisch aus dem Ladenbackofen natürlich.

Das waren noch Meldungen ...