Dienstag, 23. Dezember 2014

Was macht Claudia Roth bei Uli Hoeneß?



Bild: Doku-Shot aus dem Internet.

Nein, wegen den Weihnachtsbratwürstel für den Heiligen Abend hat Augsburgs berühmteste Politikerin Claudia Roth nicht den eingesperrten FC-Bayern-Manager Uli Hoeneß besucht. Es war ihr weiches Herz, das sie zum Landsberger Gefängnis sendete. Sie half dem Fleischfabrikanten und Fußballmanager Hoeneß, der gerade völlig verarmt im Landsberger Knast als Steuerbetrüger einsitzt, gewaltige Portokosten zu sparen. So ein Päckchen mit Inhalt kostet scließlich 4,90 Euro! Und wer weiß, ob das an Weihnachten noch rechtzeitig ankommt.

Als unsere Obergrüne Claudia davon hörte, dass Uli seinen Bayerischen Verdienstorden an die bayerische Regierung zurückschicken will, fuhr sie sofort zu ihm hin. Denn sie hatte  einen Anruf aus dem Büro des bayerischen Ministerpräsidenten bekommen, dass der CSU-Boss und Ministerpräsident Horst Seehofer ihr auch den begehrten bayerischen Verdienstorden gern überreicht hätte, aber leider, leider hätte dummerweise sein Büro einen zu wenig beim Hersteller bestellt.

"Macht doch nix", lachte da unsere taffe Claudia. Dann fuhr sie nach Landsberg los. Dort übergab ihr Uli, der sich über seine bayerische Regierung Rot-Blau ärgerte, aus seiner Hand direkt den 'Bayerischen Verdienstorden. Juhu, Portokosten gespart! 

Unsere Claudi machte dann mit ihrem umgehängten Orden gleich eine triumphale Pressemeldung.

Viele wollen nun wissen: Warum bekommt die Bundestagsvizepräsidentin, also die zweitwichtigste Frau von Deutschland, diesen begehrten Orden?

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Sicher bekam sie den Orden nur, weil sie niemals jammerte, es klaglos ertrug, wenn sie mit ihrem alten Tanzpartner, dem fränkischen Kurzzeitministerpräsidenten, Günther Beckstein über das Parkett schwofte und er ihr immerfort kräftig auf die zarten Zehen trat."


Bild: Doku-Shot aus dem Internet.