Dienstag, 4. Mai 2010

Alle gegen Müller-Milch? Hundsgemein?



Die verbotene Bokyott-Aktion auf Facebook! Wer steckt dahinter? Zottelige Aretsrieder? Zottelige Augsburger? Die böse Konkurrenz? Was ist die wahre Wahrheit?
Drohen Prozesse?






Drohen Müller-Milch nun riesige Umsatz-Einbussen? Wann geht die Regierung dagegen vor?


Der folgende Text ist auf einer geheimen Facebook-Seite zu lesen! Wir haben diese Seite von Hackern zugespielt bekommen:

"Kauft keine Müllermilch!"






Category:












Common Interest - Beliefs & Causes





Description:












Die Geschichte von Herrn Müller

Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller ist ein Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart.

Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik.

Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut. Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.

Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt. Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller!



Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das Gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller?

In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat. Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht.

Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller . . . Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurde. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller - und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut. Wenn ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.

Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch
Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen.

Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diesen Text doch ein wenig durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam erarbeiteten Steuergroschen bleiben.



Und auf eines sollte uns einigen: Nichts mehr von Müller-Milch auf den Tisch!!! ("Weinstephan" gehört übrigens auch zu "seinem" Unternehmen) (read less)





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Wir distanzieren uns natürlich voll von diesem Facebook-Text, den irgendwelche Irrsinnige oder die böse Konkurrenz verfasst hat! So gemein geht man doch nicht gegen einen verdienten Menschen aus der Region vor, der schon mal entführt, von dem Grünen Raimund Kamm des Wasserdiebstahls bezichtigt und    von Dieter Bohlen blöd behandelt wurde. 





Bild oben: Müller-Milch-Werbung auf youtube.
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Wir bringen dazu eine Stellungnahme von Müller-Milch:



Seit dem Jahr 2004 kursiert eine Kettenmail in mehreren Variationen im Internet, in der verschiedene Behauptungen sowohl gegen die Unternehmensgruppe Theo Müller als auch gegen  Herrn Müller persönlich aufgestellt werden. Diese sind teils verzerrt dargestellt, teils schlichtweg falsch und verleumderisch. Dafür das Format der äußerst beliebten Kindersendung „Die Sendung mit der Maus“ zu missbrauchen, ist in unseren Augen von einer geistreichen Satire weit entfernt.
Alle Autoren, die die Kettenmail immer wieder aktualisiert im Internet verbreiten, haben eines gemein: Sie stellen ihre Behauptungen anonym auf. Ein offener und auf sachlicher Ebene geführter Diskurs würde sehr schnell deutlich werden lassen, dass es sich bei den Behauptungen um nichts weiter als um eine Rufmordkampagne handelt.
Es freut uns sehr, dass die Zahl derer stetig steigt, die uns aktiv auf die Kettenmail hinweisen und ihre Solidarität bekunden. Ebenso erfreulich ist, dass immer mehr Verbraucher kritisch genug sind, nach unserer Stellungnahme zu fragen, um sich selbst ein Bild zu machen. Vielen Dank dafür.
Hier unsere Kommentierung der relevantesten Vorwürfe: Arbeitsplatzabbau trotz Subventionen, Betrug bei den Füllmengen der Müllermilch und finanzielle Unterstützung der NPD.

Arbeitsplätze geschaffen


Die Verfasser der Kettenmail behaupten, mit der Schließung der niedersächsischen Käserei August Loose und der Errichtung des Werkes Leppersdorf seien unter gleichzeitiger Inanspruchnahme von staatlichen Zuschüssen in Höhe von 70 Mio. Euro Arbeitsplätze vernichtet worden.
Das ist falsch. Richtig ist, dass mit dem Bau von Europas größter und modernster Molkerei in Sachsen mittlerweile insgesamt 1521 Arbeitsplätze (Jahresdurchschnitt 2008) entstanden sind. Damit ist die Unternehmensgruppe Theo Müller einer der größten Arbeitgeber in der Region, erzielt entgegen dem derzeitigen Trend Wachstum und schafft stabile Arbeitsplätze.
Allein in den Jahren 2002 bis 2009 gab es im Werk Leppersdorf rund 400 neue Festanstellungen, das entspricht einer Personalaufbauquote von mehr als 34 Prozent. Von den pro Jahr durchschnittlich eingestellten 20 Auszubildenden werden 90 Prozent am Ende ihrer Ausbildung übernommen.
Aus wirtschaftlichen Gründen war es sinnvoll, die sächsische Molkerei und die niedersächsische Käserei an einem Standort in Leppersdorf zusammen zu legen. So verfahren andere Unternehmen im Übrigen auch – nur verlagern diese die Arbeitsplätze meist ins Ausland und nicht in strukturschwächere Gebiete Deutschlands. Durch diese Verlagerung in eine neue, moderne Produktion konnte außerdem die Produktqualität verbessert werden – und ein hochwertiges Qualitätsprodukt sichert langfristig Arbeitsplätze.
Die Arbeitnehmer der niedersächsischen Käserei haben Arbeitsangebote mit Übergangszusagen erhalten. Allerdings haben dauerhaft nur fünf Mitarbeiter dieses Angebot angenommen.
Die Investitionen der Unternehmensgruppe Theo Müller in den Neubau und die Erweiterung der modernsten Molkerei Europas betrugen seit 1994 mehr als 600 Mio. Euro. Die staatlichen Subventionen von 40 Mio Euro zuzüglich der 30 Mio. Euro aus dem EU-Haushalt sind Zuschüsse, die jeder Unternehmer erhält, der in den neuen Bundesländern Arbeitsplätze schafft. Für die meisten Unternehmen ist es dennoch günstiger, im Ausland produzieren zu lassen.
Das sieht die Unternehmensgruppe Theo Müller anders und engagiert sich für den Standort Deutschland. Dazu gehört, neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze in enger und kooperativer Zusammenarbeit mit den Staatsministerien und Behörden in Sachsen, auch die Abnahme der Milch aus der Region sowie Auftragsvergaben an Baufirmen, Maschinenbauer, Handwerksbetriebe etc. Und selbstverständlich zahlt die Unternehmensgruppe Theo Müller auch ihre Steuern in Deutschland.

Müllermilch: Vorteile überwiegen

Eine weiterer Vorwurf der Kettenmail lautet, Müllermilch gebe es zum gleichen Preis nur noch in 400ml Flaschen anstatt wie zuvor in 500ml Bechern. Das stimmt so nicht. Müllermilch-Fans wissen, dass die Geschmacksrichtungen Schoko, Banane und Erdbeere nach wie vor im 500ml-Becher im Kühlregal erhältlich sind.
Die Müllermilch in der PET-Flasche ist aufgrund ihrer vielen Vorteile – größere Handlichkeit, uneingeschränkte Wiederverschließbarkeit und höherer Transportschutz – bei unseren Verbrauchern sehr geschätzt und beliebt. Das bestätigen uns zahlreiche positive Reaktionen immer wieder.
Insofern sind wir mit dem anonymen Kettenmail-Verfasser sogar einer Meinung, wenn er über die PET-Flaschen sagt: ”Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus.“ Die Herstellungskosten der hochwertigen PET-Flasche sind gegenüber den Bechern allerdings deutlich höher – daraus erklärt sich der gleiche Preis bei etwas geringerer Menge.

Keine Finanzierung rechtsradikaler Parteien

Hochgradig verleumderisch ist die Behauptung, Herr Müller unterstütze seit Jahren finanziell die NPD. Dies entbehrt jeglicher Grundlage und ist völlig aus der Luft gegriffen. Herr Müller ist als ordentliches Mitglied der CSU ein leidenschaftlicher Anhänger des demokratischen Rechtsstaats und lehnt jede Form des politischen Radikalismus entschieden ab. Zuwendungen jedweder Art an die NPD oder andere rechtsradikale Parteien hat es deshalb niemals gegeben und wird es auch niemals geben.
In diesem Zusammenhang möchten wir nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass Müller-Produkte seit Januar 2008 erfolgreich in Israel verkauft werden. Müller ist die einzige internationale Marke in Israel, die Milchprodukte in Superkosher-Qualität herstellt. Diese besondere Herausforderung war nur in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Rabbinat der OK Kosher Certification in New York und Elad zu meistern.  
Wir hoffen, mit dieser Stellungnahme alle Zweifel an der Unternehmensgruppe Theo Müller ausgeräumt zu haben und möchten uns gleichzeitig für Ihr Interesse und Ihre vorurteilsfreie Objektivität bedanken.
Unternehmensgruppe Theo Müller GmbH & Co. KG



Gastro-News stellen wilde Stripperinnen in Augsburg vor!

Bild: Da staunen wir nicht schlecht: Die kommerziellgeilen Macher der Internetseite Augsburger Gastro-News scheuen sich nicht, ihre Seite auch mit nackten Schönheiten bekannter zu machen. Jetzt stellen sie sogar die heissesten Stripperinnnen Augsburgs vor. 

* Mehr dazu nur für Leser über 18:  http://www.augsburger-gastro-news.blogspot.com

Schade! Dave ging von uns!


Er gehörte als Techniker zum Augsburger Kulturhaus Kresselsemühle wie der Kanal, der unten durchfliesst: Dave, der Brite! Er war wohl seit den 1980ern in dem Kulturhaus am Fusse des Perlachbergs nicht nur für die Technik der Veranstaltungen zuständig. Eine Seele von Mensch. Jetzt musste er für immer von uns gehen.

Ist Augsburgs bekanntester Brauerei-Chef Antialkoholiker?

Bilder: Sebastian Priller, Chef der Augsburger Brauerei Riegele, durfte bei Sandra Maischberger im Fernsehen einen Kommentar zum Thema Alkohol abgeben. Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ist der Priller Antialkoholiker, oder was? Müsste er nicht sagen, dass jeder Deutsche am Tag mindestens hundert Liter Bier trinken muss? Wenn wir Deutsche, als Gesellschaft, schon beim Elektro-Auto so weit hinten liegen, dann wollen wir doch beim Bier wenigstens die Ersten sein!" 

Woher kommt die Schlange? Kocht Haller für FCA-Fans Spaghetti?


Bild: In der Augsburger Bahnhofsstrasse hat sich vor dem FCA-Shop vor ein paar Minuten eine Riesenschlange aus Menschen gebildet. Wie wir gehört haben, soll der Datschi-Kicker Helmut "Hemmad" Haller aus dem Hettabach mal wieder Spaghetti kochen und an die Fans austeilen. Schließlich hat "La Bionda" (Der Bonde),  wie ihn seine italienischen Fans immer noch nennen, auch ein bissle Grund mit dem FCA zu feiern. "Außerdem will ich so die Fans stärken, damit sie bei den kommenden Relegationsspielen zum Aufstieg in die Erste Fussball-Bundesliga" genügend Kraft haben, um den Ball ins gegnerische Tor zu plärren!", lacht unser H.H.

* Ja, das waren noch Zeiten, als die Ausburger Fussballclubs mit Augsburger Jungs die Tore schossen, gell. Wo sind sie geblieben?

P.S. Am Schluss der Schlange sehen wir den Chef des Augburger Journalisten-Clubs, der beim langen Wartgen endlich dazu kommt, die Neue Sonntagspresse zu durchschnüffeln!