Freitag, 16. November 2012

Ergreift Gribl-Geliebte die politische Macht in Augsburg?

Bild: Die wahre Herrscherin über Augsburg und ihre ausführende Kraft?

Polit-Insider beobachten schon eine Weile die diversen Aktionen der Geliebten des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl. Immer mehr kann sie das politische Geschehen in Augsburg bestimmen. Zuerst schnappte sie sich als einfache Werbetexterin aus dem Nichts das Herz des OB Dr. Kurt Gribl und bekam so auch seine Partei, die CSU, nach und nach in den Griff.

Sie schaffte es auch, einige Augsburger Medien davon zu überzeugen, dass sie als verheiratete Frau mit einem geschiedenen Mann zusammenlebt und von ihnen recht liebevoll als seine Lebensgefährtin bezeichnet wird und keinerlei Kritik an ihrem moralisch doch sehr fragwürdigem Verhalten auftaucht.

Gribls Geliebte konnte sogar das teure und unnütze (vom Nutzen für ihre Agentur mal abgesehen) Projekt Augsburg durchsetzen.

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 Bild: Doku aus dem Diskussions-Form der AZ: Befehl in Frageform von Gribls Geliebter an die AZ-Redaktion? Druckmittel: Brief an OB? 
Original-Text von stencilling (Gribl-Geliebter?): "Ich werde Herrn OB Gribl in einem Brief die geschilderten Sachverhalte mitteilen und ihn um eine Stellungsnahme bitten, oder kümmert sich die überparteiliche AZ darum?"
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Bild: Bayerns CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer hat wohl die Schnauze voll von der intrigierenden Gribl-Geliebten, die ihm auch seine besten CSU-Leute wie Hintersberger und Kräzle madig machen will. Er kam lieber nicht zum Augsburger Presseball, um die ganze Schley-Kacke nicht im Sinne der Gribl-Geliebten wie ein Hinrichtungskommando auf Befehl kommentieren zu müssen. 

Schließlich hat Seehofer nun durch Augsburgs best informierten Politiker Bernd Kränzle die wahren Hintergründe geschnallt: dass es bei den aufgebauschten Attacken auf Schley nicht um angebliche Arschloch-Beleidigung, oder Ärger um Taxi-Honorar geht, sondern nur darum, dass Schley durch seine christlichsozialen Grundsätze einigen Hintenrum-Geschäften hinderliche Steine in den Weg legte ....

Die Gribl-Geliebte konnte sich auch mit viel Hilfe der Augsburger und Münchner Medien (Ausnahmen bestätigen die Regel!) an Tobias Schley rächen, der ihre Polit-Karriere in Pfersee ausbremste. Dazu noch einen Grundstücksverkaut für ihren Agentur-Chef verhinderte. 

Ganz böse für die OB-Geliebte: Schley fühlte sich immer noch Gribls ehemaliger Gattin Susanne, die durch ihn und seine Geliebte viel mitmachen musste, menschlich verbunden, was Gribls Neue gar nicht gern sieht, die bis jetzt erfolglos auf eine Heirat mit ihrem Geliebten hinarbeitet. Ist da auch Schley der Schuldige?

Sogar einen blamablen öffentlichen Liebesbrief musste Gribl für sie auf dem offiziellen Portal der Stadt Augsburg veröffentlichen. Wo er doch lauthals verkündet hat, dass sein Privatleben bitteschön respektiert werden sollte. Oder hat dieses Schmalz-Schmonzettle gar sie selbst für sich verfasst?  Hat sie schon direkten Zugang zum Augsburg-Portal? "Man muss bei ihr mit allem rechnen", sagen ihre Kritiker.

Nun meinen Augsburger CSU-Insider, "dass Gribls Geliebte immer mehr nach der höchsten Macht" über Verlage und Medien in dieser Stadt greift: "Per Internet soll sie zum Beispiel unter dem Pseudonym "stencelling" im Dikussions-Forum der Augsburger Allgemeinen bereits Anweisungen an die Redaktion geben. "Ganz im Stile einer Chefredakteurin. Den gewissen Druck verdeutlicht sie mit dem Hinweis auf ihren guten Kontakt zum Augsburger OB", sagen schon Medienleute in Augsburg.

Was treibt Gribls Geliebte an?
Sind ihr die Putzarbeiten im Liebesnest zu wenig? 
Warum will sie Augsburgs mächtigste Frau werden?

"Seehofer kam neulich nicht zum Augsburger Presseball, weil er sich nicht von Gribls Geliebter instrumentalisieren lassen wollte, wie ein argloser Theo Waigel, der nicht merkt, dass Gribls Geliebte hinter den Anti-Schley-Aktionen steckt", war aus Augsburger CSU-Kreisen zu vernehmen.

Angeblich soll Seehofer vom Augsburger CSU-Boss Bernd Kränzle über die Machtgelüste und Intrigen der Gribl-Geliebten bestens informiert worden sein. Schließlich steht nicht nur ein ehrlicher und verdienter CSU-Mann wie Johannes Hintersberger auf ihrer Abschussliste der leicht größenwahnsinnig gewordenen Gribl-Geliebten, sondern auch eine Augsburger CSU-Legende wie Bernd Kränzle.

Seehofer will sich nicht zum Spielball der Gribl-Geliebten machen lassen und würde sie samt ihrem hörigen Geliebten schon längst ins Aus geschickt haben, wenn er nicht unbedingt einen CSU-Oberbürgermeister in einer bayerischen Großtstadt bräuchte - für seinen nächsten Wahlerfolg.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ich bin gespannt, ob Gribls Geliebte sich zur mächtigsten Frau in Augsburg ruckartig hochwühlen kann. Immerhin hat sie es schon bis ins Bett des Oberbürgermeisters geschafft!"

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