Donnerstag, 26. Juli 2018

SZ: Stadtrat Schafitel eine Wespe gegen OB Gribl


Hohe Ehre: Christian Rost von der Süddeutschen Zeitung schreibt über Augsburgs bekanntesten Stadtrat.

"Der 65-Jährige Freie Wähler-Stadtrat und Architekt Volker Schafitel ist einer der wenigen im Augsburger Stadtrat, der die Politik der schwarz-rot-grünen Kuschelkoalition kritisiert und hinterfragt. Und weil er das mit einer Vehemenz tut, wie eine Wespe auf der Kaffeehausterrasse auf die Kuchen der Gäste losgeht, hat sich mittlerweile ein regelrechter Kleinkrieg zwischen ihm und dem OB entwickelt. David gegen Goliath also. Das hat den Verwaltungsjuristen Gribl, sonst emotional eher unauffällig, dazu hingerissen, gegen Schafitel auszuteilen ..."



Aber auch Augsburgs Umweltrefernet Reiner Erben von den Grünen wird von Schafitel nicht nur bei Baumfällungen beobachtet:
Anfrage zur Dienstreise des Referenten Rainer Erben nach Buenos Aires

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl, anlässlich der Berichte in der Zeeitung zum 60.Geburtstag Rainer Erbens und der damit einhergehenden „Dienstreise“ des Jubilars in seine 11500 Km entfernte Studienstadt Buenos Aires, bitte ich um Information, ob und in welcher Höhe für diese Reise städtische Mittel verwendet werden.
Es wird angegeben, dass Erben in Buenos Aires vor der Organisation Ceamse über die städtische Abfallentsorgung referiert.

Bisher ist der Referent hier nicht als Experte der 
Augsburger Müllentsorgung aufgefallen, was eher das Problem von Ceamse wäre.

Ein Vorteil für die Stadt Augsburg ist dabei schon gar nicht zu erkennen.
Ich bitte auch um Information, inwieweit dieser Besuch mit einem Gegenbesuch einer Delegation aus Argentinien im Jahr 2017 in unserer „Region“ evtl. finanziell zusammenhängt. Genauer gefragt, ob auch für diesen Besuch städtische Mittel verwendet wurden.

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Hier steht der Gribl:Schafitel Bericht in der SZ.
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Was stimmt nun?
Gribl geifert per Brief 
gegen Schafitel





Waldi, auch mal Datschiburger: Man nannte ihn Prinz Porno!

Waldemar Hartmann, noch mit Schnauzel,
wie er in Augsburg bekannt wurde.

Waldemar Hartmann, erzählt im Radio, mal wieder einiges aus seinem Leben. Auch über seine Zeit in Augsburg. Durch seine Kontakte als kurzzeitiger Bassmusiker beim Augsbuger Schlagerstar Roy Black, kam er von Nürnberg nach Augsburg.

Hier, 1966 in Datschiburg, wurde der schauzbärtige Diskjockey im "Big Apple" und in der "Tenne", dann noch im "Moby Dick" und machte dann seine eigene Kneipe "Waldis Club" auf.  Wo der war? Später war dort das "Pflop" und dann das "Sputnik", das sich heute noch dort in der Stettenstraße bei der Bahnbrücke nach Göggingen befindet. Er hat dann in Augsburg eine Gabi geheiratet, die sich auch in der Gastronomie auskannte ("Bistro", "Konfetti").

Bekannt wurde Waldi in Augsburg auch als Faschingsprinz ("Man nannte mich Prinz Porno", Stadtmagazin Lueginsland) und kam dann über sein letztes Lokal am Kö, "Waldis Pub", wo er durch Kontakte zu Zeitungs- und Runfunkleute zu seinem Job als Sportreporter. Über sein Leben schrieb er auch das Buch "Born to be Waldi". Bekannt wurde er deutschlandweit als Weizenbier trinkender Diskutant mit Rudi Völler, ex-DFB-Trainer, den er einst zur Weißglut trieb.

Roy Black, obwohl haarig wie ein Gorilla,
trug nie einen Schnauzel.


Beim Alkohol schließt sich der Kreis mit Roy Black: Während Roy Black für Jägermeister Werbung machte, durfte Waldi für Paulaner-Weißbier die Trommel rühren.

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Sein langes Gespräch mit Achim Bogdan, das auch über sein Leben in Augsburg geht, hört Ihr auf Bayern 2 bei "Eins zu Eins. Der Talk."

Waldemar Hartmann als Buch-Autor.