Montag, 12. August 2013

Gott sei Dank stoppt Augsburgs Mobidrehscheisse!

Foto: Augsburgs Mobidrehscheisse wird durch Bayerns Ministerpräsident Seehofer gestoppt, hofft Güller. Leidet dann OB Gribl unter der Idee seines Vorgängers?

Nur zu gern verrät uns der rote Landtagsabgeordnete Harald Güller den hinterfotzigen Plan des schwarzen bayerischen Ministerpräsidenten Hors Seehofer über die Untertunnelung des Augsburger Hauptbahnhofes.

Seehofer hatte dem aus Geldsorgen bibbernden Augsburger schwarzer OB Dr. Kurt Gribl für ein besseres Wahlergebnis noch vor der Kommunalwahl im März 2014 lauthals jegliche finanzielle Hilfe vom Land Bayern versprochen, damit keine grössere Katastrophe bei der Augsburger Mobidrehscheisse eintritt. Wie es einige Experten schon länger befürchten.

Was wir auch ne nette Tour von Seehofer finden. Die ganze Mobidrehscheisse samt dem Geisterloch unter unserem schönen Hauptbahnhof war doch sowieso nur eine Wahnsinns-Idee von Gribls rotem Vorgänger Paul Wengert, die uns ausser vielen Baustellen in der Zukunft nix bringt.

SPD-Güller posaunt jetzt freudig über die Zukunft des Tunnels unterm Augsburger Hauptbahnhof hinaus: "Ich habe mich mit einer hochoffiziellen Anfrage erkundigt, ob man Seehofers Worten Glauben schenken könne und sah bitter enttäuscht. Ich muss eine schlechte Nachricht überbringen: Es gibt keinerlei konkrete Zusagen seitens des Freistaates! Sollte der Bund eine Förderung nach 2019 ablehnen, beabsichtigt die Staatsregierung dem Haushaltsgesetzgeber eine angemessene Anschlussfinanzierung … vorzuschlagen. So steht es wortwörtlich in der Antwort aus dem Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.

Das klingt doch ganz anders als das, was Seehofer in Augsburg zugesagt hatte und das lässt sich nicht einmal mit viel gutem Willen dahingehend interpretieren, dass sich der Freistaat mit Nachdruck beim Bund für die Finanzierung der Mobilitätsdrehscheibe über 2019 hinaus einsetzen werde."


Der rote Güller siehe keine gute Zukunft für Augsburg: "Erst das Projekt Bahnhofsumbau torpedieren und dann das Ganze auch noch tüchtig vernebeln. Und wer hat die Misere zu verantworten?

Sicher wussten das auch schon die Bewohner des Thelottviertels, die nach der Untertunnelung auf der westlichen Seite der Gleise den ganzen Krach des Tunnelverkehrs abbekommen hätten, über Seehofers Pläne. Sonst hätten sie sich schon längst besser über diesen Bauabschnitt der Augsburger Mobidrehscheisse aufgeregt, oder?

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Schließlich wohnen im Thelottviertel doch die feinen Herrschaften, die sicherlich keinen Lärm vor ihrer Türe dulden!"