Dienstag, 10. Februar 2015

Wahnsinn: SPD-Rebellen gegen Thüga-Fusion! Aber wer finanziert dann den teuren Fummel?

Ein klares Statement von Augsburgs rotem SPD-Bürgermeister  Dr. Stefan Kiefer: Mehr hier. Mehr wir. Mehr Augsburg.  Verrückt gewordene Fusions-Revoluzzer kapieren das nicht. Oder steht da vielleicht: Mehr Thüga?

Selbst Augsburgs Grüne staunen: Der Kampf um das nachhaltige Energie-Tafelsilber unserer schönen Umweltstadt zwischen Lech und Wertach hat begonnen. In der Augsburger SPD soll es ein paar abgedrehte Vollpfosten-Männer und -Frauen geben, die gegen die tolle Thüga-Fusion der Augsburger Stadtwerke mit der Thüga sind. Politexperten vermuten, dass man vergessen hat, denen einen Strom- und Erdgasgutschein zukommen zu lassen.

Noch ist nicht genau bekannt, welche Datschi-SPDler hinter dieser Fusions-Rebellion stecken. Sind es Sozis aus derm Bärenkeller, oder aus Oberhausen, oder aus Pfersee, oder aus Haunstetten, oder ausch Hochzoll, oder aus dem Ulrichsviertel, oder aus Lechhausen, oder gar aus der roten Hammerschmiede?

Warum hören diese Fusions-Rebellen nicht auf ihre Top-Leute? Wo doch die Thüga den Datschiburgern mindestesn 14 Millionen Euro Gewinn verspricht. Die irgendwo herkommen, aber sicher nicht über Personaleinsparungen oder höhere Strompreise. Und, so ein hochrangiger SPDler, diese "14 Millionen sind zur Finanzierung eines teuren Fummels unterm Bahnhof nötig."

Aber vielleicht hat unsere Chefreporterin nach einer Flasche Schnaps das nicht genau verstanden und es geht um die Finanzierung eines Hummels? Oder eine Rummels?

Egal, in den nächsten Tagen wollen die Fusions-Rebellen eine Fusions-Demo in einer Augsburger Brecht-Kneipe machen. Wir sind sicher, die SPD-Spitzen Stefan Kiefer, Maggie Heinrich, Stefan Quarg, Ulrike Bahr und Dirk Wurm wissen davon leider noch nichts.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Hoffentlich können unsere SPD-Helden noch die Rebellen aufhalten. Ohne Thüga-Fusion wird das ein Würgerbegehren und die hohen Strompreise ohne Thüga werden unsere Geldbeutel die Luft abwürgen."


Doku-Shot (Hannoversche Allgemeine):Stecken hinter diesem Anti-Fuisions-Bericht auch die Augsburger Sozi-Chaoten? Was ist da los? Wer will hier die Thüga-Millionen nicht? Wer ist so blöd?

Es wird immer gefährlicher ....


Wie wir aus dem Polizeifunk vernahmen, soll gestern ein emsiger Saugroboter die Hausfrau Jenny Wackele, wohnhaft in Haunstetten-Süd, angegriffen haben. Er saugte zuerst ihre Haare an und versuchte dann ihren ganzen Kopf in den Beutel zu saugen.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ich habe gehört, es soll kein Roboter von Kuka gewesen sein ... die bohren, schweißen und hämmern ja nur ..."

Der Kälte Tod ...


In Augsburger wurde heute vormittag ein Anschlag auf den Winter unternommen, der gerade arrogant duch die Wintergasse spazierte ...

Fotograf will Feuerwehr ablösen....


Der bekannte Augsburger Fotograf Stefan Puchner, der besonders durch die Fotos von seinem nackten Hasen weltweit berühmt wurde, hat ganz besondere Pläne: Er will nun die Augsburger Feuerwehr übernehmen. 

Stefan Puchner dazu: "Wenn die ihre Fotos von ihren Einsätzen an die Medien weitergeben, dann kann ich ja auch deren Einsätze übernehmen."

P,S,: Immer öfters sollen Fotos der Augsburger Feuerwehr in den Augsburger Medien auftauchen, die aber leider keine nackten Hasen zeigen, sondern nur umgefallenen Autos, falls man das erkennen kann.

Auf dem Bild ist der umgekippte Hase zu sehen, den die Augsburger Feuerwehr nachts vor dem Fotografieren rettete. 

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von Oma & Opa

Tipp 7
Stempelkissen, die nur blasse Abdrücke ergeben,
müssen nachts umgekehrt hingelegt werden, damit sich die Farbe wieder an der Oberfläche sammelt.