Donnerstag, 28. Februar 2019

Augsburg, kein Hit?




Wir wissen doch alle, Augsburgs ist nicht nur die südlichste Stadt Grönlands, sondern auch die allerschönste Stadt der Welt. Aber: Warum ist sie dann kein Hit für die Bahnreisenden? 


Viele deutsche Städte sind Hits bei der Bahn? Doch warum nicht unser Schatzkästlein Augsburg? Hat da wer was verpennt?

Mittwoch, 27. Februar 2019

???

Warum noch ins Museum? Die Kunst ist auf der Straße.
(Gesehen im Augsburger Viertel Rechts der Wertach)

Sonntag, 24. Februar 2019

Sonntags-Bildla

Die Augsburger Surf-Saison beginnt.
Wo bleibt in unserer der Wasserstadt das Surferparadies?
Die Welt spricht nur vom Münchner Eisbach-Surfen.

Skandal-Zeitungs-Leser wurden schon in der Kindheit mit dem Dummheits-Virus infiziert ...

Die Geister-Kneipe im Lechviertel.


Was gibt es Schöneres als die nackten Augsburger Marktfrauen,
wenn der Frühling kommt.

Hula Hoop im Helios-Center.
Naja, so rührt sich wenigstens bissle was ...

Macht doch Fotos von Töpfen, nicht von Köpfen!

Hoffentlich wird es nicht geblitzt.

Suppe für die Puppe ...

Kann hier ne Grandel-Falten-Creme helfen?

Schwere Augsbürger sorgen für Bank-Einbrüche am Lueginsland!

Der Wächter der Bio-Tonne.

Aus unserer Serie: Augsbürger verschönern ihre Türen.

Ein Herz für Lechhausen?
Lieber bald einen schönen Flößerpark!

Neue Filiale des Botanischen Gartens im Augsburger Martini-Park?

Und dann bekam ein Welser in Südamerika von einem bösen Urwald-Indianer einen Giftpfeil in den Rücken! Schrieben früher mal unsere Heimakundebücher. Es sollen aber die konkurrierenden Spanier gewesen sein, die dem gierigen Augsburger Kolonialisten Welser den Kopf abhackten.s


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Unsere große Bild-Reportage

Robert Habeck, der oberste deutsche Grüne ...

... gibt vor seiner Lesung im Augsbuger Augustanasaal ...
... Anschauungsunterricht für seine hiesigen Grünen-Kollegen und innen ...

... für lustige PR-Turnübungen bei Selfies mit Fans.

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 Verbrecher-Namen für Augsburger Schulen?
Egk muss weg!

Löbensgefährliches Sonntags-Gelaber von unserem
Herr Ausgeber Arno Löb:

Ich mein, das ist ja viel Theater um den Namen der Werner-Egk-Schule in Augsburgs vernachlässigtem Stadtteil Oberhausen. Klarno, der Egk war ein Mitläufer bei den Nazis. 
Wikipedia schreibt über den Donauwörther Komponisten und seine Karriere im 3. Reich der braunen Diktatoren: 

"1939 wurde Egk durch Goebbels ein Musikpreis verliehen. Im Mai 1941 zeichnete er verantwortlich für die Musik zum HJ-Film (Staatsauftragsfilm) Jungens mit dem Marsch der deutschen Jugend zu einem Text von Hans Fritz Beckmann („Fahren, Fahren wir, Die Fahne weht voran! Groß-Deutschland heißt unser stolzes Schiff, drauf stehn wir, Mann für Mann“).

Egk stand auf der 1944 erstellten Gottbegnadeten-Liste als einer der wichtigsten Komponisten des NS-Staates."

Wenn diese Oberhauser Schule wegen einem Komponisen umbenannt werden soll, dessen Melodien die Nazis begeisterte und von ihnen auch gegen sogenannte entartetet Musik eingesetzt wurde, ist der Komponist, der in seiner Geburtsstadt Auchsesheim eine Büste erhielt, noch lange nicht so schlimm wie der alte Ausbeuter, Menschenschinder, Blutsauger und Kriegsfinanzierer Jakob Fugger, der Reiche. 

Also, dann muss doch zuerst der Name Fugger-Gymnasium verschwinden und dann können wir auch über "weg mit der Werner-Egk-Schule!" reden, oder?

Freitag, 22. Februar 2019

Augsburgs oberste Visionärin: Sina Trinkwalder jetzt mit neuem Buch und Film!



Erfundenes Exklusiv-Interview mit der Augsburger Visionärin und sozialen Textil-Heldin Sina Trinkwalder zu ihrem neuen Buch und ihrem kommenden Film





"Kollabierende Sozialkassen"

ASZ-Frage: Hallo Sina Trinwalder haben Sie ein paar Minuten Zeit für ein paar Fragen zum Thema Arbeit, Zukunft und Ihre Visonen. Wird die Zukunft eine Katastrophe?

Sina Trinkwalder: Digitalisierung und Automatisierung vernichten unsere Arbeitsplätze. Die dramatischen Folgen für das gesellschaftliche Zusammenleben: Millionen „überflüssiger" Arbeitnehmer, der Wegfall erheblicher Steuermittel, kollabierende Sozialkassen. 

ASZ-Frage: Die wirtschaftliche Basis unserer Gesellschaft droht wegzufallen, Fortschritt und Freiheit sind in einem noch nie dagewesen Ausmaß bedroht.

Sina Trinkwalder: Ich sehe im Wandel auch große Chancen für ein neues Miteinander: Die Digitalisierung ermöglicht eine deutlich effizientere Ressourcenverteilung einerseits und einen zielgenauen und sinnvollen Einsatz der Arbeitskraft andererseits.

ASZ-Frage: Was folgt daraus? 

Sina Trinkwalder: So können wir unsere Arbeitszeit auf 30 Stunden und weniger pro Woche senken, Berufsbilder werden sich verändern und gesellschaftlich relevante Arbeit wird zusätzlich honoriert werden.

ASZ-Frage: Sie nehmen uns als Bestseller-Autorin mit auf eine Reise in die Zukunft, von der wir was erwarten können?

 Sina Trinkwalder: Ich verrate es Ihnen: Eine Zukunft in der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bestimmende Faktoren der Wirtschaft sind und wo es uns morgens nicht davor graut ins Büro zu gehen, weil jeder sein Auskommen durch eine erfüllende Tätigkeit verdienen wird.

ASZ-Frage: Das glauben doch nur Sie, oder?

Sina Trinkwalder: Jetzt aber! Wir alle können an dieser Vision mitarbeiten um unsere Zukunft sinnvoll und lebenswert zu gestalten. Ich fange einfach schon mal an und zeigt in meinem Buch, wie wir diese Utopie verwirklichen können.

Buchpremiere von "Zukunft ist ein guter Ort" mit Sina Trinkwalder ist am 21.03.2019 bei der Augsburger Allgemeine im Foyer.

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Der Film mit Sina Trinkwalder 
heißt 
"Fairtraders". 

Augsburgs Textil-Superfrau schneidert mit rotem Faden für faires Handeln.

Es muss doch einen anderen Weg geben! Dieser Gedanke war Ausgangspunkt für eine radikale Neuorientierung von zwei Unternehmerinnen und einem Unternehmer: 

Sina Trinkwalder, früher Besitzerin einer Marketing-Agentur, fertigt heute Zero-Waste-Kleider mit Angestellten, die auf dem Arbeitsmarkt kaum eine Chance hätten. 

Der Textilingenieur und ehemalige Garnhändler Patrick Hohmann hat in Indien und Tansania zwei Grossprojekte für die Herstellung von Biobaumwolle aufgebaut. Und die aus dem pädagogischen Bereich kommende Claudia Zimmermann betreibt jetzt mit ihrem Partner einen Biohof mit angeschlossenem Dorfladen und engagiert sich gegen Food Waste. 

Faire Arbeitsbedingungen und biologische Herstellung mit dem Kostendruck der freien Marktwirtschaft zu vereinbaren ist für die drei ein ständiger Balanceakt – doch sie beweisen, dass es wirtschaftlich möglich ist, sozial, ökologisch und gleichzeitig erfolgreich zu produzieren.

«Fair Traders» zeigt drei Persönlichkeiten aus drei Generationen, die in der Schweiz, in Deutschland, Tansania und Indien alternative Ideen umsetzen und Nachhaltigkeit als Versprechen für die Zukunft einlösen. Der renommierte Schweizer Regisseur Nino Jacusso macht ihre Philosophie und ihre Arbeit in seinem facettenreichen, inspirierenden Film sinnlich und emotional miterlebbar. «Fair Traders» ist engagiertes Kino mit starken Bildern, das Mut macht, aktiv an der fairen Gestaltung unserer Zukunft teilzunehmen.



Kinopreview für "Fairtraders" ist in Augsburg 
in den Thalia-Kinos am 18.03.2019
 
Deutschlandweiter Kinostart ist am 28.03.2019
 


Rote kommunistische Schweinebomber ...zerstören unschuldiges Augsburg

Die Ausstellung vom kaputten Augsburg im Winter 1944 zeigt uns doch ganz deutlich, dass plötzlich, wie aus dem Nichts, die roten kommunistischen Bomber aus dem Osten herbeigeflogen kamen, bösartigerweise über Augsburg auftauchten und auf unser unschuldiges und friedliches Schtädtle unzählige tödliche Bomben runterwarfen.

Häuser und Fabriken wurden im schrecklichen Bombenhagel der Angreifer in Ruinen verwandelt. Die ganze Stadt war nur noch ein Feuermeer. Fegefeuer und Hölle auf Erden für Unschuldige. Horror pur!

Doch sofort schickte der oberste Reichsaufbauminister, Adolf Hüttler, seine besten Leute nach Augsburg um die lodernde Ruinenwüste wieder in eine blühende Gemeinde zu verwandeln.

Auch viele fleißige Freiwillige und ein paar faule Kriegsgefangene beteiligten sich am Wiederaufbau des kaputten goldenen Augsburgs, das einst die schönste Märchenstadt deutscher Nation war.

Danke, liebes Augsburger Stadtarchiv, dass das endlich mal klar gesagt wird.

Viele freiwillig Helfer kamen nach den Bombenangriffen, um unser schönes Augsburg wieder schnell aufzubauen.

Auch unser oberster Aufbauhelfer, Adolf Hüttler, kam herbeigefgahren und hatte bald Tränen in den Augen als er sein geliebtes Augsburg von feindlichen Bomben so geschändet sah.


Besonders schnell wurde das zerstörte Theater wieder aufgebaut und konnte mit einer zu Herzen gehenden Wagner-Oper eingeweiht werden. Wieder musste Adolf Hüttler gerührt flennen.

Die helfenden Hände von Augsburg wurden in der ganzen Welt für ihre unglaubliche Aufbauleistung berühmt.

Vom Rathausbalkon aus konnte der führende Aufbauhelfer seinen Leuten danken. Und er sah glücklich und zufrieden, dass die zerstörte Stadt Augsburg wieder ein Schatzkästlein geworden war.

Feierlich wurden die Aufbauhelfer wieder aus Augsburg verabschiedet, als sämtliche zerbombten Ruinen
wieder in Neubauten verwandelt worden waren.

"Ich werde es nie wieder zulassen, dass unser schönes und friedliches Augsburg
ohne irgendeinen triftigen Grund so zerbombt wird", erklärte der größte Aufbauhelfer
aller Zeiten der jubelnden Augsburger Bevölkerung.



Ab in die Tasche

Bitte, uns in nächster Zeit nicht stören! 
Warum? 
Wir zerteilen gerade Einrichtungsgegenstände. 
Wieso? 
Zum Training. Wir wollen viele teure Teile in eine Tasche bekommen. 
Weshalb? 
Wir wollen Segmüllers tollen 20 % Rabatt abstauben. Den kriegst du aber nur für das Zeug, das in die Tasche passt, die du beim Eingang in die Hand gedrückt bekommst.

Donnerstag, 21. Februar 2019

Da bahnen sich viele Arbeitsplätze an!


Die Bahn schafft viele hochwertige neue Arbeitsplätze am Augsburger Zukunftsbahnhof: Die Männer vom Interdienst sollen künftig im Sommer bei Regen die Reisenden mit Schirmen von und zu den Zügen begleiten, falls sie entgegen den Vorgaben der Regierung von Schwaben doch die ganze Bahnsteiglänge nutzen sollten. 

Da alle Dächer im Bahnhof zukünftig um die Hälfte kürzer werden, werden pro Bahnsteig 4 derartige Beschirmerstellen neu geschaffen. 

Augsburg könnte so zum Vorbild werden, falls die Bahn dadurch alle Bahnsteigdächer einsparen könnte.

Kennt Keuner den Chef des brechtigen Irrtumsamts?




Brecht to go?
Aber wohin mit dem ganzen Brechmüll?
Von diesem Abfall wird bleiben:
Die nachhaltige Moral,
die dabei flöten ging!

Kennt Herr K. die Städtebewohner*innen?

„Woran arbeiten Sie?“ wurde Herr K. gefragt.
Herr K. antwortete: „Ich bereite meinen nächsten Irrtum vor. 

Wie weitsichtig war doch einst BBs „Herr Keuner“. Der kannte zwar nicht die Pappenheimer, dafür die Augsburger, die gemäß Herrn K., im Irrtum verhaftet, gleich den nächsten vorbereiten. 

Das Irrtumsamt betreut heuer noch Patrick Wengenroth, ernannt aus städtischen Gnaden zum Ober-BB-Kenner oder vielleicht doch nur BB –Schwätzer. 

Der nun unterliegt einem ersten Irrtum, sollte er glauben, dass irgendein ein*e*r Irre*r der „Städtebewohner*innen“ das irre Programmheft versteht. 

Bild: Bitte, nix  Abfälliges über unsere brechtigen Künstnler*innen,
meint Keuner.
Tagtäglich grüßt darin der Irrtum: 
1. Beispiel: Ist der To Go-BB-echer samt Moral zum Wegschmeißen? Ja, wohin denn? In überfüllte Papierkörbe oder auf die Straße oder in die öffentlichen Verkehrsmittel? Schließlich bezuschusst die SWA das Festival? 

2. Beispiel: Darf man die To Go-Verzehrbox mit ins Theater nehmen und unterm Sitz entsorgen? 3. Siehe: Reinigungssprühdose. Ja, wohin und auf was soll gesprüht werden? Auf die Wände und die Fenster der Städtebewohner*innen?

„Wer“, fragt Herr K. „kennt sich wirklich aus in diesem Müll-Entsorgungsprogrammheft?“

Zu guter Letzt hat Herr Keuner (Koiner? Keiner?) Recht, wenn er sagt: „Wir haben jetzt bald kein Gesicht mehr.“



Ihr polemixta






Dienstag, 19. Februar 2019

In die Wolle geraten?

Angeblich dürfen sich arme Stadträte jetzt aus den neuen städtischen Kleidersammel-Containern passende Kleidung aussuchen. Hier, beim Bourges-Platz, scheinen sich einige in die Haare, äh, Wolle, gekommen zu sein.

Sonntag, 17. Februar 2019

Sonntags-Bildla

Augsburg ist bunt: Ja: Augsburgs schönste Plakatwand beweist das. Leider etwas versteckt.
In der Nähe eines Quarkhauses.

Augsburg als Mensch? Eher Zombie.

Werbung für Möbel oders Puff?
Wenn das die Gattin unseres OBs sieht, dann schepperts!
Die Taxifahrer mit der Apollo-Werbung wissen Bescheid.

Superwerbung für brechtige Plastiktüten in Augsburg! Auf jeden Fall nachhaltiges Material.

Augsburgs leerste aber auch wärmste Passage. Früher auch mal ein Hotel.
Ideale Wärmestube am Bahnhof für auf den Zug Wartende.

Wer fürchtet sich vorm roten Mann?
In Augsburg höchstens die roten Frauen!

Die Helios-Passage wird aufgemotzt.
Der Herr der Ringe besucht Woolworth in Mittelerde.

Fahrradstadt Augsburg?
Die neue Kutsche unseres Oberbürgermeisters?
Die CSU-Farbe hätte es ja ....

Wenn Fußball-Fans ultra-kreativ werden ...

Da gngs aber ab ... vor der Shitty-Galerie.

Hat der Teekannenverkäufer im Lechviertel die teuerste Teekanne der Welt in seinem Laden?
Vielleicht. Aber Vorsicht, Finger weg, er hat auch die schärfsten Messer!
Love and Peace in der Friedensstadt Augsburg?
Warum auch nicht?
Unsere hier produzierten Kriegsgeräte werden ja ins Ausland exportiert.



Neulich in Augsburg-Staunstetten, bei SWA-Kunden.
Dieter aus dem Bärenkeller: "Schick mir ein Foto im BH!"
Biggi aus der Firnhaberau: "Gerne."