Mittwoch, 20. November 2013

Der bekannte und beliebte Kaffeehaus-Philosoph Kittel ging von uns ....


Ingo-Wolf Kittel vor seinem Lieblings-Ristorante La Villa.

Das Philosophische Café Augsburg-Schwaben wurde von dem Arzt und Psychotherapeuten Ingo-Wolf Kittel am 17. Februar 2006 in Stadtbergen gegründet und organisiert. Dann zog er damit nach Augsburg. Zuerst in den Stadtteil Lechhausen und dann in die Innenstadt, nicht weit von seiner Praxis als Psychotherapeut. 

Hier trafen sich in dem Lokal mit dem passenden Namen "Passione", in der Bahnhofstrasse, regelmäßig viele Augsbürger, die sich über Philosophie unterhalten und miteinander diskutieren wollten. 

Jetzt erhielten wir die Meldung, dass Ingo-Wolf Kittel für immer von uns gegangen ist. Wir wir hörten hatte er zwei Töchter und mit seiner geschiedenen Frau ein gute Verhältnis bis zum Schluss.


In einem seiner Interviews sagt er auf die Frage, glauben Sie, dass dieser – so könnte man vielleicht auch sagen - "philosophische Stammtisch" Wechselwirkungen mit Ihrer beruflichen Tätigkeit hat?

"Rückwirkungen auf meine Arbeit kann ich - zumindest bislang - nicht erkennen. Umgekehrt profitiere ich natürlich von meinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Psychiater und Psychotherapeut, aber auch von meiner gründlichen Schulung in der "methodischen Philosophie", die ich zu meinem großen Glück gegen Ende meines Medizinstudiums kennengelernt habe und vier Jahre lang sogar studieren konnte."

Ingo-Wolf Kittel im Philosophischen Café.

Weitere Informationen zu Ingo-Wolf Kittel im Augsburg-Wiki, das ihn vor einiger Zeit zur Person des Monats erklärte hatte.

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Stimmen zum Ableben von Ingo-Wolf Kittel: 

Ich bin bei Euch in diesem Augenblick Eures wunderschönen Rituals, das Ihr gerade zum Gedenken an unseren Ingo gestaltet und glücklich, dass wir uns gegenseitig stützen konnten in den letzten Tagen, dass unsere Familie so stark zusammenhält in Zeiten wie diesen. Und ich gedenke Ingo mit den Worten, mit denen ich mich von ihm verabschiedete:

Wir sind alle miteinander verbunden - wir sind nicht getrennt.

So behalte ich auch Ingo in meinem Herzen lebendig.

Liebe, Liebe, Liebe

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Trauere einem verstorbenen bekannten " Ingo-Wolf Kittel " nach und konnte bisher nicht einschlafen ... zudem zieht er sich gerade etwas zurück um Einiges anders anzugehen und ab Januar lebt er dann wieder etwas présenter und vor Ort unter den Auxbürgern ...

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Vielen Dank lieber Ingo für Deine Hilfe als mein erster Therapeut und Freund. Ich wußte nicht wie schlecht es um deine Gesundheit steht...
Ich bin erschüttert - doch zugleich wünsche ich dir alles Glück der Erde,
da wo du jetzt bist...

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Schockierende Nachricht. Wir werden Dich nicht vergessen. Immerhin konnte ich Dir noch sagen, daß Du mir mit Deinem Rat, "nicht zu müssen, sondern zu wollen", bei meinem Lampenfieber sehr geholfen hast.

Ingo-Wolf Kittel in seiner Wohnung und Praxis über der Augsburger Bahnhofstrasse.

Redlicher Kränzle züchtigt grüne Gribl-Verunglimpfer ... Jeder Grüne ein OB-Terrorist?

Doku-Shot: Wenn Bernd Kränzle, der Augsburger CSU-Boss, erzürnt im Kampf für Wahrheit und Demokratie und gegen Staatsfeinde austeilt, dann aber schon gewaltig. Siehe auch seine historische Anzeige im Wahlkampf 1972: Deshalb die Junge Union mit Bernd Kränzle für die CSU!

Wir kennen keinen redlicheren Politiker zwischen Lech und Wertach als, na? - klarno: Bernd Kränzle! Der schwarze Schwänzlezieher, der jetzt endlich eine neue Beraterin hat. Nur Gerücht? Nein, nicht die Einfalt! 

Egal, jedenfalls hat Kränzle mit seiner heissen Pressemitteilung gegen die grüne Gift-Kampagne gegen seinen Parteikollegen und OB Dr. Kurt Gribl mal den Sprüche-Hammer ausgepackt. Und: wummsdi! Zuhauen kann er halt. Würde uns nicht wundern, wenn er die Augsburger Grünen als Gribl-Terroristen bezeichnen würde. 
Bericht über Bernd Kränzle: Ja, er liebt die kritische Jugend immer noch, naja, wenn sie nicht gerade als Mitglied bei den Grünen oder Roten oder sonstwo sind, sondern in seiner schwarzen Partei-Kompanie.

Da liegen nun die Grünen da - flach wie der rote Teer auf der Adenauer-Allee. Noch haben die keine Tina Schüssler, die tüchtig zurückschlagen kann.

So kennen und lieben wir Bernd Kränzle, der einfach mal Klartext redet ohne Rücksicht auf Verstand oder Gegner. Seine junge Beraterin scheint ihm gut zu tun, er wird wieder richtig engagiert, auch wenn ihn der Gribl mal schwer als gedemütigt hat und ihn aus seiner Umgebung verbannen wollte.

Gerne denken wir auch an seine Wahlkampf-Kampagne im November 1972 zurück als Bernd Kränzle als Junger Unionist unter Hermann Knipfer und Franz Josef Strauß den Grundstein zu seiner politschen Redlichkeit legte. 

Auch wenn unsere ukranische Putfrau meint: "Vom vielen Reden ist noch keiner redlich geworden", lieben wir die Aussagen eines junggebliebenen Politikers, der sicher auch noch mit 150 im bayerischen Landtag herumirrt. Und sei es als Geist. 

Aber nie als Feind der Demokratie, wie so viele andere ... Aber immer als Freund von ablenkenden Scheingefechten ....


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Unser Überblick für Durchblicker


Die Grünen giften über Gribl:
"Dies ist eines Oberbürgermeisters nicht würdig"


Die Grüne Stadtratsfraktion bewertet ein Interview des Oberbürgermeisters mit augsburg.tv (Stadtgespräch 3. 10. 2013) als eine Entgleisung und verlangt eine öffentliche Entschuldigung. Reiner Erben: „Das Interview ist gespickt mit Unterstellungen und herabwürdigenden Äußerungen gegenüber der Opposition. Dies ist eines Oberbürgermeisters nicht würdig und vergiftet weiter das Klima im Stadtrat. Ich habe Herrn Dr. Gribl in einem persönlichen Schreiben aufgefordert, sich zu entschuldigen. Auf Einladung des OB habe ich in einem persönlichen Gespräch unsere Sicht der Dinge nochmals erläutert Es bleibt bei der unterschiedlichen Bewertung der Vorgänge.“
Nach Einsichtnahme in den Entwurf des Wortprotokolls der Sitzung des Ältestenrats vom 22.08.2013 fühlt sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion, Eva Leipprand, als Teilnehmerin der Sitzung in ihrer Erinnerung vollauf bestätigt und ist fassungslos über die Vorgehensweise und die Äußerungen des Oberbürgermeisters: „Aus dem Wortprotokoll geht eindeutig hervor, dass es weder eine Festlegung noch eine allgemeine Zustimmung und schon gar keinen  Beschluss gab. Es war auch nicht der Ältestenrat, sondern Herr Dr. Gribl selber, der mehrmals und sehr dezidiert die Forderung vorbrachte, von den Fraktionsvorsitzenden eine Erklärung zu verlangen, was die Weitergabe des BKPV-Beschlusses betrifft. 
Die Zustimmung, die er wollte, hat er nicht bekommen. Die Einschätzung zur Sachlage ging bei den Teilnehmern weit auseinander. Es gab auch ablehnende, ja empörte Reaktionen auf den vom Oberbürgermeister ausgeübten Druck. Seine Schilderung der Sitzung entspricht nicht den Tatsachen.“
Die Grünen halten das Verhalten des Oberbürgermeisters für eine Verletzung der parlamentarischen Grundregeln. Martina Wild: „Im parlamentarischen System hat die Opposition eine wichtige Funktion, die wir nach bestem Wissen und Gewissen ausüben. Dass der Stadtrat die Aufgabe hat, seine eigenen Beschlüsse zu überwachen, hat der KPV bestätigt. In dieser Aufgabe wurden wir in den letzten Jahren kontinuierlich behindert. Jetzt werden wir für diesen Einsatz mit falschen Behauptungen an den Pranger gestellt und einem Generalverdacht unterworfen. Wir arbeiten seit Jahren an der Aufklärung einer Verteuerung eines Bauprojekts, das die Steuerzahlenden mit einem zweistelligen Millionenbetrag bezahlen müssen. Der Vertrauensverlust in die Politik ist enorm. Was Herr Dr.  Gribl nun endlich liefern muss, das ist eine selbstkritische Aufarbeitung der Fehler der Stadtregierung.“
Reiner Erben: „Wir sehen durch die Vorgänge beim CFS keine ausreichende Vertrauens-Basis mehr für eine konstruktive Zusammenarbeit im Ältestenrat und werden an den Sitzungen bis auf weiteres nicht mehr teilnehmen. Es liegt an Dr. Gribl, wieder eine Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit zu schaffen.“
Verantwortlich: Reiner Erben, Martina Wild, Eva Leipprand



Der schwarze Bernd giftet gegen die Grünen:
"Weitere Täuschung der Öffentlichkeit"




„Auch beim Curt-Frenzel-Stadion sind die Grünen anscheinend der felsenfesten Überzeugung, dass steter Tropfen auch jeden Stein schon noch höhlt“, kommentiert der CSU-Fraktionsvorsitzende Bernd Kränzle die jüngsten, wiederholten Angriffe der Grünen-Fraktion auf Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl.

Die Grüne Martina Wild unterstellt dem OB gar eine „weitere Täuschung der Öffentlichkeit“ bei der Analyse der Baumaßnahmen, während ihr Fraktionschef mit dem Vorwurf der „Behauptung falscher Tatsachen“ sekundiert. „Die Grünen spielen sich erklärtermaßen als ,die demokratische Kultur in Augsburg’ auf, die gegen die ‚Arroganz der Macht‘ kämpft“, kritisiert Kränzle. „Es ist unredlich, wie sie ein gewähltes Stadtoberhaupt als Feind der Demokratie darstellen.“

Die Versuche der Grünen, sich selbst bei der Auseinandersetzung um eine unzulässige Preisgabe von Informationen zum Curt-Frenzel-Stadion eine weiße Weste zu schneidern, irritieren Kränzle: Anstatt den Oberbürgermeister zu beleidigen, sollten die ansonsten so Detail verliebten Grünen doch zugeben, dass im Ältestenrat am Ende einer langen Diskussion die Aufforderung zur Abgabe einer ‚Ehrenerklärung‘ unwidersprochen blieb. 

„Vor allem aber sollten die Grünen klipp und klar sagen, warum sie unfähig sind, die im Ältestenrat besprochene Erklärung abzugeben.“ Dagegen haben CSU, Pro Augsburg und CSM ohne Zögern erklärt, die Interessen der Stadt nicht verraten zu haben.

Bei allem Verständnis, dass die OB-Kandidaten der anderen Parteien sich bekannt machen müssen, wundert sich die CSU dennoch, wie bemüht die Grünen und Ihr Kandidat mit Anschuldigungen und Unterstellungen das Licht der Öffentlichkeit suchen. Dagegen wünsche die CSU im Interesse aller Augsburger Kandidaten einen fairen Wahlkampf, betont Kränzle. „Davon ist bei den Grünen leider nichts zu sehen.“


Studenten müssen überall schlafen - Schlimme Wohnungsnot quält

Bild: Verzweifelter Augsburger Student mit ungewöhnlichem Schlafplatz.

Augsburgs Studenten finden keine Wohnungen mehr. Alles von den Münchner weggemietet. Jetzt müssen die Studenten überall schlafen, wo es nur geht.

Der bisher schlimmste Fall konnte von unserer ukrinaischen Putzfrau bei ihrem Nebenjob in einer Oberhauser Kneipe (Name der Redaktion bekannt!) aufgedeckt werden. Hier hat sich ein Student aus Lettland, der an der Augsburger Universität studiert, für die Nachtstunden, wenn die Kneipe geschlossen ist, das Klo zum Schlafen gemietet.

Sie hat natürlich sofort von dem auf dem Klo eingemieteten Studenten mit ihrem iPhone ein Foto geschossen und an unserer Redaktion weitergeleitet.

P.S.: Wir sind gespannt, wann die ersten geldgeilen Augsbürger ihre Mülltonnnen an die Stundeten als Wohnraum vermieten.