Donnerstag, 30. Oktober 2008

Lügt ein Grab? Oder ist das Schneiderlein zu tapfer?

"Herr Peter Grab hat den Ausschuss des Augsburger Stadtrats gezielt angelogen", hörte man Karl-Heinz Schneider von der Augsburger SPD auf einer Pressekonferenz grollen.

Karl-Heinz Schneider war auch mal Augsburger OB-Kandidat, ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Augsburger Stadtrat, Jurist, Geschäftsführer und sitzt außer in den Ausschüssen für Liegenschaften, Wirtschaftsförderung und Werkausschuss auch noch im Kulturausschuss. Der Mann weiß also einiges und ist nicht blöd. Warum er aber Peter Grab einen Herrn nennt, das können wir nicht nachvollziehen. Gibt es in Agusburg auch Damen, die mit Vornamen Peter heißen? Eine Petra ist uns in Agusburg jedenfalls bekannt, die Frau von Peter Grab.

Das "tapfere Schneiderlein", wie ihn manche Stadtratskollegen nennen, will unbedingt eine Entschuldigung von Grab für die Lügerei und dazu auch noch lästigerweise klärende Worte vom neuen Agusburger CSU-Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. Aber ist dieser nicht noch mit einer Entschuldigung beschäftigt, weil er doch laut Augsburger SPD mal was Falsches über diese SPD in Bezug über ein komisches Gerücht gesagt haben soll? Ist ja schon so lange her, wir wissen das ja auch nur noch von unseren Vorfahren.

Darf das ein Augsburger Politiker von dem anderen sagen? Ist das nicht eine schwere Beleidigung, ja Schmähung? Muss hier mal wieder die Staatsanwaltschaft eingreifen?Hört das denn nie auf?

Wir plädieren natürlich nicht für eine Hausdurchsuchung bei Peter Grab und Karl-Heinz Schneider, damit schnell geklärt werden kann, wer da gelogen, beleidigt und geschmäht hat. Obwohl das schon sehr, sehr wichtig wäre, oder?


Wir sind uns nämlich ziemlich sicher, Augsburger Politiker lügen nie!




Augsburger Skandal-Zeitung
Herausgeber Arno Loeb
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Arno Loeb
war Mitbegründer der Magazine
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Er gründete 1974 die Non-Profit Konzertagentur AK Afra, das Augsburger Kinderfest Bücher-Dschungel
und ist als Reise-Reporter in vielen Ländern unterwegs.
Kontakt: arno.loeb.buero@freenet.com
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Suriname

Machen Augsburger Nashörner weiter Ärger?


Der Import von Nashörnern aus Afrika für die Zoos Schwerin, Dortmund und Augsburg stehen immer noch in der scharfen Kritik der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.

Diese Tierrechtler sprechen, nach dem Import zweier Nashörner für den Zoo Augsburg, mittlerweile von einem „Skandal größeren Ausmaßes“ und fordern die Zooverantwortlichen erneut auf, endlich die tatsächliche Herkunft der Nashörner zu nennen.

„Erst hieß es von Seiten des Augsburger Zoos in der Presse, die Nashörner stammten aus dem Mafunyane Reservat. Nachdem wir jedoch öffentlich machten, dass es sich nur um die Quarantänestation des berüchtigten Tierhändlers Pretorius handelt, gab es eine weitere fragwürdige Herkunftsangabe der Augsburger Zoodirektorin Barbara Jantschke gegenüber der Presse“, so Frank Albrecht, Zooexperte von PETA Deutschland e.V. „Obwohl die Zoos sich weigern, die tatsächliche Herkunft zu nennen, behaupten sie weiterhin, die Importe seien legal und die Nashörner seien in Gefangenschaft geboren. Das ist völlig absurd.“


Nach Recherchen der Tierrechtsorganisation habe der berüchtigte Tierhändler Pretorius die Nashörner über Auktionen aus Reservaten in Südafrika eingekauft und auf seiner Quarantänestation Mafunyane bis zum Weiterverkauf in aller Welt zwischengelagert. Warum diese eindeutigen Wildfänge in seinem Besitz plötzlich den Status „in Gefangenschaft geboren“ erhalten, hält PETA-Deutschland e.V. womöglich für einen Artenschutzskandal.


Bild: Zoo Augsburg berichtet über Artenschutz.



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Mittwoch, 22. Oktober 2008

Für Fugger spionieren


Bild: "Der Spion der Fugger" gibt es günstig bei Jokers.

Längst ist Augsburg ein gutes Pflaster für die Schreiberinnen und Schreiber von Geschichts-Romanen geworden. Es begann mit "Der Puppenspieler" von Tanja Kinkel.

Ein weiterer historischer Roman, der in Augsburg spielt ist: Der Spion der Fugger.

Er spielt natürlich zu Fuggers Zeiten, als diese noch zu den reichsten und kriminellsten Handels- und Bankherrn zählten. Es geht um eine Galeone, beladen mit Gold aus Südamerika, die nach Spanien zu König Phillip gebracht werden soll.

Dieses Schiff geht auf dem Weg von der Neuen in die Alte Welt verloren, was die Fugger in Augsburg sauer macht. Es tauchen auch nun Gerüchte auf, dass die Engländer in der Lage sind Alchemisten Gold herzustellen, mit dem sie den Markt überschwemmen könnten.

Die Fugger schicken einen gewissen Amman Sachs, als Strafe für die verlorene Galeone, nach England, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Der Roman von Roman Kessing zeigt den Lesern eine Welt der Rätsel und Verschwörungen, als die Spanier noch eine riesige Weltmacht waren.

Der Autor schildert, worum es kurz nach der Entdeckung des neuen Kontinents ging: Ränkespiele um die Vormacht auf allen Gebieten, ausgetragen auf und über den Köpfen der ausgebeuteten Bevölkerung.

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Peter Dempf, der Historienschreiber aus Augsburg präsentiert in Augsburg bei der Spät-Lese sein neuestes historisches Werk: "Die Novizin". Mal schaun, was da so drinsteht.

Bild. Peter Dempf bei der Augsburger Spät-Lese 2008

Samstag, 18. Oktober 2008

Bravo Bischof?

Hat der katholische Bischof von Augsburg, Walter Mixa, vielleicht durch die hitzige Diskussion um das Augsburger abc-Festival ein paar brechtige Gedichte gelesen?

Es sieht so aus. Wir sahen ihn neulich im Fernsehen und er sprach von beschämenden 10,-Euro Kindergeld, das jetzt an die Eltern durch die Heilige Ursula von den Leyden aus dem Füllhorn geschüttet wird. Das war im Zusammenhang mit dem so genannten 500 Milliarden Euro Rettungspaket des deutschen Staates, also von uns, für die zusammenkrachenden Banken, die sich in einer Finanzkrise befinden, von der keiner genau weiß, wie sie über uns kam. Vielleicht teuflische Mächte?

Und Bischof Mixa legte nach: "Ein gesellschaftlicher Skandal ersten Ranges!"

Verstehen wir nicht, 10,- Euro sind doch besser als 5,- Euro, oder? Oder noch besser wie 0,- Euro. Der Bischof kann leicht reden, der hat ja keine Kinder, dann wüsste er, dass man ein Kind schon mit einem Überraschungs-Ei viel Freude machen kann. Das kostet keine 10,- Euro, zum Beispiel.

Übrigens: auch Banker haben Bankerts, also Kinder, und die brauchen auch paar Euro. Da kommt die Kindergeldaufstockung gerade richtig. So viel verarmte Bank-Menschen wie in letzter Zeit hat kein Mann auf dem Acker gesehen.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Wenig brechtig?

Augsburgs intellektuelle Kultur-Welt, naja, ein paar davon, macht Purzelbäume. Was ist passiert? Der Kultur-Bürgermeister Peter Grab will nicht mehr so viele Kohle an den bisherigen abc-Festival-Organisator Albert Ostermaier rausrücken.

Beim letzten abc-Festival, es geht um Bert Brecht, was man ja bei abc nicht gleich ahnen kann, kamen so 7.000 Leute oder weniger. Ein Wahnsinnsandrang.

Ein Insider: Vielleicht hat der Ostermaier überall gut Werbung geschaltet und machte sich so beliebt?

Wir haben mal bei Google die Buchstaben "abc" eingegeben. Was ist dabei herausgekommen?

Auf der ersten Seite jedenfalls kein Augsburger abc-Festival. Fehlanzeige! Irgendwas mit einem Eltern-Portal, ABC-News und das ABC der deutschen Wirtschaft. Kein Augsburger Brecht-Festival weit und breit.

Doch nicht so bekannt die brechtige Ostermaier-Aktion, wie da manche meinen.

Obwohl --- der Name ist natürlich gigantisch: abc heisst nämlich "augsburg brecht connected" ... brechtig, oder? bert brecht hätte im Grab nicht rotiert wie ein Hubschrauber-Rotor, nein, iwo, weil er ja Denglisch über alles liebte.

Was meint Ostermaier zu abc? "Ich hab' lange überlegt, dann war für mich schnell klar, Augsburg und Brecht zu verbinden. Abc ist für mich programmatisch, es könnte auch ein Arbeitstitel sein: von Brecht lernen. Laut Brecht kommt nach a b und sonst nichts. Aber für mich folgt logisch das c, versteht sich doch das Festival als Work in progress".

Geschnallt? Da stecken schon paar Kilo Gehirnschmalz dahinter ... das kostet ...

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Albert Ostermaier, dem jetzt ein paar Euro flöten gehen, die natürlich schwer verdient waren, hat aus seinem Blog gleich eine Augsburg-Hass-Seite gemacht und den Augsburger Kultur-Bürgermeister übel beschimpft, noblerweise mit den Worten eines befreundeten Kultur-Reakteurs bei Welt online:

“Solche Kulturpolitiker, die ihre Ahnungslosigkeit mit Managerallüren und Finanzhalbweltvokabular tarnen, gibt es seit etwa 20 Jahren. Gerade in der Provinz haben sie soviel verbrannte Erde hinterlassen, dass man damit die Ostsee zuschütten könnte."

Die Gersthofer können das, was die Augsburg nicht können ...

Seit einiger Zeit sind ja irgendwelche geniale Menschen bei den Augsburger Stadtwerken auf die Idee gekommen, in Tram und Bus keine Streifenkarten mehr zu verkaufen. Wahrscheinlich war es den teuren Fahrkarten-Automaten ein bisschen langweilig geworden.

Aber wer will schon Ärger haben, wenn der Geldschein drin stecken bleibt?

Die Herrschaften, die sich das ausgedacht haben, erzählten uns was, dass dann die Trams und Busse pünktlicher kommen. Davon haben wir bisher nix gemerkt.

Jetzt sind ja irgendwelche unterbezahlte und überforderte Leute drauf gekommen, dass man wenigstens in den Bussen weiter Karten für die Fahrgäste verkauft, weil ja nicht an jeder Bushhaltestelle ein Automat steht. Schlau, gell?

Wir haben schon kleinere Städte wie Erfurt im Osten gesehen, dort gab es sogar nette Fahrkarten-Automaten in den Trams und Bussen. Wieso nicht hier? Und wir haben in Amsterdam schon Busse und Trams gesehen, in denen saß noch ein extra Mensch, der die Karten verkaufte, kontrollierte und für Ordnung und Sauberkeit sorgte. Arbeits-plätze?

Aber unsere Leute hier in Datschiburg sind ja schwer beschäftigt, sich was auszudenken, damit man mal wieder über den öffentlichen Nahverkehr was zu reden hat.

Außerdem müssen sich diese Menschen ja noch überlegen, wie sie in den Augsburger Trams und Bussen mal richtig die Fahrgäste informieren. Was man da reinkleben könnte. Vielleicht irgendwielche Hinweise in welcher Linie man sitzt und wohin man damit fahren kann? War ja nur eine Idee, bitte nicht nachmachen - Stress! Stress! Ungesund!

Und die Gersthofer wollen die Augsburger mächtig blamieren: Da hängen jetzt Zettel in den Bussen von Gersthofen, die besagen, dass man in den Bussen von Gersthofen (GVG) weiterhin beim Fahrer Karten kaufen kann. Und was soll man sagen, die Gersthofer Busse sind kein bisschen unpünktlicher als die Augsburger.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Garski: Gruseliges aus Augsburg interessiert sogar die Ösis!


Bild: Sogar Ösi-Zeitungen interessieren sich für gruselige Augsburg-Fälle.

Sieben Rettungsdienst-Mitarbeiter sollen in Augsburg Narkosepartys veranstaltet haben. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, erkärte die Staatsanwaltschaft Augsburg.

Zwischen 1998 und 2002 hätten sie sich getroffen, um einen Freiwilligen mit Hypnotika in einen Rauschzustand bis hin zur Bewusstlosigkeit zu versetzen. Sie hjätten dabei Medikamente aus Notfallkoffern verwendet.

Ausburgs Krimi-Autor der gerade an seinem neuen Zirbel-Krimi "Die Kuhsee-Katsrophe" schreibt, meint zur ASZ: "Diesen Stoff habe ich auch schon recherchiert. Wenn sich sogar die Ösis dafür interessieren, dann sicher auch meine Leser!"

Samstag, 4. Oktober 2008

Sucht Suz neue Kneipe?


Augsburgs bekanntester Untergrund-Wirt Suz ist wieder unterwegs. Nach seinen Kneipen Blue Note, Vegas, Peles Sportbar und SUZ sucht er wieder ein Betätigungsfeld. Wir haben ihn mit dem Fahrrad in der Augsburger Innenstadt gesichtet. Wir tippen darauf, dass er ein Kneipe für Radfahrer aufmacht. Wetten ...

Schmid wurde schnell zum Schmidle!


Wir waren ja sehr erstaunt, als wir mitbekamen, dass der schwäbische CSU-Politiker Georg Schmid, Vorsitzender der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, sich aufblies und mit weiteren Kollegen sich für das Amt des neuen CSU-Chefs meldete. Jetzt hatten wir eine Schockstarre! Unglaublich! Ein schwäbischer Politiker will in Bayern an die Spitze!

Aber unsere Schockstarre dauerte nicht sehr lange. Georg Schmid wurde schon wieder in die hinteren Reihen geschoben und zum Schmidle degradiert. "Er bräuchte halt die Eier eines Oberbayer", lästerte ein Parteifreund aus Augsburg über den panikartigen Rückzug. Schmid soll nun auch um seinen Fraktions-Posten bangen.

Hätte uns wirklich wahnsinnig gewundert, wenn das anders gekommen wäre. Schmidlele sollte sich mal von Theo Waigel beraten lassen, wie man als Schwabe in Bayern stilgerecht untergeht ...

P.S.: Vielleicht sollte der Schmidlelelele mit seiner übrigen heißen Luft eine Ballonfabrik übernehmen? Wir hätten in Augsburg gerade eine übrig ...

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Augsburgs Pop-Beauftragter im Schwitzkasten? Warum wird ihm der Krieg erklärt?


Das Augsburger Kultur-Magazin a-guide, herausgegeben und produziert von den beiden Kannler-Brüdern Jürgen und Holger, greift plötzlich den allseits beliebten Augsburger Gastronomen Richard Rich Goerlich scharf an. Damit ist der mediale Krieg der Pop-Zeitschriften mit Goerlich eröffnet, ohne dass er bereits das Amt als Pop-Beauftragter bekommen hat.

Was ist geschehen? Wer ist Richard Goerlich? Er soll mal in Berlin gewesen sein und soll in Günzburg das Licht der Welt erblickt haben. Warum soll er nun Pop-Beauftragter in Datschi-Town werden? Hat ihm diesen netten Posten wirklich der Werbe-Agent Daniel Melcer als Wahlhilfe für Gribl versprochen? Unglaubliche Vorwürfe werden da zwischen den a-guide-Zeilen erhoben, bis hin zu Manipulationen.

Und noch einiges mehr wird von a-guide als abgedruckte Fragen in den Augsburger Pop-Raum gestellt. Richard Rich Goerlich, vom Augsburger Lamm-Club und Lamm-Plattenlabel, soll sich vor der Beantwortung bisher laut a-ugide angeblich gedrückt haben. Aber auf dem Online-Portal von a-guide wollen die Kannler dann die Goerlich-Antworten abdrucken.

Wir sind jedenfalls sofort darüber erschrocken: wie hart und unerbittlich die Kannler-Brüder mit dem zukünftigen Pop-Beauftragten umspringen. Todfeinde?

Wir konnten über Richard Rich Goerlich nur Positives erfahren:
Zum Werdegang von Richard Goerlich: In der Schulzeit und nach
dem Abitur war er Gitarrist und Sänger in Bands. ER soll noch aktiv sein bei der Münchner Band Cosmic Casino. Bei der Redaktion, Abteilung Musik, war er beim Syndicated-Radio-Unternehmen FM Radio Network und führte über 300 Künstlerinterviews mit Leuten wie Britney Spears und Jon Bon Jovi, wird gesagt.

Er lernte einen gewissen Ulli Kuppel kennen und gründete eine Online-Firma für Musik. Dann wurde er Münchner. In dieser Zeit machte er die Kneipe Lamm Klub in der Augsburger Ludwigstraße auf. Zusammen mit Ulli Kuppel wird behauptet. Inzwischen soll Goerlich öfters in Berlin gesichtet worden sein ...

Mehr über Richard Rich Goerlich könnte hier zu finden sein: http://www.songswanted.com/xb/dyn/label_produz.htt?type=labelspotlight&id=54

P.S. Wir haben gerüchteweise gehört, dass sich auch Gerhard Sweety Schönherz, Jürgen Alaska Winter, Gerhard General Seckler, Thomas Hammerl, Fips Fischer, Sonja Hefele, Markus Mehr, Arno Loeb, Michael Falke, Bruno Marcon, M.F.G. Fuchs-Gamböck und einige andere um diesen Posten beworben haben, der um die 50.000 Euros im Jahr abwerfen soll und man dabei intensiv um hübsche Sänger und Sängerinnen kümmern kann. Was soll ein Augsburger Pop-Beauftragter sonst machen?