Donnerstag, 30. Dezember 2010

Schaufelt Schafitel dem Grab sein Grab? Hammer-Vorwurf an Kulturbürgermeister!


Furchtbares behauptet der kämpferische Architekt Volker Schafitel über den Augsburger Kulturbürgermeister Peter Grab!


Was steckt dahinter? Eifersucht? Gier? Rache?
Hat Grab wirklich Augsburger Eigentum verschenkt? An wen? Und warum?
Volker Schafitel giftet: "Grab hat das Lagerhaus der Komödie dem jetzigen Eigentümer geschenkt, ihm noch ein Geh- und Fahrtrecht über städtischen Grund (Rot) vom Hunoldsgraben aus eingeräumt und darüber hinaus noch eine Summe von mindestens 100.000 Euro dazugelegt. Damit hat die Stadt ihren letzten und wertvollsten Trumpf aus der Hand gegeben, die Komödie doch noch in ihren Besitz zu bekommen. Zudem hat Sie der KC-GmbH den Immobilienwert des Objekts mindestens verdoppelt..toi, toi, toi……
Der Wert der verschenkten Immobilie (500m2 Nutzfläche) liegt in dieser Lage bei ca. 500.000 Euro. Hinzu kommt noch der Platz für ca. 9 Stellplätze mit Zufahrt mit einem Wert von ca. 200.000 Euro. Wenn man die mindestens 100.000 Euro-Schenkung dazu rechnet hat die Stadt dem jetzigen Eigentümer 800.000 Euro geschenkt.
Der Kaufpreis der Komödie betrug 2005 für die KC-GmbH 900.000 Euro!
Wie schreibt Grab in seinem Rundbrief: „An ein für die Stadt Augsburg so vorteilhaftes Ergebnis hätte ich zuvor nicht einmal zu denken gewagt”!

Ist dieser Plan der Beweis?


Unser Datschi-Girl ein Laubfrosch?


Bilder: Mal ganz genau hinschauen! Ja, stimmt, das ist unser Augschburger Grüne Claudia Roth. Schick und sexy wie selten.    Aber was schreibt eine Deppenzeitung wie die FAS über unser heisses Datschi-Girl? "Sie hält an ihrer Pumuckl-Frisur fest und ist sich nicht zu schade wie ein Laubfrosch durch die Fussgängerzone zu hüpfen!" Ja, Freunde gehts noch? Sollen wir euch mal unter die Nähmaschine legen, hier Schmierfinken?

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Harry Hirsch: Hat sich ein angeblich von Hells-Angels-Geschlagener gar selbst verletzt?

Bild: Kennt Harry Hirsch, Augsburgs Gastro-Experte die Wahrheit über den neuesten Gastro-Skandal?

Durch Augsburg wabern die schlimmen Gerüchte, dass Bruno Fuller, Inhaber der Augsburger Kaffee-Lokale Pow Wow, einen Schuldner und Prozessegegener von einem Mitglied der Hells Angels verkloppen liess. Man vermutet Fuller sei nach Thailand geflüchtet. Andere sagen, er war dort zufällig im Uralub, als der Staatsanwalt ermittelte.

Aber wie war es wirklich?

Angeblich hätte sich Bruno Fuller durch den Kaffee in Pappbecher unbeliebt gemacht, sagen manche. Vor allem weil sein Kaffee besser schmeckt als in den meisten Augsburger Cafés, das hat einigen zwischen Lech und Wertach nicht besonders gefallen. Und dass Pappbecher durch das ideale Recycling besser für die Umwelt sind als Kaffee in Tassen (Herstellung, Spülmittel!) mag auch nicht jeder Grüne in Augsburg gerne hören.

Augsburgs bestinformierter Gastro-Experte Harry Hirsch vom Thorbräukeller sagt nun wie er diese angebliche Schlägerei sieht:

"Man darf nie schlagen und das hat der Pow Wow-Chef auch nicht getan und auch nicht beauftragt. Bei der angeblichen Verletzung wurden bei Herrn S.O. nur Prellungen genannt, die er sich auch aufgrund der Auseinandersetzung  gerichtlich selbst zugefügt haben könnte (was tatsächlich im Raum steht). Er war in keinem Krankenhaus sondern gut gelaunt im Betrieb nach der angeblichen brutalen Attacke von Hells Angels ..."

Nun raten alle in Augsburg wer dieser Herr S. O. in Augsburg sein könnte, der sich nach Meinung von Harry Hirsch selbst verletzt hat. Wir verraten es hier exklusiv: es ist kein Herr, sondern eine Frau, nämlich 

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Max-Gaudi geht hemmungslos weiter! Datschis wollen auch auf Max 51Ficken ...



Bild: Geht gleich mit Max 51 die Augsburger Gross-Gaudi weiter?

* Umstritten ist es, ob in Augsburg die Strassengaudi Max 11 im nächsten Jahr wegen den verstärkten Sicherheitsbedingungen stattfinden kann. Manche fragen sich, ja, waren die Sicherheitsbestimmungen vorher nix? Der kranke Ordnungsreferent aus den böhmische Wäldern schweigt dazu leider.

* Dieses Augsburger Großfest auf der Maximilianstraße, benannt nach dieser, bietet auch ein Getränk an, dass sich "Ficken" nennt.  Schön, so können die braven Datschis endlich vor dem Standesamt die Wahrheit hinausschreien: "Hey Wirt, ich will Ficken!"

* Nun ist Heinz Stinglwagner von der Augsburger Geschäftepolizei CIA, Mitausrichter der Supermax-Gaudi, auf den Trichter gekommen, um das Problem erfolgreich zu umschiffen. Er meinte zu uns: "Wenn wir schon nicht Max 11 machen können, dann machen wir halt gleich mit Max 51" weiter und liess für die "Ballerlounge" zur Fressekonferenz gleich mal einen passenden roten Teppich fabrizieren.

Montag, 20. Dezember 2010

Die kannibalische Wurstkrippe empört die Augsburger Christen! Darf das Jesuskindlein als Bratwurst dargestellt werden?


Bild: Das Augsburg-Magazin Neue Szene rief seine Leser dazu auf, ein originelles Weihnachtsessen vorzuschlagen. Unter unzähligen Einsendungen ist die "Kraut-Wurst-Speck-Krippe" Sieger geworden. Die Heilige Familie mit Hirten, Esel, Ochs und Jesuskind wird dabei durchaus geschmackvoll als arme Wursthäute mit etwas Inhalt dargestellt.

* Oder handelt es sich um eine raffinierte Rache von islamistischen Köchen, die den Christenmenschen einen üblen Kannibalisumus an unseren heiligsten Dingen mit hinterhältigen Gourmet-Tricks unterjubeln wollen? Nur weil wir Schweinsbratwürstel auf dem Christkindlesmarkt an harmlose Touris aus Dubai verkaufen?

* Sämtliche Christen in Augsburg und Umgebung sind natürlich total empört über dieses Weihnachtsessen. Warum, so fragen sie entsetzt, soll nun unsere Spätzle-Krippe wegen einer neuen Essens-Mode weichen? Und: Darf das Jesuskindlein als Bratwurst dargestellt werden, die zum Verzehr mit ungeweihtem Senf bekleckert wird?

* Selbst unsere ukrainische Putzfrau will dieses leckere Weihnachtsessen auf einem Boden von Sauerkaraut (statt Stroh im Stall) nachkochen . Allerdings nur, wenn ihr Schnapsbrenner im Keller ausnahmsweise funktioniert.

Unser literarisches Weihnachts-Schmaus-Rätsel:

Weihnachtszeit ist Bratenzeit. Aber nicht jedem läuft das Wasser im Munde zusammen, wenn die Gans im Ofen schmort. Tolstoi, Kafka, Rilke, Jean Paul: Sie alle sollen Vegetarier gewesen sein.


"Gerechter Gott! Aus wie vielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!", wird der Dichter Jean Paul (1763-1825) zitiert. Und Franz Kafka verzichtete lieber auf Weihnachtskarpfen und Fische im Allgemeinen: "Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr."

Rate mal: Wie viel Fleisch verzehrte ein Deutscher durchschnittlich im Jahr 2009?

1. 35,2 Kilo

2. 88,2 Kilo

3. 120,2 Kilo

Sonntag, 19. Dezember 2010

Ellinor Holland, die einflussreichste Augsbürgerin, ist vestorben!


Bild: Ellinor Holland, die einflussreiche Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen ist nun verstorben. Sie war Augsburgs mächtigste Frau, die mit ihrer Kartei der Not und ihrem liberalen Geist, ihrer Heimatzeitung eine humane Prägung gegeben hat. Auch für die Kultur hatte sie sehr viel übrig.

* Wikipedia lässt uns wissen: "Die Mediengruppe Pressedruck ist zu 100 Prozent im Besitz der Familie Holland. Gesellschafterin sind Ellinor Holland, sowie ihre beiden Töchter Alexandra Holland und Ellinor Scherer. Ellinor Holland, Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen, ist die Tochter von Curt Frenzel, der 1945 die Schwäbische Landeszeitung, die spätere Augsburger Allgemeine, gegründet hatte und 1970 verstarb. Nach Frenzels Tod trat sie selbst in die Geschäftsleitung ein und ihr Mann Günter Holland wurde Chefredakteur. Günter Holland verstarb 2006. Die Geschäftsführer der  gruppenführenden Presse-Druck- und Verlags-GmbH sind Andreas Scherer, Alexandra Holland und Edgar Benkler. Alexandra Holland wurde 2009 Mitherausgeberin der Augsburger Allgemeinen."

Sehnsucht nach Mixa gestillt?


Bild: Viele echte gute Katholiken in Augsburg vermissen ihren Bischof Walter Mixa. Besonders seine Erziehungsmethoden. Da kann nun vielleicht ein Erziehungswerkzeug helfen, das seit einigen Tagen angeboten wird.

Die Erziehungsutensilien "Mixa" bestehen aus Löffel, Kratzer und Gabel für je 0,49 Euro. Der Erziehende braucht auch keine Angst zu haben, dass bei einem energischen Erziehungsakt mit diesen pädagogischem Geräten grössere Schäden entstehen. Schließlich wird das Gerät folgendermaßen beworben: "Schonend für Köpfe mit Antihaftbeschichtung."

P.S.: Wir wissen nicht, ob diese Geräte von Walter Mixa perönlich entwickelt und lizenziert worden sind, wie es einem der Name sagen will. Und wir wissen auch nicht, ob man die Sehnsucht nach einen tatkräftigen Bischof Walter Mixa mit diesem 3teiligen Erziehungsgerät wirklich stillen kann.

Freitag, 17. Dezember 2010

Super: Öffentliche Kackerei im Augsburger Bürgeramt?


Bild: Bis vor kurzer Zeit standen im Augsburger Bürgeramt an der Blauen Kappe die Besucher meistens lange Schlange vor der Toilette. Endlich hat sich die Augsburger Schreinerinnung erbarmt und ein Dreifach-Sitzklo entworfen, geschreinert und im Bürgeramt aufgebaut.

Ein grosses Problem weniger in Datschiburg, Deutschlands Notfallstadt!

Wir finden, so macht das öffentliche Kacken richtig Spaß: Man kann dabei gleich mit seinen Nachbarkackern die Dinge bequatschen, die man mit dem Ordnungsamt oder dem Gewerbeamt regeln muss.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Wilde Datschi-Punker fallen über München her!


Heute nacht fallen die wilden Augsburger Strassenrocker von Impotenz über München her. In der Radio-Show von Ali Khan präsentieren sie heute, live ab 23:00 Uhr, ihr neues Album "Nutten an die Macht". Mit Songs voller Rebellion gegen Unterdrückung, egal wo und wie.

Wer diesen gemeinen Überfall auf die potente Knödelmetropole an der Isar mitkriegen will, der kann sich das im Internetradio anhören:

http://alikhantv.wordpress.com/2010/12/16/16-12-2010-ab-23-uhr-live-die-ali-khan-radioshow-hat-augsburgs-strassenrockband-impotenz-und-touristikunternehmerin-jasmin-taylor-jt-touritik-zu-gast/

Kiffende Weihnachts-Engel über Augsburg ...


Bild: Die Augsbürger und alle Besucher der weihnachtlich gestimmten Stadt zwischen Lech und Wertach sind tief bewegt schockiert: Wer hat als Weihnachts-Deko über den Strassen von Augsburg schamlos kiffende Engel installiert? War es ein jamaikanischer Gastarbeiter, oder wer?

* Überdeutlich ist zu sehen, wie die Engel über den Strassen der Zirbestadt an einer dicken Tüte Gras ziehen. Auch wir sind entsetzt. Wann schreitet hier endlich mal jemand ein? Muss es noch bekannter werden, dass Augsburg ein Rauschgiftzentrum ist? Sollen wir uns jetzt in Augsburg an Weihnachten ein Päckchen Dope unter den Baum legen?

* Das kommt davon, wenn sich der Augsburger Ordnungschef Böhm am Kebap verschluckt und sich nun nicht mehr um die Drogen-Verherrlichung in Augsburg kümmern kann.

* Unser jüdischer Kleiderbügler meint: "Es reicht doch schon völlig, wenn wir das Räucherkerzenzeug einschnuffeln müssen, müssen jetzt auch noch die Engel Haschisch rauchen?"

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Sensations-Heirat? Warum knutscht unsere Claudio Roth mit dem Dalai Lama?


Bilder: Das deutsche Nachrichten-Magazin Titanic deckte das grösste Geheimnis der Augsburger Orbergrünen Claudio Roth auf: Man sieht sie auf einem Foto mit dem Dalai Lama, dem wahren Herrscher über Tibet, gewisse Zärtlichkeiten austauschen.

* Manche übermoralische Zuschauer behaupten, die Claudia und der Dalai hätten direkt rumgeknutscht. Eine undichte Quelle im Büro von Claudio Roth verriet uns sogar, dass die Claudia seit einigen Tagen mit einem tibetischen Kochbuch in ihrer Küche steht. Einige Grüne meinen nun, das macht "die Claudio doch nur, wenn sie einen Tibeter heraiten will..."

Tja ... wir sollten uns mal zum tibetischen Essen einladen lassen, vielleicht bekommen wir da mehr raus? Oder sollte unsere unkrainische Putzfrau mal Kontakt mit der Kollegin vom Augsburger Standesamt aufnehmen ... so locker, mit einem Gespräch über die neuesten Bescheurtmittel ...

Am Freitag rockt der Christbaum! Bis er brennt!



Jetzt wird Weihnachten in Auxburg tüchtig angerockt: Eine heiße Vorweihnachtsfreude-X-Mas-Party steigt in der Kradhalle im mit drei Live-Bands und hinterher knackig-rockigem DJ-Sound … bis die Wintersonne wieder auftaucht … wenn sie sich noch traut …

X-Max Rockout
Rockige DJ-Party mit Live-Bands

Superbee (Fresh Rock 'n' Roll)
Hard Boild (Rock hard & pur)
Plus Special Guest: Impotenz (Straßenrock)

Bis weit nach Mitternacht Rocksound von DJ Kippe und DJ Horge

Lässige Athmospäre, günstige Drinks, Engel in Lederjacken und andere nette Leutchen.
Ort: Kradhalle, Kulturpark West (neben Kantine), Augsburg-Kriegshaber
Zeit: Freitag, 17. Dezember 2010 / 20 Uhr
Eintritt: 4,00 Euro

Dienstag, 14. Dezember 2010

Unbekanntes Augsburger Magazin kennt die allerheissesten Datschi-Girls ....


Leider, leider  ist uns der Name des flotten Augsburg-Magazins entfallen, dem wir unendlich dankbar sind. In einer netten Anzeige in diesem windigen Hochglanz-Magazin, das in dieser Ausgabe hemmungslos gegen Presseball, Riegele, Level 16, Jung, spardabank, Stadtwerke, Klinikum Augsburg und Christkindlesmarkt wetterte, konnten wir die allerheissesten Augsburg-Girls finde. Wir werden sie bald besuchen.

Neues Roy-Black-Musical! Nun in Hamburg! Und in Augsburg?



Bild: Ein Musical mit Songs von Roy Black wird 2011 in Hamburg aufgeführt.


Nun überlegen auch die Augsburger Touri-Experten, ob sie nicht das "Roy-Black-Musical" von Arno Loeb und Marcelo Santos wieder auf die Beine stellen sollten. Es wurde im Jahr 2000 in Augsburg aufgeführt, hatte aber Pech, weil der Veranstalter bei der Premiere schon pleite war. 

Inzwischen ist Roy Black Kult. Im nächsten Jahr wird in Hamburg das Musical "Du bist allein" ab Februar aufgeführt. Das dortige Tourismus-Büro macht schon schwer Werbung dafür:


Von "Ganz in weiß" bis "Schön ist es auf der Welt zu sein": Hamburg bekommt ein neues Musical. Ab Ende Februar 2011 wird die Show rund um die Musik von Schlagersänger Roy Black im Theater Kehrwieder in Hamburg uraufgeführt. Eine nicht ganz klassische Liebesgeschichte als musikalischer Theaterabend mit den 15 größten Hits des Stars.


Bei dem Augsburger Roy-Black-Musical ging es um die aufregende Leben des Augsburger Schlagerkönigs, das sehr gefühlvoll, spannend und unterhaltsam aufbereitet wurde.


Siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=mrp3wP9pJ4o





Sonntag, 12. Dezember 2010

Samstag, 11. Dezember 2010

Augsburgs-Weltuntergangs-Lyrikerin ist heute noch zu erleben! Drum dahin zur Daher!


Bild: Wir hoffen unsere lyrische Weltuntergangs-Prophetin Lydia Daher bleibt heute gesund und kommt heute um 20 Uhr mit ihrem neuen Album "Flüchtige Bürger" und ihrer Band in die Augsburger Galerie Krügling im Bismarck-Viertel, Singerstr. 7, im Hinterhof. In der aktuellen Neuen Szene äussert sie sich zum Thema Weltuntergang. Wir hoffen, sie überlebt ihn und mir ihr die vielen Gästen bei ihrer heutigen CD-Release-Party mit den Musikern Sebastian Guisanni und Deniz Khan.

Beim letzten Termin musste die dichtende Augsbürgerin krankheitsbedingt leider ins Bett flüchten ...

Die Augsburger Weihnachts-Rache?


Bild: Ein Roboter-Monster macht sich in diesen Weihnachtstagen an dem Augsburger Dom zu schaffen. Wer kann hinter diesem tückischen Angriff auf die katholische Kirche stecken? Ist es der ehemalige Bischof Mixer, der sich rächen will? Wurde in der Steuerkanzel des orangen Monsterroboters sein ehemaliger Medienberater Dirk Boss gesichtet? Könnte es sich aber auch um irgendwelche gottlosen ausserirdische Monster handeln, die den Armen ihre kirchlichen Weihnachtsgeschenke entreissen wollen? Wer weiss da mehr?



Bilder: Das katholische Augsburger Dream-Team Dirk Boss und Walter Mixer wurde unter mysteriösen Umständen von geheimnisvollen Kräften getrennt und zerschlagen. Wir hoffen, das dynamische Duo kann wenigstens das Weihnachtsfest besinnlich zusammen feiern.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Die beiden sollten sich aber nicht mit Teppichen oder Kupferstichen beschenken, das kommt nicht gut. Sie sollten auch nicht den früheren Augsburger Bischofssekretär Kolleretzko als Weihnachtsengel auftreten lassen ..."

Freitag, 10. Dezember 2010

Enkelin des Augsburger Zeitungskönigs will neues Eis-Stadion! Wird Gribl folgen?





Alexandra Holland, die Enkelin des Augsburger Zeitungskönigs Curt Frenzel, sagt dem Augsburger OB Gribl und seinem Stadtrat klipp und klar, was bei dem verpfuschten Stadion passieren muss: "Weder die Zuschauer noch das Stadion haben eine Flickschusterei verdient. Das Curt-Frenzel-Stadion soll eine glanzvolle Eisarena werden, die allen Anforderungen gerecht wird. Deshalb kann es nur einen Rückbau und eine Neuplanung geben. Einen Neuanfang für das Stadion. Damit die Menschen wieder in Scharen kommen, weil sie ihren Sport lieben. So wie es Curt Frenzel getan hat."


Alexandra Holland ist jetzt Mitherausgeberin der Augsburger Allgemeinen, die von Curt Frenzel, ihrem Grossvater, einst gegründet wurde. Curt Frenzel war ein grosser Eishockey-Fan. Wird Augsburgs OB Gribl und der ahnungslose Stadtrat diesen überdeutlichen Hinweis befolgen? 




Unsere ukrainische Putzfrau hätte da einen Supervorschlag für einen geilen Architekten beim Neuneubau des Augsburger Eis-Stadions: "Ich finde, der Sohn von der Altaugsburg-Chefin, der baut die steilsten Treppen!"



Da futtert Augsburg!


Die Augsburger Illustratorin Daniela Kulot plant jetzt langsam ihr Weihnachtsfestessen.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Der weiße heiße Kampf!


Foto: Jetzt kämpft auch der Augsburger Herkules wieder gegen den Schnee. Mal schauen, wer gewinnt ... Auf jeden Fall wirds dem Herr Kules mit der Keule in wenigstens ein bisschen heiss dabei.