Dienstag, 4. Oktober 2011

Susanne Gribl triumphiert jetzt über ihren Ex-Gatten ...


Bild: Völlig glücklich sieht man jetzt Susanne Gribl, die durch den Betrug ihres Ex-Gatten Kurt zutiefst geschockt war, auf Facebook. Neben ihr ist ein unbekannter Mann angedeutet. Ihr neuer Freund, mit dem sie nun so glücklich ist? Aber auch ihr Facebook-Triumph spielt eine Rolle.  "Nie war Susanne hübscher in den letzten Jahren", sagen ihre besten Freundinnen und Freunde. "Nun hat sie wieder Spass am Leben!"

Hatte einst Kurt Gribl bei seinem Wahlkampf mit Hilfe von Daniel Melcers und Sigrid Einfalts Werbeagentur   auch mit modernen Mitteln wie Myspace und Xing im Internet um Wählerstimmen gebuhlt, so ist heute Gribls Ex-Gattin auf Facebook seit kurzer Zeit mit schon über 80 Freunden zu finden. Und es werden täglich mehr bei der sympathischen Frau.

Ihr ehemaliger Gatte Dr. Kurt Gribl, durch Susannes Hilfe im Wahlkampf jetzt OB von Augsburg, traut sich nicht mehr ins Internet. Er hat dort mit Drogen-Freunden und  Sex-Diktatoren keine guten Erfahrungen gemacht. Er ist nicht auf Facebook. Auch twittern tut Gribl nicht. Im Internet muss er immer von seinen diversen Missetaten lesen ...

Transparenz und Bürgernähe sind jetzt nicht mehr Gribls Fall. Und so richtig Zeit hat er nur noch für eine Augsbürgerin - aber die sei gar kein echtes Datschi-Girl ... sagen böse Zungen ...

Unsere ukrainische Putzfrau meint: Eine ganz schlimme Verleumder-Seite über Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl ist seit einigen Stunden hier zu sehen, die wir aber nicht empfehlen:


Wunderbar: Claudia Eberle muss nicht mehr verhungern!



Bild: Schon leicht verzweifelt suchte Claudia Eberle auch auf Xing nach einem einträglichen Job. Endlich ist die doch ziemlich blass und hungrig aussehende Claudia Eberle mit einem Fraktionssitz besser versorgt. Wir machten uns alle schon schwer Sorgen um sie.
Es war im Juni 2008, als manche CSUler in Augsburg nicht so wollten wie der Fraktions-Chef Bernd Kränzle. Bei der Wahl zum Schulreferenten fiel die CSU-Stadträtin Claudia Eberle aus Göggingen, die mit der Rektorin Alexandra Brumann, als Doppelspitze gedacht war, gegen Hermann Köhler durch.  
Claudia Eberle vermutete später, dass Leute wie Tobias Schley und Johannes Hintersberger an ihrer Karriere gesägt haben.  Das hat sie nie verwunden. Mit dem Referenten-Posten hätte sie endlich mal ordentlich verdient.
Als ihre Selbständigkeit nicht mehr so gut lief, hat sie sich mit Hermann Weber und Kurt Gribl zusammengetan. Das hat jetzt auch geklappt.

Typische Hintenrumkritiker meinen dazu: "Ganz schön scheinheilig. Jetzt hat die Claudia Eberle genau das gemacht, wie sie es dem Schley vorwirft, nämlich egoistische Postenschacherei. Sie ist nur in die neue Weber-Partei Neue CSM gegangen, wegen dem gut honorierten Posten den sie als Fraktionsvorsitzende nun hat."

Wie von uns als erstes exklusivest vorausgesagt, wurde heute eine neue Partei von Bürgermeister Hermann Weber und seinen von jungen CSU-Leuten ausgemusterten Stadträten in Augsburg gegründet: Die Neue Christlich Soziale Mitte, kurz CSM.   


Bild: Laut DAZ ist Claudia Eberle seit heute immerhin die Fraktionsvorsitzende der neuen Augsburger Partei Neue Christlich Soziale Mitte (NCSM), die nach Ansicht von Insidern von Weber und Gribl gesteuert wird. Da bekommt sie schon ein paar Euros. Mehr wie als einfache CSU-Stadträtin.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Als Fraktionsvorsitzende kann sich Claudia Eberle nun endlich wieder richtig ernähren. Wir müssen keine Angst haben, dass sie noch klapperdürrer wird. Was sind wir froh!"


Doku: Stefan Kiefer von der Augsburger Rathausopposition (SPD) meckert nur wieder geizig rum und würde der armen Claudia Eberle am liebsten nix gönnen ....


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Über die alte CSM, die sich vor rund 30 Jahren in Augsburg auch von der CSU mal getrennt hat, ist hier zu lesen:




Im Diskussions-Forum der Augsburger Allgemeine wird debattiert:

"CSU-Selbsthinrichtung"


"Wenn Gribl mit offenen Karten spielen würde, müsste er jetzt eigentlich aus der CSU austreten und sich seinen Leuten von der Augsburger Zukunft anschließen. (Wobei es mich ja nicht gerade überraschend würde, wenn mal wieder eine Verbindung - nun zur CSU - zum Schein aufrecht erhalten würde.) Dann wäre natürlich Schicht am Schacht, mit der millionenschweren Rückendeckung aus München. 

Schlechte Alternative: Vielleicht gelingt es Gribl ja irgendwie, sich weit genug von CSU und Zukunft Augsburg zu distanzieren, um als AZ-gestützter Patriarch über den Dingen zu schweben. Mit entsprechender AZ-Kampagne - und vielleicht einer hübschen boulevard-tauglichen Hochzeit zur Rechten Zeit, ein Schelm wer Böses dabei denkt - könnte es Gribl ja dann sogar gelingen, den ganzen Mist, den er und seine Gang(s) bislang verbrochen haben, vergessen zu machen ...

Eins steht für mich fest: Ich weiss nicht, ob die CSU-Selbsthinrichtung ein Dreiakter, ein Fünfakter oder eine Endlos-Fortsetzungsgeschichte wird, aber wir haben jetzt gerade mal den ersten Akt gesehen. Das Drama geht weiter..."

Kurt-Gribl käuflich?



Bild: Manche Augsbürger wischen sich erstaunt die Augen. Die Internet-Domain www.kurt-gribl.de ist käuflich. Warum denn das? Will sie Dr. Kurt Gribl, Augsburgs OB, nicht mehr? Liegt auf ihr ein Fluch?