Mittwoch, 31. August 2016

Seinsch gibt keine Ruhe


Mit Augsburger Hilfe nimmt Walther Seinsch die gesamte Erde in seinen Weltbürger-Schwitzkasten.

Der charismatische Walther Seinsch, der mit seinem Geld den FCAugsburg in die Bundesliga schubste, und auch mal kurz Stadtrat in Augsburg (Pro Augsburg) war, ist wieder recht emsig. Es scheint ihm nicht zu reichen, dass er Bücher schreibt.

Jetzt hat er auch ein Portal für seine Ansicht auf die Welt im Internet eröffnet. Es nennt sich Weltbürger und hat die Internet-Adresse: www.weltbuerger.de

Seine Millionen-Kohle soll Seinsch in der Billigtextil-Branche gemacht haben. Er hat Depressionen und spricht auch darüber.

Im Weltbürger-Portal wird unter der Leitung von Walther Seinsch, in Zusammenarbeit mit einigen Leuten aus der Neuen Szene Augsburg, das Geschehen unter dem Motto "freiheitlich - kompetent - konstruktiv" auf der gesamten Welt kommentiert. Wir schätzen, auch das Weltall mit seinen Außerirdischen ist da ab und zu mal dran.

In der Neuen Szene, Ausgabe September 2016, wird schon fest die Werbetrommel für das Seinsch-Portal gerührt.

So sieht das neue Internet-Portal von Oberüberunddurchblicker Seinsch aus.

Das sind die Helfer von Walther Seinsch in Augsburg:


LEITUNG
Walter Sianos
Daniel Anzaldua
AUTOREN
Walther Seinsch (V.i.S.d. § 55 Abs. 2 RStV)
Nora Gomringer
Alexander Krützfeldt
Marko Martin
REDAKTIONELLE MITARBEIT
Marcus Ertle
Yasmin Müller
Walter Sianos
Daniel Anzaldua
INHALTLICHE UMSETZUNG
Neue Szene Augsburg GbR
Stadtjägerstraße 10
86152 Augsburg

TECHNISCHE UMSETZUNG
Res Media GmbH & Co. KG
Zeuggasse 7
86150 Augsburg
HERRAUSGEBER:
Weltbürger GmbH & Co. KG
vertreten durch den Geschäftsführer Walther Seinsch
Amtsgericht Münster HRB 15255, Umsatzsteuer-ID: DE 2345378
Postanschrift:
NEUE SZENE AUGSBURG
Stadtjägerstraße 10, 86152 Augsburg
Kontakt zur Redaktion: redaktion@weltbuerger.de
Kontakt zum Vermarkter: redaktion@neue-szene.de








Was macht Krogull? Wie wird Prestle belohnt?

Motiv der Glückwunsckarte.
Welchen Namen hätte unser Augsburger Theater mehr verdient?

Die Journalistin Ute Krogul, war mal eine aussichtsreiche Kandidatin auf den Posten für die Chefin der Lokalredation einer kleinen Augsburger Zeitung. Jetzt will unsere Kollegin das schöne Augsburg verlassen. Sie hat mitbekommen, dass sich eine weitaus hübschere und klügere Redakteurin namens Nicole Prestle durch ihre hervorragende, schier weltmeisterliche, Berichterstattung zur Sanierung des Augsburger Theaters stark in den Vordergrund geschoben hat. Prestle, die auch von unserem OB Grübl viel gelobt und mit bester Hintergrundinfo versorgt wird, soll dadurch nun den Posten des Lokalredaktionschefs von Alfred Schmidt übernehmen.

Inzwischen basteln die Kollegen schon mal eine Glückwunchkarte für Nicole Prestle zusammen, die nun eine lästige Konkurrentin weggebissen hat, wie manche behaupten, was wir aber für sehr unfein halten. Das schöne Theater-Foto dazu soll die Intendantin Julia Frotzeler persönlich geschossen haben. Auch das Orchester der Augsburger Berufsfeuerwehr soll schon für den Amtsantritt von Prestle proben. Dirigieren will das dann der ehemalige Feuerwehrkommandant Grübl aus Kriegshaber.

Wir gratulieren schon mal Nicole Prestle für ihren unaufhaltsamen Aufstieg. Sowas schafft man nur durch hervorragenden Journalismus, der alles weglässt, was die Leser nur unnötig mit Wissen belastet.

Prestles Motto für ihre gnadenlose Recherche finden wir total zielführend: "Ich kann doch nicht dauernd jedem hinterhertelefonieren!"

Wir hoffen auch, dass diese Glückwunschkarten-Idee für Prestle, eine moralisch einwandfreie Journalistin, die sich nicht in Gutmenschen-Themen hineinsteigert wie einst Markus Günther oder jetzt die Krogull, bald in Erfüllung geht. Warum soll es nur ein Curt-Frenzel-Stadion und eine Peutinger-Schule geben?

Auch wir mössen zugeben: Augsburgs höbscheste und klögste Journalistin Nicole Pröstle sticht zwischen ihren vielen stömperhaften Köllegen einfach sönnenhell hervör.





Dienstag, 30. August 2016

Unsere kleine Zoo-Reportage (Teil II) - Das Spatzenrätsel

Schild ist da, Katze aber nicht.

Viele Tiere halten sich gerne im Hintergrund.
Scheinen den Preis der Eintrittskarte nicht zu kennen.

Was verschwindet hinterm Baum?

Das Nashorn scheint bei Kindern eine Attraktion zu sein.

Sie lieben Paletten.

Tiere in, äh, hinter Ketten. 

Wie heißen sie wohl?

Die Spatzen machens spannend.

Wie kommen die da rein?
Schau mal Schätzle, oder Schpätzle?

Wer klaut mein Futter?

Wir sind im Augsburger Zoo auf der Suche nach der großen Tier-Attraktion. Die Elefanten sollen es laut Zoo-Direktorin sein. Na, mal schauen. Wir gehen völlig objektiv durch den Augsburger Zoo und gucken überall herum. Welche Tiere sind hier die Attraktion für die Besucher, das wollen wir herausbekommen. Frau Dr. Barbara Jantschke ließ vor kurzer Zeit verlauten, dass der Augsburger Zoo ohne Elefanten seine absolute Attraktion verliert. Zwei so graue Riesen haben wir ja im Gehege hinter den Mauern des Augsburger Zoo, der sich im Siebentischwald befindet.

Dummerweise brauchen die Elefanten ein neues Haus. Das kostet aber um die 6 Millionen Euros. Fast so teuer wie das zu renovierende Augsburger Stadttheater. Woher die Kohle nehmen? Es fehlt mal wieder hinten und vorn beim Augsburger Zoo. Vielleicht beim Futter sparen? Das soll ja einer der größten Kostenpunkte sein.

Wir waren im ersten Teil unserer kleinen Zoo-Reportage gleich nach dem Eingang bei den Affen. Da war ja ganz schön was los, mal schauen, ob bei den Elefanten dann auch so viel los ist.

Jetzt laufen wir gemütlich bei so gefleckten Raubkatzen vorbei. Sind es Hyänen, oder Schakale? Sollen wir auf die Tafel schauen? Ist uns eigentlich egal was es sind. Sie verstecken sich sowieso geschickt hinter den Bäumen. Die wissen wohl nicht, dass wir auch für sie Eintrittsgeld bezahlt haben.

Hoffentlich sehen wir für unsere 10 Euro noch ein paar Tiere, die sich besser präsentiere. Weiter hinten, über einem Stück Rasen, zwischen Büsche können wir eine Gruppe Menschen beobachten, die anscheinend eine Robbenfütterung mit Fischen beobachten. Oder sinds Seehunde, die da auf Europaletten Männchen machen und die Heringe hinunterschlingen? Möbel aus Europlatten sind ja in Augsburg seit dem letzten Stadtfeste in Oberhausen und Göggingen superpopulär.

Dann betreten wir durch herunterhängende Ketten die begehbare Voliere. Hier flattern ein paar Vögel herum. Naja, die meisten latschen faul am Boden herum und schauen uns misstrauisch an. Als hätten wir ihnen ihr Futter geklaut. Wir doch nicht!

Auf dem Rand eines Tellers voller Futter balancieren munter zwei braune Gefiederte. Sie picken sich pausenlos Futter raus. Aha, es sind Spatzen. Einheimische sozusagen. Wie kommen die hier rein in die über 1 Million teure Voliere aus Maschendraht, drapiert über uns wie ein riesiges Zelt? Waren die vorher schon da? Sind hier irgendwelche Schlupflöcher?

Diese Spatzen geben uns ein Rätsel auf. Und wir denken noch länger darüber nach. Attraktive Beschäftigung solches Tiere-Raten. Auf jeden Fall spannender als die langweiligen Tafeln, die einem immer alles superklug erklären, finden wir. 

Haben wir es schon erwähnt, die Nashörner scheinen die Attraktion zu sein.

Ein ruhiger Platz zum Lösen der Zoo-Rätsel.
Früher auch mal Goggeles-Brücke genannt.
Kann man rätseln warum sie nicht mehr über die Wertach geht.

Mehr Schilder als Tiere.


Der dritte Teil unserer kleinen Zoo-Reportage folgt. Werden wir die wahre Attraktion des Augsburger Zoos entdecken. Wo sind die greisen Elefanten? Werden sie noch leben bis wir zu ihnen vorgedrungen sind?

Montag, 29. August 2016

Keine Chance für Baum-Terror


Weil in letzter Zeit in Augsburg immer wieder Straßenbäume völlig überaschend verschwinden, legt das Grünamt sie jetzt vorsorglich an die Kette, wie hier am Königsplatz. Die Aktion gaht auf eine Initiative des umstrittenen Referenten Reiner Erben zurück, der nicht länger die Prügel für die willkürlichen Fällaktionen seines Amtes einstecken will.

Sonntag, 28. August 2016

Sonntags-Bildla

Splachfehlel?

Er spart auch Wasser und badet im Stadtbach, Chef der Augsburger Wasserpartei. 

Was gibts Natürlicheres als parkende Autos?

Augsburgs bestgenutztes Sitzmäuerchen endlich gerichtet.
Denkmal des unbekannten Flüchtlings?

Einfach  lecker ...

Warum sitzen Frauen  immer vorn?

SMOKER-STATION.

Augsburgs deutschester Balkon?
Kein Burkini-Verbot am Augsburger Kuhsee. 

Dienstag, 23. August 2016

Wanderbar?





Die Augsburger Tradition der bemalten Häuser lebt wieder auf. Mit modernem Design. Wenns mit dem Wasser nicht klappen sollte, wie wärs mit "Weltkulturerbe Fassadenmalerei"?

Bahnhofsbuddelei


Die Vorbereitungen für den temporären Abbruch des denkmalgeschützten Augsburger Bahnhofs laufen auf vollen Touren - streng versteckt für das Normal-Volk hinter hohen Platten mit einfältiger Melcereiwerbung.

Montag, 22. August 2016

Der Herzmacher vom Kuhsee

Mit viel Hingabe gestaltet Leo das Herz aus Sand am Strand.

Er formt einen Rahmen aus Schlingpflanzen.

In den Rahmen legt er gepflückte Blumen.

Leo widmet das von ihm gestaltete Herz nicht nur seiner Mutter, sondern allen Müttern, die es nicht leicht hatten und haben.

Er heißt Leo, wohnt im Sommer am Augsburger Kuhsee. Er ist freundlich und redet gern mit den Leuten. Über kleine und große Dinge. Und wenn er gut drauf ist, dann macht er ein Herz in den Kuhseestrand. Darauf legt er dann Blumen. Ab und zu radelt er in die Stadt. Aber am liebsten schläft er im Sommer in seinem Schlafsack am Kuhsee. Wer ihn trifft, sollte sich nach seiner Lebensgeschichte erkundigen. Er hatte es nicht leicht in einer großen Familie mit vielen Kindern ...

Augsburgs neue FKK-Kneipe?

 In diesem Magazin sieht der Leser höchst scharfe Sachen.

 Auf Bob's Rockrestaurant-Couch tummelt sich die Penthouse-Nackte.

Was müssen unsere tränenden Augen sehen: Eine nackte Frau, die sich in einer Augsburger Kneipe die Kleidung vom Körper gerissen hat. Motto: Im Penthouse-Magazin. Oder wars der Fotograf? Oder wars der Bob, Inhaber des Augsburger Rockrestaurants Bob's Fast & Slowfood in Oberhausen?

Auf jeden Fall hat der Königsbrunner Fotograf Tom Rider das Thema "Zu scharf? Dann heul doch", das für die superscharfen Burger und Pizzas auf Bob's Spiegel gemalt wurde" viel zu wörtlich genommen.

Oder vielleicht macht ja Ausburgs rockender Erfolgsgastronom bald eine FKK-Kneipe aus seinem Burger- und Pizza-Tempel am Helmut-Haller-Platz neben dem Oberhauser Bahnhof? Zuzutrauen ist dem Punkrock-Wirt aus der Hammerschmiede ja alles ...

Diese Blondine aus Hessen kann mann doch nicht leicht vergessen.

Sonntag, 21. August 2016

Freitag, 19. August 2016

Augsburger Zeitung erfindet den modernen Pranger! Wir vergeben dafür die Löbliche Medaille in Blech!

Unglaublich, aber wahr, eine kleine unbekannte Augsburger Zeitung hat gestern den modernen Pranger erfunden. Die Chefredakteure Jürgen Quark und Walter Troll dieses völlig unbedeutenden Käsblattes, das wir nicht mal als Klo-Papier hernehmen, haben nun ihre Leserbrief-Redaktion in ein Büro für moderne Pranger-Methoden umgestaltet. 

Wir werden blass vor Neid: So schön haben unsere Zeitungskollegen den modernen Pranger gestaltet!


Da werden nun die Bürger unserer Stadt namentlich genannt, wenn sie irgendwas machen, das bei irgendjemandem nicht so gut ankommt.

Das können ruhig auch Leute wie Katrin Knopp sein, die völlig verbissen dafür kämpft, dass die Augsburger Stadtregierung  für Maßnahmen gegen ein abbrennendes Stadttheater lieber viel statt wenig Geld ausgeben soll für die entstehenden Kosten bei einer voreiligen und unnötigen Schließung.

Wir fragen uns jetzt: Warum sind wir nicht auf diese geniale Idee mit dem modernen Pranger durch Namensnennung in den Leserbriefen gekommen? Sind wir wirklich so blöd?



Hier ist der total unveränderte Text des Leserbriefes, der als moderner Pranger in Augsburg dient!

"Es ist ein Skandal, hier in Augsburg bezahlt eine Bürgerinitiative um die Person Katrin Knopp (Theaterfan),  Minderjährige, damit diese Stimmen sammeln. Katrin Knopp gibt auch zu, dass sie fleißige Stimmensammler mit Freikarten und Eis belohnt. Das nennt sich übrigens Bestechung, Frau Knopp!

Absender
Aphrodite, Frenzelburg"

Und was sagt die geschändete Katrin Knopp dazu, die namentlich von unseren saukreativen Kollegen an den modernen Pranger gestellt wurde? Wird sie unsere Kollegen wegen Rufschädigung verklagen? Zuzutrauen wäre es ihr ja. Sie wird sich nicht mit einer kleinen Silberdistel zufrieden geben, oder?


Vielleicht sollte Katrin Knopp - vom Pranger aus - einfach nur antworten:

Die Diskussion um mich und das Unterschriftensammeln empfinde ich als völlig daneben und zunehmend gespenstisch.

1. Zunächst ist festzuhalten, dass meine Initiative keine Steuergelder ausgibt. Der Rest geht grundsätzlich niemanden etwas an. Von Großspendern, die eigennützige Interessen verfolgen könnten, bin ich ganz bestimmt nicht abhängig.

2. Nicht jeder, der sich für eine Partei oder Bürgerinitiative einsetzt und Werbung macht, muss das gesamte Programm der jeweiligen Partei kennen und argumentativ verteidigen können, es reicht, wenn er sich grundsätzlich mit den Zielen der Partei im allgemeinen identifiziert.

3. Wer für eine Partei oder Initiative Wahlplakate klebt oder als Werbeagentur tätig ist und dafür bezahlt wird, wird nicht “bestochen”. Dieser Vorwurf ist in diesem Zusammenhang völlig abwegig.

4. Auf dem Kopf der Unterschriftenlisten, die zur Unterschrift vorgelegt werden, sind alle wesentlichen Inhalte und Forderungen aufgeführt. Jeder, der unterschreibt, weiß, was er unterschreibt.

5. Diejenigen, die sich über das Geschenk von Freikarten für Unterschriftensammler entrüsten, sollten sich lieber über die staatliche, direkte und verdeckte Parteienfinanzierung (aus Steuergeldern!) von annähernd einer Milliarde Euro aufregen. Mit diesem Geld könnte man alle größeren deutschen Stadttheater ohne weitere Zuschüsse unterhalten!


Foto: Auch eine andere Augsburger Herr Ausgeberin ist stocksauer, und lässt ihr Bier frustriert stehen, weil ihre überbezahlten Super-Redakteure nicht die Idee zu so einem tollen modernen Pranger hatten und ruft jetzt bei uns an, um unserem Herr Ausgeber ihre Redakteure als billigen Ramsch anzubieten. 



Unser Herr Ausgeber Arno Löberkäs wird sich mit dem Geist unseres großen Verleger-Vorbilds Curt Frenzel unterhalten, welche von den angebotenen Schmalspur-Redakteuren wir nehmen - oder in den Abfallkorb weiterleiten sollen.


Völlig unverständlich ist es uns, warum unser OB Dr. Kurt Grübl gegen einen modernen Pranger ist.

Wir wurden zensiert und verboten! Wer ist der Übeltäter? Nix mehr Je suis Charly?

Unser Blog-Post zum Thema Tilo Beimer, Tillman Graach, Ritschie Goerlich und Arno Loeb wurde verdammt!

Hat da jemand in Augsburg Angst bekommen? 

In einem unserer Blog-Beiträge ging es darum, ob sich Arno Loeb in Tilo Beimer, Tillman Graach oder gar in Ritschie Goerlich verwandelt oder ausgegeben hat, der auf Facebook gegen die IKSA-Leute (Keine ruinöse Theatersanierung in Augsburg) gestänkert haben soll.


Weiß unser OB Dr.Kurt Gribl dazu mehr? 

Oder weiß außer Dr. Kurt Gribl, Tilo Beimer, Tillman Graach und womöglich sogar Ritschie Goerlich oder unser Herr Ausgeber dazu mehr? Wir bleiben dran.

Die nächsten Enthüllungen zu diesem Thema lassen sicher nicht lange auf sich warten. Augsburgs neuen Emporkömmlinge zittern schon in Vorfreu... äh ... angst!


Wir lassen uns nicht gerne zensieren oder unsere Meinung verbieten, auch wenns nur doofe Satire ist!

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Sag mal, unser doch so demütiger Leser, sollen wir diesen verbotenen Blog-Post wieder bringen? Oder noch ausführlicher recherchieren?


Was meinst du dazu?

Wir freuen uns über jedes nicht an uns geschrieben E-Mail.

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Schwur: Wir sind sicher: Ritschie Goerlich, oder jemand aus seiner Knecht-Combo, hat damit null und überhaupt nix zu tun, auch wenn er als die rechte (!) Phantom-Hand unseres Oberbürgermeisters hier und da gehandelt wird.

Wäscht seine Hände in Unschuld: Ritschie Goerlich!
Vom Schwarzen Schaf zum OB-Coacher.
Je suis Charly?
Oder Je suis Ritschie?

Sonntag, 14. August 2016

Vom Untergang bedroht? Unsere spannende Zoo-Reportage (Teil 1)

Mit Leidensmiene müssen wir feststellen, dass ganz Augsburg vom Untergang unseres schönen Zoologischen Gartens, früher Tiergarten, tüchtig herumschwadroniert. Das Geld für den Zoo fehlt vorne und hinten. Trotz hährlich über einer halben Million Besucher und fetten Eintrittspreisen. Kann das sein? Was ist da wirklich los am Rande des Siebentischwalds hinter den hohen Mauern, wo die Tiere eingesperrt sind um sich von uns beglotzen zu lassen? Können wir die Frage beantworten, ober der Augsburger Zoo ausstirbt?

Wir haben uns auf die Socken gemacht und gleich mal neugierig und objektiv in den Augsburger Zoo reingeschaut. Lest also unsere Reportage vom Untergang des Augsburger Zoos, bevor es zu spät ist.


Auf einer Info-Tafel vor dem Zoo können wir lesen, dass im Augsburger Zoo die seltensten Tiere dieser Welt in Massen gehalten werden. Das wollen wir natürlich sehen.


Wir bezahlen 9,-- Euro an der Kasse, eigentlich 10,00 Euro für Erwachsene, aber es gibt halt ne wahnsinnige Ermäßigung für soziale Härtefälle wie unsereins.


Gleich legen wir uns eine Tiermaske zu. Ist doch schöner, wenn die Tiere im Zoo glauben wir sind ihre Kollegen und erzählen uns alles, was sie den Menschen nie erzählen würden.

Manche lassen sich bequem durch den Zoo transportieren. Aber wir wollen nicht zu diesem verweichlichten faulen Pack gehören.

Aha, ein runder Weg führt uns durch den Zoo. Besonders gefällt uns bei diesem Schild in den islamischen Farben, damit wir nicht in die falsche Richtung laufen und die Tiere umgekehrt sehen, der schwungvolle Pfeil, der wohl ein Hinweis auf eine Tanzmaus oder sowas ist.

Während wir in den Zoo hineingehen, gehen andere schon hinaus und lassen sich noch schnell auf einem bemalten Nashorn fotografieren. Noch umsonst. Sicherlich wird das bald was kosten, denn der Zoo braucht doch viel mehr Geld.


Die erste Attraktion nach dem Eingang ist der Affenhügel. Hier wird von den munteren Tierchen gerauft, gelaust, gedöst, gefressen und gefickt. Besonders lange bleiben Nonnen und ältere Herrschaften davor stehen, konnten wir beobachten. Eigentlich sind die schon das Eintrittsgeld wert. Mann kann sich davor auf die Bänke setzten und den ganzen Tag zuschauen. Da brauchts keine Nashörner, Kängurus, Flamingos, Bären, Schakale, Schlangen, Löwen oder Elefanten mehr.

Ein großer Affe schleppt einen Plastikbehälter herum. Was mag das sein? Ein erfahrener Zoo-Besucher klärt uns auf: Dieser Affe wird als Spendensammler ausgebildet. Mit seiner Plastikspendenbüchse bettelt er die Besucher an, damit sie was rausrücken für den Zoo. Schnell entfernen wir uns von dem Affengehege, nachdem ein Griff in unsere Hosentaschen uns verriet, dass wir nur noch ein paar Münzen einstecken haben.

Das ist die Zoo-Reportage, Teil 1

Teil 2 folgt in den nächsten Tagen!