Montag, 10. Oktober 2011

Der Winter kommt ...


Dieses freundliche Angebot "Brennholz zu vesch." haben wir im Augsburger Stadtteil Lechhausen gesehen. Zwischen der Kneipe Madhouse und der Lechhauser Lechbrücke. Man kann ja fragen, wo das Brennholz gelagert ist, die Handynummer steht ja deutlich lesbar dabei ...

Aber gleich auch fragen was das genau heißen soll: "versch." könnte ja auch "verscherbeln" heißen und dann, so weiß es der schlaue Dialekt-Datschi, kann's was kosten ...

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Tschüss Bürgerbräu


Das war mal die traditionelle Augsburger Bierbrauerei Bürgerbräu ...


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War der Geist von Roy Black unterwegs? Augsburger soll erst freigelassen werden, wenn er einem homo sapiens nahe komme!

Ein Augsburger war mit 3,72 Promille unterwegs ....

Der Radio-Sender Plassenburg meldet: 

Augsburger Gast muss Lichtenfelser Festival abbrechen

Vorzeitig abbrechen musste ein 39-jähriger Augsburger das Festival am Wochenende in Lichtenfels in der Stadthalle.



Der schwarzhaarige Mann aus Augsburg war betrunken und pöbelte sogar Sanitäter an, die ihm helfen wollten. Er wurde in die Ausnüchterungszelle gebracht, dort wurde ein Promillewert von 3,72 festgestellt. Bemerkung des zuständigen Ermittlungsrichters: Der Augsburger solle erst wieder freigelassen werden, wenn er einem homo sapiens wieder nahe komme."

Es melden sich nun Leute, Geisterseher und Journalisten die behaupten: "Das war bestimmt der Geist von Roy Black zu seinem 20. Todestag!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Mit 3,72 Promille hätte unser Roy noch jede Stadthalle gerockt! Du trinkst nicht allein, hieß doch sein Hit, oder nicht?"

Weibliche Sanitäter haben uns angerufen und mitgeteilt, "dass der Roy immer sehr, sehr lieb zu uns war!"


Bild: Roy-Black-Denkmal beim Roy-Black-Weg im Augsburger Stadtteil Göggingen, am Klausenberg, wo Roy Black als Jugendlicher mit seinen Eltern und seinem Bruder Walter aufgewachsen ist.



Doku: Fans von Roy Black lästern über das Promille-Protokill ihres Idols in Bild: "Wir sind ja gespannt wie viele Promille der Bild-Zeitugns-Chefschmierfink Kai Diekmann schafft, wenn er seinen Löffel abgibt ... Wir glauben nicht, dass er unseren Roy jemals übetrumpfen kann!" 



Horror-Story über die Zerschnippelung von Roy Blacks Leiche in Deutschlands Deppenblatt Nummer Eins!


"Rechtsmediziner Professor Wolfgang Eisenmenger beginnt die Sektion um 13.30 Uhr im Münchner Institut für Rechtsmedizin. Der Professor öffnet Roy Blacks Körper mit einem Schnitt von der Kinnspitze bis zur Schambein-Fuge ..."


Würrg!


"Dr. Schmidtler erzählt BILD, wie er den toten Roy Black fand: „Er lag auf dem Bett, ganz starr. Er trug nur ein T-Shirt und Boxershorts. Ich entdeckte auch schon Totenflecke. Ich erklärte seinem Bruder, dass ich nicht einen natürlichen Tod in den Totenschein schreiben konnte ..."


Aha!


"Der Schlagerstar trank sich tot. ​Bei der Obduktion wurden unfassbare 4 Promille Alkohol im Urin und 3 Promille Alkohol im Blut festgestellt."


Soso!


Unfassbar? Wieso? Wir hätten da eher an 10 oder 12 Promille gedacht ...







Doku: Kai Diekmann von der Tageszeitung "Bild" mit flotter Halbstarkenfrisur in Wikipedia. Wir finden: Der Kai hat zwar ein gutes Näschen  für Alkohol in Schlagerleichen, aber noch lange keine Schnapsnase ...oder?

Göppel-Busse erregen durch Überlänge Aufsehen



Doku: In diesem Artikel wird die Firma Göppel-Bus erwähnt, die ihren Sitz in Ehrenhain und Augsburg hat. In Augsburg wird bei der Produktion mit MAN zusammengearbeitet.


Die Geschichte der Augsburger Firma Göppel-Bus:

1923 gründete der Wagenbaumeister Markus Göppel in Augsburg ein Karosseriebauunternehmen, das zwei Jahre später auch erste Omnibusaufbauten anbot. Bereits 1935 wurden dann erste Ganzstahlkarossen auf MAN-Fahrgestellen gefertigt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden in enger Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz und MAN zahlreiche Omnibusse und Aufbauten gefertigt.

Bereits Ende der 50er bezog MAN die Fa. Göppel immer stärker in die Gelenkbusfertigung ein. Der Aufbau von Nachläufern bildete in dieser Zeit den Schwerpunkt der Göppel-Fertigung.

Ab den frühen 80ern erstellte das Werk neben den Großserien auch zahlreiche Sonderaufbauten und wurde speziell für die MAN in der Prototypenfertigung aktiv. Nun baute das Unternehmen auch wieder Komplettbusse auf motorisierten MAN-Untergruppen und entwickelte sich bald zum MAN-Hauskarossiers für bestimmte Bereiche. 1987 erschien der Prototyp des MAN-Midi-Standardbusses auf dem Fahrgestell 10.180 aus dem Hause Göppel.

In den frühen 90ern wurde die Midi-Bus-Baureihe der MAN um eine Niederflur-Parallelausführung erweitert und später komplett durch Niederflur-Typen ersetzt.

Ende der 90er wurden erstmals über 100 Fahrzeuge pro Jahr gefertigt.

Erst im Dezember 1998 zog sich der Firmeninhaber Anton Göppel, Sohn des Firmengründers und Geschäftsführer seit 1960, aus dem aktuellen Tagesgeschehen zurück und legte die Geschicke der Firma in die Hände eines externen Geschäftsführers.

Seit 01.07.2002 wird diese Funktion nun von Herrn Bernhard Schmidt ausgefüllt.

Nach 51% Beteiligung an der NEOPLAN GÖPPEL GmbH im Jahr 2003 wurde zum 01.01.2006 die Tochtergesellschaft in Ehrenhain – die heutige Göppel Bus GmbH zu 100% übernommen und der Firmensitz nach Ehrenhain verlegt.

Alleiniger Geschäftsführer und Hauptanteilseigner ist Bernhard Schmidt.

Heute beschäftigt die Göppel Bus GmbH insgesamt an beiden Standorten rund 145 Mitarbeiter in den einzelnen Fertigungsbereichen.


Bild: Die Karosseriebaufirma von Markus Göppel einst in Augsburg. Es spezialisierte sich nach und nach auf Omnibusaufbauten.

Proscht Augschburg!





Die Augsburger Riegele Brauerei der Familie Priller, ansässig beim Augsburger Hauptbahnhof,  freut sich über eine sensationelle Nachricht aus Schweden: Auf dem renommierten "Stockholm Beer&Whiskey Festival 2011" hat das Bier "Commerzienrat Riegele Privat" den ersten Platz als bestes Lagerbier erreicht! 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "4, 5, 6, Proscht und ex!"

P.S.: Wir kennen da den Song von einer Augschburger Combo mit der Zeile. "Das Bier macht mich zum Tier...."




Roller geklaut ...



Die Augsburger Vereinigung "Roller-Kö" meldet, dass von einem Mitglied ein schöner Roller geklaut wurde. Gemeint ist nicht ein Holzroller, oder einer aus Eisen, sondern ein Motorroller. Genauer gesagt ein Roller der Marke


- Vespa PX 211 Malossi (BJ. 1985) -

- Grün Metallic Lackierung mit Lusso Kaskade

- darauf "JAPAN"-Aufkleber

Sollte jemand mitbekommen, wo sich der geklaute Roller befindet, oder wo man ihn verdächtigerweise gesehen hat, dann bitte melden bei http://www.xn--rollerk-g1a.de/Kontakt.html