Dienstag, 4. November 2014

Öffentliche Erklärung von Arno Löb zu dem Fall Manuela B. gegen Peter Grab


Arno Loebs persönliches Statement zu dem Missbrauchs-Fall Manuela B. gegen Peter Grab:

"Hiermit erkläre ich, dass die Frau Manuela B. zu mir kam und von ihrer Tortur mit einem Augsburger Politiker erzählte. Sie sagte auch: sie sei leider auf ihn hereingefallen und dann übel behandelt worden.

Sie sagte ebenso: sie vertraue nur mir. Ich müsse unbedingt über ihren Fall schreiben, damit sie nicht gegen den bekannten Mann mit vielen Beziehungen untergebuttert werde.  Es stimme alles, was sie gegen ihn behaupte.

Ich könnte sogar ihren vollen Namen nennen und den des Mannes, von dem sie behauptete, dass er sie schwer gedemütigt habe.

Ich sprach länger mit ihr und mir kamen ihre Schilderungen über ihre schlimmen Erlebnisse in der Wohnung des Politikers ziemlich glaubhaft vor.

Ich schrieb zwar, nach mehrern verzweifelten Bitten von ihr, über ihren Fall in der Augsburger Skandal-Zeitung, nannte aber keinen konkreten Namen in dem Bericht.

Ich hatte den Eindruck, diese Frau, die sich geschunden und entehrt fühlte  und sich mir offen anvertraute, hat meine volle Hilfe verdient. Das war und ist für mich auch ein Akt von Zivilcourage.

Außerdem bat ich Manuela B. am nächsten Tag sofort zum Staatsanwalt und zu Kriminalpolizei zu gehen. Ich war auch persönlich dabei, als sie dies tat. Insofern erschien mir ihr Bericht noch glaubhafter. Hätte sie das nicht vor meinen Augen getan, hätte ich den Bericht mit ihren Behauptungen über den nochunbekannten Augsburger Politiker sofort wieder entfernt.

Dazu ging sie noch zu einer Ärztin und ließ sich auf eine anale Vergewaltigung untersuchen. Die Ärztin stellte bei ihr eine Fissur fest.

Ich finde, damit hat sie eigentlich alles getan, um sehr glaubwürdig zu sein.

Nach meinem Bericht in der Skandalzeitung über Manuela B. und den unbekannten Augsburger Politiker, der sie so schlecht behandelt hatte, schrieb Peter Grab an die Augsburger Medien von seinem Smartphone aus die Erklärung: "Wie ich in der Augsburger Skandal-Zeitung lesen musste, bin ich mit dem Augsburger Politiker gemeint...." Damit behaupete Peter Grab, dass er der Augsburger Politiker sein müsse.

Die Augsburger Medien veröffentlichten dann Peter Grabs vollen Namen in dem Fall.

Ich und die die Skandalzeitung veröffentlichten seinen Namen erst voll, als der Augsburger Oberstaatsanwalt die Strafanzeige von Manulea B. wegen sexuellem Missbrauch gegen Peter Grab den anderen Medien schon bestätigt hatte.

Es bleibt mir bis heute rätselhaft, wie sich Peter Grab in diesem unbekanntem Augsburger Politiker erkennen konnte, der die Frau Manuela B. so schwer gedemütigt hatte. Warum fühlte er sich durch diesen Bericht so exakt angesprochen?

Und warum er einen unkontrollierten Drogentest machte, kann ich nur vermuten. Ein richtiger offizieller amtlicher Drogentest, den man nicht manipulieren kann, war es wohl nicht, wie zu lesen war.

Den ekligen Sex-Chat von Peter Grab habe ich nicht erfunden. Aber ich habe ihn entfernt. Aus Rücksicht auf den Ruf der Stadt Augsburg und den der anderen Augsburger Poltiikern. Bisher hat Grab allerdings seinem Porno-Chat nicht widersprochen.

Ich bin mir sicher, die Augsburger Justiz wird den Fall Manuela B. gegen Peter Grab, wie immer, korrekt und ohne Rücksicht auf Rang und Namen bearbeiten.

Die einstweilige Verfügung durch Grabs Anwälte gegen meinen ersten Bericht über Manuel B. und Peter Grab muss ich aus jursitischen Gründen hinnehmen, auch wenn damit noch überhaupt nicht gesagt ist, ob die Strafanzeige von Manuela B. gegen Peter Grab Erfolg haben wird.

Mein Anwalt Dr. Florian Engert hat gegen die einstweilige Verfügung Widerspruch erhoben. Daraufhin wird wohl das Gericht darüber entscheiden müssen, was ich und die Augsburger Skandal-Zeitung in dem Fall Manuela B. gegen Peter Grab schreiben darf, kann und muss.

Ich bleibe bei meiner Zivilcourage und meiner Auffassung, dass ich eher schwachen Menschen helfe, die gemein und ungerecht behandelt werden. Auch wenn ich dafür geren als der böseste Bube von ganz Augsburg durch den Schmutz gezogen werde. Der dankbare Blick von einem Menschen, dem ich helfen konnte, ist mir das wert."



Neuer Geniestreich von Volker Schafitel?



Die Stadt Augsburg will das schöne alte Servatius-Stift abreißen lassen. Angeblich, um die Insassen in das umstrittene Lechrain-Heim zu verlegen, das aber gerade durch diversen Anschuldigungen nicht sehr beliebt ist. Die Sendung "Quer" vom Bayerischen Fernsehen wird bald darüber berichten.

Das Sankt Servatius Stift liegt im Hochfeld auf dem Gries südöstlich vor der Stadt Augsburg und ist seit dem 20. Jahrhundert eine städtische Einrichtung für Senioren. Es ist von einer großen Parkanlage umgeben und bietet so Ruhe abseits der städtischen Hektik. In der Nachbarschaft sind weitere Senioreneinrichtungen, wodurch sich Kontakte und Freizeitmöglichkeiten ergeben

Jetzt will Schafitel das Servatius-Stift unter Denkmalschutz stellen lassen. Solche Aktionen sind Schafitel schön öfters gelungen.

Das Augsburger Architektur-Forum berichtet: "Es wird von der Politik behauptet, das Servatiusstift wäre nicht mehr zu sanieren und wäre nur unwirtschaftlich zu betreiben. Eine Besichtigung der Bausubstanz beweist das Gegenteil und das in den 80-er Jahren sanierte Sanderstift in Oberhausen (Baujahr 1902) mit angrenzender neu errichteter Seniorensiedlung., welches wirtschaftlich betrieben wird zeigt auf, welcher Weg zu beschreiten ist."

Vollständiger Bericht dazu im Architektur-Forum.

Das Servatiusstift in Augsburg sollte die Stadt A'ugsburger nach Schfitels Idee besser erhalten und sanieren wie dasSanderstift in OberhausenIn den 1980-er Jahren wurde das ehemalige Kinderkrankenhaus in Oberhausen (Baujahr 1902) an der Zollernstasse saniert und in ein Seniorenkonzept mit betreuten Wohnungen integriert. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus errichtete man eine kleine Wohnsiedlung in einer liebevollen Parkanlage.

Servatius: Der Retter.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Dann kann der Schafitel doch gleich ganz Augsburg unter Denkmalschutz stellen lassen, oder? Dann kann hier nix mehr Schlimmes passieren. Und dann nennen wir ihn den heiligen Servatius Schafitel, den Retter von Augsburg!"

Urige Viecher

Wie gehts eigentlich den Rindern in der Wolfzahnau? (Foto: RAK)