Sonntag, 1. Dezember 2013

Landtagsabgeordneter Dr. Linus Förster als Sado-Maso-Sklave?

Bild: Der SPD-Politiker Dr. Linus Förster
bekennt sich unerschrocken zu seinen privaten Problemen.

Unsere Kollegen vom Augsburg Journal haben in ihrer neuesten Ausgabe ein Foto veröffenlticht, das wir für eine arglistige Fälschung halten. Hier soll der seriöse Landtagsabgeordnte Dr. Linus Förster von der SPD in den moralischen Schmutz gezogen werden.

In Verbindung mir den Überschriften "Porno-Karoke" will man nun nachweisen, dass der Politiker und Musiker auch als nackter SM-Sklave der Augsburger Kultur-Lady Leonie Pichler von Bluespots-Produktions dient, um seine inneren sexuellen Konflikte abzubauen. Oder will er nur die Schuldgefühle abbauen, weil er mal seine Schwester für ein paar Tage vom Staat bezahlen liess?

Wir wissen da viel mehr: Erstens hat der singenden Augsburger Politiker Linus Förster viel mehr Haare auf dem Körper und zweitens würde er sich nie ohne seine geliebte Gitarre abbilden lassen!

Natürlich ist es auch eine Lüge von anderen Medien-Heinis wie Manfred Seiler, von der Internet-Postille DAZ, der meint:
"Wer noch keine narzisstische Störung hat, sollte einmal eine Aufführung von Pichlers Bluespots Productions besuchen, um den Schweiß des Fremdschämens zu fühlen und zu erkennen: Wahre Größe zeigt sich im Beherrschen der leisen Töne. „Wir sind die Moderne, nach der jeder schreit“, behauptet Bluespots Productions. Zu hören ist aber vor allem der Schrei nach kommunalen Fördergeldern. Auch Peter Grab begründet seine Unterstützung des Ensembles damit, dass die Gruppe „innovativ“ sei und wird zum Opfer dieser Scharlatanerie."

Fage: Ist Kulturbürgermeister Peter Grab auf diesem Bluespots-Bild zu erkennen?

Ein weiterer Kritiker, der sich sein Maul zerreisst ist Marcus Ertle, der in der aktuellen Neuen Szene über die Pichler-Truppe ablästert:
"Was man wissen muss: Bluespots Productions ist nicht einfach eine Theatergruppe, in der man sich ein paar Mal trifft, zusammen arbeitet, die Türe schließt und heimgeht. Es ist eine Clique, oder, wertfreier formuliert, eine eingeschworene Truppe, deren Mitglieder sich sehr nah sind.




Bild: Die Bluespots-Girls wissen halt, was Augsburgs Kulturmänner wünschen ...


Frage: Wer findet auf diesem Bild Bluespots-Unterstützer Peter Grab?
Liebt er wirklich nette kleine Mädchen mit ziemlich kurzen Röcken und großen Augen, die nach Fördermitteln fragen? 

Es gibt ein Zentralgestirn, um das sich im Bluespotsuniversum letztlich alles dreht: die Pichler-Zwillinge. Petra und Christine. Wenn eines der Ensemblemitglieder Geburtstag hat, steht mindestens ein Pichlerzwilling mit Kuchen vor der Tür. Diese Nähe finden manche niedlich, manchen ist die Verschworenheit der Gruppe unheimlich. Nach außen ist der Auftritt einnehmend: Nette kleine Mädchen mit ziemlich kurzen Röcken und großen Augen, die nach Fördermitteln fragen, so beschreibt eine lokale Theatergröße den Eindruck, den sie von den Bluespots-Macherinnen hat."

Beide, Seiler und Ertle, liegen da völlig falsch daneben. Auf dem Fotos mit den nackten Männern, auf der die lüsterne Hausfrau Leonie Pichler thront oder darauf rumkritzelt, ist nämlich Peter Grab nicht gar nicht zu sehen, oder? Bei Grab ist nämlich alles beschnitten, sagt man.

Doku-Shot: Warum bringen unsere scharf recherchierenden Kollegen vom Augsburg-Journal den seriösen Politiker Förster in Zusammenhang mit Porno-Karaoke? Was wissen sie wirklich über die sexuellen Begierden des Augsburger Datschi-Politikers Förster?

Angeblich findet die Premiere von dem Stück "Call Me Your Slave", wobei es um die Zwangs-Versklavung der modernen Hausmänner durch feministische Frauen geht, im Schlafzimmer mit dem nackten Landtagsabgeordneten  Dr. Linus Förster in der Augsburger Holbeinstraße Nr. 8 statt. Eine völlig anonyme Geheimwohnung in der Augsburger Innenstadt, wie wir herausfanden.

Dort gibt es einen Seiteneingang und Treppen bis zum 4. Stock, damit nicht jeder Besucher erkannt werden kann.

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Dieses erregende Stück kannst du dir auch für dein Wohn-, Schlafzimmer,  oder Klo für schlappe 100 Euro mieten!

"CALL Me Sour Slave!"


Ist ein Stück, das ihr zu euch nach Hause einladen könnt. Zwei Schauspieler verwandeln euer Wohnzimmer, Schlafzimmer und eure Küche in eine Sado-Maso-Bühne. Ob ihr es bereuen werdet? Hoffentlich!

Location: Eure Wohnung.

Text und Regie: Leonie Pichler

Regie-Assistenz: Martin de Crignis

Schauspiel: Angela Kersten, Guido Drell