Dienstag, 12. November 2013

Die Totalabsperrung?

Was hat denn der Herr Anton Lotter jetzt wieder vor bei der City-Galerie? Da sind Wagen mit Baumaterial aufgefahren. Will er jetzt den Weg zum Shopping-Paradies der Augsburger total versperren? 

Naja, der oder die eine oder andere würde ein bissle Geld sparen, wenn man da nicht mehr durchkommt ....

Blitz-Meldung



Etwas unfeierlich wird gerade der Nadelbaum für den Augsburger Christkindlesmarkt auf den Rathausplatz geschleppt. Naja, was juckts die Bratwurst und den Glühwein?


Augsburgs CSU jubelt: Geheimwaffe Griblriegel - Mit Magermilchpulverpower zum Wahlsieg 2014!

Mit seinem noch geheimen Power-Riegel baut Augsburgs OberBaumeister Grubl ... äh ... Gribl nicht nur gewaltig Mist, sondern setzt noch ganz andere Kräfte für seine Wahl frei.

Geheim, geheim: Unseren Spionen ist es geglückt in das Wahlkampfbüro von unserem ehrlichsten und treuesten OB aller Zeiten, Dr. Kurt Gribl, einen schnellen Blick zu werfen. Das ist uns aber auch nur gelungen, weil die Augsburger CSU-Zentrale in der Heilig-Kreuz-Str. 24, gerade am Auseinanderbrechen war. 

Was ist da passiert? Tja, Dr. Kurt Gribl hat seine neueste Geheimwaffe im Kampf um das Oberbürgermeisteramt 2014-2020 in Augsburg getestet: Den Power-Gribl-Riegel! Bestehend aus Glukosesirup, Haferflocken, Rosinen und auch leckeres Magermilchpulver. 



Schon noch ein paar Testbissen von seinem noch geheimen Power-Riegel aus der einfältigen Werbeagentur Malad & Miese zerlegte Gribl das CSU-Büro total. Er war nicht mehr zu bremsen voller Kraft. Damit scheint sein Wahlsieg im März 2014 hundertpro sicher zu sein.

Wird sie ihn vernaschen?

So sah das Augsburger CSU-Büro nach dem Gribl-Riegel-Test aus ....

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Auch die Neue Szene Online beschäftigt sich gedanken- und eindrucksvoll bissig mit  dem weissblauen Gribl-Riegel.

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Wir freuen uns natürlich mit Power-Gribl auf seine Zukunft!

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Sonst hätten die Heinis hier ja nix mehr zum Rumschmieren, gell!"

Augsburgs Zukunft: Meckern, meckern, meckern ...

Vieles auf der Welt kann sich ändern, sogar zum Besseren. Nur der Augsbürger wird sich nie ändern. Auch in Zukunft ist seine Lieblingsbeschäftigung das Meckern. Aktuelles Beispiel: Die roten Fahrradschutzstreifen in der Konrad-Adenauer-Alee.

Wir finden das Rot der Schutzstreifen für die Radritter hervorragend. Sogar auffällig sind sie und werden somit verhindern, dass hier ein Radler von den Autos, Bussen oder Trams belästigt wird.

Aber was machen die Datschis? Sie meckern darüber. Jetzt gesehen in dem Blog von Stefan Sohnle aus der Herrenbachstrasse.
Bild: Auch Augsburgs Straßen bereiten sich langsam auf eine zukünftige rote Stadtregierung vor, oder?



Augsburg kann es nicht


Augsburg kann es nicht. Augsburg ist nicht in der Lage, eine moderne Fahrradinfrastruktur einzurichten. Das neueste Beispiel ist die Konrad-Adenauer-Allee. Der Duchgangsverkehr fließt inzwischen über die Schießgrabenstraße. Die Konrad-Adenauer-Allee soll eine bequeme Fahrradroute in Süd-Nord-Richtung bilden. Und nun das:
Der rote Schutzstreifen ist viel zu schmal, für einen  Kinderanhänger ist er schon zu knapp bemessen:

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Aber Blog-Autor Stefan Sohnle kann auch nur meckern. "Typischer Dastschiburger eben", meint unsere ukrainische Putzfrau. Er sollte uns lieber mal sagen, wie breit diese roten Streifen nun sind. In Zentimeter, bitte! Oder müssen wir da jetzt selber hingehen und nachmessen, was unser schicker Stadtbaurat Gerd Merkle da wieder angestellt hat? Muss man hier alles selber machen?