Freitag, 1. April 2016

Augsburg wird schwer erschüttert - der sauteure Theaterneubau erregt alle Gemüter total - Ein gewaltiger Meinungssturm bricht los -Kann OB Gribl die Pleite verhindern?


Die Pressekonferenz zum Bürgerbegehren gegen eine hohe Verschuldung der Stadt Augsburg bei einem Neubau des Theaters hat in Brechts Bistro stattgefunden. Jetzt wurden die Karten aufgedeckt. wir wissen nun, welche Personen hinter diesem Bürgerbegehren stecken. Die Medienmeute war groß, die vorbeischaute. Wir waren nicht dort, weil wir verschlafen hatten und erfinden jetzt einfach mal alles.

Das sind die von der Augsburger Stadtregierung gefürchteten Initiatoren des neuen Bürgerbegehrens gegen die Verschuldung der Stadt Augsburg für einen zu hastigen und viel zu teuren Neubau des Theaters:
Rudolf Reisch (Architekt, Erbauer des neuen Augsburger Fußballstadions), Franz Fischer (Kino- und Kaffeehausbetreiber), Angelika Lippert (Bürgerin), Kurt Idrizovic (Buchhändler, Literatur-Veranstalter und Pionier der neuen Augsburger Stadtbücherei), Peter Bommas (Kulturpark West, Junges Theater),
Dr. Helmut Gier (ex-Direktor der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg).

Wird ihre Antischulden-Rebellion gelingen?

"Die Initiative Kulturelle Stadtentwicklung Augsburg (IKSA) ist ein freier Zusammenschluss engagierter, kulturinteressierter Bürger und Bürgerinnen mit der zentralen Forderung nach einem für alle Augsburger offenen, zukunftsfähigen, aber bezahlbaren Theater, das neben den kulturellen auch den architektonischeb Ansprüchen unserer Zeit genügt", behaupten die Macher dieses Bürgerbegehrenes, die jetzt rund 10.000 Unterschriften für ihre Aktion sammeln müssen, damit das was wird.


Die Augsburger Zeitung (DAZ) hat sich dazu etwas sehr Hassliebes einfallen lassen.

Für diese Aufsehen erregende Bürger-Aktion, die die Augsburger Stadtregierung in Angst und Schrecken versetzt, wurde schon eine Homepage und eine Facebook-Seite eingerichtet, auf der man mitdiskutieren kann, warum man dafür oder dagegen ist.





Foto-Impressionen 
von der Pressekonferenz in Brechts Bistro.

Gleich treten die Anführer des Aufstands gegen
die Augsburger Stadtregierung aus dem Dunkel.

Mit Blumen wird auch die Rebellion gegen CSU/SPD und Grüne
bissle bunter.

Was soll er nur schreiben?


Wen interessiert bei so flotten Presse-Küken
noch das Thema Schulden beim Theaterneubau?
Die Angestellten der Stadt mussten genau mitschreiben.

Auch Kulturjournalistinnen
können fotografieren.


Augsburgs Oberkritiker, Architekt Volker Schafitel verfolgte
mit einer gewissen Schadenfreude das Geschehen.

Schrieb unser Bertl mit, oder schmierte er beim Anblick
der vielen attraktiven Medien-Ladys wieder diverse Sauereien hin?

Ritschie Goerlich, ex-Pseudo-Punkrocker, huschte als Spion des gebeutelten
OB Gribl durch die Gegend.
Überm Kopf schwebte das brechtige Motto.
Die Medienmeute lauschte gespannt.
Ein Kulturreporter bohrte und bohrte,
bis ihm wohl noch die letzten Haare ausfielen.

Unsere Theater-Intendantin brachte
auf ihren hübschen Beinchen ihre rote Tasche mit.
Ob sie darin schon die Kohle für den teuren Umbau hatte?


Die Fotografin trieb die Herde der Aufrührer zusammen.
Der Abgang.


Der erste Interessierte hat schin schon den Info-Flyer geschnappt.