Mittwoch, 19. Januar 2011

Unser Dorisle macht schwer Karriere! Leistung zahlt sich eben aus!


Bild: Bericht über Doris Schröder-Köpf und ihre flotte Karriere bei der geretteten Kaufhauskette Karstadt in der SZ Nr. 14 vom 19. Januar 2011.

Früher hieß sie Doris Köpf, kam aus dem Ort Tagemersheim bei Eichstätt und fing bei der Augsburger Allgemeine als junge Journalistin an. Dann schrieb sie für die Bild am Sonntag und später für Focus.

In Augsburg schrieb sie in den späten 1980ern noch über Rockmusiker und hatte "auch manche intime Verbindung" zu ihnen, wird in der Szene behauptet.

Dann wurde ein gewisser Gerhard Schröder auf unser blondes und literarisch interessiertes Dorisle aufmerksam und nahm sie zu seiner Ehefrau. Zur vierten. Damit wurde Doris Schröder-Köpf zur Gattin des einstigen deutschen Bundeskanzlers von der Sozialddemokratischen Partei, die sich als Vertretung der arbeitenden Bevölkerung sieht.

Nun meldet die Süddeutsche Zeitung einen weiteren Karrieresprung bei unserem 47jährigem Dorisle, der Mutter dreier Kinder. Sie wurde auf Wunsch des Milliardärs und Investors Berggruen Aufsichtsratmitglied bei Karstadt.

Natürlich wurde die bayerische Schwäbin nicht Aufsichtsratmitglied, nur weil sie eine prominente Frau ist. So läuft das in einer Leistungsgesellschaft wie bei uns nicht! Manche Lederhosenbayern wollen das vielleicht so sehen.

Nein, wir wissen doch, dass unser Dorisle schon den Drogeriemarktkönig Rossmann bei der Präsentation von Hunde- Katzenfutter geholfen hat.