Samstag, 27. August 2011

Pause!

Wir machen mal eine Weile Betriebsurlaub!
Sagen wir: so zwei Wochen?

Freitag, 26. August 2011

Statt Weltjugendtag in Spanien - aus der Kirche austreten! Warum?





Bild: So sieht ein Austritts-Kostenformularfür 31,- Euro  aus.

Während einige Augsburger Jugendliche nach Spanien zum Weltjugendtag der Kirche gefahren sind, blieben einige hier und traten lieber aus der Kirche aus. Auf jeden Fall war das billiger: Es kostet 31,- Euro. Manche Kirchen-Verweigerer lassen sich das auch von den Eltern zahlen, weil die ja schuld daran sind, dass ihre Kinder in der Kirche sind, wird behauptet.

Es werden immer mehr Jugendliche, die auf dem Augsburger Standesamt aus der Kirche austreten. Ist es nur wegen der Kirchensteuer? Oder wegen den Missbrauchsfällen? Oder wegen der Hitze? Wer kann diese Austritts-Lawine noch stoppen?

Unsere ukrainische Putzfrau will wissen: "Gibt es eigentlich Schutzheilige gegen Kirchenaustritte?"


Bild: Schlimmes Gerüchtefoto: Hier soll in Augsburg von vielen Jugendlichen eine Kirchen-Austritts-Party gefeiert werden!

Werden auch die Datschis über ihre Lebensmittel belogen?






Bild: Kann und darf man die Ausburger beim Thema Heimat beschwindeln? Dürfen Geschäfte und ihre Inhaber lügen? Haben Sie keine Werte? Was soll die Jugend darüber denken? Sind lügende Geschäftsleute noch Vorbilder? 

Wenn der Datschi eins nicht mag, dann sind das Lügen über seine Lebensmittel. Da wird er echt sauer. Jetzt will das Öko-Magazin aufgedeckt haben, dass manche Nahrung die mit dem Begriff Heimat an uns verkauft wird, gar nicht aus unserer Heimat stammen soll. Wir könne nicht glauben, dass uns die Geschäftsleute dermaßen übel ansoßen? Und Du, lieber Leser, doch sicher auch nicht, oder?


Wir zitieren hier mal paar
brutale Zeilen aus dem Öko-Magazin: 




Für regionale Lebensmittelmarken wie „Ein gutes Stück Heimat“ von Lidl, „Unsere-Heimat“ von Edeka oder „Aus unserer Region“ von Rewe geben Verbraucher gerne auch mal etwas mehr aus. Doch das ist zumeist rausgeschmissenes Geld: Echte Regionalprodukte sind rar, wie eine große Untersuchung im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin zeigt.


Die Hersteller sind teilweise recht erfindungsreich, wenn sie normale Produkte in regionale umetikettieren. Ein gutes Beispiel ist die Marke „Unser Norden“, die in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Brandenburg vertrieben wird. Der Hersteller Plaza/Sky (Coop) will nicht verraten, woher die Rohstoffe stammen. Doch werden auch Reis, Kaffee und Rotbuschtee vermarktet, die bekannterweise nicht in Deutschland wachsen. Das Unternehmen begründet das regionale Label damit, dass alle Lebensmittel entweder in Norddeutschland produziert, veredelt oder abgepackt werden.



Die Regionalmarke von Lidl heißt „Ein Gutes Stück Heimat“. Unter dieser Bezeichnung verkauft der Discounter beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern einen Birnen-Johannisbeerdirektsaft, der in dem rund 1.000 Kilometer entfernten Lindau hergestellt wurde. Auch die Absatzgebiete für die „Unsere Heimat“-Produkte von Edeka Nord und Südwest sind viel zu groß für echte Regionalprodukte.



Doch es mogeln nicht nur die Großen der Lebensmittelbranche. Auch die kleinen Regionalanbieter werden den eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Das Label der Initiative Landmarkt Hessische Direktvermarkter etwa dürfen Hersteller laut eigener Aussage nur verwenden, wenn 100 Prozent der Rohstoffe aus Hessen stammen. Doch bei der Einhaltung dieser Richtlinien zeigt man sich nicht allzu streng: Die bei Rewe gekauften Röhner Eiernudeln mit dem Label bestehen beispielsweise zu 70 Prozent aus Hartweizengrieß, der aus Baden-Württemberg stammt.



ÖKO-TEST empfiehlt Verbrauchern darauf zu achten, nur echte Regionalprodukte zu kaufen. Diese sind oftmals auf Bauern- und Wochenmärkten erhältlich. Der Vorteil dieser Produkte ist, dass sie die Wirtschaft vor Ort fördern und die Umwelt schonen, da die Transportwege kurz sind.



Das ÖKO-TEST-Magazin September 2011 gibt es seit dem 26. August 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
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Warum sind alle so lieb zum FCA?


Bild: Vor dem Spiel des FCAugsburg in Nürnberg erklärt der Nürnberger Trainer, dass er die Datschiburger Kicker so liebt, dass er sie auch jagt, wenn sie vor seiner Liebe abhauen.... (Doku: Screenshot der bild.online)

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Deutschland "Deppenblatt Nr. 1", wie manche FCA-Fans sagen, schreibt dazu:

Schon vor 15 Monaten beherrschte der FCN den Emporkömmling in beiden Relegationsspielen (1:0, 2:0) nach Belieben. Hecking: „Seitdem haben sich die Augsburger weiterentwickelt. Läuferisch stark, taktisch gut geschult, kämpferisch überzeugend. Aber das ist in der Bundesliga im Grunde jedes Team.“  

Und darum muss es für Nürnberg morgen zum ersten Heimsieg seit 175 Tagen reichen. Denn so lange liegt das 5:0 gegen den FC St. Pauli dann bereits zurück. Beim Club ist man sicher, dass es morgen klappt und dass man auch zum Saisonende vor dem FCA stehen wird...

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P.S.: Die böse, böse Bildzeitung beleidigt die Datschi-Kicker also als "Emporkömmlinge!" Wir werden diese Zeitung in Zukunft auch nicht mehr als Klo-Papier benutzen! Datschi-Schwur!

Donnerstag, 25. August 2011

Riesiges Drama in Augsburg um gestohlenen Hund!


Bild: Der gestohlene Hund "Loki" und sein Herrchen Erich H., als sie noch friedlich zusammen im Garten verweilten.

Ein besonderes Drama ereignete sich zwischen Lech und Wertach. Gestern wurde der Hund "Loki" aus der Augsburger Wohnung seines Herrchens Erich H. gestohlen. Erich H., der berichtete, dass in seiner Wohnung eingebrochen und sein Hund geraubt worden war, startete daraufhin mit vielen Freunden eine große Suchaktion in ganz Augsburg und Umgebung.

Auch die herbeigerufene Polizei konnte ihm nicht helfen. Erich H. war völlig verzweifelt und fürchtete schon, dass ein Hund in einem dubios Imbiss enden könnte.

Aber am nächsten Tag, also heute, erfuhr Erich H., dass sein Hund "Loki" im Augsburger Tierheim aufgetaucht ist. So ein Glück.

Aber wieso und warum, das werden wir noch genau recherchieren müssen. Ist ja komisch, dass das Augsburger Tierheim auch gestohlene Hunde aufnimmt, oder?

Mittwoch, 24. August 2011

Diesen Photo-Käs lieben wir! Vernissage im Brechts mit Walter!


Foto: Walter Käsmair, Augsburgs SchwarzWeiß-Genie, bekannt von Postkarten, Uni und Kalender, zeigt uns seine gigantischen Fotos in seiner Ausburger Lieblingskneipe "Brechts". Die lieg gleich beim Brechtaus, in der Gasse Auf dem Rain. Und man kann sicher sein, das wird ein Event der Sonderklasse mit viel Tammtamm.

PS.: Wir können da aber nicht hin, weil wir größere Menschenmassen nicht vertragen, leider. Aber wir lassen uns von Spionen darüber berichten.

Neue Bilder
Phtographien von Walter Käsmair
Vernissage im Bistro Brechts
Aug sburg
Freitag 26. August 2011
Ab 19:00 Uhr

Mehr Info zum Photographen Walter Käsmair: www.augsburg-wiki.de
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KoKa greift Autor Dobler über der Gürtellinie an!


Bild: Die Internet-Seite "Kommunikation & Kaffee" regt sich über den beliebten Autor Franz Dobler auf (Cash-Experte und DJ) , der schon öfters ausgezeichnet wurde. Es geht dabei um einen Artikel von Franz Dobler im neuen Merian-Heft, wo er Augsburg von einer netten Kneipe namens "Rosenaustüble" (bei der Bahnunterführung nach Pfersee vom Hbf. aus) aus betrachtet. Natürlich umgeben Dobler dabei auch viele sexy Datschi-Girls und so ist es doch kein Wunder, dass Doblers Finger ab und zu auf der Schreibtastatur verrutschen, was KoKA gleich zu einem wüsten Verbal-Angriff ermuntert.

KoKa zieht über Dobler her:
"Exemplarisch sei das noch einmal an einem dort zu Wort kommenden Schriftsteller erläutert, an Franz Dobler, der sich nicht zu schade ist, kein noch so blödes Klischee über die Augsburger breitzutreten. Ausgerechnet einer, der es für wert befand, aus Oberbayern kommend, in Augsburg heimisch zu werden. Was »Hinfallen« mit »Niederknien« zu tun hat, erschließt sich nicht einmal dem, der Untertanengesinnung geißeln will – eine Gesinnung, die werder typisch augsburgerisch ist noch in dieser unpolitischen Art auf den Begriff gebracht zu werden vermag. 


Ja, es gibt die unterschiedlichsten Leute hier, natürlich wie überall auch viele bürgerliche Spießer, mit denen man wenig anfangen kann. Doch es gibt hier wohl mehr als anderswo Leute, die gegen den Strom schwimmen, nicht zuletzt deshalb, weil die Geschichte der Stadt eine Auseinandersetzung mit ihr in all ihrer Wechselhaftigkeit geradezu herausfordert. 


Dobler liefert ein Beispiel, wie man mit der allerdings nicht angehen sollte: " ... Denn eine Stadt muß bedeutend sein, in der die älteste Sozialwohnsiedlung der Welt steht. Was man sich darauf einbildet! Weil Jakob Fugger diese Fuggerei-Siedlung an Bedürftige für fast kein Geld vermietete, was für eine christliche Tat, bezahlt aus der Portokasse seines frühkapitalistischen Unternehmens, um Arme und Arbeiterschaft ruhigzuhalten und von seinen Machenschaften abzulenken. Diese Art Vortäuschung will ich doch symbolkräftig nennen, und eine Figur wie Bischof Mixa rundet das Bild bis in die Gegenwart ab." 


Einmal 1. davon abgesehen davon, daß jede Stadt sich vermarktet, wie es nur geht, also das Angeben mit der Fuggerei in ihrer Art keineswegs eine Spezialität ist, einmal 2. davon abgesehen, daß dafür jede Ideologisierung nur recht und billig ist, also eben auch keine Spezialität ist und 3. davon abgesehen, daß der genannte Bischof an sich rein gar nix mit Augsburg zu tun hat, denn der wurde – der Bayer auf dem Papstthron wird schon gewußt haben, welch Sündenpuhl Augsburg ist und welcher harte Mann (Selbige nun übrigens in Berlin!) dort vonnöten – dorthin katapultiert, ganz ohne, daß hier jemand danach gefragt worden war, ob der Mann ihm hier passe oder nicht; ganz abgesehen davon trifft die Kritik die Fugger mitnichten: Die hatten es doch gar nicht nötig, auf diese Weise sich die Armen und Ausgebeuteten vom Leibe zu halten oder gar von ihren Machenschaften abzulenken!"

Unser ukrainische Putzfrau meint: "So gehts doch nicht! Nehm Euch doch ein Beispiel an uns: Immer sachlich bleiben, Verstand geht vor Gefühl!"
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Dienstag, 23. August 2011

Haben Augsburgs Schausteller einen falschen Kalender?


Die Datschis sind verwirrt. Jetzt steht auf dem Augsburger Moritzplatz zur Werbung für den Herbst-Plärrer, das grosse Volksfest, ein Ankündigungs-Würfel, der den Beginn des herbstlichen Spektakels an der Wertach mit 24. April 2011 angibt.

Jetzt will usnere ukrainische Putfrau wissen: "Haben die Augsburger Schausteller einen falschen Kalender? Oder sind wir nur mal wieder der Zeit voraus?
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Warnung an Augsburger Schwaben!


Vorsicht, Ihr Augsburger Schwaben, nehmt keinen Kinderwagen nach Berlin mit. Sonst wird der dort ruckizucki abgefackelt .... Warum mögen uns manche Berliner nicht? Wurden Ihnen vielleicht Kässpätzle mit Fabrikröstzwiebeln serviert?
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Montag, 22. August 2011

Mal schaun ...





















Neulich zwischen Wertach und Lech ....
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Wohin flüchtet die Einfalt-Agentur?


Flüchtet die Agentur der Gribl-Geliebten Einfalt aus Augsburg? Aber warum nach Saabrücken? Weil es sich auf beglücken reimt?
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FCA-Gerücht: Kommt Thurk zurück?


Aus gut informierten FCA-Kreisen war zu hören, dass man nach der Heimniederlage gegen Hoffenheim überlegt, mit zwei Torjägern zu spielen. Man will Tormacher Thurk wieder zurückholen. Im Stadion waren viele FCA-Fans mit Thurk-Trikots zu sehen gewesen. Aber wie soll das funktionieren ohne Gesichtsverlust für den Trainer, den Manager und den Vorstand?

Soll Thurk vielleicht unter einem falschen Namen wieder mitspielen? Sozusagen gethurkt ..?
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Gefährliche Liebe ...


Doku: Tödliches Augsburg! "Alte Liebe rostet nicht, nein, sie tötet. Zumindest in Augsburg." Das meint jedenfalls der Krimi-Autor Peter Garski, der gerade in diesen heissen Tagen in seinem FCA-Krimi einen Überfal in der Eis-Diele auf dem Papier inszeniert.
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Greift Touri-Boss Götz Beck ein?



Doku: In einem Artikel über den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude in der www.faz.net wird behauptet, dass München die "nördlichste Stadt Italiens" ist. Unverschämtheit! Hirnriss! In usnerem Augsburger Heimatbuch steht das ganz anders: Augsburg ist die nördlichste Stadt Italiens! Auch das Augsburger Touri-Büro behauptet das immer gern. Jetzt hoffen wir nur, dass unser erfolgreicher Touri-Manager Götz Beck eingreift und diese ärgerliche Sache bald zu unseren Gunsten bereinigt.

Hier das blöde Zitat in der FAZ.NET: "Das Phänomen Ude kann nicht verstehen, wer München nicht versteht. Nur an der Isar konnte eine andere Münchner Diva ihren Aufstieg nehmen - der Modeverkäufer Rudolph Moshammer. Hier, in der nördlichsten Stadt Italiens, ist die Freude an der Mimikry zu Hause und lässt sich eine Grandezza inszenieren, hinter der die irdische Vergeblichkeit hervorlugt ..."
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Sonntag, 21. August 2011

Bauern-Diskos sind einfach witziger und spritziger ...


Bild: Eine superwizige und noch spritzigere Idee von der Diskothek PM in Untermeitingen. Hier kann man mit Berlustconi die Strapse knallen lassen und wird noch belohnt dafür.

PS. Das ist es doch kein Wunder, meint unsere ukrainische Putzfrau, wenn die Ausburger Schickimicki-DJ-Lounges vor Neid das ideenreiche PM als Bauerndisko verunglimpfen.
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Banner der FCA-Fans verboten. Warum?





"Gegen mangelnde Fussballkomptenz hilft auch keine Hochfrequenz" stand auf einem Banner, das die FCA-Fans in der Augsburger SGL arena beim Spiel des FCA gegen Hoffenheim präsentierten. Es wurde schnell von den Ordnugnsleuten verboten und beschlagnahmt. Dann lag es lieblos zusammengeknüllt in einer Betonecke des Stadions. (Fotos: www.sport-in-augsburg.de)

Wir schätzen mal, das Banner wurde wegen dem schlimmen Rechtschreibfehler beschlagnahmt. Es muss doch heißen "Fußballkommwedance" - oder?

Unsere ukrainische Putzfrau regt sich darüber mächtig auf: "Warum wurden die Gesänge der Hoffenheim-Fans nicht beschlagnahmt die lauteten: wir haben den FCA massakriert? Das ist doch nicht gerecht, im eigenen Stadion auch noch."

Wer mehr zu diesem Spiel lesen will: http://sport-in-augsburg.de/?p=618&album=65&gallery=77


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Wer will sie?


Hier war mal die schöne alte Augsbuger Georgs-Apotheke wie an dem Ritter über dem Eingang noch zu erkennen ist. Dann zog hier der Bäcker Häusler ein. Seit ein paar Tagen ist dieser Laden an der Ecke Alte Gasse-Heilig-Kreuz-Strasse leer und zu mieten.
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Winnetou Gribl rettet verlorene Semmelgelder


Bild: Augsburgs OB (OberschuldenBekämpfer) Dr. Kurt Grübl hat seinen Sommer-Urlaub für eine Rolle bei Fred Rais Karl-May-Festspiele in Western-City Dasing geopfert. Hier will Grübl den Winnetou im "Ölprinz" spielen. Mit seinem Honorar, das er der Stadt Augsburg spendet, will er die Gelder, die durch seine Semmelstaste ausgefallen sind, sowas um die 5,- Euro, wieder hereinbringen. Wir bewundern das ...

PS.: Fred Rai war über Grübsl Auffassung der Winnetou-Rolle etwas entsetzt und hat ihm aus der Dasinger Gemeindebücherei den nötigen Karl-May-Band geholt.
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Freitag, 19. August 2011

Ist der FCA am SGL-Feuer schuld?

Doku: Der Augsburger Krimi-Autor Peter Garski ist voll geschockt. Genau dieses Feuer kommt auch in meinem Fussball-Krimi "Rotgrünweiß macht heiß" vor, den ich gerade fertig schreibe.

Warum brach bei der Carbon-Firma SGL das Feuer aus? Ist der FCA daran schuld? Können wir kaum glauben, wo doch die sparsamen schwäbischen FCA-Fans nur ganz kleine Raketen in die Luft feuern ...
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Mittwoch, 17. August 2011

Kindergärtnerinnen ohnmächtig ...


Die Augsburger Kinderbuchautorin Daniela Kulot hat an die deutschen Kindergärten eine Werbekarte für ihr neues Buch über den Nacktschneckerich Willi und seine Frau Liesel geschickt. Sofort fielen einige Kindergärtnerinnen für längere Zeit in Ohnmacht. Wie wir hörten, war sie entsetzt über die völlig danebengegangene Schneckendarstellung, wodurch die Kinder ein völlig falsches Bild von der Fortpflanzung der Schnecken bekommen ....
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Tobi sucht ...


Tobi ist mit seinem berühmten Analogwerk aus der Augsburger Bäckergasse verschwunden. Er lässt uns wissen, dass er einen neuen, aber preiswerteren Laden für seine T-Shirt-Druckerei sucht. Aber auch für die verrückten Augsburg-Klamotten mit dem Motto "Klamotten mit Liebe aus Deiner Stadt!"
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