Mittwoch, 20. August 2008

Geheimtreffen im Brecht-Haus


Bild: Literatur-Professor Koopmann und Hillesheim vor dem brechtigen Haus.


Bild: Bert Brecht in Rot und Peter Grab in Dunkel.

Gestern war im Augsburger Brecht-Haus großes Geheimtreffen der Brecht-Experten. Vom Bistro "Brechts" aus, das genau gegenüber liegt, konnte man beobachten welche Leute da reinmarschierten um sich zu unterhalten: Peter Grab (Kulturreferent), Karl Heinz Englet (Pro Augsburg), Jürgen Hillesheim (Brecht-Beauftragter), Kurt Idrizovic (Dreigroschenheft und Brecht-Shop), Dr. Helmut Gier (Staats- und Stadtbibliothek), Prof. Jan Knopf (Brecht-Experte) und sogar der Augsburger Literatur-Professor Dr. Helmut Koopmann, der einst dem Kritiker Marcel Reich-Ranicki die Ehrendoktorwürde der Uni Augsburg verleihen durfte.

Es wird gemunkelt, dass Gespräche stattfanden, wie es mit der Augsburger Brecht-Pflege weitergehen könnte. Vor allem nach einer Ablösung des teuren und überintelektuellen abc-Festivals.

Weiter konnte das brechtige Geheim-Treffen nicht beobachte werden, weil die diversen Weine und Köstlichkeitden im Bistro "Brechts" zu sehr vom Geschehen ablenkten.


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AUGSBURG-TELEGRAMM

- Der FC Augsburg hat den Vertrag mit dem Fußballer Froylan Ledezma in gegenseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der 30-jährige Stürmer Ledezma, der 2007 vom SCR Altach aus Österreich zum FCA wechselte, geht zurück in die Alpenrepublik und schließt sich dem Zweitligisten FC Admira Wacker Mödling an.





Augsburger Skandal-Zeitung
Herausgeber Arno Loeb
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Arno Loeb
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Montag, 18. August 2008

Koordinator für Koordinatoren?

Nun werden die Koordinatoren für Pop und Kultur in Augsburg offiziell gesucht. Aber Frage: Blickt dann noch einer durch mit den vielen Koordinatoren? Sollten wir nicht auch noch schleunigst einen Koordinator für die Koordinatoren suchen?

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In der aktuellen Punkrock-Zeitschrift "OX-Fanzine" wird die Augsburger Musik-Szene auf einer ganzen Seite beschrieben. Lesen! Und in dem Punkmagazin Trust, das ein gewisser Dolf Hermanstädter macht, der aus Augsburg kommt und jetzt in Bremen lebt, wird die Single "Afghanistan: Tödliche Grüsse vom Taliban" von Impotenz besprochen. Von einem Redakteur namens Howie (Donald?), der vielleicht mal Sänger bei der Augsburger Punklegende Inferno war. Außerdem beschreibt Chefredakteur Dolf auch seine ersten Zigaretten-Erlebnisse am Lech.


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DAS AUGSBURG-TELEGRAMM:

- Der Elias-Holl-Platz hinter dem Rathaush soll neu gestaltet werden. Zeit wirds.

- Experten vermuten, dass die Gaspreise in Augsburg sinken. Und dann wieder steigen?

- Grüne wollen, dass Pax weitergeht. Naja, auch schon egal.

- Bärbel Wengert begleitete im rotglänzenden Dirndl ihre Tochter Milena in Füssen zum Brautaltar. Ihr Mann, der Augsburger ex-OB war auch dabei. Ach, ja, wir bräuchten auch mal wieder den Glanz einer OB-Gattin...

- Die Ausstellung mit dem reißerischen Titel "Standpunkte" in der Toskanischen Säulenhalle dauert bis 21. September. Als Künstler sind dabei: Doris Schilffarth, Wolf Noack, Helmut Ranftl, Erika Berckhemer, Bernd Rummert, Christoph Dittrich, Pit Kinzer, Horst Heilmann, Klaus Konze und Bernd Rummert. Sieht aus, als hätten die weiblichen Künstler weniger Standpunkte.

- Der Fall Claus Scheele, der Augsburger Künstler ohne Atelier und Wohnung - wird nun bald in der Münchner Abendschau zu sehen sein. Ist eigentlich im Glaspalast nix mehr frei für ihn?


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Die besten Benzinpreise in Augsburg:
Diesel
1,33 Euro, Shell, Kurt-Schuhamcher-Str. 4
Normal
1,42 Euro, E-Center, Neuburger Str. 217
Super
1,42 Euro, Shell, Haunstetter Str. 75



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Für Himmel & Hölle haben sich bei uns abgemeldet:

- Thomas Geldhauser, geb. 1920
- Helmut Wickenhauser, geb. 1950
- Walburga Walz, geb. 1922
- Ingo Woithon, geb. 1939
- Anton Simon Lang, geb. 1948
- Kaspar Fendt, geb. 1921
- Matthäaus Zimmermann, geb. 1935
- Horst Rosssmanith, geb. 1939
- Annemarie Mack, geb. 1932
- Olga Wagner, geb. 1909
- Max Schilling, geb. 1942
- Gottfried Zanker, geb. 1937
- Getrud Pavusa, geb. 1921
- Johanna Seidel, geb. 1919
- Thekla Koper, geb. 1927



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Samstag, 16. August 2008

Verherrlicht Gribl-Freund Drogen?



Bild: Hatten sich die Sex-Diktatoren verkleidet, damit sie sich bei Gribls einschleichen konnten? Wollten sie so ihre Drogen in Ausburg besser unterbringen?

* The Sex-Dictators waren am 4. Oktober 2007 einer der ersten Pop-Menschen, die sich als Freunde auf der offiziellen MySpace Seite des heutigen Augsburger CSU-OB Dr. Kurt Gribl anmeldeten. Und sie versprachen auch gleich den damaligen OB-Kandidaten mit "Sex an Drugs and Satanic Greetings" zu unterstützen.

* Daraus wollen jetzt einige Gribl-Gegner dem besten Augsburger OB aller Zeiten einen Strick drehen.

* Wie wir ein dummes Gerücht vernahmen, das wir nicht glauben, soll bereits in der Schublade einer bekannten Augsburger Anwaltskanzlei ein Anzeige-Schreiben liegen, mit dem die Augsburger Staatsanwalschaf auf die "Verherrlichung von Drogen durch Dr. Kurt Gribl und seine Freunde" als Straftat hingewisen werden soll.

* Vielleicht handelt es sich dabei um eine gegnerische Anwaltskanzlei? Das ist ja heutzutage nicht mehr genau zu sagen, weil es in der Justiz ja von Juristen nur so wimmelt.

* "Is ja auch gut so, dann können die ihre Gegener gleich mit Hilfe der Justiz mundtot machen, wenn es nicht anders geht", meint ein verständnisvoller Mensch.

* Unsere Jura-Experten meinen: "Da blickt mal wieder jemand nicht durch! Mit Drugs meint der Sexdictator doch nicht Drogen! Nein, da sind diese transsexuellen Rennautos gemeint, die als Drug-Queens bezeichnet werden!" Hoffentlich beherrschen die Augsburger Staatsanwälte eine besseres Englisch!

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Unglaubliches am Rande:

* Wie man mal da und mal da hört, haben die Sex-Diktatoren einen unwahrscheinlichen Einfluss auf die gesellschaftlichen Kräfte zwischen Lech und Wertach. Manche bezeichnen die Sex-Diktatoren auch als die "Augsburger Sex-Mafia", die mit allen möglichen Sex-Waffen die Bewohner von Datschiburg auf ihre Linie bringen will.

* Eines der schrecklichsten Erlebnisse schilderte uns der Stadtratskandidat XY, der von Augsburger Sex-Gangstern in ein riesiges Kondom gesteckt wurde und den man erst wieder freiließ, nachdem er versprochen hatte, dass er auch für einen Popp-Beauftragten stimmen würde, wie ihn sich Dr. Kurt Gribl wünscht.

* Etliche Siebengescheite meinen: "Der Gribl hat sich mit Hilfe seiner Werbe-Agentur in die trüben Tiefen des Internets begeben und könnte darum umkommen..." Wir meinen: Freunde, das sind halt die modernen Kommunikations-Formen, die muss man bedienen, Moral, Gewissen und Christlichkeit hin oder her. Nur der Erfolg zählt doch!

Offizielle MySpace-Seite von Gribl original ab 8.10.2007:


Bild: Die Sex-Diktatoren unterstützen Gribl auf einer Myspace-Seite nur "mit Sex and Drugs...!"



Noch ein paar nette Beispiele wie witzig Gribl-Freunde sind:




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Unsere Liste der wichtigsten Menschen in Augsburg und Umgebung:


Hendrik Angerer, Kanzlei Angerer, Steuerberater, Schatzmeister THW Helferverein
Maximilian Baumann, Polizeiinspektion Augsburg 5, Polizeihauptkommissar
Anselm Berger, Zentralklinikum Augsburg, Klinikums-Vorstand
Max Berthold, THW OV München Mitte, Ortsbeauftragter
Franz Bretz, THW OV Fürstenfeldbruck, Ortsbeauftragter
Andreas Brücken, Augsburger Allgemeine, Lokalredaktion
Hartmut Wätzel, Justizbehörden Augsburg, Richter am Amtsgericht
Peter Feile, Landratsamt Aichach/Friedberg, Stv. Landrat
Andreas Frank, THW OV München Land, Ortsbeauftragter
Hermann Fünfer, Stadt Augsburg, Sachb. Zivil- und Katastrophenschutz
Theodor Gandenheimer, CSU, Stadtrat
Günter Göttling, CSU, Stadtrat
Manfred Gottschalk, Polizeidirektion Augsburg, Pressesprecher, Polizeihauptkommissar
Dr. Kurt Gribl, CSU, OB-Kandidat
Robert Gröninger, Rettungshundestaffel Augsburg, 1. Vorstand
Peter Gruber, Gruber Bau, Geschäftsführer/2. Vors. THW Helferverein
Max Hartig, Hartig GmbH Augsburg, Geschäftsführer/1. Vors. THW Helferverein
Siegfried Hartmann, Polizeidirektion Augsburg, Pressesprecher, Polizeihauptmeister
Margarete Heinrich, SPD, Stadträtin
Herbert Hönig, THW OV Markt-Schwaben, Ortsbeauftragter
Harald Huttner, Polizeidirektion Augsburg, Erster Polizeihauptkommissar
Günther Ipfelkofer, Stadt Augsburg, Amtsleiter, Amt für Verbr.-Schutz u. Marktwesen
Christine Kamm, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Landtags
Klaus Kirchner, Stadt Augsburg, 2. Bürgermeister
Georg Leitenstorfer, THW OV Dachau, Ortsbeauftragter
Dietmar Löffler, THW Landesverband, Landesbeauftragter
Olaf Müller, Oberstudiendirektor, Leiter Berufsschule 6, Fachberater THW Augsburg
Heinz Paula, SPD, Mitglied des Bundestags
Bernhard Pliefke, Polizeidirektion Augsburg, Polizeidirektor
Dr. Sebastian B. Priller, Brauhaus Riegele
Norbert Rother, THW OV Augsburg, Ehem. Ortsbeauftragter
Schelzig, THW, Ehem. Stv. Landesbeauftragter THW-Bayern
Siegfried Schymala, THW Geschäftsstelle München, Geschäftsführer
Ulrich Steck, Arbeiter-Samariter-Bund, Regionalverband
Ingeborg Steinmetz-Maaz, Regierung von Schwaben, Sicherheit und Ordnung
Reiner Utke, THW OV Friedberg, Zugführer
Claudia Utz, Tierheim Augsburg, Leiterin
Alexander Wimmer, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Geschäftsleiter
Sieglinde Wisniewski, SPD, Stadträtin
Augsburger Gesellschaft für Arbeit und Bildung
Apotheker Franz Fassl
Markus Ferber, Europaabgeordneter (CSU), Bobingen
Linus Förster, Landtagsabgeordneter (SPD), Augsburg
Christine Kamm, Landtagsabgeordnete (Grüne), Augsburg
Kompass-Drogenhilfe
Dr. Bertram Rapp, Patentanwalt
Karl-Heinz Schneider, Stadtrat (SPD), Augsburg
Rechtsanwalt Dr. Theodor Seitz
Erika Still-Hackel, Bund der Selbständigen
Dr. Paul Wengert, ehem. Oberbürgermeister
Werner Ziegelmeier, Busunternehmer, Bobingen

Künstler Claus Scheele in Not! Kennt er das Geheimnis im Glaspalast?

Der bekannte Augsburger Künstler Claus Scheele muss aus seinem Domizil im Riedinger Park flüchten. Das Gelände, und damit auch seine Wohnung und sein Atelier, werden von MAN benötigt, die dort bauen wollen. Jetzt will Claus Scheele als Gemeinde-Künstler weiterarbeiten und sucht ein neues Domizil für sich und seine Kunst, meistens Skulpturen.

Claus Scheele war in Augsburg immer ein provozierender Künstler mit vielen Ideen. Aber er konnte sich gegen die herrschende Mittelmäßigkeit nicht durchsetzen.

Übrigens: In dem Garski-Augsburg-Krimi "Geheimnis im Glaspalast" kommt auch ein Künstler namens Claus Seele vor, der den Fälscher einer Lüpertz-Aphrodite entlarven will. Manche Augsburger vermuten, dass damit Claus Scheele gemeint sein könnte, dessen Künstlerleben samt Sex and Crime in dem Krimi von Garski schonungslos beschrieben wird.

Was kommt sonst noch vor in dem Garski-Krimi "Geheimnis im Glaspalast"? Wir verraten es hier: In der Szene der Augsburger Künstler, Galeristen, Museen und Kunst-Mäzene werden aus unbekannten Gründen brutale Morde begangen. Der erste mit einem Beil. Die ermittelnde Kommissarin Sara Insagg vermutet, dass ein Serienmörder hinter den Gräueltaten steckt. Aber wer? Und warum? Helle, der Freund und Kollege des Privat-Schnüfflers Klaus Kesslers, will mit seiner neuen Freundin eine Kneipe eröffnen. Diese Freundin ist ausgerechnet die Mutter der Kommissarin. Das sorgt für ärgerliche Verwicklungen und Missverständnisse, was die hektische Fahndungsarbeit zusätzlich erschwert und für peinliche Momente sorgt. Die Kommissarin flippt aus. Klaus Kessler will seinen Freund Helle bei der Kneipen-Gründung finanziell unterstützen und versucht die dicke Belohnung zu bekommen, die für das Auffinden des geheimnisvollen Mörders ausgesetzt ist. Dabei lernt Klaus Kessler nicht nur die mysteriöse Künstlerin Ri Remo kennen, sondern muss im Glaspalast, in alten Fabrikruinen und im Kloster auf Leben und Tod gegen einen wildgwordenen Kunstfälscher, aber auch gegen einen gierigen und perversen Galeristen kämpfen. Und irgendwann glaubt Helle, dass sein Freund Klaus Kessler nicht mehr am Leben ist und vielleicht ein Opfer des verzweifelt gesuchten Mörders wurde.





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Dieser Name gefällt uns

Trotz unterschiedlicher Religionen wie Judentum, Islam, Christentum und Sprachen wie Deutsch, Arabisch, Hebräisch hat eine Multikulti-Gruppe in Lindau am Bodensee keine Probleme, Kontakte zu knüpfen. "Gleich am ersten Abend haben wir zusammen musiziert und getanzt", schwärmt Christian Artner-Schedler, Friedensreferent von Pax Christi in Augsburg.

Das gefällt uns. Aber noch mehr gefällt uns der Name von Christian Artner-Schedler, das hat sowas tolles Kulturelles, ja fast Vornehmes, oder?

Wir lieben Jennifer Bongardt!


Endlich mal eine lässige Sportlerin aus Augsburg! Die zweimalige Kajak-Weltmeisterin Jennifer Bongardt ist bei den olympischen Spielen in Peking im Kajak-Halbfinale ausgeschieden, weil sie zwei Tore ausließ. Sapperlot, die Frau ist doch lässig. Die lässt mal was aus und fährt nicht stur und abgestumpft immer die gleiche Strecke. Sehr menschlich. Das gefällt uns. Solche Sportler brauchen wir mehr! Dann wird der Sport wieder lustiger und spannender! Diese Hochleistungs-Heinis, die sich mit und ohne irgendwelche Mittelchen um Medaillen abplagen, die langweilen doch nur noch, oder?

Freitag, 15. August 2008

Ärger wegen Nashörnern? Zoo-Chefin-Gatte fährt lieber Taxi!


Die Tierschützer von der Organisation haben sich mit dem Augsburger Zoo angelegt. Die Petra-Leute finden es nicht gut, dass die Nashörner aus Afrika eingeflogen werden. Zoo-Chefin Barbara Jantschke, die sich schon mal mit einem afrikanischen Dorf in die Nesseln gesetzt hat, meint dazu forsch: "Alles Quatsch!"

Wer dazu mehr wissen will, der sollte in Augsburg mal Taxi fahren. Wenn er Glück hat, dann trifft er auf den redseligen Ehegatten von Barbara Jantschke, der keine Luste hat sich mit der Aufzucht von Nashörnern rumzuägern, sondern lieber Fahrgäste zum Zoo kutschiert.


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AUGSBURG-TELEGRAMM

- Der Häuserkomplex Birkenhof in Augsburg-Lechhausen wurde verkauft. Das Geschäft wurde von WBG-Chef Edgar Mathe mit Peter Leinsle von Immo-Consult abgeschlossen.

- Bei der letzten Stadtratwahl lagen in den Wahllokalen auch die Listen von der Aktion 11tausend vom Stadtjugendring aus. Keiner wusste, ob das auch erlaubt war. Egal, die Jugendlichen gingen genau so wenig zum Wählen wie die älteren Herrschaften. Nichtmal die Hälfte der Augsburger Wahlberechtigten interessierten die aufgestellten Kanidaten. "Kann man auch verstehen, wenn man die so anschaut", meinen die Kritiker. Jetzt will der Stadtujgendring aus der missglückten Aktion am 14. November 2008 noch eine Party machen mit Bands und DJ. Naja, in Augsburg tanzt man nicht auf dem Vulkan, sondern auf dem Ameisenhaufen.

- Autohaus Strobel verleast Diesel-Autos, ab 95,- Euro im Monat.

- Jetzt wird das Zentralklinikum über die Parkgebühren saniert. Dreißig Minuten parken sind umsonst. DAs müsste doch reichen um seine zuckerkranken Oma geschwind ein Blümchen vorbei zu bringen, oder? Warum der Ob und der Landrat jetzt noch Geld vom bayerischen Staat wollen, bleibt uns ein Rätsel.

- Opernstar Montserrat Caballe soll mit ihrer Klaviergbegleitung auf der Freilichtbühne mit angezongener Handbremse aufgetreten sein. Dann mussten sie wenigstes das Eintrittsgeld von rund 1.500 Zuschauern nur durch zwei teilen.

- In Augsburg soll es zu viele Verkehrsschilder geben. Vielleicht müssen ein paar Masten frei gemacht werden, damit mehr Werbeschilder von McDonalds, Burgerking und Ibis hinzuschrauben sind. Wer kriegt denn da eigentlich die Kohle?

- Die Radio-Sender knallen uns voll mit den Umfragezahlen. Gewonnen hat ja jeder Augsburger Sender. Irgendwie. Ob Radio Fantasy, RT.1 oder Kö, alle senden durch den Augsburger Äther ihr Gedudel. Wir glauben keinen Umfragen. Außerdem ist alles soooo gequält lustig und meistens ohne Abwechslung. Man sollte sich ein Kurzwellenradio zulegen und mal wieder Radio Eriwan hören.

- Beach-Volleyball am Rathausplatz: 21. bis 24. August 2008. Dann können die Augsbürger mal wieder den Kopf in den Sand stecken.

- Shrotthändler Kunz: "Jetzt versilbern wir Ihren Schrott!" Also wir hätten lieber Bargeld dafür... Aber wa machen wir mit der Mehrwertsteuer?

- Mit HÖrmann-Reisen für sieben Tage, ab dem 4. Oktober 08, für 642,- Euro nach Korfu gondeln.

- Mit Flughafentransfer SChönberger ab 25,- Euro von Augsburg nach MÜnchen. Die Nummer dazu: 0821-715910

- Gartentage in Ettal vom 15. bis zum 17. August 2008.

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Für Himmel & Hölle haben sich von uns verabschiedet:

* Theresia Mitterhuber, geb. 1928
* Manfred Adler, geb. 1920
* Henning Bohlken, geb. 1938
* Lina Fischer, geb. 1920
* Georg Reitmair, geb. 1929
* Ludwig Staudenmayr, geb. 1919
* Heinz Altreuther, geb. 1924
* Katharina Hanrieder, geb. 1922
* Aloisia Schwarz, geb. 1919
* Magdalena Haug, geb. 1912
* Christoph Stachulla, geb. 1924
*

* Alfred Heim, geb. 1932 (Er komme in die ersehnte friedliche Heimat!)
Trauergottesdienst am Dienstag, um 9 Uhr in der Hochzoller Kirche Hl. Zwölf Apostel, Trauerfeier 10.30 Uhr auf dem Westfriedhof.


Alfred Heim war Gewächshausmonteur, arbeitete 40 Jahre bei der Firma Kress und hat zwei Töchter: Martina und Monika.






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Korruption und Bestechung im Augsburger Stadtrat?

"Das ist hemmungslose Postenschacherei" krähen immer noch einige Zukurzgekommene im Augsburger Stadtrat herum. Sie haben halt vom Kränzle und Gribl nicht die Posten bekommen, die sie wollten. Tja, Pech gehabt. Da muss man halt lauter und taktischer und schneller sein.

Ganz, ganz übel finden wir die Diskussion im Internet, wo schon über "Bestechung und Korruption" im Ausburger Stadtrat die Rede ist. Wir zitieren mal:

"Was sagt das über die CSU-Fraktion, wenn sie ihre Mehrheit nur durch Korruption sicherstellen kann? Und auch noch so blöd ist, das unverblümt der Öffentlichkeit zu verkaufen?

"Was ist denn so eine gekaufte Mehrheit bitteschön wert? Der Zweck heiligt eben nicht alle Mittel."

Gewissenlos wird über den früheren Polizisten und heutigen Augsburger Stadtrat Günter Göttling hergezogen.

Lesen Sie selbst: "Wenn Göttling mit einer Kröte verglichen wird, dann würde ich die anderen CSU-Stadträte - um im Tiervergleich zu bleiben - als Blindschleichen bezeichnen. Sehen die denn nicht, dass diese charakterlose Figur nur seiner eigenen Partei schadet, anstelle hinter ihr zu stehen? So einem Großschwätzer und Intrigant sollte ein Parteiausschlussverfahren angedroht werden."




Es wird sogar von einigen Augsbürgern im Internet behauptet, dass der Stadtrat Günter Göttling mal bei den rechtsradikalen Republikanern gewesen sein soll. Manche sagen, sogar Günter Göttling war 1994 Kandidat der REP zur Landtagswahl in Bayern am 25. September 1994. Kopfschütteln unsererseits!

Lüge! Lüge! Lüge!

Ich finde es deprimierend, dass Gribl - nur um an der Macht zu bleiben - an einem solchen Polit-Ekel festhalten muss. Als Anwalt müsste Gribl eigentlich mit mehr Gespür und entschlossenem Handeln den erpresserähnlichen Forderungen von Göttling begegnen.


"Ich bin wirklich angewidert von dem, was im Augsburger Rathaus zur Zeit abgeht. Und es wird wöchentlich schlimmer: was anfangs nur nach Gurkentruppe aussah, entpuppt sich nach und nach als korrupte, verfilzte, ausg'schamte Ganovenbande."

So darf das in Augsburg nicht weitergehen. Da bricht ja bald der Arno....äh Anarchismus aus! Wir haben richtig Angst um unser liebenswertes Datschiburgle!

Bitte, bitte, Herr Gribl und Herr Kränzle, schreiten Sie endlich ein gegen diese Chaos-Produzenten ringsherum! Unser Augsbug geht sonst unter! Hilfe!




Bild: Frauenschwarm Dr.Kurt Gribl muss das chaotische Augsburg wieder auf Vordermann bringen!



Bild: Als Knitter-Mann würden einige Augsburger Miesmacher unseren Super-Mann Dr. Kurt Gribl gerne sehen. Aber wenn unser "Semmel-Kurt" aus dem Urlaub - egal mit wem er auch in Urlaub gefahren ist,ist ja seine Privatsache - wird er unglaubliche Dinge vollbringen.

Solche Leute, die gar vermuten, ein gewisser Stadtrat Göttling würde den OB Gribl unter Druck setzen - "Wer weiß, was Herr Göttling alles über Hr. Gribl weiß, was sonst niemand wissen soll?" - auf die können wir in Augsburg gerne verzichten.


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Dienstag, 12. August 2008

Augsburger Kanute Grimm holt Gold in Peking! War er gedopt? Mit Kässpätzle?


Bild: Homepage von Alexander Grimm.



Der Augsburger Slalom-Kanute Alexander Grimm gewann im Shunyi-Park von Peking bei der Olympiade 2008 das Rennen im Kajak-Einer. Dafür erhielt er die Gold-Medaille. Zweiter wurde der Franzose Fabien Lefevre und Dritter Benjamin Boukpeti aus Togo.

Alexander Grimm jubelte: "Das war seit Kindertagen mein Traum. Ich kann das noch gar nicht realisieren".

Mit einem tollen zweiten Durchgang hatte Grimm am vierten Wettkampftag der Spiele die ersehnte erste Goldmedaille für die deutsche Olympia-Mannschaft im rauschenden Wasser erkämpft. Überhaupt nicht grimmig meinte der glückliche Sieger aus Augsburg: "Alles hat zusammengepasst. So ein Gefühl hatte ich noch bei keinem Wettkampf..."


Bild: Alle wollen nun in Datschi beißen und Höchstleistungen in Peking bringen.

Seine Kumpels in Augsburg meinen über Grimms Sieg: "Der war doch mit Kässpätzle oder Zwetschgendatschi gedopt!" Nach unseren Recherchen war es eher ein Datschi, der Grimm zur Höchstleistung in Peking verholfen hat. Weil - Käse gibt es in China kaum.
Die Chinesen halten Käse für verdorbene Milch und können mit dem Zeug nix anfangen. Jetzt werden das auch andere deutsche Sportler versuchen und wir werden noch viele Bilder aus Peking sehen, wo die Sportler in ein Stück Zwetschgendaschi beißen, damit es bissle flotter geht.


Bild: Der Augsburger Wildwassermann Grimm wird von den deutschen Medien gefeiert.

Na, dann können Kajak-King Karl Heinz Englet und Kinder-King Peter Grab von der Sport-Fraktion im Augsburger Stadtrat schon mal ein Begüßungs-Gedichtle für den Goldemdaillen-Gewinner Grimm zu lernen beginnen, wenn der aus Peking zurückkommt. Was reimt sich denn alles auf Grimm?


Bild: Manchmal hilft eine Kerze, manchmal ein Tattoo.

Alexander Grimm berichtet auf seiner Homepage von der Olympiade in Peking: "So, nun wird es langsam ernst. Am 26.07. sind wir von München nach Peking geflogen und haben unser Quartier im Olympischen Dorf bezogen. Wir waren eines der ersten Teams und im Moment wird es hier immer voller. Da es oft nachts regnet, ist die Luft am nächsten Tag relativ klar. Das Klima ist im Vergleich zum letzten Jahr einigermaßen verträglich. Mein Training konnte ich bisher ohne jegliche Verletzungen voll durchziehen und so langsam bekomme ich ein sicheres Gefühl auf der Strecke. An unserem freien Tag war ich mit meinem Team außerhalb des Dorfes in einem Chinesischen Restaurant. Das ZDF wird davon einen kleinen Beitrag im Sportstudio bringen. Danach sind wir noch zum Olympiastadion gefahren und haben uns das futuristische Bauwerk mal von der Nähe angeschaut. Das Schwimmstadion im Wasserschaum-Design war gleich daneben."

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Den Pulitzer-Preis könnte in nächster Zeit die Augsburger Allgemeine und ihre Straßenrand-Reporter bekommen. Die aktuelle Umfrage unter den Datschiburgern lautet: "Verrohung der Jugend?". Gerade richtig, wo doch in Afghanistan, im Irak und jetzt im Kaukasus wieder mal die pubertären Teenager in den Regierungen die alten Leute mit Panzeren, Bomben und Messern aufeinander loshetzen bis das Blut ringsum spritzt. Oder meinten die AZ-Leute die "Bedrohung der Tugend?"
P.S.: Der Pulitzer-Preis wurde von dem aus Ungarn stammenden Journalisten und Zeitungsverleger Joseph Pulitzer gestiftet und wird seit 1917 für hervorragenden Journalismus verliehen.

Ideal wäre hierbei noch eine verstärkte Zusammenarbeit der Augsburger Allgemeinen mit Der Aktion von "Kinder in Gefahr" gegen das Schmutz- und Schund- und Verrohungsmagazin BRAVO. Hier wird Klartext zur Rettung unserer Jugend gesprochen: "Durch Zeitschriften wie bravo & Co. verlieren Kinder ihr Scham, werden respektlos. Als meine Klassenkameraden mit 12 J. Bravo gekauft haben, wurden sie alle plötzlich anders, Marken Kleidung zählen für sie mehr, als der Charakter eines Menschen. Bestimmte Personengruppen werden in bravo als *uncool* dargestellt, daraufhin werden diese auch von Mitschülern ausgestoßen. Ich finde, daß es nicht sein muß, daß man mit 12 Jahren schon soviel über Kamasutra und ähnlichem wissen muß. Die Kindheit ist sowieso kurz, darum sollte man Kinder *Kind* lassen und sie nicht früh mit solchen Themen konfrontieren. "

Oder:

"Es wäre gut, wenn ähnlich miserable Zeitschriften (wie Bravo und ASZ) gleichzeitig genannt würden. Auch durch den Sexualunterricht, der bereits den Grundschülern aufgezwungen wird, zerstört man das Schamgefühl der Kinder mit verheerenden Folgen. Seit einiger Zeit wird überlegt, auch noch „Homokunde“ in den Schulen zu erteilen. Das Zitat Lenins trifft den Nagel auf den Kopf: „Zerstört die Moral der Jugend und das Volk fällt euch als reife Frucht“. Das wird mit dem Sexualunterricht seit Jahrzehnten, wahrscheinlich nicht nur in Deutschland, praktiziert. Durch diesen widerlichen Unterricht wurden bereits Millionen Kinderseelen vergiftet."


Bild: Die verrohte Jugend beherrscht auch bereits Russland und befiehlt seinen Panzern alles abzuknallen, was älter als 16 ist.


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DAS AUGSBURG-TELEGRAMM.

- Auch in Augsburg wurde von diversen Konten dies und das abgebucht. Überall sind Konto-Daten erhältlich. Manche Leute in der Westheimer Gegend haben deswegen schon Weinkrämpfe bekommen. "Ist doch super", findet unser Finanz-Experte Karlchen Kohle: "Wir sollten einfach alle unsere Konten-Daten ab sofort austauschen und wir buchen uns gegenseitig was ab. Dann haben die Banken ihre gewünschten Umsätze und wir genügend Taschengeld."

- Regisseur Marcus H. Rosenmüller kommt mit seinem neuen Streifen "Räuber Kneissl" zur Premiere nach Augsburg. Am Freitag, 15.8.08 zeigt er seinen neuen Film beim Lechflimmern. Wird schon keiner die Filmrollen räubern ...

- Jetzt geht die größte und wundersamste Wallfahrt in Augsburg wieder los. Welche? Zu St. Elisabeth oder St. Pankratius? Ts, ts, nein, die die zum Lagervverkauf von Weltbild. Gehört zwar auch den katholischen Bischöfen - aber nicht mehr lange. Die wollen jetzt auch mal Bargeld im Klingelbeutel sehen nicht nur immer Investitionen und Expansionen. Die Wallfahrt zum Wunder der 60%-Verminderung in der Steinernen Furt Nr. 59 dauert vom Mittwoch bis Samstag. Eine volle Halle-luja!



- Ist eine glatte Lüge, wenn Neider lästern, dass es ein verzweifelter Versuch ist, die Augsburg-Arcaden (früher Ludwigpassagen und noch früher Druckerei der AZ, die wegen Lärmprobleme ausgesiedelt wurde) mit einer Autoren-Galerie beleben zu wollen. Ätsch! Das ist einfach die wunderbare Augsburger Art von kulturliebendne Geschäftsleuten und Center-Managern nicht nur immer dem Kommerz die Krone aufzusetzen. Am Samstag, 16.August werden die weltbekannte Künstlerin Agniescza Marinietsch oder Agneskkaja Mordiliwitsch oder so mti ihrer Managerin Agata Norek, oder ist es andersrum, uff, die Sonne, der Sommer, die Hitze, und eine Gitarrenspieler Kamille Ratzikowskipinski lassen es um 16 Uhr sowas von krachen.

- Augsburgs Immobilien-Patrizia AG kann ein bisschen was dazuverdienen. Irgendwas um 2,5 Millionen. Das gibt sicher ein paar leckere Eis-Becher für die fleißigen Sekretärinnen, die bei der Hitze am Computer schuften müssen.

- Möbel Hiendl in Augsburg-Haunstetten will zwar keine Fleischbällchen, aber dafür mehr Azubis.

- Der Spediteur Andreas Schmid vergrößert sich mit der Firma Treffer.

- Die Cowboy-Messe Americana vom 7. bis 9. September 2008 will die Gäste auch mit Poker anlocken. Leider ein Trend, der schon wieder am Abflauen ist.

- Mittwoch, 13.8. spielt im Biergarten Landhaus Sigl, Rederzahusen (nicht weit von Friedberg) die Band "Free And Easy". Der Eintritt ist frei! Da lässt man sich die Ohren doch gerne mal wieder gründlich mit Oldies putzen und schüttet eine Maß Bier hinterher!

- OLli Marschall präsentiert im Garten in Diedorf, Vopgelsang, Steppacher Str. 1, seine Skulpturen vom 15. bis 17. August.

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Amen! Endlich trauen sich die Katholiken wieder mit allen ihren geistigen Errungenschaften ans Licht der Öffentlichkeit! Viel zu lange wurden die schönsten Feste unserer katholischen Mitbürger unterdrückt. Wir denken hierbei auch an den herrlichen Brauch den Jesus samt Kreuz durch die Kirchendecke in die Luft fahren zu lassen. Eine Marianische Kongregation wird am Freitag, 15. August, ab 13.30 Uhr, mit geweihten Fahnen, dem Priester Marinus Parzinger und einer Fatima-Madonna vom Dom zur Heilig-Kreuz-Kirche durch Augsburg wandeln und die Menschen mit wunderbaren Gesängen und Gebeten verzücken.


Bild: Wir haben noch einen Stern der Hoffnung in Augsburg entdeckt.

Das Motto lautet dabei "Maria - Stern der Hoffnung". Seit 1950 ist ja Gott sei Dank päpstlich gesichert, dass Maria, die Mutter des orientalischen Glaubensgründer Jesus, auch in den Himmel fahren durfte. Wobei wir andieser Stellte nur bemerken möchten, dass meistens die Ballon-Fahrer immer davon sprechen, dass sie durch die Lüfte fahren und nicht fliegen. Nicht zu verwechseln mit dem fliegenden Teppichen aus dem orientalischen Märchen Tausenduneinernacht, oder?

Das Programm am Freitag: "Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Teilnahme am Pontifikalamt mit Fahnenabordnungen. Feierlicher Einzug der Fahnenabordnungen mit den MC-Patronen, Rosenkranz, Festpredigt und Andacht mit Neuaufnahmen, große Prozession durchs Stadtgebiet zur Wallfahrts- und MC-Kirche Hl. Kreuz. Die Busse fahren ca. 16:00 Uhr zurück."

Wichtig! Mit MC ist nicht der Motorrad-Club gemeint. Die Maria wird ja nicht auf Motorrädern von den Hell Angels transportiert, sondern von aufrechten Männern, die sich gerne mal für eine Frau abplagen. Und geschossen wird da auch nicht mit Patronen, die Jungs sind nur mit Rosenkränzen bewaffnet und sie sind noch nicht so verroht wie die Jugend, gell.

P.S. Wir hätten nicht gedacht, dass die Spendengelder so sinnvoll eingesetzt werden und man die Aufmerksamkeit der ganzen Welt mit dem Auftritt des Popstars Madonna (aber ist sie nicht gerade in London und nicht in Fatima?) nach Augsburg lenkte. Das gelingt sonst nur mit Wallfahrten zur Heiligsten Reliquie: Die abgeschnittene und zurückgeblieben Vorhaut von Jesus, die nicht mit in den Himmel fahren durfte, wahrscheinlich in der Abtei von Charroux oder von Coulombs oder in der Kathedrale von Le Puy-en-Velay oder in Besançon oder ... aber leider, leider nicht in Augsburg.

Übrigens, Wikipedia weiß da mehr: "Die Heilige Vorhaut Jesu (lateinisch: „sanctum praeputium“) ist eine Reliquie der Römisch-Katholischen Kirche Jesus von Nazaret. Da ein zentraler Inhalt des christlichen Glaubens die Himmelfahrt Jesu ist, blieben von seinem Körper nur die Bestandteile übrig, die er zu dem Zeitpunkt nicht mehr gehabt haben soll. Ausgehend von dem Gedanken, dass bei der Beschneidung Jesu im Tempel dessen Vorhaut übrig geblieben ist, beanspruchten eine Anzahl von europäischen Kirchen im Mittelalter, im Besitz dieser Reliquie zu sein, der angeblich wunderbare Heilkräfte zugeschrieben wurden."

Aber vielelicht ist auch was von der Heiligen Maria hier geblieben als sie in den Himmel fuhr? Wissen unsere intelligenten Leser da mehr?

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Wie stehts in Augsburg mit der LIEBE?

Das wollten unsere findigen Redakteure mal checken. Also haben sie bei Google "Augsburg" und "Liebe" eingegeben. Was kam heraus? Sehen Sie hier:


Die tolle Augsburger Tolleranz kann man daran erkennen, dass in Ausburg die Liebe nicht nur Theater ist, sondern die Liebe im Dom gleich neben der Liebe mit Kondom zu finden ist.

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Unsere liebe Augsburger Allgemeine übertrifft uns mit Perversitäten total:

"Affen-Weibchen müssen im Bordell anschaffen" meldet uns die Heimatzeitung Augsburger Allgemeine in ihrem Spezial-Teil "Aus aller Welt". Ja, ehrlich, richtig gelesen, das hätten wir uns nie zu schreiben getraut. Wie sind die drauf? Puuuh! Respekt! Was ist da schon eine Meldung über den gerüchteweisen Seitensprung unseres Oberbürgermeisters dagegen? Und dann bingen unsere Wahnsinns-Kollegen von der AZ auch gleich noch dazu ein Interview mit dem Schauspieler Hannes Jaennicke, der sich endlich vor die Affen stellt.



Mein lieber Schieber, Kollegen, wenn ihr so weitermacht, dann können wir von der Skandal-Zeitung bald einpacken. Uns bleiben Spucke und Meldungen weg. Gut, gut, der Spiegel hat schon mal vor zwei, drei Jahren über rasierte Affenweibchen berichtet, die irgenwelchen liebeshungrigen Männern zum tierisch guten Orgasmus verhelfen mussten ... aber wenn ihr das bringt, dann ist das doch viel aktueller und besser recherchiert. Superduper!

Wie schön hats da unsere heimische Tierwelt! Das bringen wir halt jetzt: Wie gut gehts den netten Schweinchen, die uns als Schnitzel oder Wurst durch eine Darmwanderung befriedigen dürfen. Oder die Puten, die sich für usn in den Reis schnetzeln lassen, damit unser Gaumen entzückt ist. Noch besser habens die Golfische, die in der eigenen Scheiße schwimmen dürfen und von unseren zarten Blicken gestreichelt werden. Fortsetzung folgt!

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Billiger Treibstoff in Augsburg

Diesel
1,36 Tankstelle am E-Center, Neuburger Str. 217
Normal-Benzin
1,43 Tankstelle am E-Center, Neuburger Str. 217
Super-Benzin
1,44 Tankstelle am E-Center, Neuburger Str. 217

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Abgebucht wurden aus dem Leben von den oberen Herrschaften:

- Heinz Beck, geb. 1920
- Christine Jachtenfuchs, geb. 1936
- Ulrich Reitschuster, geb. 1928
- Franz Xaver Hörmann, geb. 1935
- Kasterina Schunn, geb. 1933

Sonntag, 10. August 2008

Augsburgs Todesfalle Nr. 1 wartet am Jakober Tor!



Gerade mal vier Pflastersteine und ein Randstein breit ist Augsburgs gefährlichster Radweg, der von Lechhausen aus durch das Jakober Tor zur Innenstadt führt. Wir nennen ihm mal Augsburgs Todesfalle Nr. 1. Kränze können dort bequem am Gitter beim Kanal für die zerquetschten Radler aufgehängt werden. Und wer auf seinem Drahtesel bissle Glück hat, der kommt durch und erhält als Orden für besondere Speichen-Tapferkeit von oben im Tor einen Klacks Taubenscheiße auf die Birne.

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Parität-Mario und Gäste überschritten das Augsburger Fröhlichkeits-Level!
Mit einem Polizei-Einsatz wurde die Jubiläums-Party beim Paritäts-Wirt Mario jäh gestoppt. Selbst die Leserbriefschreiberin Monika Lutzenberger-Fuhrmann staunte, wie schnell man in Augsburg mit dem Gesetz in Berührung kommt. Fröhlich sein ist in Augsburg immer noch eine Angelgenheit, die man beim Opernball pflegt, aber doch nicht durch das einfache Volk in der Nähe vom Fischertor. Selbst die Bratwürste von Grillmeister Alfred Kistler (jetzt Ballestshofer Catering) zuckten vor Schreck zusammen als der weiblich Poli-Schrank vor ihm auftauchte. Die Leserbriefschreiberin verzog sich dann nach Stadtbergen, wo es angeblich noch keine CSU-Stasi geben soll wie in Augsburg, seit Gribl und Genossen.



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DAS AUGSBURG-TELEGRAMM:

- Schweres Gemeckere brach aus Jürgen Schiffler (Ex-Heimatpfleger, ex.Stadtplaner, jetzt ANA-Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Augsburg) hervor, als er sich den neuen und viel gelobten Regional-Zug "Fugger-Express" genauer anschaute: "Der Erfolg des Regio-Schienen-Takts ist in Gefahr! Für die Strecken von Augsburg nach Donauwörth, Ulm, oder München ist das eine arge Zumutung für die Fahrgäste. Enger Sitzabstand, unbewegliche Armlehnen, viel zu steile Rampen beim Einstieg, zu enge Durchgänge zwischen den Sitzreihen in den Wagen. Und auch viel zu wenig Platz für Fahrräder, Gepäck und Kinderwagen. So wird das ein sicherer Flop", donnerte ANA-VorstandJürgen Schiffler.



Wir wissen nicht, ob er sich von der DB auch am Rathausplatz ein Eis schenken lässt. Weil ja die DB eine Wette wegen dem Fugger-Express verloren hat. Es kamen zur Zug-Präsentation trotz des Historischen Bürgerfestes mehr historisch Gekleidete zum Zug-Empfang zum Bahnhof, als die Bahn erwartete.

- Die Nashorn-Dame "Baby" und der Nashorn-Bulle "Daniel", beide neu in dieser Gegend, dürfen jetzt schon die Augsburger Zoo-Luft schnuppern zum Eingewöhnen. Auch im Freien. Zoo-Chefin Barbara Janschke lässt sie jetzt schon raus und vor dem Publikum rumspazieren. Wir sind ja gespannt, ob sie auch bald angemalt werden.



- Das Historische Bürgerfest am Roten-Tor-Wall wurde nach den ersten Zählungen von rund 45.000 Besuchern aufgesucht. Wenn jeder Besucher 8,- Euro Eintritt zahlte, dann könnten nun rund 360.000 Euro in der Mittelalterkasse klimpern, die hoffentlich reichen alle Kosten zu decken. Wir drücken die Daumen. War eine tolles Fest. Auch Kulturbürgermeister Peter Grab war mit Nachwuchs zu sehen und sie schauten Schmied und Schreiner auf die Finger.


Bild: Grab und Grablein?





- Bis kommenden Donnerstag wird das Tunnel der Schleifenstraße in der Nagahama-Allee gesperrt. Da muss was gemacht werden.

- Vom 15. bis 17. August wird auf Freilichtbühne auf Roten Tor Oper satt geboten: Verdi und Mozart. Wers flockiger will, geht am 16.8. zur Abba-Night mit der Danicng-Queen. Oh Gott, wir wussten in den 70ern schon, warumm sich unsere Zehennägel aufbogen ... aber hilft nichts. Unkraut vergeht nicht.

- Zur Freisprechungsfeier der neuen 64 Bäckermeister war Innungsmeister Ludwig Schuster zu hören. Andrea Schneider von Landbäckerei Ihle wurde nicht die beste bei den Schneidern, sondern bei den Bäckern.

- Jutta Gossner überreichte 29 Hauswirtschaftlerinnen ihr Abschlusszeugnis. Ilona Wldishofer, Sandra Gerthofer und Danjiela Langer waren waren die besten Künstlerinnen mit Kochlöffel und Putzlappen.

- Brechtige Führung mit Lampion am Donnerstag, 14. 8. ab 14 Uhr vom Augsburger Rathaus aus. Wird es da schon so früh dunkel?

- Die Innungsbesten bei den bayerisch-schwäbischen Konditoren sind dieses Jahr Nadine Heinke (Dichtl, Augsburg), Ilga Kissel (Gerlach, Oberstdorf), Diana Schneider (Koch, Aichach), Anika Staudenmayer (Euringer, Augsburg), Christoph Wanger (Residenzcafe, Kempten) und Sabrina Heimlich (Spring, Haunstetten) meinten der Obermeister Gerhards Chenk und sein Kammer-Präsident Manfred Rudel.

- Der Skater-Boom ist in Augsburg am Abflauen. Gerade mal 400 Rollschuhläufer gingen an den Start. Früher waren es schon 2.000 gewesen.

- Die neue Beratungsstelle für Mütter wird ab September 2008 von Cornelia Haug und Ulrike Stautner geleitet.


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Die besten Benzinpreise in Augsburg:
Diesel
* OIL, Lindauer Str. 3, 86199 Augsburg
Normal-Benzin
* OMV, Donauwörther Str. 197, 86154 Augsburg
Super-Benzin
* TOTAL, Donauwörther Str. 102, 86154 Augsburg

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Und wo kann ich für ein paar Mäuse günstig futtern?
Unser Gratis-Tipp des Tages:
* Traditionsgasthof Zum Ochsen (Augsburg-Göggingen, Klausenberg 2):
Montag: Bandnudeln mit Spinat und Crevetten 5,90 Euro


Weiter Slow-Price-Foods lesen Sie bei unseren Kollgen von www.augsburger-gastro-news.blogspot.com

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Für Himmel & Hölle haben sich bei uns abgemeldet:

- Walter Ochlich, geb. 1920
- Maria Bauriedl, geb. 1924
- Erich Sprenger, geb. 1935
- Magdalena Kastner, geb. 1925





Augsburger Skandal-Zeitung
Herausgeber Arno Loeb
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Arno Loeb
war Mitbegründer der Magazine
- Lueginsland
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Er gründete 1974 die Non-Profit Konzertagentur AK Afra, das Augsburger Kinderfest Bücher-Dschungel
und ist als Reise-Reporter in vielen Ländern unterwegs.
Kontakt: arno.loeb.buero@freenet.com
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Alle hauen auf den Hundert-Tage-Gribl ein! Nicht Melcers Radio meldete Gribl-Trennung!


Die Heidenheimer Zeitung über Augsburgs aktuellen OBerbürgermeister Dr. Kurt Gribl:

"Die Euphorie ist verflogen. 100 Tage nach dem Amtsantritt Kurt Gribls (CSU) als Augsburger Oberbürgermeister ist auch in der Partei Ernüchterung eingekehrt. Jubel und eitel Freude hatte in der CSU noch nach seiner überraschenden Wahl zum Chef von Bayerns drittgrößter Stadt geherrscht. Inzwischen bekennt selbst der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Augsburger Rathaus, der Landtagsabgeordnete Bernd Kränzle, dass Abweichler in den eigenen Reihen die Bilanz der neuen Stadtregierung trüben. Gribl scheiterte weniger an Sachthemen als vielmehr an der eigenen Fraktion, die ihn politisch ausbremste. Der 43-Jährige war auf Anhieb OB geworden. In die CSU war er erst nach seiner Wahl eingetreten, Parteiarbeit war ihm fremd. Dennoch widerspricht Gribl: "Ich habe die Politik zwei Jahre lang beobachtet und war nicht ganz so naiv zu glauben, dass alles reibungslos läuft."

Die gute Stimmung in der CSU war spätestens bei den geheimen Referentenwahlen vorbei. Bei der Besetzung des Sozialreferats setzte sich der CSU-Bewerber gegen den SPD-Amtsinhaber erst in der Stichwahl durch, nachdem ihm im ersten Wahlgang offenbar zwei Stimmen aus den eigenen Reihen gefehlt hatten. Bei der Besetzung des Schul- und Bildungsreferats scheiterte Gribl mit seinem Vorschlag, ein in Deutschland einzigartiges Doppelreferat mit zwei Frauen zu schaffen, an der CSU-Fraktion. Wieder sollen Abweichler aus den eigenen Reihen in geheimer Wahl am Werk gewesen sein. Daraufhin hing der Haussegen in der Fraktion schief.

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Augsburger Paukenschlag-Meldung: Ehepaar Gribl auseinander!

Es war der UKW-Sender Radio Fantasy in Augsburg, der meldete: "... in einer Erklärung haben Kurt Gribl und seine Ehefrau Susanne bekannt gegeben das beide sich auf eine einvernehmliche Trennung geeinigt haben. Das war in den Nachrichten um 06:00 Uhr auf Radio Fantasy.

* Ist doch eine Sauerei, wenn hinterhältige Menschen behaupten, das hätte sich der Image-Berater Daniel Melcer mit seinem team M & M ausgedacht, um Gribl in ein besseres Licht zu sezten. Wir wissen, dass Daniel Melcer, der gerne koschere Speisen zu sich nimmt, schon lange nicht mehr für Radio Fantasy verantwortlich ist. Früher mal ... Inzwischen soll Daniel Melcer einen Sender für Nacktmullen-Witze aufbauen ....


Augsburger Skandal-Zeitung
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Mittwoch, 6. August 2008

Kämpfer gegen die Fünffingerles-Turm-Treppe fühlen sich von Gribl "schwer verarscht!"


Bei einem Gespräch mit der AZ hat Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl seine wichtigsten Punkte nach drei Monaten als OB besprochen, mit denen er Augsburg aus dem Dornröschenschlaf helfen will.

Allerdings hat er dabei die umstrittene Treppe am Fünffingerles-Turm nicht erwähnt. Obwohl eine Verhinderung dieser Treppe auch zu seinem Wahlkampf-Programm gehörte und eine emsige Bürger-Initiative gegen diese Treppe ihren Anhänger vorschlug Gribl statt Wengert zu wählen, der sich nicht gegen diese Treppe entscheiden konnte, die einem Jungarchitekten ewigen Ruhm bescheren sollte, nun aber von einem großen Teil der Bevölkerung geschmäht wird.

Einige Treppen-Gegner, die zweifelsfrei nicht zu dieser BI gehören, haben sich nun bei der Redaktion unserer ASZ bitterlich beschwert, dass sich der "schlaue Semmel-Kurt zwar unsere Stimmen für seinen Sieg geschnappt hat, aber nun vergisst er uns und tut nix mehr für uns. Er ist eben auch nur ein Sprüchklopfer, oder er ist überfordert von seinem neuen Amt..."

Also Leute, seid doch nicht so ungeduldig, der Mann hat doch ganz andere Probleme, oder? Tram! Stadion! Posten für CSU-Boykotteure! CSU-Quertreiber! SPD-Drohungen!


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Von Innen nach Draussen: Isabel Münsch bringt erstmals eigene Songs zum Augsburger Friedensfest!


Das schönste und friedvollste Konzert zum Augsburger Friedensfest am 8. August 2008:

"von INNEN HERAUS"
eigene Songs voller Leben
von und mit Isabell Münsch und Denise Weise
Freitag, 08.08.2008 um 19.30Uhr
im Brunnenhof im Augsburger Zeughaus (bei Regen Zeughaussaal, 2.Stock)

Interessant daran ist, dass die Augsburger Isabell Münsch "anders" kennen. Oft mit Brecht-Liedern (mit Geoff Abbott), oder mit Opernarien (Komödie/ Mozartiade), Oratorien ... und JETZT mit "Songs"- dazu noch eigene.

Augsburgs bekannteste junge Sängerin, Isabell Münsch, ist natürlich "super gespannt, wie meine Songs mit der neuen Band ankommen..."

Wir wissen es schon: Es wird ein unvergesslicher Abend!

Isabell Münsch präsentiert ihre eigenen Songs mit fünf weiteren Musikern: Denise Weise, Andrea Friedhofen und ich sind Dozentinnen das NEUEN Leopold-Mozart-Instituts der Uni Augsburg!



Ganz witzig bei der Sache ist, dass Isabell und ihre Mit-Musiker sich fünf Tage vorher treffen - und zwar auf einem Schulbauernhof - umgeben von Feldern, Wiesen und einer unglaublich schönen Stimmung.

Dort machen sie eine Art Workshop und studieren die schon komponierten und geschriebenen Songs ein (ASZ: Also KEINE SEXORGIEN sondern harte, spaßige Arbeit!).

Natürlich gibt es genug Raum für Improvisation und experimentelles Musizieren und die Stücke wachsen weiter in der gemeinsamen Arbeit der Musiker.

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Musiker: Isabell Münsch: Gesang, Percussion/ Denise Weise: Gesang, Klavier/ Franz Schlecht: Gesang/ Stafan Knoll: Gitarre/ Jochen Dannwolf: Kontrabaß/ Andrea Friedhofen: Percussion.,

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Songs über Begegnung mit dem Leben~über die Liebe, den Tanz, den Tod und das Wachsen über das Lachen, das Schreien und die Freude. Songs voller Leben.
Augsburger Zeughaus, Innenstadt, Zeugplatz 4, 86153 Augsburg
Eintritt 8,00 €



Vita

Isabell Münsch
Sopran

Isabell Münsch wurde in Memmingen im Allgäu geboren und erhielt eine umfangreiche Ausbildung als Opernsängerin und zugleich als Musikpädagogin an der Hochschule für Musik Nürnberg/Augsburg.
Die Sopranistin besuchte Meisterkurse bei G. Uecker (Staatsoper Dresden), R. Jansen (Konservatorium Amsterdam), M. Dixon und G. May ( HfM Berlin).
Seit ihrem Diplomabschluß unterrichtet Isabell Münsch im Studiengang Elementare Musikpädagogik im künstlerisch-pädagogischen Fachbereich an der Hochschule für Musik in Augsburg. Inzwischen ist sie Dozentin am
„Leopold- Mozart-Zentrum-für-Musik der Universität Augsburg“.

Als Solistin lebt Isabell Münsch ein spannendes Konzertschaffen.
Ihr umfangreiches Repertoire reicht von Oper und Kunstlied über Oratorium bis zu Chansons, Musicals und Jazz, wobei sie stimmlich wie interpretatorisch in jeder Stilrichtung überzeugt.
Als lyrische Sopranistin gastierte sie am Theater Regensburg, ebenfalls war Isabell Münsch am Theater Augsburg tätig und im Bereich Musiktheater in München zu hören. So konzertierte sie z.B. in der Philharmonie München, im Konzerthaus Berlin und ist 2008 als Solistin beim Eröffnungsfest der Salzburger Festspiele zu erleben.

Presse:
"..Was das Konzert zu einem ungewöhnlichen Abend werden ließ, war der herrlich timbrierte, makellos intonierte Sopran der jungen, sympathischen Isabell Münsch. … Sie verfügt über eine hochentwickelte Technik, darstellerisches Talent und Charme, die jede ihrer Darbietungen zu einer überzeugenden persönlichen Aussage werden ließ."

„Eine Premiere der Philharmonie im Altköniglichen Kurhaus im Rahmen der Mozartwoche.
Herausragend war die „Susanna“, von Isabell Münsch, die sich mit souveräner Sicherheit als pfiffige Darstellerin erwies und, nuancenreich im Ausdruck, mit klarem klangvollen Sopran, der im 2. Akt mühelos zum hohen C hinaufkletterte, jedes Wort deutlich artikulierte.“


Neben dem Opern- und Liedfach ist auch der Chansonbereich eine große Leidenschaft der Sängerin.
Sie wurde von der Kurt-Weill-Foundation New York aufgenommen, bestand den Chanson-Contest Berlin mit Auszeichnung und konzertierte mit Gisela May in Belgien.

Presse:
"Isabell Münsch sprudelt vor Leben. Sie ist Opernsängerin und fasziniert das Publikum mit ihrer magischen Chanson-Stimme.
… Experten trauen der Wahl-Augsburgerin große Karriere zu."

„… Was bringt die Leute wirklich aus dem Häuschen? Eine Sängerin, die in manchen ihrer Darbietungen in Stimme, Mimik und Ausdruck an die große Brecht-Interpretin Lotte Lenya erinnert … Isabell Münsch erfüllt alle Anforderungen in ihrem anspruchsvollen, melancholischen,
erotischen und exotischen Chansonabend.“


Die Kombination von Kunst, Pädagogik und Therapie ist ein wesentlicher Bestandteil der Musikerin.
So wurde Isabell Münsch in die namhafte europäische Förderung für hochbegabte Künstler „Live Music Now“ (Schirmherrschaft Lord Yehudi Menuhin) aufgenommen. Innerhalb dieser international renommierten Organisation, deren Basis die heilsame Kraft der Musik darstellt, gestaltet Frau Münsch klassische Konzerte wie auch Kinderkonzerte und Konzerte in sozialen Einrichtungen.
Als Solistin der Europagesellschaft wie auch des Kulturreferats München konzertiert Isabell Münsch ebenfalls in den verschiedenen Stilrichtungen.

Die CD mit dem Titel „Tanz der Töne -eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte“, eine Aufnahme mit Gesang und Gitarre, dokumentiert den stimmlichen Facettenreichtum der Sängerin.








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Samstag, 2. August 2008

Augsburger Stadion-Bau: Glück und Glas ...


Schade, dass nun der Firma Impuls und der Herr Seinsch und die anderen Sponsoren und Bauwilligen dem geplanten Augsburger Stadion nicht die schöne Außenhaut aus Glas verpassen können. Soll zu teuer sein. Wusste man vorher ja nicht.

Wir haben das in unserer Redaktion besprochen und haben zwei gute Ideen entwickelt, wie man das Glas um das Stadion retten könnte:

1) Alle Bierflaschen die in Augsburg leer herumstehen, werden ab sofort zum Stadion gebracht und dort vermauert! Los FCA-Fans Bierflaschen austrinken! Zackizack!

2) Man schnappe sich den Altglas-Sammler Remondis als Sponsor und lasse ihn ein paar Container Altglas einschmelzen und daraus die Glashaut für das Stadion machen. Wir finden, das wäre ein neuer Impuls!

Sodele, das wärs!


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Auch Augsburgs SPD-Kiefer spricht von Skandal ...

Wir haben es ja schon betont: Augsburg wird vom Skandal- und Gerüchte-Fieber heftig geschüttelt. Nach dem Gribl-Kind-Skandal kommt der Augsburg-AG-Leypoldt-Skandal auf uns zu.

Hierbei gehts um Thailand, um Steuern, um Prinzessinnen und um rätselhafte Werbe- und Geschäfts-Verträge. Wo sie nur sind? Keiner weiß was Genaues. Auf jeden Fall nicht um unehliche Kinder, die Augsburger Politiker oder Manager bei ihrem geschäftlichen Aufenthalt in Bangkok zurückgelassen haben. Uns ist jedenfalls (noch) nichts bekannt. Schade ist nur, dass wir nie die hübsche attraktive thailändischer Frau von Gerhard Leypold sehen durften. Er vesteckt seine Frau noch besser, als manch anderer Augsburger Politiker seine.

Ach ja, das waren noch Zeiten als es mal in Augsburg eine Sensations-Zeitschrift wie den "Blech-Boten" gab, der aufdeckte, dass einige Frauen von Stadträten ihr Geld auf dem Strich verdienen mussten, weil man damit die Renovierung des Goldenen Saals finanzieren wollte. Das war noch Ganzkörper-Einsatz für das schöne Augsburg. Das waren noch Zeiten ...

Der Augsburger SPD-Fraktionsvorsitzende Stefan Kiefer glaubt zwar nicht, dass der ehemalige Wahlhelfer von Paul Wengert irgendwas Krummes angestellt hat und meint, da sein kein Skandal zu entdecken, wenn erstmal die Verträge und die ganzen Zahlen auf dem Tisch liegen. Man suche nur noch nach einem geeigneten Tisch. Oder ist eine Schlachtbank gemeint?

Und wenn?

Ist doch kein Problem, dann könnte man ja einen Gribl-Skandal gegen einen Wengert-Skandal aufwiegen und beide vergessen. Politik ist doch die Kunst Probleme und Skandal irgendwie verschwinden zu lassen, wenn man sie nicht mehr brauchen kann.

Das ehemalige Wengert-Wunderkind Gerhard Leypoldt ist doch schon genug bestraft. Er muss jetzt in dem dampfigen Bangkok in seinem kleinen Büro herumhocken und für mickrige 7.000 Euro aus Augsburg - naja monatlich - Fliegen fangen oder Leichen im Keller sortieren oder ...

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Freitag, 1. August 2008

Hurra! Augsburg bekommt einen Popp-Beauftragten!


Jetzt hat unser neuer OB Dr. Kurt Gribl einen seiner wichtigsten Wahlkampf-Wünsche umgesetzt. Der Augsburger Stadtrat hat den Einsatz eines Popp-Beauftragten genehmigt.

Jedoch ist dieser anspruchsvolle Posten in der Augsburger Popp-Szene schwer umstritten. Nun mischt sich auch der weltbekannte Augsburger Schlagerstar Gerhard "Sweety" Schönherz (Hit: "Liebe bei Nacht") aus der Jakober Vorstadt in die Popp-Diskussion ein.

Interview mit Gerhard "Sweety" Schönherz, dem Augsburger Schlager-Star, der sich kritisch äußert zum Thema Popp-Kultur.

Für ihn sind Kandidaten wie Richard Goerlich (Kneipen-Wirt), Alaska Winter (Tonstudio, Produzent), Walter Sianos (Neue Szene), Peter Bommas und Thomas Lindner (Kulturpark West), Jürgen "Gebi" Gebhardt (KuKi) nicht die richtigen Personen, weil zu sehr auf ihre Interessen fixiert. Er denkt mehr an einen außerirdischen Popp-Beauftragten oder sowas für das poppige Augsburg.



--- Unsere ukrainische Putzfrau meint. "No, Augsburg breichte doch eher einen Popp-Schutz-Beauftragten, wenn ich sehe was da ringsum so passiert. Bringt nur Unglick, diese Popperei, ham se unsren besten Computer krawatscht. Könnse mein Lohn nicht auszahlen. Sauerei das!"

Und wir fordern natürlich für einen Popp-Beauftragten möglichst große Sex...,äh, Flexibilität und daher eine Mass..., äh, Chaffeuse für den Popp-Beauftragten. Dazu haben wir auch gleich einen Vorschlag. Wie wärs mit den Damen vom Begleitservice Augsburg? Diese begleiten einen gerne auf allen längeren Kulturreisen. Auch bis Bangkok wenn sein muss.

Was meinen unsere Leser zu unserer Idee?

P.S.: Vielleicht kann man dann auch Bemerkungen von auswärtigen Popp-Gruppen wie den Donots verbieten, die laut Provinz-Blog gesagt haben: "Sagt mal: Wie scheiße sieht der Typ von der CSU eigentlich aus?!” hatte sich der Besuch des Konzertes gelohnt. Ingo Knollmann stellte sich dann, immer noch beeindruckt von dem riesigen Rathaus im Rücken ..."

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Diverse Kommentare aus dem Internet gefischt:

DanielT. says on Sep 26, 2007 @ 11:52 AM:
Danke Hr. Gribl,

und ein herzliches Dankeschön insbesondere auch an die dahinter stehenden Berater. Viel mehr credibility ging fast nicht mehr auf die myspace-Seite…

Ein weiteres herzliches Dankeschön auch an die "Kulturschaffenden" in Augsburg, die für ihr eigenen Nutzen jeden Scheiss mitmachen.

Das ist die Kultur und Kreativität, die dieses Stadt dringend braucht…
icke says on Sep 26, 2007 @ 01:11 PM:
da fragt man sich – soll man sowas ernst nehmen? ... alle gastronomen und kulturschaffenden … müsste man da nicht in der kongresshalle tagen?! dem augenzwinkerneden + ironischen artikel in der az mal n kompliment …

martha says on Sep 26, 2007 @ 02:56 PM:
und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründ' ich einen Arbeitskreis…
derweissse says on Sep 26, 2007 @ 04:07 PM:
LOL da konnte ich doch nach einer kurzen nacht mal herzlich lachen. der csu kandidat als förderer der popkultur in augsburg. hahahaha. augenscheinlicher kann ja anbiederung im wahlkampf nicht mehr sein. ich frag mich auch, ob der mann schon mal was vom lab30 gehört hat, oder ob für den 'popkultur' mehr maxstrassen besäufnisse heisst, oder auftritte von 'stars' wie sarah connor oder jeanette biedermann ;)

Frau Merkwürden says on Sep 26, 2007 @ 07:50 PM:
Der Typ hat sowas von keine Ahnung, dass ich mich schäme, genauso alt wie der zu sein. Ich hoffe nur, dass das auch alle checken, an die er sich gerade so anbiedert…
sneppa says on Sep 27, 2007 @ 01:08 PM:
zum AZ Artikel von Lilo "Sven Väth könnte in Pizzeria auflegen"

Da darf Sveni Bwoy dann Salami, Schinken und Käse auflegen oder was???

LOL
djww says on Sep 27, 2007 @ 01:54 PM:
also der herr gribl gibt sich wirklich mühe wie ein volldepp zu wirken alle achtung
was ich aber zum kotzen finde sind seine freunde auf myspace
da finde ich viele von denen ich bis jetzt eine hohe meinung hatte der az artikel von lilo m. ist halt von ihr die frau m. hat ja schließlich auch in den 80ern und 90ern schon bewiesen das sie keine ahnung von subkultur hat

zu guter letzt hab ich noch einen vorschlag für ein t-shirt das wir alle zum andenken an ob menacher vor der wahl tragen sollten

EIN CSU OBRBÜRGERMEISTER?
NICHT SCHON WIEDER

blogwart says on Sep 27, 2007 @ 07:47 PM:
den az-artikel find ich ausnahmsweise super…
und die kasper die sich typisch meinRaum-mäßig zur polnischen bahnhofsnutte machen…. ich weiss ja auch nicht-vllt. steckt ja irgendein subversiver gedanke dahinter, der uns bis itzund allen entgangen ist??????!

Subversion says on Sep 28, 2007 @ 11:33 AM:
Als Veranstalter wurden wir bereits an den runden Tisch gebeten. Wir sitzen zwischen den Betreibern vom Arkadas und MoTown, uns Gegenüber sitzt der Pressesprecher vom Andrew Kastel Support SüdBayern.

Jeder hat zur Begrüßung eine Anstecknadel bekommen und auf Grund der selten zusammen treffenden Prominentz an diesem Tisch wurden am Schluss fleißig Autogramme ausgetauscht.

Anonymous says on Sep 28, 2007 @ 04:17 PM:
be there or be square
it´s hip to be
Nic says on Sep 30, 2007 @ 12:18 PM:
Also ich hab das Kurt geaddet, weil den behalt ich im Auge. Was ich an seiner Propaganda eher schwach finde, ist daß er keine noch so popelige Augsburger Band als Profilsound geladen hat. DAS wäre echt spannend: Wehren sich die Künstler gegen diesen Missbrauch? Oder hängen sie ihr Fähnchen nach dem Wind?

Vincents Papa says on Oct 1, 2007 @ 09:19 PM:
Mich will er auch als "Freund". Noch hab' ich nicht abgelehnt, denn Nic hat eigentlich Recht: "weil den behalt ich im Auge".

Aber ein "Freund", der in einer rechtxxxxxxx Partei mitmacht? So was hatte ich nie, und sowas will ich auch nicht.

Scheinbar gab's auch Streß, weil nicht jede® Top-Freund vom Kurti sein will. Und beim GoGoClub (die machen doch die Kampagne, oder?) muß ich mir überlegen, ob ich da nochmal hingehe …

Anonymous says on Oct 1, 2007 @ 09:20 PM:
Und beim GoGoClub (die machen doch die Kampagne, oder?) muß ich mir überlegen, ob ich da nochmal hingehe …"

Zum einen das und zum anderen hört man, das awful Kurti dort inzwischen Stammgast ist.

O.k. wir sind alle irgendwie Nutten und verkaufen uns für's tägliche Brot, aber die eigenen politischen Prinzipien über Bord zu schmeißen für den schnöden Mammon – das ist mir persönlich echt zu dicke!

Pfui pfui pfui!
lennys papa says on Oct 1, 2007 @ 09:23 PM:
glaub ja nicht dass die jungs da politisch dahinterstehen…- glaub ich übrigens bei den meisten der leute nicht, die da unter topfriends stehen und irgendeinen rock- bzw "subkultur"-status innehaben. aber man sollte sich schon mal überlegen wie weit man für so ne sache den arsch aus dem fenster hängt und seinen ruf riskiert.

derweissse says on Oct 1, 2007 @ 09:25 PM:
hab mir dann doch mal diese myspazz seite angekuckt und bin ziemlich erschrocken, wieviele freunde so ein rechtxxxxxx hat und auch was für welche :/
Aroma, Kantine, Ostwerk, Capitol, FCA, Killerpilze, Nic, GoGoClub, Rude Girls Society…........
hab dann aufgehört bevor mir schlecht wurde….

Frau Merkwürden says on Oct 1, 2007 @ 09:26 PM:
Tja, Lokalpatriotismus hat nicht nur schöne Seiten…

blogwart says on Oct 1, 2007 @ 09:28 PM:
sorry leute , aber ich musste vorsichtshalber 2 worte editieren…will keine abmahnung oder so was im briefkasten haben- denkt da bitte mit dran.


Augsburger Skandal-Zeitung
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und ist als Reise-Reporter in vielen Ländern unterwegs.
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