Samstag, 4. Januar 2014

Das erste und einzige Exklusiv-Interview mit dem Medien-Clown Arno Loeb zum Augsburger Wahlkampf im März 2014

Wir präsentieren stolz:

Das saudümmste Geschwätz zwischen Lech und Wertach.

"Die liegt doch bei ihm im Bett!"

Bild: Jetzt wirbt Blaumann Kurti mit seiner Sigi als Lok-Vogel. Diese neue Super-Kampagne wird Augsburg wachrütteln: "Kurti Blaumann macht alles größer!" 


Die Augsburger Skandal-Zeitung hat ein ziemlich ödes Gespräch mit dem schon leicht verkalkten Arno Loeb über den Wahlkampf in Augsburg geführt. Wir veröffentlichen daraus ein paar halbwegs verständliche Passagen:

ASZ-Frage: Herr Loeb sie gelten ja als oberster Gerüchtekoch, aber auch bestinformierter und fairster Polit-Beobachter in ganz Augsburg. Warum aber greifen Sie immer unseren doch von allen Seiten stets gelobten Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl an? Hat das irgendwelche tieferen Gründe?

Arno Loeb: Ich verstehe Ihre Frage nicht, haben Sie überhaupt Abitur?

ASZ-Frage: Bin Akademiker, verkrachter Jurist, wenn Sie das beruhigt. Na, dann mal weiter im Text, also, weil der Gribl bei seinem letzen Wahlkampf gegen Sie einen Prozess wegen Verleumdung gewonnen hat? Oder reicht es Ihnen schon, dass er bei einer christlichen Partei ist, um ihr ätzendes Gift über ihn pausenlos auszuschütten? Halten Sie Gribl gar für den scheinheiligsten Menschen in Augsburg, der nie das hält, was er verspricht?

So verführerisch können Wahlkampf-Mädels der Augsburger CSU sein.

Arno Loeb: Mir tut alles leid, wo ich den Dr. Kurt Gribl ungerecht und zu hämisch behandelt habe. Da habe ich schon einige Taschentücher vollgeheult deswegen, das dürfen Sie mir glauben. Ich finde inzwischen den Gribl ganz ganz toll. Welcher OB-Kandidat traut sich schon für seinen Wahlkampf im Internet mit einen Sex-Diktator, der Drogen geil findet, oder verruchte Nazi-Schlampen mit Peitschen einzusetzen? Keiner! Weder Kiefer, noch Grab, noch Schafitel, noch Effenberger, noch Arnold, noch Erben, auch nicht der Süßmaier, oder diese subversive Polit-WG, behaupte ich mal.

ASZ-Frage: Jetzt hören Sie doch mit dem alten Krampf auf, sagen Sie uns lieber wie hässlich Ihnene die neue scheißblaue Tanke am Kö vorkommt?

Arno Loeb: Ich finde sie suppa! Weißblau ist meine Lieblingsfarbe, kann ich mir viel leichter merken als diese drei Augsburger Stadtfarben in der richtigen Reihenfolge. Greater Munich! Westbayern! Wars jetzt Grün-Rot-Gelb? oder Pink-Neongrün mit Braun? Vielleicht aber auch Violett mit Orange und Burgunderrot? Weißblau, aus die Sau, sog i!

Bild: In der Not heiratets Peterle sogar mal eine Unschwangere!
Oder hats jetzt doch geklappt?

ASZ-Frage: Millionenpfusch im Eisstadion, bei der Brechtbühne, Lügen beim Tunnel am Kö, Tunnel unterm Bahnhof gegen den Willen der Menschen im Thelottviertel? Kann bei diesen schweren Kritikpunkten Gribl überhaupt noch gewinnen?

Arno Loeb: Es wird so kommen wie Zagler von der DAZ schreibt und der Hörmann von der AZ bei ihm abschreibt – nur Gribl kann sich selbst besiegen. Allerdings hat er ja den besten Psycho-Coach, der ihn nach sämtlichen Niederlagen wieder aufbaut! Zum Teil wenigstens.

ASZ-Frage: Wen denn?

Arno Loeb: Na, die liegt doch jeden Abend bei ihm im Bett, dienstlich und privat sozusagen.

ASZ-Frage: Aber doch nur weil Sie wissen will, welche Werbung die Stadtwerke mal wieder in bei ihrer Agentur schalten wollen, damit die nicht zu viel schalten, denn sie ist ja gerade auch im Münchner Wahlkampf für die CSU schwer beschäftigt? Da macht man sonst Fehler, wenn zuviel Stress herrscht. Mit der Domain und dem Logo und so.



Gribl bewegte sogar seine besten selbst ausgesuchten Referenten: 

Sie flüchteten!

Arno Loeb: Das war doch nur weil sie auch noch einen Hollywood-Film drehen mussten, wie man einen Christbaum richtig schmückt, was ja kein Augsburger richtig weiß, so ein Wahnsinnstress, das haut auch den stärksten Krieger um, nicht nur eine hübsche intelligente junge Frau.

ASZ-Frage: Meinen Sie den Fehler mit dem Domain-Namen www.augsburg214.de für Gribl und die CSU? Das war doch total vermurkst von Gribls Agentur, direkt illegal, oder? Wunderte mich, dass Sie keine Abmahnung bei ihm gemacht haben?

Unser Gesprächsparter Arno Loeb laberte wieder nach dem Motto: "Vom Reden ist noch keiner redlich geworden." 

Arno Loeb: Abwarten, vielleicht kommts noch. Ich bin schließlich der geborene Prozesshansel. Ich finds genial was die Gribl-Agentur da gemacht hat. Das ist Content! Inhalt, der zählt! Das schafft Aufmerksamkeit bei den Wählern, die sich nichts sehnlicher wünschen als Gribls Absichten in der Augsburger Zukunft zu erkennen.

Arno Loeb: Aber wer kennt schon die Zukunft? Außer einigen extra dafür ausgebildete Journalisten.

ASZ-Frage: Lassen Sie mich doch ausrede, Sie unbelehrbarer Quatschkopf. Diese Agentur in der Adenauer-Allee ist doch nur für politische Kommunikation zuständig, da können die doch nicht wissen, dass mit der Domain www.augsburg2014.de ein Konfliktpotential entsteht. Wie auch? Die müssten ja täglich die Augsburger Allgemeine lesen, wo das mal tüchtig ausgewalzt wurde, als ein junger Mensch die Domain www.augsburgr.de haben wollte und jursistischen Ärger mit der Stadt bekam. Wer liest ausser mir schon jeden Tag die AZ?

Hermann Weber, Finanzbürgermeister, von Kränzle einst gedemütigter OB-Kandidat der CSU, Häuptling der neuen CSM, kontrolliert die kleine Firma Gruber-Bau über familiäre Bande, da kann nix mehr schief gehen. Wir sind sicher: Er arbeitet nur zum Wohle der Stadt Augsburg.

ASZ-Frage: Ein oder zwei sagen, das ist die beste Werbeagentur in ganz Augsburg, die sich Gribl da gemietet hat. Manche können sich vorstellen, dass man den ersten Wahlkampf für Gribl ganz billig machte, im Hinblick, dass er als OB vielleicht mal im Vorstand der Augsburger Stadtwerke sitzt. Könnte das stimmen? Manche sagen sogar, diese Gernegroß-Agentur, das wäre eher ein Heiratsinstitut für Politiker.

Bild: Stefan Kiefer wird immer frecher. Jetzt wildert er schon beim Jägerwirt in Bergheim nach Stimmen für sich und seine Augsburger SPD!

Arno Loeb: Jetzt reichts aber, es gab mal noch eine genauso gute Werbeagentur für Augsburger Parteien, das wissen Sie junger Schnösel aber nicht. Das war Eisele & Bulach. Die machten zuerst für den OB-Kandidaten Arthur Fergg Werbung – und er verlor grausam. Ich glaube, sie haben viel zu viel teure Werbung für ihn gemacht. Dem Bürger ist aufgeallen, dass man ihnen einen Kandidaten nur über die Werbung verkaufen wollte. Er bekam dann einen Gnadenjob am ruhigen Flughafen.

ASZ-Frage: Sie graben da ganz olle Kamellen aus. Dann können Sie uns gleich noch daran erinnern, dass der einstige CSU-Kandidat Knipfer den Breuer im Rathaus mit Marx und Murks verglich. Oder Kränzle die Jusos mit RAF-Leuten gleichstellte. Aber das trauen Sie sich nicht.

Arno Loeb: Doch, mach ich gern. Die Zeit schrieb bei SPD-Fergg gegen CSU-Menacher übrigens: "Dem Wahltag in Augsburg war eine von vielen bunten Plakaten und starken Sprüchen getragene teure Kampagne vorausgegangen. Doch der yuppiehafte Wahlkampf hatte am Geschmack der braven Augsburger offenbar völlig vorbeigezielt und sich mit ihrem OB-Kandidaten Arthur Fergg, 55, eine verheerende Niederlage eingehandelt." Die gleiche Werbeagentur, Eisele & Bulach machte dann beim nächsten OB-Wahlkampf für den Amtsinhaber Peter Menacher die Werbung. Gegen SPD-Mann Schneider. Und? Gewann! 

ASZ-Frage: Was wollen Sie Klugscheißer uns damit sagen?

Arno Loeb: Ach, nur, dass keine Werbeagentur einen Wahlsieg für irgendeinen Kandidaten herbeizaubern kann. Aber das wissen wir ja alle, oder?

ASZ-Frage: Was wir nicht wissen, das können Sie uns jetzt verraten: Heiratet zuerst Kurti seine Sigi oder Peterle seine Sabi?

Arno Loeb: Das ist mal ein Thema, wo ich ganz nah an den Menschen rangehen kann. Grab soll seiner Sabi ja heute per Facebook einen Antrag gemacht haben. Aber, die Sabi soll zu ihrer besten Freundin gemeint haben: Wenn der Peterle nicht mehr Bürgermeister wird, dann muss ich ihm mit seinen 7 Kindern durchfüttern, ob das meine Liebe aushält? Daher glaube ich, dass der Gribl zuerst seine Sigi ins Standesamt schleppen wird.

Doku-Shot: Volker Schafitel mischt überall mit. Seine Gegner sollten sich mal richtig aufblasen lassen.

ASZ-Frage: Das dumme ist nur, wird Kurti nicht wieder Oberbürgermeister, dann ist seine große Kohle futsch. Dann muss die arme Sigi wieder für die Agentur in der Adenauer-Allee knechten und buckeln. Vielleicht bleibt sie da doch lieber bei ihrem bisherigen Gatten, einem erfolgreichen Architekten, der durch die Aufträge von der Stadt im Geld nur so schwimmt, auch wenn sie sich sicher nichts sehnlicher wünscht, als ein Baby von ihrem heiß geliebten Kurti.

ASZ-Frage: Was sagen Sie zu der schäbigen Wahlkampfaktion der Freien Wähler mit dem Augschbook auf Facebook? Wie wollen die Gribl-Fans diese schmutzige Kampagen verhindern?

Arno Loeb: Also, wenn ich der Gribl wäre, dann würde ich mal mit den Augsburger Medien reden. Die sollten irgendeinen Freien Wähler irgendwo auftreiben, der mal größer in der Zeitung stehen will, der irgendwas Kritisches gegen dieses Augschbook und seine Macher sagt, das sollten die dann tüchtig auflblasen und schon ist wieder Ruhe im Stall der der Wähler.

ASZ-Frage: Welches aktuelle Wahlkampfplakat gefällt Ihnen am besten.

Arno Loeb: Ganz ehrlich, oder haben Sie einen Werbekunden, den ich nennen soll?

ASZ-Frage: Wir sind unabhängig und überparteilich.

Arno Loeb: Ja dann, würde ich meinen, das von Bernd Kränzle. Sein Gesicht strahlt selbst mit 50 Jahren

ASZ-Frage: 70, glaub ich ...

Arno Loeb:... ach, kann nicht sein, sagen wir mit 60 Jahren, so viel Vitalität und Lebensfreude aus, dass es einen vor Neid umhaut, wenn ich meinen Bauch und meine Falten und meine Glatze im Spiegel sehe ...

ASZ-Frage: Sie haben ja auch keine junge Freundin wie der ...

Arno Loeb:: Jetzt mal stopp! Ist das wieder so eine verlogenes Gerücht aus Ihrer Hexenküche?

ASZ-Frage: Nein, aus der CSU-Küche solls gekommen sein. Beruhigen Sie sich also wieder. Viel spannender ist doch, wer oder was wird die Wahl im März 2014 zum Augsburger Stadtrat entscheiden?

Arno Loeb: Wer am besten blau ist natürlich ... (lacht hämisch!)

ASZ-Frage: Sie sollten sich wirklich mehr ernsthaft mit Farben beschäftigen und weniger mit Inhalten, dann würden Sie womöglich durchblicken. Was meinen Sie zu dem Zukunfts-Witz von dem Michael Hörmann, das Gribl die Wahl im März 2014 gewinnt?

Arno Loeb: Darf ich einen Gegenwitz machen, auch wenn der vom Hörmann natürlich unschlagbar ist.

ASZ-Frage: Bitte, tun Sie sich keinen Zwang, aber hier nix Schweinisches, gell ...

Arno Loeb: Was bedeutete es, wenn sich Michael Hörmann und Jörg Heinzle Strohballen zuwerfen?

ASZ-Frage: Keine Ahnung.

Arno Loeb: Gedankenaustausch!

ASZ-Frage: Da haben wir auch schon mal besser gelacht. Zur Sache, Wahlkampf 2014 in Augsburg, kann SPD-OB-Kandidat Kiefer gewinnen und ein ehrlicher und offener Augsburger Oberbürgermeister werden?

Arno Loeb: Wenn er mit Ihnen ein Interview macht, dann sicher nicht. Sie verdrehen einem doch das Wort im Mund. Bei Ihnen wird alles in den Schmutz gezogen. Aber ich weiß ja, dass ihr Käsblättle – bei dem ich leider noch den Herr Ausgeber spielen muss - höchstens 2.000 Leute  Leute am Tag lesen. Also, was solls?

Doku: So herzlich wurde früher in Augsburg der Wahlkampf gemacht!  Aber nicht in weißblau.

ASZ-Frage: Es gibt Leute in der Augsburger Polit-Szene, die behaupten der Bürgermeister Weber sei die graue Eminenz und der mächtigste Mann in Augsburg, obwohl er jetzt zur CSM gegangen ist. Hinter vorgehaltener Hand greifen ihn sogar manche an, weil er angeblich als Finanzbürgermeister eine familiäre Beziehung in das Baugeschäft Gruber hat, das viele Aufträge von der Stadt Augsburg bekommt und das doch irgendwie nicht ganz koscher sei.

Bernd Kränzle hat sein Parteibuch überall dabei.

Arno Loeb: Blödsinn, keiner ist ehrlicher und moralisch integerer als Bürgermeister Hermann Weber! Ist doch prima, wenn sein Kind gleich nebenan in der Baufirma sitzt. Wenn die was zu teuer oder zu spät für die Stadt Augsburg machen, dann geht der Weber in der Hammerschmiede die paar Meter zu denen rüber und zieht die kräftig an die Ohren. Besser gehts nicht. Und wer hat Gribl in der Anwaltskanzlei entdeckt, nachdem er als OB-Kandidat durch die Rohrhirsch-Schmid entmachtet und gedemütigt wurde? Wahrscheinlich steckte da auch wieder Kränzle dahinter. Darum muss der Gribl für den Weber dem intriganten Kränzle ab und zu eine Klatsche geben, sag man.

ASZ-Frage: Uralte Schote, manche sagen sogar da wäre der Kummer von Pro Augsburg dabei gewesen, in dieser Anwalts-Kanzlei. Gribl saß da mit seinen unnüzen Aktien aus einer Tiefgaragen-Firma.

Arno Loeb: Ich vesteh ihre Bösartikeit nicht, der Gribl hat so viel bewegt in Augsburg, das sagt nicht nur der Hörmann in der AZ, das sagen auch alle Politiker in Augsburg.

Die neue Polit-WG versucht es mit purer Anarchie in Datschiburg.
Motto: Kopf ab! Denken macht nur doof!

ASZ-Frage: Wenn der Gribl was bewegt hat, dann höchsten die Motorsägen, die unsere schönsten Bäume in der Stadt töteten. Und dass er seine heile Familie im Stich ließ, als ihm mit der Posten als Oberbürgermeister winkte, das hat einige seelisch bewegt. Sogar den Tobias Schley, haben wir gehört.

Arno Loeb: Vergeben und vergessen! Der Schley, jetzt hören Sie doch mit dem auf. Hat der Bursche aus Bergheim nicht das Rathaus angezündet, oder noch was Schlimmeres verbrochen? Sind wir Männer nicht alle Schweine? Ich muss zugeben, ich wollte mal Stadtrat werden und habe dafür ohne Unterlass gewühlt und geschuttelt, bis meine Frau in die Nervenklinik kam. Der soll mit dem ersten Schwein werfen, der im blauweißen Haus sitzt.

Doku-Shot: Die beste Augsburger Polit-Kommunikations-Agentur aller Zeiten, die sich nicht um jede Domain-Kacke und jeden Farbkäse kümmern kann. Sie schafften es immerhin den CSU-Ruck in den Bundestag nach Berlin zu bringen und den aufmüpfigen CSU-Rebell Ullrich in den tiefsten Dschungel zu verbannen.
Nur für unsere Leser erlaubt: Ein Blick in die Wahlkampfzentrale von Dr. Furt Grübls Agentur.

ASZ-Frage: Seelisch bewegt wurden Sie durch das Schicksal der Familie Gribl? Immerhin. Erinnert mich irgendwie an den Slogan der GZ: "Alles was uns bewegt."

Arno Loeb: GZ? Kenn ich nicht. Günzburger Zeitung?

ASZ-Frage: Nein wir Augsburger sagen Gribls Zeitung.

Arno Loeb: Soll ich jetzt lachen oder weinen?

ASZ-Frage: Uns egal. Sagen Sie, Hand aufs Herz: Wandern Sie aus, wenn Gribl im März 2014 die Wahl zum Augsburger Oberbürgermeister gewinnt?

Arno Loeb: Wieso? Das fände ich saugut. Hoffentlich kommt's so. Über wenn sollte die Skandal-Zeitung denn sonst lästern können?


ASZ-Frage: Wir bedanken uns bei Herrn Loeb für das Gespräch.

Ideen muss man haben ....

Wahlkampfwebsite-Streit: Gribls spektakulärer Befreiungsschlag 

Nachdem Freie Wähler und SPD OB-Gribl wegen seiner Augsburg2014.de Wahlkampfswebsite scharf angegriffen hatte, geht der OB nun in die Offensive. 


Leider klappts noch nicht so richtig mit der neuen Seite von Dr. Kurt Gribl. Mal ist er auf der gleichen Seite zwei Mal zu sehen ... 

+ Mit einer parteiintern nicht unumstrittenen Entscheidung versucht er nun seinen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mit sofortiger Wirkung, so Insider, habe Gribl der Werbeagentur Team M&M die Betreuung seines Webbasierten Wahlkampfs entzogen. „Es wird Zeit, dass das ganze Zeug jetzt so gemanagt wird, dass 1:1 das geschrieben wird was ich sowieso denke, aber noch nicht jeder kennt. Mit meinem neuen Webauftritt wird das gelingen. Die Leute schreiben, was ich denke und ich denke, was sie schreiben. Das sind Profis!“ gibt sich Gribl zuversichtlich. 


... mal nur ein Mal. Hier müssen echte Experten ran.

+ Ein PR-Experte, der namentlich lieber nicht genannt werden will: „Das ist natürlich ein genialer Schachzug von Gribl, mit dieser Website wird er unendlich mehr Leute erreichen als bisher! Vor allem das Krisenmanagement wird besser werden. 

+ Die Taktik wird sein: Anfangs warten die Macher der Website ab, wie die Öffentlichkeit auf Vorwürfe reagiert, wenn eine Stellungnahme dann unumgänglich ist, wird es eine ganz nüchterne Zustandsbeschreibung geben. Dann wartet man ab, bis ein Gegner Gribls eine unsachliche Bemerkung macht und auf diese wird dann empört reagiert. So lenkt man von den Vorwürfen ab und alle Kritik und Aufmerksamkeit konzentriert sich fortan an die schäbigen Kritikaster!“ 

Gribls neue Wahlkampfwebsite: Augsburger-Allgemeine.de


Schlimmer Fauxpas bei der neuen Gribl-Domain mit der Bildunterschrift: "Wird Stefan Kiefer der neue Oberbürgermeister?" 
Antworten zum Ankreuzen: 
Nein und Nein.

Einer der Männer in Augsburg, die wir liebten ....ging von uns!

Hey, Urban, wir hoffen du verschmitzer Augschburger Künschtler, bringsch da oba, einiges Durcheinanda ... gute Reise, unser Freund!

Mehr über Urban Ehm im Augsburg-Wiki.

Wer besticht jetzt wen?

Kann das stimmen? Arbeitet Melcerle nach seinem Rauswurf jetzt für die Augsburger Allzukleine? Wer trinkt am liebsten Oettinger saurer Apfel? 

Das sind im Wahlkampf zurzeit die Fragen, die ganz Augsburg beschäftigen. 

Wir konnten auf Facebook eine verräterische Unterhaltung der mächtigsten Menschen in Augsburg irgendwie dokumentieren:


Kurti Gribl hat an Kandidaten 2 bis 60 der CSU Augsburgs Pinnwand gepostet:
Ihr hab’s ja mitbekommen, dass wir am Wochenende augsburg.2014.de abgeschaltet haben. Ich bin den Freien Wählern dankbar, dass sie nicht nur wichtige Themen für unsere Stadt ansprechen, sondern mich auch rechtzeitig und diskret auf dieses Problem mit dem missbräuchlich verwendeten Namen hingewiesen haben. Stefan Kiefer (SPD/CSU) und seine SPD hat das verpennt. Das sag ich denen auch, dass das so keine Basis ist. 
+Sigrid Einfhalthalt gefällt das

Danielle Melcerle: Ich hab doch immer wieder gesagt, dass des mit dem Begriff „Augsburg“ corporate conflicts gibt. - Von 3 iPhones, 2 iPads und 1 Mittelfinger gesendet.
+ Sigrid Einfahlthalt gefällt das

Kurti Gribl: Nix hasch g’sagt.
+ Sigrid Einfahlthalt gefällt das

Danielle Melcerle: Oh, oh, oh … Beginner’s mistake. Sorry. - Von 3 iPhones, 2 iPads und 1 Mittelfinger gesendet.
+ Sigrid Einfahlthalt und Ukrainische Putzfrau bei team em&em gefällt das

Kandidaten 2 bis 60 der CSU: Augsburg Kurti, du hast natürlich unsere absolut geschlossene Unterstützung. In allem. Du bist unser bester Mann. Weißt du ja eh. Nur: Blöd ist halt, dass wir auf sämtlichen Plakaten und Visitenkarten und Flyern die Internetadresse www.augsburg2014.de drauf haben. Das ist ja alles schon fertig. Was machen wir jetzt damit?

Kurti Gribl: Macht’s euch kein Stress. Ich würde das einfach mit falscher Webadresse lassen und so verteilen. Glaubt’s mir: Dieses Internet wird eh überschätzt. Grad in unserer Zeit.
+ Fanclub Peter Frankenfeld Lochbach und Ich tanze meinen Namen gefällt das

AZ Hör Mann @Danielle Melcerle: Schickt ihr mir einen einen Artikel und einen Kommentar zu diesem Thema?
+ Journalistenschule Lechhausen gefällt das

Danielle Melcerle: Klar. Wir machen was mit „schäbig“ im Lauftext und „Schmutziger Wahlkampf“ in der Headline. - Von 3 iPhones, 2 iPads und 1 Mittelfinger gesendet.

AZ Hör Mann: Klingt gut. Honorar wie immer drei Kästen „Oettinger Saurer Apfel“.
+ Lass den Klick in Deiner Stadt gefällt das


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Stadtzeitung legt sich mit Augsburger Allgemeine an ... Wahnsinn! Wer muss dranglauben?



Zwei Verlagshäuser streiten sich in Augsburg und Umgebung um ihre Größe, Wichtigkeit, Einfluss, Macht und Nutzen: Die Stadtzeitung und die Augsburger Allgemeine. Wir lassen das mal auf uns wirken. 

König Grab verscheucht seinen Hofstaat ....

Pro Augsburg schwächelt immer mehr:
Von 200 Mitgliedern jetzt 100 ausgetreten!
(Eine Meldung und ihr Hintergrund)

Foto: Der König von "Pro Augsburg", Peter I., warf aus Wut die Hälfte seines Hofstaates raus! Wird er bald, wie einst als armer Künstler, mit einer Hand voll Dreck auf dem Thron in der Augsburger Fussgängerzone sitzen?

Viele Mitglieder des Königshauses Peter von Grab und Prost Augsburg! müssen ihren Fehltritt bitter bereuen. Ihnen wurde von König Peter I. die Mitgliedschaft in seinem Königreich Pro Augsburg" gekündigt.

Wie sieht der Fehltritt aus? Wir wagen es kaum hier bekannt zu geben. Also, es war so: Die Augsburger Bäckerei Laxgang hatte Kultur-Boss Grab angeboten in ihrem Weinbäckhof in der Spitalgasse ein Museum für Römerle hinzustellen und auch den Unterhalt zu finanzieren. Dazu wollte die Laxgang-Familie Peter Grab einige historisch gebackene Römerle probieren lassen. Das haben aber viele Mitglieder von Pro Augsubrg mitbekommen, sind in den Hof gesprungen und haben dem König Peter I. alle Römerle weggefuttert! Und dann behaupteten die noch frech, das wäre Grabs ausgehungerte Kindermeute gewesen!

Backerei Laxgang wollte König Grab ein Römerle-Museum für den kommenden Wahlkampf spendieren. Ging leider schief. 

Somit hat "Pro Augsburg" seit ein paar Tagen nur noch rund 100 Mitglieder. Das bedeutet von ehemals 200 Mitgliedern musste die Hälfte ihren Hut nehmen und wurde in die Verbannung geschickt.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu traurig: "Mir tut vor allem Grabs Geliebte Sabine leid, die muss nun mit ihm zum Plakatieren bei jedem Wind und Wetter. Da ist es doch gut, dass sie jetzt nicht schwanger ist."

Peter Grab: "Selbst wenn ich das letzte Mitglied von Pro Augsburg bin, bleibe ich die Nummer 1!"