Montag, 2. Juli 2018

Nur ein Rückbau - kein Abriss!



Offizielle Mitteilung der Stadt Augsburg
Gott sei dank, hat diese rote Brecht-Bühne nicht viel gekostet und die Stadtsparkasse lässt die dafür gesponserten paar Kröten womöglich von ihren Kunden bezahlen.

Brechtbühne wird ab jetzt zurückgebaut


Im Ofenhaus werden etliche Teile weiterverwendet

Für den Rückbau des Schauspiel-Provisoriums an der Kasernstraße sind rund acht Wochen veranschlagt. Spätestens im November müssen alle wiederverwendbaren Teile im Ofenhaus auf dem Gaswerk-Gelände wieder eingebaut sein. Dort entsteht die zweite Interimsspielstätte des Theaters während der Sanierungszeit.

Für die Brechtbühne an der Kasernstraße ist der letzte Vorhang gefallen.

Innerhalb von zwei Monaten wird der Containerbau zurück- und wiederverwendbare Einrichtungsteile ausgebaut.


Wir sterben Alle - Bestattungs-Lady soll für Suizid-Medizin sein - aus Geschäftsgründen? Lästermäuler hinfort!


Ein Missverständnis jagt das nächste, wenn es um die Augsburger Super-Wahlverein WSA (Wahnsinn sucht Ausgang?) geht. Dieser will nur das Gute für alle Augsbürger! Jetzt wird doch glatt ein WSA-Mitglied, die Bestatterin Anita Ponzio, im Internet völlig haltlos von ihren Gegnern beschimpft, dass sie sich für Selbstmord-Tabletten engagiere. Angeblich. Zynischerweise unterstellt man ihr auch noch, dass sie das fürs Geschäft tut.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Über so viel Gemeinheit kann ich mich nur wundern."

Wir sind ja felsenfest davon überzeugt, dass die Pius-Bestatterin Anita Ponzio von WSA (Wir sterben Alle?) jedem Menschen in Augsburg ein gesundes und langes Leben wünscht. Besonders uns vom Skandal-Blättle. Auch wenn ihre WSA-Vereinskollegen Tabak oder Grab heißen. Tabak zu rauchen soll ja tödlich sein. Und wer anderen eine Grube gräbt, ist nun mal Bestatter.

Ihr bösen Ponzio-Hasser, jetzt erinnert Euch doch mal an die schönen Fotos mit dem Augsburger Stadtrat im Sarg! Das war doch im Augsburger Dom eine Auferstehung der Sonderklasse. Gemanagt vielleicht von der blonden Totenfrau.

Wir behaupten: Das beweist doch eindeutig ihre Lust am Leben und an Wundern, oder?


Die Bestatterin Anita Ponzio von WSA (Wir sind Aua!) kommentiert das Spahn-Zitat: 
"Wie passt das eigentlich damit zusammen, dass sie trotz gültigen Gesetzes ein Medikament zu Suizid verweigern und dieses Gesetz abschaffen wollen?"


Lechviertel verliert seinen besten Mann

Johannes Althammer, pfiadi, für immer!
Du hattest ein großes Herz für dein Ausgsburger Lechviertel.

 "Hoch sympathischer Urbanaut"

Er hat das Augsburger Lechviertel bunte, lebendiger und bekannter gemacht: der Grafiker Johannes Althammer. Er war auch zuständig für die Prospekte des Kulturhaus Kresslesmühle und organisierte das Straßenfestival La Strada. Mit dem Verein Pro Augsburg versuchte er Kultur-Politik von Bürgern für Bürgern zu machen.

Jetzt muss das Quartier mit den vielen Kanälen, Gassen und interessanten Läden leider ohne ihn auskommen.

Ein guter Freund von Johannes Althammer, der viele Jahr mit dem sympathischen Grafiker zusammenarbeitete, der sein Büro im Lechviertel hatte, sagte uns über Johannes: "Hannes hat über sehr viele Jahre das Kommunikationsdesign für alle Formate der Mühle gemacht: für das Programm im Haus, für LA PIAZZA, für die Interkulturelle Akademie und für das Festival der 1000 Töne.

Er hat La Strada, das ja ein Produkt von LA PIAZZA war, nach dessen Ende mit riesigem persönlichen Engagement weiter entwickelt.

Die Zusammenarbeit mit ihm war immer sehr kreativ, produktiv, amüsant und voller unkonventioneller Ideen

Sehr beeindruckt hat mich immer, mit welchen künstlerischen Ideen und Projekten er die Altstadt belebt hat. Bewundernswert war dabei für mich, mit welcher Abenteuerlust und Freude er sich in seine oft mutigen Projekte gestürzt hat.

Augsburg verliert mit Hannes einen sehr empathischen, kulturellen Stadtmacher, einen hoch sympathischen Urbanauten. Die Kulturszene verliert mit ihm einen Akteur, der sich mit aller Kraft und mit tollen Projekten für eine lebendige Stadt eingesetzt hat."

Joahnnes beim Managen vor seinem Büro im Lechviertel.


Johannes mit dem Musiker Tom Gratza, der die Kunstgalerie am Judenberg vertonte.

Endlich unter der Haube



Der bekannte und beliebte Radio-Moderator Alexander Wohlrab hat in Augsburg seine Liebste geheiratet. Wohlrab, der auch gerne fotografiert, und das recht gut, hat seine Hochzeitsfotos von Hagaff-Fotos machen lassen.

Wohlrab, Besitzer eine prägnanten Stimme, begann seine Karriere beim Lokal-Radio "Fantasy" und wechselte dann zu "Hitradio RT1".

Noch wissen wir nicht, wie der Alexander zu seiner Uschi gekommen ist ...aber wir wissen, dass eines der Hochzeitsfotos wohl im Augsburger Hofgarten aufgenommen wurde ...

Fußball-Freude noch nicht ganz gestorben


Unglaublich, aber wahr: In Augsburg gibt es noch Menschen, die sich über den WM-Fußball in Russland freuen ...