Sonntag, 26. Januar 2014

Casazza floh in die Zukunft ... Wieder ein Super-Manager von Gribls Gnaden .... Da verblasst sogar Merkle ...

Endlich mal eine Super-Manager für Augsburs Nahverkehr, der leider aus seiner vorherigen Wirkungsstätte mit Schmutz beworfen wird. Pfui, Karlsruhe!

Der neue Augsburger Tram- und Bus-Chef der Stadtwerke, ein smarter Österreicher, der zuletzt in Karlsruhe als Nahverkehrsmanager arbeitete, wird von den Zeitungen in Karlsruhe nachträglich mit viel Schmutz beworfen, der bis in die Zukunftsstadt Augsburg stinken soll: Während das Schiff in schwerer See treibt, geht der Kapitän von Bord. Nahverkehrsmanager Walter Casazza hat Karlsruhe verlassen und ist nach Augsburg gewechselt.

Für Experten steht außer Zweifel, dass der 51-jährige Österreicher Casazza vor Problemen flieht.

Pleiten, Pech und Pannen prägen den Bau des Karlsruher Stadtbahntunnels, den Casazza als Chef der Schieneninfrastruktur-Gesellschaft Kasig zu lenken hat. Casazzas Krisenmanagement vermag kaum noch jemanden zu überzeugen."

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Wir in Augsburg sehen das ganz anders. Neben Leuten wie Gribl und Merkle ist Casazza ein genialer Fels in der Brandung der Zukunft. Auch leuchtet der blaue Kö bald noch viel blauer.



Natürlich muss sich Casazza an den Augsburger Super-Managern wie Walter Böhm und Andreas Bubmann messen lassen, die auch durch Gribls Gnade zu ihrem Job kamen. Wir sind allerdings bester Hoffnung, dass Casazza das leicht gelingen wird.

Karlsruhe-Wiki berichtet über Casazza: "Mitte Juli 2013 wurde mittels Presseberichten vorzeitig bekannt, dass Casazza neuer Geschäftsführer der Augsburger Stadtwerke werden wollte. 

Casazza war über einen Headhunter angeworben und vom Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl unterstützt worden. 

Die Stelle des Leiters der dortigen Stadtwerke war frei geworden, weil der bisherige Geschäftsführer Norbert Walter am 31. Juli 2013 in den Ruhestand gegangen war. 

Der Augsburger Stadtrat stimmte Ende Juli mit 30 gegen 28 Stadträten für die Berufung Casazzas. Er wechselte zum Januar 2014 nach Augsburg. Zuvor war sein ursprünglich länger laufender Arbeitsvertrag einvernehmlich beendet worden."

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Casazza über Casazza:

Beschreiben Sie sich mit drei Worten:
- Ehrlich, offen und gerecht.

Was ist Ihre größte Stärke?
- Führen.

Was ist Ihre größte Schwäche?
- Manchmal meine Ungeduld.

Was war als Kind oder Jugendlicher Ihr Traumberuf? Haben Sie damals jemals daran gedacht, das zu werden, was Sie heute sind?
- Meine Träume rankten sich um die Berufungen Bauer, Zirkusartist, Forscher – heute merke ich, dass alle meine Traumteile in Erfüllung gegangen sind. (Gestalten, versorgen – auftreten, überraschen – verbessern, erfinden).

Was würden Sie im Leben gerne noch erreichen?
- Einen Bestseller über Öffentlichen Verkehr schreiben.

Was nervt Ihre/n Partner/in am meisten an Ihnen?
- Wenn ich von Babys schwärme, denn wir haben bereits fünf Kinder.

Auf welchen Gegenstand möchten Sie im Leben nicht verzichten?
- Zahnbürste - bei einer Alpentour musste ich mehrere Tage ohne diese auskommen, es war echt unangenehm.

Wen würden Sie gerne auf den Mond schießen?
- Gut gemeinte Frage, wenn es ein Ort der Läuterung wäre. Da dies aus physischer und physikalischer Sicht über eine längere Zeitspanne vermutlich nicht gelingen wird, verzichte ich gerne auf solche Todesurteile.

Welcher Mensch beeindruckt Sie?
- Martin Luther King - Er zählt zu den wichtigsten Vertretern im Kampf gegen die weltweite Unterdrückung der Farbigen und ist Symbol für gewaltlosen Widerstand.

Welche Musik (Interpret und Titel) und welcher Film haben Sie am meisten beeindruckt?
- Georg Friedrich Händel - Messias; "Fahrenheit 451" mit Oskar Werner von Ray Bradburys Romanvorlage.

Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
- Karl-Markus Gauß – "Mit mir, ohne mich".

Sie werden als Tier geboren. Als welches?
- Adler.

Sie tauschen einen Tag mit einer Person des anderen Geschlechts - wer wäre das?
- Mit Frau Bush – vielleicht hört ihr Mann auf ihre Meinung.

Was finden Sie an Karlsruhe reizvoll?
- Das Motto: "Viel vor – viel dahinter". Insbesondere den Fächer, den Rhein und den Turmberg.

Was würden Sie an Karlsruhe ändern, wenn Sie Oberbürgermeister/in wären?
- KSC wird deutscher Meister.

Welches sind die markantesten Karlsruher / deutschen Köpfe?
Dr. Ludwig hat dem öffentlichen Verkehr über die Landesgrenzen hinweg starke Impulse verliehen.

Sie leben in einem anderen Land. Welcher Grund könnte Sie dazu bewegen beziehungsweise davon abhalten, nach Deutschland einzuwandern?
- Neue Herausforderungen und Eindrücke, nette Menschen.

Es geht um das Glück der Republik. Welche Person, Gruppierung oder Idee sollte mehr Einfluss gewinnen?
- Längere Amtsperioden für Politiker/-innen zwecks nachhaltiger Planungs- und Umsetzungsnotwendigkeiten, denn die Anforderungen steigen.

Wie und wo möchten Sie sterben?
- Hauptsache in den Bergen - der Rest ergibt sich dann.

Kommen Sie in den Himmel oder in die Hölle?
- In den Bergen ist der Himmel näher.





Lies hier alle Lügen über Casazza!

Die Augsburger Bankenkrise.

"Das war doch so gar nicht abgesegnet, oder?"



Was gibts denn da zum Lachen?

Die Augsburger Bankenkrise, das geheime Wortprotokoll, spätnachts, Mitte der Woche: 

OB Gribl: Wer hat jetzt eigenlich diese blöde Idee gehabt, das man da keine Lehnen an die Bänke ranmacht?

Stadtbaumeister Merkle: Kurt, das war doch alles abgesegnet. 

Pressesprecher Müllegger: Abgesegnet klingt so endgültig, fast päpstlich, ich habe das anders in Erinnerung. 

Noch-Bgm. Peter Grab: Ähm, ich meine... 

OB Gribl: Jetzt lass den Herrn Mülleger mal raus ... äh ausreden Peter! 

Stadtbaumeister Merkle: Auf dem Martin-Luther-Platz stehen ja auch welche ohne Rückenlehnen. 

Pressesprecher Müllegger: Aber was sagt das schon? Es geht um den Rathausplatz und dass da jetzt Bänke ohne Lehnen stehen, das war doch nicht abgesegnet in dem Sinn, dass es endgültig abgesegnet ist. Versuchen sie sich doch zu erinnern, Herr Merkle!

Stadtaumeister Merkle: Also ... es war doch angedacht ... 

Pressesprecher Müllegger: Genau, es war ja klar, dass da ja eine Baustelle sein wird und dazu ein Bauzaun und der würde doch da stehen, wo die Leute hinschauen, wenn sie sich an die Lehne von der Bank anlehnen, gell? 

OB Gribl: Stimmt, und die Leute würden dann quasi angelehnt den Bauzaun anschauen, was ist denn das für ein Blick! 

Pressesprecher Müllegger: Genau, was ist denn das für ein Blick dann? Ein ganz schlechter Blick, ein lächerlicher Blick, der uns zum Gespött im Land macht! 

OB Gribl: Und deswegen dachten wir uns von vornherein, als wir das mit den lehnenlosen Bänken interimsmässig abgesegnet haben, was, hm? 

Stadtbaumeister Merkle: Dass wir ...äh ... 

OB Gribl: Richtig, dass wir das alles so geplant haben. Dass die Lehnen kommen, wenn der Bauzaun weg ist, weil sonst das Land über uns lacht, solange eine Bank mit Lehnen vor einem Bauzaun steht. Wenn der dann weg ist, dann müssen da natürlich Lehnen sein, damit sich die braven Leute auch anlehnen können! 

Pressesprecher Müllegger: Jetzt erinnere ich mich auch wieder.

Stadtbaumeister Merkle: Ja, ja, natürlich, ich auch, das wäre ja lächerlich, wenn wir eine Bank mit Lehnen ... haha. Da würde man uns ja ... haha!

OB Gribl: Na also, dann erklär ich das den Leuten jetzt so, wie ich es dir erklärt hab, gell? 

Stadtbaumeister Merkle: (erleichtert): Ja!

Vorsicht: Die Krawattenpolizei kommt ...



Foto: Sie kennt keine Gnade bei männlichen Statussymbolen: Krawatten-Jägerin Anna Tabak.  "Nicht nur meckern, sondern handeln" ist ihre Devise.

Peter Grab, der Anführer von Prost Augsburg ist es gelungen, durch das boykottieren von Krawatten bekannt zu werden. Natürlich hat er die Devise für seinen Verein ausgegeben: "Wir hassen Krawatten! Bei uns wird keine Krawatte getragen!"

Damit das auch so bleibt, hat er Anna Tabak, ein aktives Mitglied seines Postenvereins zur "Krawattenpolizistin" ernannt. Sie darf jedem männlichen Mitglied ihres Vereins Prost Augsburg sofort die Krawatte abschneiden und beschlagnahmen.

Foto: Die Krawatten-Polizistin verkleidet sich auch geschickt, um die Übeltäter überraschen zu können.

Zurzeit jagt die Krawattenpolizistin Anna Tabak mit Frank Dietrich und Alfred Sahl zwei Mitglieder ihres Vereins, die sich als hartnäckige Krawattenträger schwer gegen Grabs Outfit-Vorschriften versündigen.

Auf unserem Fahndungs-Foto sind zwei hartnäckige Krawatten-Sünder zu erkennen, denen die Krawatten-Polizistin Anna Tabak bereits auf den Fersen ist.



Angeblich soll Anna Tabak mit unserer ukrainischen Putzfrau weder verwandt noch verschwägert sein. Aber: Alles glauben auch wir nicht!