Sonntag, 30. Juni 2013

Blödsinnige Sonntagsbildla ...

 Jetzt wissen wir, warum es in Augsburg keine Erdbeeren mehr gib: Sie wurden gebraucht für die riesige Erdbeertorte für Conny und Dieter, die in Biburg ihre Hochzeit feierten, untermalt von einer Super-Show der Vokal-Gruppe Cash-n-Go. 

Der Datschiburger Rockerclub "Hell's Servants" feiert sein 40jähriges. Einige haben's überlebt. 

 Der Augsburger Wirt Leo Dietz (Deeds, Cube und Peaches) will mehr Schwung in den Bayerischen Landtag bringen. Würde es nicht schon reichen, wenn er mehr Getränke in den Landtag bringen würde, damits dort bissle lustiger wird?

Dieses Schild in der Kneipe "Hochzoller Treff" der Wirtin Gisi verwirrt immer wieder die Gäste. Warum gibts nie "HEUTE" ein Freibier, fragen sie sich. 

 Diese Tochter der Stadträtin Margarete Heinrich war mal als Kind auf einem Wahlplakat des letzten SPD-Oberbürgermeisters Dr. Paul Wengert.
Schiesserei in Dasing. Und keine Polizei greift ein. 

Wer kann Augsburgs Baumkiller-Truppe aufhalten? 

"Ich glaub, das Boot, ist da runtergefahren", sagt ein Bildreporter zum anderen.


Wird Anna Rasehorn, die jüngste und schönste Augsburger Stadträtin mit ihrem frechen Struwelkopf? Manche fänden das wunderbahr. Haben wir nicht schon genug Schreckschrauben in der Augsburger Stadtregierung sitzen?

Es war fast wie in Woodstock: Die tapferen Datschis standen die Premiere des Musicals "Hair" auf der Augsburger Freilichtbühne tapfer durch.

General Seckler spielte sich in der Augsburger Ballonfabrik einen ab. Wahrscheinlich will er einige Leute von der britisch-walisisch-schottischen Insel nach Datschiburg locken.

Samstag, 29. Juni 2013

Über den Weg gelaufen: Edgar, der Käsefabrik-Aufbauer von der Wolga ...

Bild: Edgar Spannnagel von der Wolga hat schon viel erlebt.

Neulich lief uns Edgar Spannagel in der Augsburger Frauentorstrasse über den Weg. Er wurde einst im dem russischen Ort Unterwald an der Wolfga geboren. Dort wuchs er auf. Dort half er auch mit, ein Käsewerk aufzubauen. Später wurde Edgar Bergmann, dann Journalist. Er kann viel erzählen, aber auch wenn es kunterbunter wird, kann man interessante Dinge heraushören. 

Heute lebt Edgar Spannagel als SPD-Mitglied in Augsburg im Brunnenlechgässchen des Lechviertels und geht ab und zu mit der ehemaligen Mütze seines Schwiegersohnes spazieren. Und er hat manchmal eine Mappe dabei mit seine Bildern und Erinnerungen, die er gerne zum Geschichten erzählen aufklappt.

Unglaublich: Wollen Gribl, Grab, Weber und Stadtwerke Augsburgs Künstler vergiften?

Augsburgs Oberbürgermeister Gribl, ex-Feuerwehr-Kommandant von Kriegshaber. Ihn kann kein Feuer und keine Kontamination schrecken.


Bild: Jetzt beginnt der Protest der vielen verärgerten Künstler, die sich nicht ins Gaswerk abschieben lassen wollen.

Uns wurde heute ein Geheimprotokoll zugespielt. In diesem stehen schrecklich Dinge, die wir uns kaum zu veröffentlichen trauen.
Wir glauben, dass es sich um ein übles Lügenpapier handelt. 

Denn: Wollen Augsburgs Bürgermeister Dr. Kurt Gribl, Peter Graf und Hermann Weger in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken wirklich die Augsburger Künstler vergiften?

 "Die Politik beabsichtigt das Gelände der Somme-Kaserne, des jetzigen Kulturpark West, für eine Luxuswohnbebauung zu opfern.

Über 1.500 Künstler aller Genres, die sich hier zusammengefunden und eine in Deutschland einmalige Kulturstätte geschaffen haben, will man in ein stillgelegtes Gaswerk umsiedeln, das den Stadtwerken gehört.
Dieses Gaswerk ist den Betreibern ein mächtiger Klotz am Bein und mehrere Versuche misslangen bisher, dieses kontaminierte Gelände an Investoren zu verkaufen. 

Die Politik versucht den Zustand der Kontermination bewusst herunterzuspielen, damit Gesundheitsschädigungen von Nutzern des Geländes inkauf zu nehmen und mit wenig substantiierten Argumenten den Boden zu bereiten, die Künstler des Kulturparks West in das vergiftete Gelände am Gaskessel abzuschieben.

 
Bild: Künstler behaupten, sie würden im Gaswerk der Augsburger Stadtwerke kontaminiert, also vergiftet. Sowas Böses können wir von Norbert Walter und Dr. Claus Gebhardt nicht glauben.

Als besonders infam lässt sich dieser politische Wille bezeichnen, weil der Chef der Stadtwerke, Herr Dr. Claus Gebhardt,  anlässlich einer Podiumsdiskussion, trotz versucht belanglos formulierter Nebensätze, wahrnehmen ließ, dass Art und Umfang der Kontermination vermutlich so erheblich seien, dass man zurzeit gar nicht wisse, ob eine Dekonterminierung überhaupt möglich sei, wie lange sie dauere und was sie koste.

Bild: Sollen hier, im Augsburger Gaswerk, die Künstler vergiftet werden?

Munkelquellen sprechen von Kosten, die bei über 300 Millionen Euro liegen könnten und Zeiträumen von mehr als zwanzig Jahren.

Es ist eine sogenannte Machbarkeitsstudie beauftragt worden, deren präjudiziertes Ergebnis aber nicht etwa sein soll, geprüft zu haben, ob die Abschiebung der Kulturschaffenden überhaupt möglich sei, sondern wie man es bewerkstelligen könne, und zwar ohne vorherige Dekontermination des Geländes."


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Lies mehr zum Gift im Augsburger Gaswerk beim Marketingclub Augx.

Freitag, 28. Juni 2013

Es mal wieder historisch krachen lassen ... Oberweite und Hosenstall locken die Besucher ....



Endlich können sich die Datschis mal wieder historisch vollfressen und -saufen.

Es gibt aber auch diverse Genüsse für Ohren und Augen mit Schalmeien-Musik, witziger Gaukelei, heftigen Turnierkämpfen und alten Handwerkskünsten.
Zuerst beim Ulrichsfest in Spital- und Kirchgasse
am Samstag, 6. Juli 2013.


Aber auch vom 2. bis 11. August 2013
beim Historischen Bürgerfest in den Parkanlagen beim Roten Tor.

Bild: Hier, in der Spitalgasse, hausen die historischen Datschis.
Wie sagte schon der alte Luther:
"Warum rülpset und furzet ihr nicht, hat es auch nicht geschmacket?"

Bild: Augsburgs Historische greifen wieder an.
Bild: Im Park beim Roten Tor gehts bald wieder rund.

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Wer sich auf die historischen Feste richtig einstimmen will, mit heftigen Prügeleien, einem mysteriösen Mord und deftigen Erotik-Geschehnissen, der sollte sich gleich mal den Augsburg-Krimi 
"Der Perlach-Mord" besorgen und lesen.



Die emsigen Fest-Organisatoren von der Interessengemeinschaft Historisches Augsburg locken die Besucher zu ihren Festen mit prallen Oberweiten und fett ausgepolsterten Hosenställen.

Kubanische Zustände an der Augsburger Uni? Hat Uni-Chefin Manteuffel die Studenten zensiert?


Bild: Die Augsburger Uni-Präsidentin wird von den Studenten schlimm und völlig unberechtigt angegriffen. Zensur wie auf Castros Kuba?

Noch rätseln die Augsburger Studenten wie die Augsburger Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel an die Pressemitteilungen ihrer Studenten herankommt.

Plötzlich werden die Studenten von ihr zum Rapport bestellt, wenn es  sich um Texte handelt, die dem weiblichen Uni-Boss nicht gefallen, behaupten die Studenten, die sich in ihrer Meinungsfreiheit zensiert sehen.

Dann müssen die herbeizitierten Studenten bei Brot und Wasser im tiefsten Keller der Uni so lange darben, haben wir ein Gerücht gehört, bis sie die unangenehme Pressemitteilung in einem freundlicheren und harmloseren Ton verfasst haben. Dann erst geht sie raus an die Medien, so jedenfalls behaupten es Studenten.

Natürlich haben wir sofort unsere sämtlichen Spione und Internethacker an die undichten Stellen der Augsburg Uni angesetzt, um zu erfahren, ob an der Augsburger Universität schlimme kubanische Zustände herrschen.

Dadurch konnten wir erfahren, dass sich die Uni-Präsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel nur Sorgen um die Rechtschreibung bei den Pressemitteilungen ihrer Studenten macht. Da würde kaum ein Wort und keine Zeichensetzung stimmen, so ginge das nicht.

Das sei also keine Zensur, sondern nur eine normale Korrektur.

Aha. Alles nur ein Fehlalarm! Ach, diese hysterischen Studenten. Immer dagegen sein, mehr können die doch nicht!

Bild: Sind Augsburgs Elite-Studenten die Rechtschreib-Versager der Nation?

Wir bringen hier die verbotene, unkorrigierte Version des Pressetextes der Studenten exklusiv! 

Nun kannst du, lieber Leser, mal schauen, wo die vielen Wimmel-Fehler sind. Sind die Augsburger Studenten Versager?

Pressemitteilung des AStA zur Änderung des § 17 Abs. 3 der Grundordnung der Universität Augsburg


Studentische Mitbestimmung an der Universität Augsburg in akuter Gefahr
An der Universität Augsburg wird derzeit eine Änderung der Grundordnung ausgearbeitet. Von dieser Änderung betroffen ist auch § 17 Abs. 3, der die Einberufung und Durchführung der Studentischen Vollversammlung, dem obersten beschließenden Organ der Studierenden, regelt.
Bisher – so schreibt es §17 vor – wird einmal pro Semester eine Vollversammlung einberufen und Studierende haben die Möglichkeit, zu diskutieren, eine Meinung zu entwickeln und diese Meinung durch Abstimmung mitzuteilen. Nun soll die Pflicht des AStA zur regelmäßigen Abhaltung dieser Veranstaltung aufgehoben und die Versammlung nur noch nach Überwinden hoher Hürden abgehalten werden. Darüber hinaus soll der Versammlung explizit verboten werden, eine Meinung zu artikulieren, sollten weniger als fünf Prozent aller Studierenden anwesend sein; das wären momentan über 850 Studierende. Dies wäre ein herber Verlust studentischer Mitbestimmung.
Dazu Georg Stasch, AStA-Referent für hochschulpolitische Angelegenheiten: „An der Universität Augsburg hatten Beteiligung und Artikulation der studentischen Interessen bisher bayernweiten Vorbildcharakter. Mit der nun anstehenden Änderung würde davon viel verloren gehen."
Sowohl Vertreter*innen der Hochschulgruppen GHG, Jusos, RCDS, LHG, LUSt, Kritische Liste, Fachschaften, Studierendenräte, Initiativen als auch das hochschulpolitische Referat des Allgemeinen Studierendenausschusses und Mitglieder des Sprecherrates stehen dieser drastischen Beschneidung der Beteiligungsmöglichkeiten sehr skeptisch gegenüber. Sie appellieren an die Mitglieder der Erweiterten Universitätsleitung (EULe), politische Partizipation zu fördern und nicht einzuschränken.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Gewiefter Nebenjob ...

Der Augsburger Pressemann Stefan P. will sich sein Salär etwas aufbessern. Seine  neue Idee: Er vermietet ab sofort Werbeplatz an seinem Kopf. Für Tage oder Wochen. Der Werbe-Aufdruck kommt auf ein Pflaster an der Stirn, damit er es - je nach Auftrag - problemlos wechseln kann.

Damit die Werbetreibenden in Augsburg und Umgebung darauf aufmerksam werden hat er zum Start seines gewieften Nebenjobs auf das Pflaster geschrieben:
"Hier könnte Ihre Werbung stehen!"

Mittwoch, 26. Juni 2013

Wer küsst diesen Frosch? Der Verstand?

Quaak!

Neues Augsburg-Buch erfindet einen Ort ...




Bild im Augsburg-Buch: Danke, Lilo Solcher, für den neuen Ort Gersthausen, da schauen wir gleich morgen mal hin, was da so los ist. Wir hoffen, du bekommst für seine Entdeckung dort mal ein Denkmal, als weiblicher Columbus.

Wer sich das neue Augsburg-Buch "Augsburg - ein starkes Stück Schwaben" etwas genauer anschaut, findet auf der der Landkarte mit Augsburg und seiner Umgebung im Norden einen völlig neuen Ort: Gersthausen!

Danke, liebe Autorin Lilo Solcher (ex-AZ, in leitender Funktion ), wir freuen uns wirklich über jeden neuen Ort, den wir serviert bekommen. Wird ja sonst langweilig hier.

Dafür hat die Solcher dann beim Foto zum Bericht über die dubiose Eisentreppe am Fünffingerlesturm ("Märchen mit Treppenwitz") den Witz weggelassen: die umstrittene, weil hässliche, Eisentreppe, die ins Nichts führt.


Ansonsten hat Solcher dieses Augsburg-Buch mit 66 Lieblingsplätzen und 11 Köpfen im liebevollen Ton gehalten. Sie mag Augsburg, aber nur das brave. Ab und zu blitzt ein bisschen besonderes Wissen durch. Insgesamt gesehen, präsentiert sie uns halt auch nur die üblichen Augsburg-Bilder und Augsburg-Geschichten. 

Für eingewanderte Augsbürger mag das in Ordnung sein. Für engagierte und eingefleischte Datschis ist das aber leider bissle dünn.

Ein Riesenbockmist ist ihr Geschreibe von den Schweden, die im 30jährigen Krieg die Stadt Augsburg belagert haben sollen. Das darf sogar einer ehemaligen leitenden Journalistin der Augsburger Allgemeine nicht passieren. 

Das ist halt falsch, Lilo Solcher! Blamabel. Peinlich! Es waren die katholischen Truppen, die damals Augsburg belagerten, als sich die Schweden innerhalb der Stadtmauern befanden, auf Einladung der zumeist protestantischen Augsbürger, und dann die Hungersnot ausbrach. Wobei nach der Legende der Bäckermeister Hacker die katholischen Truppen vor der Stadtmauer mit einem Brot-Bluff vertrieb. 

Bei dieser falschen Solcher-Recherche bekommt dann auch der "Stoineren Ma mit der Eisennase" (Denkmal des Bäcker Hacker) auf Seite 19 eine rote Birne wegen Fremdschämerei.

Na gut, auch wenn das Solcher-Buch es im biederen Ton geschrieben ist, ist es durch seine erwähnten Personen wie Daniela Neubert, Kurt Idrizovic und Richard Goerlich ein bisschen lebendig geworden. Allerdings hat sich die Solcher nicht an die wirklich interessanten und besonderen Ecken rangetraut. Da fehlt nicht nur der Kulturpark West mit seinen vielen Kuki-Bands und Künstlern, sondern auch die Ballonfabrik mit seinem Live-Club und den Ateliers.

Und wo sind die neuen Kultur-Treffs wie die "Metzgerei", "Bakery" oder "Extrawurst"? Und  warum erfahren wir nichts von den interessantesten Leuten aus Mode, Musik, Medien und Design? Die tollsten Kneipen mit Programm, die will sie uns auch nicht verraten.

Dass sie aber den Augsburg-Krimi-Autor Peter Garski mit seinen bisher neun Augsburg-Krimis völlig übersieht, das ist natürlich ein unverzeihlicher  Fehler. Minuspunkte ohne Ende! Und wo ist Peter Dempf mit seinen historischen Augsburg-Romanen? Von den anderen Augsburger Literaten mal ganz abgesehen. Totale Fehlanzeige!

Schande? Zumindest: Schade.

Sagen wir es mal diplomatisch, liebe Lilo: In der Altenheim-Bücherei kann dein Augsburg-Führer gewiss keinen Blödsinn anstellen ... Ach ja, Führer, den hast du sogar mit einer kuriosen Schmonzette erwähnt, beim Theater, als Privat-Finanzier.

Aber, dass Adolfs liebster Stellvertreter, Rudolf Heß, von Augsburg aus mit einem Messerschmitt-Flugzeug nach Schottland abgehauen ist, das müssen wir dann in einem Augsburg-Krimi von Garski lesen, gell.

Unsere ukrainische Putzzfrau meint dazu: "Liebe Lilo Solcher, was du mit deinem Augsburg-Buch da abgeliefert hast, ist leider nur ein schwaches Stück Schwaben." 

Erschienen ist das Solcher-Werk im Gmeiner-Verlag.

Umweltreferent Schaal geht jetzt fischen ... Aber was?

Bild: Von den WutBürgern entdeckt: Augsburgs Umweltreferent Rainer Schaal beim modernen Angeln.

Einige Datschis wussten ja schon dass unser CSU-Umweltreferent Rainer Schaal mit seinen Hunden gerne als Jäger in den Wäldern umherstreuntt. Jetzt ist anscheinend eine neue Leidenschaft in ihm entbrannt: Er wurde Fischer!

Wir konnten ihn neulich am Augsburger Stempfelsee beobachten, wie er mit modernem Angelgerät, einem kleine Bagger, fette Beute aus dem Stempflesee holte. 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Ich wüsste nur zu gerne welches Gericht Schaal daraus zubereitet."

Dienstag, 25. Juni 2013

Bang Your Head ... Ein Festival der harten Sorte ...

Augsburgs harte Rock-Fans sind vor Vorfreude kaum noch zu bremsen. Eines ihrer Lieblings-Festivals, das  Bang Your Head (BYH), startet bald wieder. Und zwar Mitte Juli.
Die Fans können per Internet den Festival-Opener wählen.

Trotz der Dimensionen, die das BANG YOUR HEAD inzwischen angenommen hat, geniesst es nicht nur wegen der handverlesenen Bandauswahl, sondern auch dank der nach wie vor sehr entspannten und familiären Atmosphäre und seiner ausgezeichneten Organisation unter Fans, Musikern wie Medien einen ausgezeichneten Ruf.

Es kommen diesen Sommer zum
Bang Your Head 
auch Wahnsinns-Bands wie


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Das BANG YOUR HEAD 2013 
findet am Fr. 12. und Sa. 13. Juli 2013 
auf dem Messegelände in Balingen statt.



Mehr Information (Kartenvorverkauf usw.) dazu hier: Bang Your Head.

Und ich?


CSU steht bei den Grünen in Bayern und Augsburg für: Chronische Selbstbediener Union. Mit dieser neuen Erkenntnis über die CSU starten die Grünen in Bayern den Wahlkampf.

Auf ihrem Angriffs-Poster sind die berühmt-berüchtigten Selbstbediener Christine Haderthauer (Gefängniskunst), Horst Seehofer (Augsburg-Hasser) und Georg Schmid (Hausfrauenversorger) zu sehen.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Und ich? Mal ganz ehrlich, sind wir nicht alle Selbstbediener?  Ist doch nix Schlimmes. An der Tanke, im Supermarkt, in der Automaten-Bäckerei und beim Sex?"


Bild: Augsburgs Grüne in ihrer Wahlkampf-Zentrale. Sie beobachten die Reaktionen im Internet. Sie würden nicht mal in einen SB-Bioladen gehen.

Wenn der Grab baggert ...

Bild: Was macht die Hand des bärtigen Mannes auf der Freundin unseres Bürgermeisters Peter Grab?

Wir wissen ja, dass unser Bürgermeister Peter Grab ab und zu gerne mal an ihm mehr oder weniger bekannten Frauen herumbaggert, aber es war uns bisher unbekannt, dass auch an seiner Freundin Sabine G. mehr oder weniger bekannte Männer herumfummeln. 

Peter Grab, der von Dr. Kurt Gribl kaltgestellt wurde, muss nun verzweifelt auf Stimmenfang gehen und versucht sich in sämtliche Medien reinzuschleimen. Sogar im PR-Magazin TrendyOne darf er in einer Spalte die wichtigsten Probleme Augsburgs ansprechen. Auch, warum er so wenig Zeit hat bei diversen Projekten: "Ich habe die Anfänge von TrendyOne mit gestalten dürfen. Insofern verbindet mich mit TrendyOne sehr viel, es gibt kein Heft das ich nicht gelesen habe." Aha, er liest so viel anspruchsvolle Literatur.

Wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Mann mit der besitzergreifenden Hand auf Grabs Freundin Sabine G. um einen wichtigen Mann aus den Medien?  Der darf dann schon mal. Da opfert sie sich gerne für ihr Peterle. Vielleicht ist es der Chef des Vereinsmagazins der "Augsburger Gartenzwerg-Freunde"? Auch darüber könnte Grab viel erzählen. Er müsste ja nur die Namen seiner Parteikollegen erwähnen. 

Der Ansturm ....

Seit ein paar Stunden gibt es am Augsburger Rathauplatz einen öffentlichen Zugang über WLAN ins Internet. Spendiert von der Augsburger SPD. Gleich war ein Massenansturm.


SPD-Chef Stefan Kiefer musste für die vielen Ohnmächtigen die Malteser als Helfer anfordern.

Jetzt hat sich auch der König von Augsburg ein iPad fürs Internet zugelegt. Ein gebrauchtes von Augsburgs Internet-Lady Nummer 1: Maggie Heinrich.

Bild: Aber auch Augsburgs Freie Wähler, die als erste die Idee für öffentliches Internet in Augsburg hatten, stellten einen Sendemast für den WLAN-Zugang auf.

Montag, 24. Juni 2013

Unsere neue Serie: Augsburgs Männer der Zukunft ...




Teil 1

Das Orakel 
aus der Curt-Frenzel-Strasse

*** Auch wir wollen dabei sein, wenn die Augsburger Medien sich Gedanken über die Zukunft unserer Stadt machen. Manche Zeitungen gar bis ins Jahr 2030, also fast zwei Jahrzehnte blicken sie für uns in die Zukunft zwischen Lech und Wertach. Dabei erhalten wir alle ungeahnte Erkenntnisse.

Die wichtigste Erkenntnis für uns Datschis dürfte wohl sein, dass ganz Augsburg im Jahre 2030 dann ein Altenheim ist und die Firma MAN auf die Rollator- und Rollstuhl-Fabrikation umsteigen sollte. Vielleicht mit Diesel-Motor?

Durch unsere neuen Serie "Augsburgs Männer der Zukunft", mit der wir in die Zukunfts-Visionen unserer Kollegen mit einstimmen, wollen wir gar bis zum Jahr 3020 vorausdenken.

Welche hiesigen Männer der Schreibkunst haben die Klugheit auch in der Augsburger Kommunal-Politik die Zukunft vorauszuschreiben und zu -ahnen?

Da ist uns nur einer eingefallen: Alfred Schmidt, Lokalchef bei der Augsburger Allzufeinen! Von vielen Datschis wird er treffenderweise das "Orakel aus der Curt-Frenzel-Strasse" genannt. Manche lästern ja, dass es sich bei ihm um selbsterfüllende Prophezeiungen handelt. Das ist purer Schmarrn! Es sind die höheren Mächte, die ihm den Blick in die Zukunft gewähren, die dann als rote Leuchtschrift auf seiner Stirn erscheint.

So wie einst die göttliche Leuchtschrift an der Wand des Tempels des bösen Königs Belsazar von Babylon, der die Juden beraubt hatte. Ein Schriftgelehrter deutete die Zeichen als Vorhersage Gottes, dass das Reich Belsazars bald untergehen und Babylon an die Meder und Perser fallen würde. Noch in der gleichen Nacht wurde Belsazar erschlagen und tatsächlich wurde Belsazars Reich von den Persern erobert.

Man stelle sich das nun bildlich mit der Augsburger CSU vor: Bernd Kränzle, Rolf von Hohenau und Johannes Hintersberger würden von den Feinden erschlagen.

Die SPD und die Grünen übernähmen dann das Büro, die Kasse und die Mitglieder der CSU. Die schönsten CSU-Frauen wie Eva Weber, Claudia Haselmeier, Daniela Dafler, Hedwig Müller, Sandra Erlinger, Petra Dittmer, Kerstin Weigand, Helga Lutz, Hannelore Köppel, Christine Lehmer, Iris Steiner, Astrid Gabler, Katja Scherer und Ingrid Fink würden als Sklavinnen in den Harem der Piraten, Freien Wähler, oder gar bei den Linken wandern. Puuuh!

Besonders Schmidts Gedanken zu einer Augsburger CSU-Zukunft ohne den OB Gribl hat uns zutiefst berührt. So eine schreckliche Zukunft, wie er sie uns schildert, die macht uns mächtig Angst. Aber noch viel mehr Angst hat jetzt die Augsburger CSU mit Kränzle & Kumpane. Die spuren jetzt. Kein kritisches Wort mehr gegen Gribl oder seine Geliebte. "Lieber Gribl als der Untergang" ist die neue CSU-Devise. "Lieber Gribl als Ohrfeigen von der AZ" war die alte Devise.

Ja, jetzt wird uns auch klar warum das Gribl-Mausoleum am Kö gebaut wird: Horst Seehofer wird ihn dort einbalsamiert aufbahren lassen, damit auch hunderte Jahre später noch die Augsburger CSU ihren heiligen St. Kurti dort um Rat fragen kann. Beispiel: Sollen wir das Curt-Frenzel-Eis-Stadion wirklich zum 35. mal umbauen lassen?

Hintergrund-Wissen: Wir konnten uns nicht länger wehren gegen die Werbeflut von "Projekt Augsburg City" der einfältigen Werbeagentur von M & M. Wir nehmen jetzt halt auch die fette Werbe-Kohle wie die anderen und versaufen sie mit einem Prost auf Augsburgs Zukunft, bevor man uns so lange prügelt, bis wir die Stadtwerke-Werbung im Auftrag von Grübl annehmen müssen.



Bild: Frauen, selbst die Göttin Aphrodite, haben in Augsburg nicht viel zu melden.

P.S.: Die Frauen haben ja in der Augsburger Stadtpolitik nicht viel zu melden. Sicher auch in der Zukunft nicht. Noch nie gab es in Augsburg einen weiblichen Oberbürgermeister. Deswegen nennen wir unsere neue Serie: Augsburgs Männer der Zukunft!



Super-Idee von Gribl und Weber: Ein Pferdemuseum für Augsburg ... Hässliche Bruchbude soll verschwinden!

Augsburgs Wohnungsbaugesellschaft soll ein hässliches Stück Augsburg, ein bisschen schöner machen. Gemeint ist das völlig verfallene Gebäude, die reinste Bruchbude, des ehemaligen Königlich Bayerischen Landgestüts am Siebentischwald.

Der WBG-Chef Edgar Mathe, einst vom SPD-OB Hans Breuer rekrutiert, wehrt sich noch zum Schluss seiner WBG-Karriere vehement gegen die Wünsche von Gribl und seinem Finanzadlatus Weber, die beide im Aufsichtsrat der WBG sitzen. Mathe fühlt sich nämlich ausserordentlich den sozialen Grundsätzen der WBG verbunden.

Ausserdem hat ja die WBG  erst dieses Gebäude mit teuren Türen und Fenstern saniert, und dem scharf kakulierendem Betriebswirt Mathe gefällt eine solche Verschwendung gar nicht. 

Angeblich wollen Gribl und Weber ein supermodernes Pferdemuseum nach dem Abriss des Gebäudes von einem arabischen Investor hinbauen lassen. Sie sind der Auffassung, dass Augsburg das als die grosse Pferdestadt verdient habe. 

Ausserdem ist da in der Gegend noch ein Reitclub angesiedelt. Und auf Tradition legen Gribl und Weber ja sehr viel  Wert. Besonders auf die fuckerstädtische Pfeffersack-Tradition: Kohle machen um jeden Preis.

Oder sind wir eher die grosse Eselstadt. Dann wäre ein Esel-Museum doch besser.

Bild: Dieser hässliche Augsburger Schandfleck beim Zoo, soll nach dem Willen von Gribl und Weber gegen gutes Geld von Immobilienmogulen verschwinden. Warum wehrt sich der scheidende Mathe so dagegen?

Die Augsburger Architekten machen auch viel Ärger: "OB Dr. Kurt Gribl und Weber sind wegen ihrer katastrophalen Haushaltszahlen auf Raubzug durch die ganze Stadt." Experten schätzen den Gewinn für den Abriss und dieses Gebäude und derVerkauf des Grundstückes des ehemaligen Königlich Bayerischen Landgestüts auf  rund 5 Millionen Euro. Das täte Webers durch diverse Gefälligkeiten-Geschenke ausgetrocknete Kasse schon sehr gut.

Die Architekten: "Die Verwertungsidee der historischen Gebäude bei dem neuen Gebäude der Handwekskammer wird von Weber kommen. Als Nebenerwerbsarchitekt kennt er den Wert der Goldimmobilie am Siebentischwald, neben dem Zoo."

Sonntag, 23. Juni 2013

Das Gribl-Mausoleum....

Bald ist es fertig: Das Augsburger Gribl-Mausoleum. 
Erbaut Anno Domini 2013. Womöglich.
Manche halten das für ein Raumschiff.
Andere wollen auf dem Dach eine Go-Kart-Bahn eröffnen.

Wir hörten ja zuerst Gerüchte, dass sich der Augsburger Datschi-Boss nach seinem Tod verbrennen lässt und dann seine Asche in einem Hundeklo versenken lassen wollte. Schliesslich gilt Gribl weltweit als Hundeklo-Pionier. Seit er OB von Augsburg ist, haben die grünen Hundeklos Konjunktur. 

Sein Stadtbaurat Gerd Ferkle aber hatte eine bessere Idee. Er erbaute seinem Herrn und Meister ein schönes Mausoleum am ehemaligen Adolf-Hitler-Platz in Augsburg. Schliesslich durfte Gribl nach dem Rauswurf aus seinem Familienhaus in Kriegshaber bei Ferkle Unterschlupf finden. Sowas verbindet halt.

Bild: Dr. Kurt Gribl bespricht schon mal voll begeistert mit Gerd Koller, dem ehemaligen Marktschreier, und jetzigem Leiter des Augsburger Friedhofsamts, die Feierlichkeiten zu seiner Niederlegung im Mausoleum am Kö.  Koller bekommt für seine Gribl-Mausoleums-Bemühungen eine guten Platz auf der Stadtratsliste der Augsburger CSU: 26.

Und irgendein Bauwerk muss es ja geben, das irgendwie an Augsburgs besten, treuesten und ehrlichsten Oberbürgermeister erinnert. Die Stadtbücherei hat ihm ja schon sein Vorgänger Dr. Paul Wengert weggeschnappt. Das Tunnel unterm Kö, hat leider auch nicht geklappt. Und die Familie Fugger ist gegen einen Gribl-Boulevard vor dem Theater.

P.S.: Ach, hätten wir fast vergessen, da solls noch die Gribl-Treppe ins Nichts am Fünfffingerle-Turm geben.

Unsere ukrainische Putzfrau sagt nur: "Tja, gell,so kann man sich täuschen."

Samstag, 22. Juni 2013

Ministerpräsident Seehofer: Gribl ist nicht der stärkste Oberbürgermeister!.


Bild: "Ich bin doch der Allerallerallerbeste! Fragt meine Frauen!"


Jetzt erfahren wir endlich die Wahrheit über den Datschi-Boss Dr. Kurt Gribl (CSU) direkt aus dem Mund des bayerischen Ministerpräsidenten: „Ihr habt mit ihm einen der stärksten Oberbürgermeister Bayerns!“

Wir haben diesen schicksalhaften Satz des bayerischen CSU-Kings Seehofer mit einem Lügendetektor analysiert. Die Antwort war: Tja, nur einer der stärksten Oberbürgermeister ist halt nicht der stärkste, gell.

Nun sind einige CSM-und-CSU-Datschis schwer beleidigt, die dachten Gribl sei der stärkste Oberbürgermeister von Bayern, stärker noch als der Christian Ude in München, das ja auch zu Bayern gehört.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Knapp daneben ist halt auch daneben."

Freitag, 21. Juni 2013

Das Ende der Augsburger Brauereien .... Wem wird aufs Grab gebieselt?

Das Ende der Goldenen Gans.

Augsburgs  Brauereien werden abgerissen. Der nächste Kandidat könnte Augusta in der Jakober Vorstadt sein ... Dann haben wir in der Innenstadt nur noch Riegele und Thorbräu, von den kleinen Hausbrauereien abgesehen.

Die Firma Klaus errichtet auf dem niedergemachten Gelände über 150 gewinnpringende Projekte. Ein Architekt meint dazu lakonisch: "Na, dann hat sich die Spende an die CSU ja rentiert." Wir wissen allerdings garnix von dieser Spende. "Ein Park hätte für den Klaus da keine Rendite abgeworfen", lässt sich der ketzerische Architekt nicht aufhalten mit seinen Gerüchten.

"Das langweilige Wohnviertel das dort entsteht, treibt den Augsbürgern Tränen der Übelkeit in die Augen. Damit ist die halbe Augsburger Innenstadt im Arsch. Aber gut, vielleicht das Beste für diverse Arschlöcher, die hier ihre unverdiente Beamtenpension investieren, um lebendig in der Ödnis zu verfaulen", meinen irgendwelche junge neidische Kommunisten, die sich den ganzen Tag nur Bert Brecht reinziehen.

Von denen muss man sich dann auch noch anhören: "Unsere Nachfahren werden den dafür Verantwortlichen kräftig auf die Gräber bieseln!"

Das Ende von Hasenbräu.

Oho - Nackte wirbt für FCA ....

Bild: Dieses neue FCA-Trikot, nur auf die nackte Haut gemalt, gefällt unseren männlichen Redakteuren natürlich am besten. Tsts ...

Nur mit einem Trikot bemalt tänzelte ein attraktives Model über den Laufsteg, um die neuen Trikots des FCA mit dem Sponsor Alko zu präsentieren.

So wird der Blick der jüngsten FCA-Fans schon auf die heissen Kugeln gelenkt. Ausnahmen (siehe unser Foto, Junge mit rotem Käppi) bestätigen die Regel.

Wir wären ja dafür, dass  in der nächsten Fussball-Sasion in der 1. Bundesliga die FCA-Kicker auch nur nackt mit aufgemalten Trikot dem Ball hinterherjagen. Damit hätten die fussballschauenden Frauen einfach mehr Spass und es kämen sicher viel mehr weibliche Fans in die Haunstetter-SGL-Arena.



Fotos: Weitere FCA-Trikots werden den Fans präsentiert.
Was gibs denn da zum Fummeln? 

P.S.: Es soll mal eine Punkband in Augsburg gegeben haben, die sich "Datschiburger-Fickers" nannte. Hm, wie kommen wir jetzt da drauf?