Dienstag, 31. März 2015

Bombe in der Maxstraße: Chaos ....

Bomben-Gefahr in Augsburg.

Durch eine Bomben-Drohung in der Augsburger Maximilianstraße stehen alle Straßpenbahnen der Linie 1 und 2 zwischen Leonhardsberg und Moritzplatz still. Ein herrenloser Koffer vor der Augusta-Bank wurde entdeckt. Eine Angestellte vermutete in dem Koffer eine Bombe. Daraufhin kam die Polizei mit ihrem Sprengstoffhund, der angeblich.angeschlagen haben soll. Daraufhin wurde die Maxstraße zwischen Rathaus und Moritzplatz geräumt und abgesperrt.

Auch die Passagen mit den Läden und den Lokalen wie Sorrento und Ansprechbar. Die Gästen musstenihre Getränke stehen lassen. Manche nahmen sie auch mit und standen dann mit den Kaffeetasen und Biegläsern auf der verregneten Philippine-Welser-Straße.

Die Angestellten der Stadt standen entweder in diversen Läden unter, weil sie nicht mehr an ihren Arbeitsplatz kamen, oder mussten die Türen der Passagen bewachen, damit niemand zu dem aus Versehen zum bombengefährlichen Ort durchgehen konnte.


Die Sensationslüsternen stauten sich vor dem rotweißen Absperrband. Die Feuerwehr fuhr auf.

Der Bombenexperte übernahm seinen Job zur Entschärfung der Bombe, wurde vermutetet.

Wir hoffen, in dem gefährlichen Koffer sind die Goldbarren vom Bank-Chef drin, die er unter Augsburgs notleidender Bevölkerung verteilen will.


Hier siehst du bei dern Neuen Szene die Live-Reportage.

Montag, 30. März 2015

Servus, Dietl ...


Mit seinen Münchner Gschichten, dem Monoaco Franze und Kir Royal hat der großartige Menschenbeobachter und Filmer Helmut Dietl selbst uns Datschiburgern die Knödelmetropole an der Isar viel sympathischer gemacht. 

Ali Kahn, auch ein Münchner Künstler, schickte uns die Meldung von Dietls Ableben. 

Ois Chicago, auch das Leben, gell.

Loeb: Die Gerechtigkeit hat für mich gesiegt!

Augsburgs Medien-Teufel Loeb verkündet:
"Augsburgs Justiz ist die beste!"
Uns wäre auch eine Hinrichtung von Arno Loeb lieber gewesen.
Loeb kennt leider kein Tabu, wenn er seinen Irrglauben als Wahrheit verbreiten will.



Es ist noch nicht langer her, da haben einige Augsburger Medien unseren stinkfaulen und wirren Wahrheits-Fanatiker Arno Loeb medial gefoltert. Hatte er es doch gewagt über einen der beliebtesten Augsburger Stadträte zu berichten. Laut einer unbekannten Frau soll dieser Stadtrat was Schlimmes mit ihr angestellt haben. So hätte es jedenfalls diese Frau gegenüber ihm glaubwürdig behauptet, behauptete Loeb.

Loeb wurde daraufhin von einigen Medien voll richtig als der eigentliche böse Bube an den Pranger gestellt. Da hätten wir ihn auch gerne stehen lassen. Zudem hoffen wir, dass sich die Augsburger Medien nicht dazu erniedrigen und gar Loebs Namen nach seinem angeblichen Sieg melden. Unser Tipp an die Kollegen der kleinen Zeitungen: "Nennt den Pseudo-Journalisten Loeb einfach nur den Internetblogger!" Reicht voll für den Angeber.

Jezt kommt er daher und zeigt uns ein Schreiben von der Augsburger Staatsanwaltschaft. Er sei damit freigesprochen, behauptet er.

"Ein Sieg der Gerechtigkeit", jubelt Loeb sogar. "Ich habe es schon immer gesagt, die Augsburger Justiz ist hervorragend und handelt ohne Scheuklappen."

Loeb scheute nicht mal davor zurück für seinen Irrglauben den bekannten Augsburger Strafverteidiger Dr. Florian Engert zu engagieren, der für ihn die heißen Kastanien aus dem Feuer der Justiz holen musste.


Loeb, der sich ja immer die 'Wahrheit passend hinbiegt, stellt sich gerne als couragierter Kämpfer für Demokratie und Satire ins Rampenlicht. Wir wissen aber, dass er nur ein fauler Sack und Schmuddelblogger und Nestbeschmutzer ist. Er macht das schöne Augsburg wegen ein paar Bürgern, die er nicht leiden kann, in der ganzen Welt schlecht.

Loeb hält notorisch dagegen: "Ich bin ein Nestreiniger! Schließlich war ich nur der Überbringer der schlechten Nachricht."

Wir sehen das natürlich viel objektiver als manche Sensations-Medien: Das Verfahren gegen Loeb wegen diversen Beleidigungen wurde nur eingestellt. Wir wären heilfroh, wenn einige Augsburger Medien dem Loeb diesen Triumph nicht vergönnen und diese Nachricht einfach verschweigen, oder wenigstens nicht seinen Namen bringen. Nennt ihn einfach nur den Internetblogger.

Von einem Sieg des kecken Herrn Loeb kann da wohl nicht gesprochen werden, oder?

 Über wen auch?

Post vom Staatsanwalt an Loeb: 
Noch können wir es nicht glauben: Kann das echt wahr sein?
Dieses Schreiben wurde von der Staatsanwältin Maiko Hartmann
als Gruppeleiterin unterschrieben. 


Sonntag, 29. März 2015

Wer hat sich was getraut bei der Maut?

Viele Datschis fragen uns: Sagt mal, wie haben eigentlich unsere Augsburger Bundestagsabgeordneten beim Thema Maut auf unseren Straßen gestimmt? 


Volker Ulrich von der Augsburger CSU hat für die Maut gestimmt.
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Ulrike Bahr von der Augsburger SPD hat für die Maut gestimmt.
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Claudia Roth von den Augsburger Grünen war nicht an der Abstimmung zur Maut-Einführung beteiligt.
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Lies mehr dazu bei Abgeordnetenwatch.




Samstag, 28. März 2015

Nebenbei bemerkt ...


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Strenge Regeln auf dem Plärrer


So ein Vergnügungsplatz wie der Augsburger Plärrer braucht strenge Regeln. Unterhaltung darf nicht in Chaos und Anarchie ausarten. Wir lieben ja auch schöne deutsche Wörter wie "Notruf .... äh Notdurft." Und auch wunderbar formuliert im Zusammenhang mit "Verrichten".

Frage: Darf man dann die Notdurft außerhalb der Toiletten vielleicht Einrichten, Hinrichten, Abrichten - oder Ausrichten?

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Und was macht man, wenn man mitten im Wald, in der Steppe, in der Wüste ist und keine Toilette die nächsten 100 km weit und breit?"

 Wir glauben, den Frühjahrs-Plärrer bauen sie in Augsburg ja nur auf....

 ... damit sie an dem Zaun viel Werbung aufhängen können ....

 .... die hoffentlich wieder entsorgt wird ...

... wenn am 19 . April 2015 dann alles rum isr.

Freitag, 27. März 2015

Witz komm raus, du bist umzingelt ...

Gast: "Herr Ober, können Sie mir Milch zum Kaffee bringen?"

Ober: "Ich habe Fettarme ..."

Gast: "Ja, das sieht sicherlich nicht schön aus. Aber könnten Sie mir bitte trotzdem MILCH bringen?"

Verwickelte Geschichte mit Schweinehund - Freundliches Schreiben an uns

Supertoll, der nette Augsburger Politiker Florian Freund schickte uns ein Gedicht:

Hallo, Herr Ausgeber,

da hab ich ja einen freundlichen Artikel bekommen, in der Skandalzeitung. Zu den Schweinehunden, die ja auch von Euch thematisiert werden, ist mir ein Gedicht von Eugen Roth eingefallen, das ich Euch und Euren Lesern in diesem Zusammenhang nicht vorenthalten will. Wer jetzt da in welcher Rolle ist, weiß ich auch nicht. Aber vielleicht trägt es ja zur Erheiterung bei.



Verwickelte Geschichte

Ein Mensch wähnt manchmal ohne Grund,
Der andre sei ein Schweinehund,
Und hält für seinen Lebensrest
An dieser falschen Meinung fest.

Wogegen, gleichfalls unbegründet,
Er einen Dritten reizend findet.
Und da kein Gegenteil erwiesen,
Zeitlebens ehrt und liebt er diesen.

Derselbe Mensch wird seinerseits
Und das erst gibt der Sache Reiz
Durch eines blinden Zufalls Walten
Für einen Schweinehund gehalten,
Wie immer er auch darauf zielte,
Dass man ihn nicht für einen hielte.

Und einzig jener auf der Welt,
Den selber er für einen hält,
Hält ihn hinwiederum für keinen.
Moral: Das Ganze ist zum Weinen.

.....

Viele Grüße von keinem Schweinehund

Florian Freund

P.S. Michel Knuth bekommt die Nachricht auch ... Er war ja schließlich auch dabei.


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Es könnte sein, dass wir den berühmten Augsburger SPD-Poltitiker aus Göggingen, Dr. Florian Freund, der sicher bald an der Spitze seiner Partei ist, neulich in einem Artikel erwähnt haben.
Aber in welchem? 
Leute, schaut einfach mal selber nach!
Wir sind heute einfach zu faul dazu.

Wer wird der neue FCA-Sponsor?


Meldung von presse.augsburg.

Al-Ko, der alte Hauptsponsort des Augsburger Bundesliga-Kicker-Vereins FCA scheidet aus. Ein neuer Sponsor darf nun die Kohle in das Fußballgeschäft unseres Augsburger Supervereins pumpen.

Aber wer wirds?

Kuka?
manroland?
LEW?
Siemens Fujitsu?

oder gar

Thüga?


Hier kriegst du mehr Information: presse.augsburg

Donnerstag, 26. März 2015

Hungernde Kinder in Augsburg?


Eine Meldung auf Facebook erschüttert ganz Augsburg: Mutter und ihre Kinder hungern in unserer schönen Stadt.

Mittwoch, 25. März 2015

Will Tabak Abmahnkosten einsacken?

Was ist nun in dem Fall "WSA" gegen "Wir sind Augsburg" passiert? Das wollten wir von Peter Hummel wissen. Wir hörten heftige Dinge.


Anna Tabaks Anwälte fordern hohe Abmahnkosten von dem Augsburger
Journalisten Peter Hummel.


ASZ-Frage: Wir haben gehört, Anna Tabak von  WSA hat gegen Sie geklagt, weil Sie sich Wir sind Augsburg nennen. Wie ist der Stand der Dinge? Sitzen Sie schon im Gefängnis?

Peter Hummel: Wir, der Bayerische Journalistenverband und ich, haben um des lieben Friedens willen, gegenüber WSA e.V. zugestanden, künftig keine Meldung mehr an Facebook bezüglich der Namensrechte „Wir sind Augsburg“ zu machen.

ASZ-Frage: Klingt sehr friedlich. Damit ist dann Euer Streit ausgestanden, nehmen wir an. Wir hörten allerdings was von wahnsinnigen Abmahnkosten.

Peter Hummel: Unser Anwalt hat die Gegenseite gefragt, ob man bei den horrenden und ohnehin unrealistischen Abmahnkosten von 2.100 Euro einen Kompromiss finden kann.

ASZ-Frage: Ist ziemlich viel Kohle. Für 2.100 Euro müssen manche Leute Monate arbeiten, bis sie das zusammensparen können.

Peter Hummel: Sehe ich auch so. Dann kam ein Schreiben vom Tabak-Anwalt aus dem Augsburger Anwaltshaus zurück.

ASZ-Frage:  Was steht in dem Anwaltsbrief von Tabak?

Peter Hummel: Moment, ich hole das Schreiben. Also, darin steht:  in obiger Angelegenheit haben Sie für lhren Mandanten, also, ich, Peter Hummel, nachgefragt, ob unser Mandant,also Anna Tabak, hinsichtlich der noch offenen Abmahnkosten zu einem Entgegenkommen bereit wäre.

Unser Mandant Anna Tabak hat uns daraufhin mitgeteilt, dass Ihr Mandant die Mitglieder unseres Mandanten noch in der vergangenen Woche - gleichzeitig mit lhrem Abschlussschreiben - auf
seinem Facebook-Auftrifi als Armeuchter bezeichnel hat.

Sie werden Verständnis dafür haben, dass vor diesem Hintergrund keinerlei Bereitschaft
besteht, Ihrem Mandanten finanziell enigegen zu kornmen. Möge Ihr Mandant sein Verhal-
ten überdenken und uns dann mitteilen, ob er in Zukunft Interesse daran hat, einen Umgangston, wie er erwachsenen Menschen geziemt, zu pflegen.

Sodann kann unser Mandant auch über ein Entgegenkommen gegenüber lhrem Mandanten verhandeln.

ASZ-Frage: Was meinen Sie dazu?

Peter Hummel: Das ist natürlich nichts anderes als der Versuch einer Zensur gegen finanzielle Vorteile. Und das von der Vorsitzenden eines politischen Vereins mit einem Stadtrat in Augsburg.

ASZ-Frage:  Was unternehmen Sie jetzt gegen Anna Tabak und ihre Anwälte? Unterwerfen Sie sich? Zahlen Sie die 2.100 Euro?

Peter Hummel: Ich bin wirklich entsetzt. Und dem werde ich natürlich niemals zustimmen.

Journalist Peter Hummel will sich von Anna Tabak nicht zensieren lassen.


Dienstag, 24. März 2015

Augsburger SPD-Aufstand wie Steppenfeuer ... Dr. SPD-Vorstands-Freund: Ich sage nicht wer dieser Schweinehund ist ...

Der geheime nächtliche Ort des SPD-Aufruhrs, der sich immer weiter ausbreitet. 
Haben Heinrich und Kiefer ihre Truppen nicht mehr im Griff?

Völlig geheim traf sich der Augsburger Ku Klux, äh, Schmarn, die Augsburger SPD-Ortsvereine Spickel, Herrenbach und Hochefeld. Es ging um die Thüga-Fusion. Sollte man für das Bürgerbegehren gegen die Thüga-Fusion sein, wie schon der SPD-Ortsverein Ulrich?

Zu den aktiven Rednern gehörten Bruno Marcon von Attac, Frank Mardaus von SPD-Ulrich und der Gewerkschaftler Michael Knuth. Moderiert wurde die geheime Verschwörer-Veranstaltung der  Underdog-Roten im überfüllten Domizil zwischen den Gartenhäuschen vom blonden Sebastian Weißkirchen (SPD-Hochfeld) und  dem flotten Peter Biet (SPD-Spickel, Herrenbach) mit Krawatte. 

Zwischen Jägerschnitzel und Currywurst kam es dann in der Gartenwirtschaft Karl-Freytag-Stuben in der Kleingartenanlage zwischen dem Jüdischen und Protestantischen Friedhof zur Saalschlacht. Für die SPD-Oberen im Augsburger Stadtrat (Bürgermeister Sefan Kiefer, Fraktionsvorsitzende Maggie Heinrich) warf sich tapferst Dr. Florian Freund aus Göggingen in den Ring.

Sogar Freunds Ehefrau wurde geistig herbeizitiert als er zum leichteren Verständnis für das empörte Parteivolk die komplexe Thüga-Fusion der Augsburger Stadtwerke bildhaft mit seiner Ehe verglich. Was dann jeder schneller kapierte wie ein Pommes-Stäbchen aufgefuttert werden kann.

"Tja, Herr Gribl, nehmen Sie sich mal ein Beispiel, so leicht kann man komplexe Zusammenhänge auch für die dummen Augsbuürger erklären", wurde von einer Freund-Bewunderin in den Raum gestellt.

Man konnte sich bei Freunds Ehevergleich nämlich bestens vorstellen wie unsere Augsburger Polit-Anführer Gribl, Kränzle, Kiefer, Heinrich, Erben und Wild zusammen in einem Fusions-Bett liegen, wobei sie tüchtig unter der Decke herumfummeln - bis der herrliche Thüga-Gewinn-Orgasmus kommt.

Bevor nicht das gesamte Publikum zum Heulen anfing, klammerte Freund das Thema Ehestreit und Scheidung, wo es dann kompliziert wird mit dem Besitzstand, gefühlvoll aus.

Ausgeklammert wurde natürlich auch ein weiteres unangenehmes Thema: Was passiert, wenn die Thüga mal ein paar hundert millionen Euros Miese macht? "Muss dann auch die Energiesparte Energie der Augsburger Stadtwerke dafür geradestehen und zahlen?", fragten sich manche und ihre Hände begannen vor dieser schrecklichen Augsburger Stadtwerke-Zukunft zu zittern, die ja Gott sei Dank nie eintreten kann.

"Mir kommen diese für die Fusion versprochenen Millionen wie das Anfixen bei einem späteren Junkie vor, damit man ihn an der Angel hat", bemerkte das normale Parteimitglied Andy von der SPD-Hochfeld. "Und wenn man süchtig ist, dann tut man alles dafür."

Aber Freund versuchte, unter Aufbietung seiner letzten Kraftreserven, die aufsässigen SPD-Normalos von der Basis, die sich als CSU-Gribls Helfer missbraucht fühlen,  mit einem weiteren schönen Sprachbild zu beruhigen: "Wir machen es doch nicht so wie es sich die verleumderischen Halunken von der Skandal-Zeitung vorstellen: um acht Uhr früh stehen wir von der SPD-Fraktion im Rathaus auf, ziehen uns an und beeilen uns beim Frühstücken, damit wir rechtzeitig um 9 Uhr dem Gribl in den Arsch kriechen können. Das stimmt einfach nicht!"

Zwischenfrage eines rotzfrechen Unbekannten in der Karl-Freytag-Stube:  "Und was ist dann die richtige Uhrzeit dafür?"

Und alle wurden ganz furchtbar blass, als Freund verbal zum Vernichtungsschlag ausholte, um die Freunde des Bürgerbegehrens auszuschalten: "Da gibt es einen Schweinehund im Augsburger Stadtrat, ich sage jetzt nicht seinen Namen, der ist gegen die Thüga-Fusion, damit unsere Stadtwerke ausbluten und somit das Tunnel unter dem Hauptbahnhof nicht finanziert werden kann!"

Natürlich wusste keiner in der nächtlich versteckten Kleingarten-Anlage mit der drallen Wirtin und der sächselnden Kellnerin, die schlecht hörte, wer da als "Schweinehund" durch Dr. Freunds Gnaden gemeint sein konnte. Auch wenn der Blick auf unseren Reserve-Reporter starr gerichtet war.
Ein Freund, ein guter Freund ... der  für die Posten 
seiner SPD-Chefs bis zum letzten Blutstropfen kämpft.

Egal, es wurden Schweineschnitzel bestellt, die wohl nicht aus dem mageren Fleisch des Volker Scharfkittels gemetzgert waren, vermuten wir mal. Denn die Schnitzel waren kräftig 
paniert und wir konnten nicht sehen, ob Scharfkittels ölige Frisur darunter war.

Die Frage aller Fragen warf Michael Knuth ("Ich bin ein normaler SPDler mit Schulabschluss V8, hm, Volksschule 8. Klasse?) in die Runde: "Was ist denn, wenn mal die Sonne nicht scheint, woher bekommen wir dann unseren Strom?"

Entsetztes Schweigen war die Antwort. Selbst die Deckenleuchten begannen ängstlich zu flackern. Das SPD-Volk sah es deutlich vor sich: Waschmaschinen würden still stehen, der Toaster würde bocken, die Pizzareste im Kühlschrank würden schimmeln, der Computer wäre nur noch ein Grabstein der Technik. Oje.

Ein kluger Schachzug von Rhetorik-Genie Knuth, der als IGMetall-Gewerkschaftler auch gegen die Entlassungen bei den Augsburger Osram-Werken kämpfen muss, denn wenn die Sonne nicht scheint, braucht man ja die Glühbirnen von Osram, weil es ja dunkel geworden ist.

"Allerdings sollte sich Osram dann doch besser auf die Herstellung von Kerzen spezialisieren", meinte ein langhaariger Hausemeister und Feuerspucker von der SPD-Hochfeld, "Weil es ja laut Knuth ohne Sonne keinen Strom gibt."

"Immerhin waren die Ausführungen von Frank Mardaus ansatzweise richtig", gab Knukth mit diesem vergifteten Lob dem Ober-SPD-Rebellen Mardaus eins auf die nicht vorhandene Mütze. Mardaus hatte sich frecherweise einen 20-minütigen Redebeitrag herausgenommen, um das Parteivolk mit betonter Sachlichkeit tüchtig gegen die Fusion aufzuhetzen, statt der übliche 7 Minunten der anderen.

Alte SPD-Haurecken wie Gertrud Lehmann und Herbert Maier mischten sich kräftig mit ein. Man hatte den Eindruck, sie fühlten sich von ihrer Augsburger SPD-Führung beim Koalitions-Postengeschachere nach der Wahl verarscht und absichtlich nicht informiert über die Thüga-Fusion von ihrer SPD-Führung. "Man hat uns die Rolle der Steibügelhalter für den schwarzen Gribl zudiktiert, die wir auf keinen Fall wollen", regten sie sich auf. "So verlieren wir die nächste Wahl noch bombastischer als die letzte und wir könnnen als Augsburger SPD froh sein, wenn wir noch Fraktionsstärke bekommen", wurde bitter beklagt. Da scheint die Sonnenfinsternis noch anzudauern.

Eigentlich musste hier nicht mehr für die Unterstützung des Bürgerbegeherens geworben werden, die Listen zur Unterschrift gegen die Thüga-Fusion gingen schon unter dem anwesenden Parteivolk herum. Alle unterschrieben.

Die Lunte des Umsturzes in der Augsburger SPD wurde damit entzündet.


Mit letzter Kraft konnte unser Herr Ausgeber unseren ASZ-Reporter aus dem geheimen Kleingarten-Treff nach der Schlägerei zwischen den Befürwortern und Gegnern der Thüga-Fusion retten.

Für seinen unerschrockenen Einsatz für seine Bosse Kiefer und Heinrich wird Dr. Freund sicher den Ritterschlag erhalten. Und dazu die goldene Fusions-Nadel im PowerGas-Look. Lieber Dr. Freund, wir gratulieren schon mal herzlich. Aber er sollte sich endlich bei der Gestik entscheiden: Betende Hände von Dürer - oder Angela-Raute.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Damit ist der Steppenbrand in der Augsburger SPD voll ausgebrochen und in seinen Flammen wird die Thüga-Fusion in graue Asche verwandelt werden."

P.S.: Falls es irgendjemanden noch interessiert: Die gesamten SPD-Mitglieder, die bei diesem Geheimtreffen waren, stimmten für ein Bürgerbegehren gegen die Thüga-Fusion. Vier enthielten sich. 

Der Herr hat Euch die Posten gegeben, der Herr wird sie Euch wieder nehmen, ließen die Brecht-Eltern-Geister vom nahen Friedhof wissen.

Erben enterbt? Marianne & Frank die Erfolgs-Rebellen?


 Marianne & Frank, die Thüga-Fusions-Rebellen,
erobern die AugsBürger.

Wer kennt sie nicht: Die Macht der Werbung! Wir haben es befürchtet: Nun hat die gigantische Pro-Bürgerbegehren-Werbung der Agentur Mies & Malad auch die Augsburger Grünen zu Gegnern der Thüga-Fusion gemacht. Und die Erben des Augsburger grünen Umweltreferenten Reiner Erben sollen schon an seinem Referenten-Stuhl sägen, der aus ehrlicher deutscher Eiche geschreinert ist, an der sich schon die Wild-Schweine gerieben haben.

Augsburgs ehrlichster und treuester Oberbürgermeister, Dr. Kurt Gribl von der Christlich Sozialen Union, der durch seine zwei Posten bei Erdgas Schwaben und den Stadtwerken somit doppelt nur für das Wohl der Bürger arbeitet, soll glücklich sein und gesagt haben: "Weiß bei den Grünen eigentlich noch jemand, dass ein Begehren, egal auf was, nicht zu bremsen ist?"

Bruno Marcon von ATTAC, der angeblich heimlich die Werbung der Agentur durch seine Verdienste als ehemaliger Zeitungsverleger finanziert haben soll, sagt dazu: "Weiß doch niemand! Außer der Marianne halt."


Bei der Augsburger SPD hört man zu diesen Dingen nun nur noch einiges Knirschen. Es soll sich um die Kiefer der leitenden roten Herrscher handeln. Denn einige Ortsvereine überlegen sich inzwischen, was sich auf Mardaus reimen könnte: Fusions-Garaus? 

Denn was sich reimt, so der Kobold Pumuckl, das ist ja gut.

Inzwischen werden unter den Datschiburger Roten auch schon Spott-Verse ausgetauscht, wie einst bei dem Bürgerbegehren gegen die Aphrodite:
"Laß rote Kiefer munter mahlen / 
und knirschen die Genossennager / 
man kann den Kritikern nichts tun / 
im Konfusions-Rebellenlager!
(Thü-go-san, chinesischer Dichter aus der XXIII. Dynastie der So-zen)



 
Jetzt wird in Augsburgs Stadtregierungs-Trio feste enterbt. Wird Postenschacher-Kränzle den Untergehenden noch klammheimlich rettenden Schwimmunterricht erteilen?

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In unserer grünen Tonne haben wir einen Zettel entdeckt, als wir mal wieder ne Ladung Augsburger Zeitungen reinkippten

Die GRÜNEN haben im November 2014 durch Anträge auf einer Stadtversammlung und im Stadtrat eine ergebnisoffene und transparente Informationspolitik durch die Stadtwerke und die Stadtregierung gefordert. 

Die rein auf Marketing setzende Stadtwerke-Infokampagne der letzten Monate allerdings war weder ergebnisoffen, noch wurden neue und stichhaltige Argumente für eine mögliche Fusion genannt. Die inhaltlichen Bedenken vieler AugsburgerInnen und vieler Grüner Mitglieder konnten von den Stadtwerken nicht ausgeräumt werden. 

Die Grünen werden deshalb zusammen mit der Bürgerinitiative für das neue Bürgerbegehren „Augsburger Energie in Augsburger Bürgerhand“ aktiv werben. Außerdem fordern wir die CSU und die SPD auf, sich nicht weiter der Bürgerbeteiligung zu widersetzen. Die Reaktionen vieler BürgerInnen auf die öffentliche Diskussion zeigt, dass sie bei der Frage über die Zukunft der Stadtwerke Augsburg mitreden wollen bzw. dass viele eine Fusion nicht wünschen. 

Die Zeiten sind vorbei, in denen eine solch wichtige Entscheidung an den BürgerInnen vorbei im Stadtrat getroffen wird. Für das Bürgerbegehren können sie im "GRÜNEN Büro", Maximilianstraße 17, 86150 Augsburg unterschreiben. Dort können Sie auch leere Listen abholen und ausgefüllte Listen abgeben. 
 

Montag, 23. März 2015

Kiffende Datschis?


Die Datschiburger wollen immer legaler kiffen. Jetzt wird dafür schon demonstriert. Angeblich am 2. Mai 2015 am Königsplatz und am Willy-Brandt-Platz bei City-Galerie und Vogeltor. Werden dann endlich die Hasch-Preise fallen? Werden sich die Gefängnisse leeren? Was machen dann die arbeitslosen Polizisten, Justizbeamte und Gefängnisköche? 

Hoffentlich mehr Vekehrsüberwachung bei den radikalen Radlern, die besoffen durch die Fahrradstadt 2020 schaukeln!

Täteräääää! Das Bahnofstunnel ist fertig ....



Juhu: Es ist soweit!! Jetzt kann es schon besichtigt werden. Das neue Tunnel beim Augsburger Hauptbahnhof. Es ist sehr geglückt und fast völlig geruchsfrei geworden. Es riecht nur bissle nach Chemie, aber das ist nur das Gift gegen die Ratten, die sich dort von diversen Hinterlassenschaften der Tunnelbesucher ernähren.

Wir sind auch begeistert von den vielen kleinen netten Shops im Bahnhofstunnel. Da kann das Fuggerstadt-Center doch einpacken.

Tipp: Wir empfehlen den Eingang bei der Riegele-Brauerei ... ach ja, wir warten auf Deinen Jubelbericht über das gelungene neue farbige lebendige moderne Tunnel!  Tja, Augsburg kann halt Tunnel!

Bunt, barrierefrei, lebendig und modern - das neue Augsburg Bahnhofstunnel, das uns alle zum Schwärmen bringt.

HUNDEBESITZER ACHTUNG: Dieser bärtige Mann will Deinen Hund!

Tino Wessles will Deinen Hund! Aufgepasst! Aber, er will ihn weder für medizinische Experimente, noch als Gulasch für Asia-Lokale verwerten. Nein, Tino ist ein ganz Toller. Er will mit deinem Hund spazieren gehen und dabei abnehmen.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Da müsste unser Herr Ausgeber mit tausenden von Hunden am Tag rumspazieren, damits was hilft ..."



Sonntag, 22. März 2015

Sonntagsbildla

  Das dürfte wohl Augsburgs beeindruckendstes Bauwerk sein.

 Kunstwerke in Augsburg schenken immer den nötigen Durchblick.

 Neue Außenstelle des Zoos? Wird das Affenhaus zu klein?

Super untergebracht. Da wird doch jeder Asylant neidisch.

 Kuckuck!

 Ohne Schilder wären wir auf dieser Welt verloren ...
Aber in welcher Stadt sind wir hier eigentlich?

 Früher hießen diese Qualmstängel noch Ziehgaretten, weil man sie rausziehen musste und dann noch dran ziehen.

Sieht nach Herbst aus. Aber wir freuen uns auf den Frühling.

Duuuu, Marianne Kreutzers moderner Hufbeschlag kann ganz schön lustig sein.

Manchmal ist eine Bank nicht schlecht.

 Wenn Augsburgs Architekten sich am Stadtrand austoben dürfen.

Zirblburg: Alles kaputt?

 Der Nachschub rollt.

Samstag, 21. März 2015

Mehr Gastro in der Prachtmeile

Auch durch den Umbau des einstigen Bastelhauses an der Ecke Maxstraße/Moritzplatz beim Merkurbrunnen soll noch mehr Gastronomie in der Augsburger Prachtmeile entstehen. 

Gleich nebenan, in einem alten Gebäude, das renoviert wird, soll auch ein Lokal kommen. Aber hier gibts angeblich noch Probleme mit der Außenbestuhlung. Obwohl auch das Lokal "Sausalitos", daneben, zuerst keine Außbenbestuhlung bekommen sollte und sie jetzt doch hat, wie man sehen kann. Und sogar direkt an der Hauswand, was ja manche andere nicht dürfen. Wegen den Blinden, die sich da sonst zu Tode stürzen.


Zuerst hörten wir das Gerücht: In Augsburgs erste Eis-Diele, "Sommacal", in der Maximilianstraße, soll auch ein neues Lokal kommen: das "Picnic"! "Eatery & Café" soll es werden, das im Mai 2015 eröffnen will. Auch Catering und Events sollen gemacht werden. Jetzt werden erst mal Service-Kräfte dafür gesucht. Allerdings mussten wir jetzt hören, dass dieses "Picnic" in das frühere Bastelhaus, dann kurz Sportkleidung, das eine Spitze zum Merkurbrunnen hin bildet, hinein kommt. Das ganze Haus gehört Patrizia und die Betreiber vom "Picnic" sind Werner & Luciano vom "Barfly".

P.S.: Ins "Sommacal" gehen vielleicht die Wirte vom italienischen Lokal "Massimiliano", gegenüber, im ehemaligen Filmpalast.

Tja, Grenzenlos 2015, tschüss!


Nach vielen Gesprächen und der Prüfung von einigen Varianten hat sich das Veranstalter-Team des Augsburger Grenzenlos-Festivals schweren Herzens dafür entschieden, im Jahr 2015 kein Festival zu veranstalten.




 




Weder ein Termin im September 2015 auf dem bisherigen Gelände noch Lösungen an anderen Locations haben sich als tragfähig gezeigt. 

Die Stadtwerke haben sich stark engagiert um dem Grenzenlos-Festival trotz der anstehenden Bauarbeiten einen Termin im September anbieten zu können. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass es dabei zu Verzögerungen kommt, die Temperaturen sind deutlich herbstlicher und die zeitliche Lage zwischen Plärrer und Oktoberfest ist auch nicht optimal, so dass
die Veranstaltung ein zu großes Risiko darstellen würde.

Auch Überlegungen an anderen Standorten sind letztlich daran gescheitert, dass das finanzielle Risiko für die Veranstalter zu groß geblieben wäre.

Das ist wohl der wichtigste Punkt:
Ob es zukünftig wieder ein Grenzenlos-Festival gibt, hängt im Wesentlichen davon ab, wie die Umgestaltung und neue Nutzung des Gaswerk-Geländes aussieht und ob es Sponsoren gibt, die das Festival unterstützen.

Solange das unklar ist, kann es keine belastbare Planung für ein Festival geben.


Und jetzt kommst Du!