Mittwoch, 13. März 2013

Wir drücken für Hary die Daumen .... ganz fest ....


Augsburgs Musikwelt drückt dem Gitarristen und Sänger Hary Lin ganz fest die Daumen. Es hat ihn vor ein paar Tagen tragisch erwischt. Wir hoffen, dass er sich bald von diesem Schicksalsschlag erholt. 

Wir wollen Hary, diesen begnadeten Musiker mit der packenden Soulstimme, noch lange unter uns haben, damit er auf der Bühne seine tollen Songs für sein begeistertes Publikum spielt.

Also, dann drückt alle auch mal ganz, ganz fest euren Daumen für unseren Hary.

Hasenbräu tschüss .....



Die letzten Gebäude der alten Bierbrauerei Hasen-Bräu werden in der Augsburger Innenstadt abgerissen. Hasenbräu ist ja schon länger keine Augsburger Brauerei mehr, sondern gehört zu einem größeren Konzern, zu dem auch Tucher-Bräu gehört. 

Es begann mit Hasen-Bräu Augsburg, dessen Stammsitz sich auf dem Gelände zwischen Kapuziner- und Armenhausgasse, zwischen Adenauer-Allee und Maximilianstraße, befand,  im Jahre 1801.  Nun wird ein ertragreiches Wohngebiet daraus. 

Vor einiger Zeit ging auch die alte Augsburger Brauerei Goldenen Gans diesen Weg. Nun exisitieren im Augsburger Stadtgebiet als große Brauereien nur noch Riegele und Thorbräu. Augusta-Bräu soll sein Bier inzwischen von einer Umlandbrauerei beziehen.

"Größter Bauskandal Augsburgs"

Werner Lorbeer von Prost Augsburg meint dazu: "Größter Bauskandal Augsburgs seit der Jahrtausendwende. Keine Quartiersgarage, keine Erhaltung von signifikanten Gebäudekonturen - und die nachfolgende Bebauungsqualität kann man schon auf dem Nachbargrundstück besichtigen. Der aktuelle Stadtrat ist leider völlig machtlos. Aus welcher Kulturkiste stammt diese Planung?"

Unsere ukrainische Putzfrau sagt: "Da müsste man halt mal den Stadtbaumeister Gerd Merkle fragen, oder?"


Wird auch die Dr. Grandel-Straße in Augsburg wegen Nazi-Verdacht umbenannt?


Augsburgs Rathauspolitiker der CSU, nCSM, SPD, Grüne, Linke, Pro Augsburg, und Freie Wähler wollen nun alle Augsburger Straßen von ehemaligen Nazis- oder Nazi-Sympathisanten umbenennen. Im Focus stehen dabei auch Leute wie Hitlers Flugzeugbauer Willi Messerschmitt.

Die Grüne Verena von Mutius begeistert sich für die Umbenennung von Nazi-Straßen in ganz Datschiburg.

Jetzt fällt ein schlimmer Nazi-Veracht auch auf die Dr. Grandel-Straße beim Fribbe-Freibad, die die Inverness-Allee mit der Friedberger Straße verbindet.

Wikipedia schreibt über die Nazi-Vergangenheit des 

Gottfried Grandel ( * 17. Oktober 1877 in Augsburg; † 1952 in Freiberg) war ein deutscher Unternehmer auf dem Gebiet der Bioraffinerie.

Leben [Bearbeiten]

Gottfried Grandel war der Sohn von Georg Grandel und der Vater von Felix Grandel (* 1. Juni 1905 in Mannheim; † 21. August 1977 in Augsburg). Gottfried Grandel promovierte 1900 zum Doktor der Philologie,Apotheker und übernahm das elterliche Ölwerk Georg Grandel in Augsburg.
1919 gründete Grandel in Augsburg den Bund für deutsches Recht und war Mittelsmann zu völkischen Verbänden (Alldeutscher Verband). Gottfried Grandel war auch mit Dietrich Eckart befreundet. 
Im März 1920 organisierte Grandel ein Flugzeug, mit dem Adolf Hitler und Eckart nach Berlin flogen, um am Kapp-Putsch teilzunehmen.

Am 17. August 1920 gründete Grandel die Ortsgruppe Augsburg des Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterverein e. V.. NSDAP-Mitgliedsnummer 1713.

Am 17. Dezember 1920 erwarb dieser eingetragene Verein von derThule Gesellschaft für 120.000 Reichsmark den Völkischer Beobachter sowie den Franz-Eher-Verlag
Für diesen Erwerb stellte Franz Ritter von Epp, als Zeichnungsberechtigter für einen Reptilienfonds derReichswehr, 60.000 Reichsmark zur Verfügung. 

Adolf Hitler begleitete Gottfried Grandel von Augsburg zu einem Notar nach München, wo Grandel eine Bürgschaftserklärung für ein Darlehen über 56.500 Reichsmark für den Erwerb des Verlages gab. Die Bürgschaft wurde von den Begünstigten kurz darauf abgerufen und an Grandel nicht mehr zurück gezahlt.









Neues Bowling-Feeling ...


Einige Augsburger Bowling-Bahnen lassen ihre Gäste jetzt mit Kugeln spielen, die sie mit den Gesichtern von aussaugerischen Bankiers oder Unternehmern gestaltet haben. Das soll angeblich mehr Spass machen ...