Samstag, 21. Dezember 2013

Bei uns jetzt: Der ehrlichste Grab aller Zeiten ....

Peter Grab - Kultur-Pfuscher oder Kultur-Pionier?


40 kluge Fragen – 40 noch klügere Antworten an Peter Grab!



Peter Grab


Peter Grab. Bürgermeister. OB-Kandidat. Ein Statement exklusiv für uns. Wers nachdruckt, oder weiterverbreitet, ist selbst schuld.

"Wir brauchen mehr Schwangere für Augsburgs Zukunft!"

01. Herr Grab, 6 Jahre Bürgermeister, Kultur- und Sportreferent. Jetzt OB-Kandidat von PRO AUGSBURG. Fühlen Sie sich nach der ersten Legislaturperiode ermutigt, weiterzumachen und wenn ja, warum?
Grab-Antwort: Ja. Und ich freue mich geradezu darauf, denn ich konnte in den vergangenen Jahren noch nicht alles kaputt machen.

02. Welches sind Ihre schönsten und besten Erfolgserlebnisse aus 6 Jahren Erfahrung als Bürgermeister und Referent?

Grab-Antwort: Dass es mir endlich gelungen ist, den blöden Puck unsichtbar zu machen.

03. Wie und wo sehen Sie ein Augsburg in 6 Jahren, somit im Jahr 2020 nach Ihrer zweiten Arbeits- und Wirkungsperiode als künftiger neuer Oberbürgermeister von Augsburg? Ihre Vision?

Grab-Antwort: Augsburg als wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Standort weiter und kontinuierlich voranbringen sowie dementsprechende Aktivitäten, damit später eine rasante Entwicklung in Augsburg auch von Niederhatzkofen und Frechholzhausen mit großer Bewunderung registriert wird.

04. Sie haben den Umbau des traditionellen Kulturamt-Systems angekündigt, ein Kulturamt 2.0 mit modernen und innovativen Strukturen. Wann werden Sie das umsetzen und wie kann dies in wenigen Sätzen beschrieben werden?

Grab-Antwort: Dazu bedarf es mehr schwangerer Sekretärinnen. Wenn ich da an meine fruchtbare Zeit als Literaturbeaufragter, oder bei der CIA denke, ach. Aber der neue Weg dorthin beginnt bereits 2014.

05. Im Wahlkampf neigen alle Parteien dazu, wohlgemeinte Wahlversprechen mit zahlreichen finanziellen Lockreizen zu geben. Bitte verraten Sie uns, wie und wo Sie nach der Wahl sparen werden und in welchen Bereichen ein Sparkurs nicht sinnvoll ist.

Grab-Antwort: Am besten werde ich mich wegsparen!

06. Sie haben in Ihrem Referat die Bereiche Kultur und Sport mit dem Begriff ku.spo zusammengeführt und sind übergreifend für Kultur und Sport gleichzeitig verantwortlich. Ist dies ein Erfolgsmodell, welches Sie gerne nach Ihrer Wiederwahl fortsetzen möchten und ist dieses Konzept auch anderen Städten zu empfehlen? Warum? Wo sind die Synergien?

Grab-Antwort: Das heisst doch KussPo! Auf Datschiburgerisch: Ihr könnt mi mal ....



07. Als Kultur- und Sportreferent haben Sie sich persönlich sehr stark für eine Verbesserung der Mittelausstattung von Kulturbetrieben, Projekten in Sport und Kultur eingesetzt und aktiv ansehnliche Mittel vom Freistaat und Gelder von Sponsoren eingeworben. Wie zufrieden sind Sie mit diesem Ergebnis?

Grab-Antwort: Hauptsache ist doch, mein kleines Gehalt kann wenigstens pünktlich bezahlt werden. Damit meine Kinder und ihre Mütter nicht verhungern.

08. Was sind Ihre Stärken als Kommunalpolitiker?

Grab-Antwort: Ich gehe die politischen Herausforderungen mitunter kreativ und unorthodox an, aber immer auch pragmatisch und sachorientiert. Was mich immer stört, sind Aussagen wie „Das war schon immer so.“ Ich verstehe mich als Macher und Möglichkeiten-Schaffer mit innovativen und kreativen Ansätzen, gepaart mit einem professionellen Verständnis im Zusammenspiel mit unserer Augsburger Verwaltungskompetenz.

09. Augsburg hat eine Stadtverwaltung mit einer gewachsenen und umfangreichen Verwaltungsstruktur und einflussreichen Amtsleitern. War die Zusammenarbeit in Ihren Bereichen zufriedenstellend oder verbesserungs- und optimierungsfähig?

Grab-Antwort: Für mich als Führungskraft stellt sich diese Frage nicht. Menschen sind zum Glück einfältig bzw. vergrüblt.. Ich muss daher mit schwierigen und komplizierten Personen ebenso auskommen können.

10. Nachdem die Augsburger Grünen vor Ihrer Wahl das Kulturreferat in der Stadtregierung verantworteten, sind Sie persönlich seit Ihrer Ernennung als Bürgermeister und Kulturreferenten den ständigen Angriffen und Vorwürfen vor allem von den Grünen belastet?

Grab-Antwort: Selten so potthässliche Weiber wie bei denen gesehen. Keine einzige Blondine ... nur so ne komische orangeblond gefärbte hüpft da im Hippie-Sack rum.

11. Sie konnten sich hohe Anerkennung für Ihren unermüdlichen Einsatz bei Migration und interkulturellen Prozessen erarbeiten. Kein anderer Politiker in Augsburg hat sich jemals so stark für Toleranz, Verständnis, Toleranz und Miteinander der hier zahlreich vertretenen Kulturen und Traditionen einsetzt. Sind Sie persönlich zufrieden? Wie geht es weiter?

Grab-Antwort: Ich werde ja bald in die Ottostraße ziehen ...

12. Augsburg hat sich bisher sehr wenig für überregionale Außenwirkung stark gemacht. Nun bringen Sie die UNESCO Welterbe-Kandidatur zum Thema Wasser auf den Weg. Was kann dieser Titelgewinn für Augsburg bedeuten?

Grab-Antwort: Und dabei habe ich noch nicht mal unsere öffentlichen Toiletten mit einbezogen...


13. Im Augsburger Stadtrat waren Jugend und Migranten bisher eher reduziert vertreten und spiegelten keineswegs die Bevölkerungsstruktur in Augsburg. Wie wünschen Sie sich einen zukunftsfähigen und starken neuen Stadtrat, von politischen Gesinnungen einmal abgesehen?

Grab-Antwort: Jetzt bin ich mal ehrlich, mich interessieren nur junge Frauen, hat man ja schon auf Facebook gemerkt, oder nicht?

14. Sie wurden von den Mitgliedern von PRO AUGSBURG mit großer Mehrheit als Oberbürgermeister-Kandidat für Augsburg bestätigt. Was bedeutet diese Kandidatur für Sie?

Grab-Antwort: Da habe ich sogar unser bekanntestes Arschloch abgeknutscht. Haben Sie gerade ein Tempo zur Hand?

15. Werden wir durch Ihre Kandidatur als Oberbürgermeister jetzt einen veränderten Peter Grab in der Öffentlichkeit erleben?

Grab-Antwort: Wenn mein Charakter damit gemeint ist, nein. Ich werde weiterhin mit offenem Hosenstall auf die Frauen zugehen und mich für ihre individuellen Themen interessieren.
 
16. In den Bereichen Kulturpolitik und Sportpolitik gibt es beinahe dauerhafte Vorwürfe an die Stadtregierung, vor allem bei prestigeträchtigen Bauvorhaben wie dem Theater Augsburg und dem Curt-Frenzel-Stadion. Wofür fühlen Sie sich verantwortlich, wofür nicht?

Grab-Antwort: Die ständige Frage nach Verantwortung für das eine oder andere Thema kann mitunter auch ein Ablenkungsmanöver sein von wichtigen konkreten Umsetzungen, welche bereits großartige Realität geworden sind oder werden.


17. Was bewegt Sie persönlich, als Oberbürgermeister für Augsburg zu kandidieren?

Grab-Antwort: Der Kurti trampelt immer auf mir rum. Soll der mal mein Trampolin sein. Durch mich hat der Angeber doch nur die Stimmen von Pro Augsburg, der undankbare Kerl. Soll der sich mal um die verpfuschte Treppe am Fünffingerlesturm kümmern. Der holt doch seine Wählerstimmen immer nur mit falschen Versprechungen, muss man auch mal sagen. Außerdem versteckt er seine Kinder vor der Öffentlichkeit - im Gegensatz zu mir ...

08. Betrachten wir einmal die Marke Augsburg. Mit Themen Mozart, Wasser, Frieden, Fugger, Brecht, Renaissance, Umweltstadt, etc. fehlt Augsburg dennoch ein unverwechselbares Profil, um auch international zu punkten. Welches Thema möchten Sie in den Mittelpunkt stellen?

Grab-Antwort: Jetzt klären wir doch erst mal das Alter unserer Stadt ....

19. Als Bürgermeister und künftiger Oberbürgermeister von Augsburg sind Sie einer der wichtigsten Botschafter für die Stadt. Worin besteht Augsburgs Attraktivität?

Grab-Antwort: Durch mich.



20. Wie viele Einwohner wird Augsburg am Ende Ihrer nächsten Amtsperiode im Jahr 2020 haben?

Grab-Antwort: Saublöde Frage, wenn erst mal nur meine Sabine endlich mal schwanger wäre ... ja, dann zählen wir weiter.

21. Wie reagieren die Menschen in Augsburg auf Sie, wenn Sie über den Rathausplatz oder an der Maximilianstraße spazieren.

Grab-Antwort: Sie beschimpfen und bespucken mich! Quatsch, Witz! Sie fallen mir echt um den Hals ...und würgen mich.

22. Sie gelten als Bürgermeister mit einem übervollen Terminkalender und täglich mehreren Abendveranstaltungen. Sie sind somit „am Ball“ beim Bürger. Ist eine so hohe zeitliche Belastung in Ihrer Position überhaupt notwendig?

Grab-Antwort: Ich liebe es einfach, mich überall da herumzutreiben, wo ich auf ein Foto komme.



23. Wie regeneriert sich der Privatmensch Peter Grab?

Grab-Antwort: Auf keinen Fall in einer Disko, einer Boiz, einem Bierzelt, einem Pub, oder im Bistro, höchstens in einer Kellerkneipe.


24. Welche Themen werden Sie sofort nach Ihrer Wahl als Oberbürgermeister von Augsburg angehen und umsetzen?

Grab-Antwort: Gratis-Schwangerschaftstests für alle Frauen - äh, also, für alle in meinem Büro ...

25. Herr Bürgermeister Grab, wie stehen Sie zu einer möglichen großen Koalition in der Augsburger Stadtregierung?

Grab-Antwort: Finde ich gut. Wir und die CSU, die bringens doch voll ...
26. Warum ist PRO AUGSBURG unverzichtbar im Augsburger Stadtrat und für eine Regierungsverantwortung prädestiniert?

Grab-Antwort: Wer will sonst die blöden Posten, bei denen man nicht mal eine Gutschein für Glühwein kriegt?

27. PRO AUGSBURG hat eine Liste mit 60 Stadtratskandidaten vorgestellt. Wo liegt Ihr Anteil an dieser Liste und wofür haben Sie sich persönlich stark gemacht?

Grab-Antwort: Mir war insbesondere wichtig, dass neben Fachkompetenz auf unterschiedlichen Gebieten auch die Themen Saufen ohne Drogen behandelt werden. Oje, das mit den jungen Blondinen hab ich vergessen, fällt mir grad ein.

28. Augsburg gleicht seit einiger Zeit einer Dauerbaustelle. Welche Stadtqualität wird den Bürgern nach Fertigstellung dieser Großprojekte gegeben?

Grab-Antwort: Nomen est Omen! Wie der Lateiner klagt. Ganz Augsburg ein Grab!

29. Wann erleben wir Peter Grab als Oberbürgermeister-Kandidaten mit Krawatte?

Grab-Antwort: Krawatten sind sauteuer. Erst kommt Viagra! Und zudem: Was ist bei einem Mann mehr sexy als ein offener Hemdkragen?

30. In Ihre Schaffensperiode als Sportreferent und Bürgermeister fallen auch die großen Erfolge des FCA. Was bedeutet dieser Erfolg für Augsburg konkret?

Grab-Antwort: Die meisten Tore sind von mir. Also die zwei im Stadion ....

31. Welchen aktiven Sport betreibt ein Bürgermeister Peter Grab?

Grab-Antwort: Mal mit Viagra aussetzen.

32. Ihr emotionalstes Kulturerlebnis in 6 Jahren als Kulturreferent in Augsburg?

Grab-Antwort: Als ich beinahe eine Kultur-Koordinatorin hatte ...
33. Wie beurteilen Sie die Lebensqualität in Augsburg für Familien?

Grab-Antwort: Für meine Familien reicht sie bald nicht mehr aus. 

34. Wie beurteilen Sie die Attraktivität Augsburgs für Unternehmen?

Grab-Antwort: Auf jeden Fall gibts hier genügend Deppen, die mich und Pro Augsburg wählen, das bedeutet doch, dass wir hier die billigsten Arbeitskräfte haben.


35. Die Augsburger Schulen und Kindergärten haben einen hohen Migranten-Anteil. In den Behörden, Institutionen und Organisationen spiegelt sich das nicht. Ist eine Quote für Migranten in unterschiedlichen Bereichen zeitgemäß?

Grab-Antwort: Meine paar dutzend Kinder müssen Sie jetzt nicht gleich zu den Migranten rechnen, nur weil ich aus dem Osten gekommen bin.

36. Viele Migranten leben in ihren eigenen Kultur- und Umgebungskreisen innerhalb der Stadt. Wie beurteilen Sie das Interesse der hier lebenden Migranten an einer Mitgestaltung, an einem Miteinander, an einem kulturübergreifenden Leben in der Stadt?

Grab-Antwort: Unter uns: Wenn der Sex stimmt, dann ist doch alles andere wurst, oder?

37. Wenn Sie als Kulturreferent plötzlich einen frei verfügbaren Geldregen von sagen wir einmal 10 Millionen EURO erhalten würden und der Stadtrat Ihnen grünes Licht gibt, diese Extra-Mittel frei einzusetzen, wofür und wie würden Sie dieses Geld konkret verwenden?

Grab-Antwort: Auf jeden Fall würde ich die besten und teuersten Wissenschaftler der Welt engagieren, die herausfinden müssen, ob Augsburg nun wirklich mehr Brücken hat als Venedig! Ist einfach das wichtigste für Augsburgs Zukunft.

38. Gibt es eine Kern-Klientel der Bürgervereinigung oder ist PRO AUGSBURG bereits in der gesamten Zivil- und Bürgergesellschaft vertreten?

Grab-Antwort: Eine gute Idee bleibt eine gute Idee, egal von wem sie kommt. Aber die kommen ja leider, leider immer nur von mir.

39.  Stichwort Bürgerengagement. Sind Sie mit dem zivilgesellschaftlichen Engagement, dem Bürgersinn in Augsburg, zufrieden?

Grab-Antwort: Am besten find ich das Engagement der Bürger die das PR-Magazin Trendyone machen. Da krieg ich immer so ne Spalte wo ich meine hochgeistigen Ausflüsse unterbringen kann.


40. Wie wird Ihr persönlicher Wahlkampf für 2014 aussehen?

Grab-Antwort: Auf jeden Fall blond ...


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Rathausnarr?
Neueste Gerücht

"Vielleicht erweitert Finanzjongleur Hermann Weber noch den Haushalt 2014 um den Posten eines Hofnarrs. Ein Hofnarr muß Purzelbäume schlagen, also Sport und muss Reime oder Verse vorsagen, also Kultur. So bliebe Augsburg der Kusspolitiker Grab erhalten. Obwohl, über Grab lacht heute schon der Stadtrat auch ohne Schellenkostüm. Wenn es schon als Eventmanager für die 2000 Jahrfeier gereicht hat, gibt es als städtischer Rathausnarr für Grab auch ein paar Euro."

Toller Nackt-Kalender ist für uns da!


Unter dem Namen "Redspot-Produktion" haben sich die Augsburger Ballett-Schulen für eine optische Superattraktion vereint. Sie haben nun den sensationellen Nacktkalender 2014 für Augsburgs Genussmenschen herausgebracht. 

Zu sehen sind im "Augsburger Nacktkalender 2014" die schönsten Ballett-Tänzerinnen (alle über 18!) unserer Stadt an bekannten Treffpunkten in Datschiburg.

Das erste Kalenderblatt, das wir hier zeigen, präsentiert die nackte Ballerina Vivien Lover vom Ballett-Studio Nr. 2 (Pay & Dance) Augsburg (Jakobervorstadt) am Fuße des Leonhard- und Schmiedberges, nicht weit vom alten Stadtbad.

Saunen, staunen - und kaufen, kaufen, kaufen!